Devils Laugher

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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

"solange er anderen damit nicht schadet"

dann definier mal wo der schaden anfängt.

ich habe auch einen kollegen der mit 15jahren zum cola kam, danach alkoholiker und dann heroin.... ich habe ihn nie mehr gesehen, nur gehört das er arbeitsunfähig ist. also schadet er der gesellschaft, der familie, kollegen etc.

ich denke der schaden ist grösser als man denkt. klar so lange man es unter kontrolle hat, keine einwände. der übergang ist aber schleichend. und ich kenne kaum jemanden der es wirklich unter kontrolle hat.

und gerade dieses schleichende ist das gefährliche.

ich habe fertig
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industrialsun
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Beitrag von industrialsun »

Ginger hat geschrieben: Ist übrigens interessant, wie viele Forümler sich hier ihrer Meinung enthalten. Scheint ein unbequemes Thread zu sein (...LaLaLa).
sorry, das thema ist nicht unbequem, sondern ausgelutscht. niemand hier oder auch nur in der realität sagt, dass drogen kein "thema" sind in jeglicher elektronischer oder auch anderen szene.

derjenige, der nichts, aber auch gar nichts konsumiert (inkl. alkohol, nikotin und kiffen), der hat von mir aus gesehen das recht, sich zu beschweren. alles andere ist einfach scheinheilig, wie bereits jemand hier gesagt hat, mit den finger auf andere zeigen, weil das, was die machen, ist ja soo viel krasser (kiffer gegen chemie, lsd-tripper gegen pillenschmeisser, xtc-liebe-kinder gegen puder-nasen etc.) ist, und man sich ja auch gleich besser fühlt, wenn man sagen kann, dass die anderen was-auch-immer kaputt machen.

dass es immer leute gibt, die drogen (inkl. kiffen und alkohol) auf eine art konsumieren, die für andere nicht vertretbar ist, dass ist so "normal", wie leute verschiedene mentalitäten, einstellungen, politische ansichten, religionen etc. haben.

wenns einem also so sehr zuwieder geht, gibts nur zwei möglichkeiten: es akzeptieren, dass es so ist (edit: weil man gerne weiterhin an die orte, an die partys gehen will, wo so was passiert), und schnauze halten, oder versuchen etwas zu ändern.

nur jammern und sich aufregen ist, sorry, wie bereits erwähnt, blick-niveau.

edit: hab das mit dem schnauze halten noch näher präzisiert, damit das nicht falsch verstanden wird.
Zuletzt geändert von industrialsun am Mo 3. Okt 2005, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

das die Blick-Zitat so Diskussione bringe würded hani nid denkt. Gseh das ja au so mitem Finger, es isch nur en Verglich gsi. Da behauptige ala: "isch nur i de goa szene so" gmacht worde sind.

I find da mitem schuel-girl viel schlimmer als s'andere....und denked mal na wie oft sowas wohl passiert... :?
abraxas
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Beitrag von abraxas »

Waldfrieden hat geschrieben: ich habe auch einen kollegen der mit 15jahren zum cola kam, danach alkoholiker und dann heroin.... ich habe ihn nie mehr gesehen, nur gehört das er arbeitsunfähig ist. also schadet er der gesellschaft, der familie, kollegen etc.
die meisten rauchen erst mal ne zigarette bevor sie was anderes probieren. ausserdem ist das suchtproblem nicht so einfach mit der gleichung "erst das, dann das" zu lösen sondern ist ein bisschen komplexer - in meinen augen zumindest. suchtstrukturen und die veranlagung süchte zu entwickeln sind einfach menschliche grundzüge. egal ob das nun zigarette, schokolade, liebe oder was anderes ist.
Waldfrieden hat geschrieben: ich denke der schaden ist grösser als man denkt. klar so lange man es unter kontrolle hat, keine einwände. der übergang ist aber schleichend. und ich kenne kaum jemanden der es wirklich unter kontrolle hat.
mit dem schaden hast du vielleicht recht. aber die finanziellen kosten für reha-patienten oder so sind mir eigentlich ziemlich egal. da zahle ich lieber ein paar steuerfranken mehr damit ein mensch eine reha oder was machen kann, als dass ich ein paar steuerfranken für den neusten panzer zahle. in meiner welt stehen die menschen weit über dem geld, das ist für mich nicht so ein thema...


das mit dem schleichenden - damit hast du sicher recht, das ist so. solche dinge sind kein spielzeug (und gehören ergo auch nicht in kinderhände) und auch nicht unbedingt ein harmloser zeitvertreib. ich finde aber erwachsene menschen dürfen tun und lassen was sie wollen. ein auto kann auch eine waffe sein, verursacht hohe kosten, gibt unfallopfer die ein leben lang auf iv-rente angewiesen sind, etc.

industrialsun hat geschrieben: sorry, das thema ist nicht unbequem, sondern ausgelutscht.
ja, für viele ist es das wohl. ich unterstütze zwar den offenen dialog und die diskussion über solche themen, aber einfach nicht in einem öffentlichen forum wos direkt mit goa in zusammenhang gebracht wird.

deswegen sollt ich jetzt wohl besser aufhören zu schreiben :)
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LittleMissGinger

Beitrag von LittleMissGinger »

Ok, setzten wir diesem Thema freiwillig einen Schlusstrich. Ich fände es schade, wenn dies nur zu einem Streit führen würde. Dies entspricht nicht dem Sinn der Sache. Falls ich mich in irgendeiner Art falsch verhalten habe, so tut mir dies leid. Ich wollte niemandem auf die Füsse treten. Als sog. "Neuling" im Forum hat man manchmal einen nicht einfachen Standpunkt. Ich beabsichtigte nur, hier ehrlich meine Meinung zu diesem Thema zu äussern, weil mich diese Problematik wirklich bedrückt. Anschwärzen wollte ich Niemand. Und mit dem "Blick" habe ich eh nichts am Hut.

Ich werde lernen zu schweigen .... Sorry for bothering.
abraxas
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Beitrag von abraxas »

verschiedene menschen, verschiedene meinungen. lass dich nicht einschüchtern ;) schweigen brauchst deswegen nicht, das wär ja fast schon eine kleine trotzreaktion. es geht ja nicht drum andere mundtot zu machen, sondern zum (über)denken anzuregen. nicht ums überzeugen, sondern ums diskutieren. das geht aber nicht wenn keiner was sagt ;)
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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

@ abraxas: ich wollte mit meinem beispiel meines kollegen nicht sagen erst das, dann das etc. sondern es ging mir um was ganz anderes:

er war über jahre mein bester freund. wir durchlebten zusammen sehr viel. sehr viel negatives (wo ich nicht weiter darauf eingehen will) was uns aber schliesslich zusammenschweisste.

leider konnte ich aber nichts dagegen tun. ich denke ich kann mit ruhigem gewisen sagen:ich habe alles versucht, trotzdem werfe ich mir heute noch dinge dinge vor. es sind bereits 10jahre vergangen. dies sind einfach schäden, welche mir persönich eben nahe gehen., die kann man sich nicht erkaufen.
wenn man zusehen muss wie sein bester kollege an den drogen zugrunde gehen, und an von einen auf den andern tag nichts mehr hört...

und geld ist ihnmo auch scheiss egal, wenn damit jemandem geholfen werden kann.
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@fire
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Beitrag von @fire »

Habe euren Schriftverkehr weiter verfolgt und sicherlich waren ein paar Beiträge dabei, bei denen ich sage musste, Bravo, da hats jemand geschnaggelt und bei manchen welche mich abermals nachdenklich machten.
Viele habens erfasst, es gibt keine Guten oder Schlechten Drogen und egal was man konsumiert, es ist und bleibt schädlich (je nach Menge) ;-)

Dennoch, ich mein ein jeder hat schon schlechte Erfahrungen mit Drogen gemacht, Waldfrieden hat dadurch einen guten Freund verloren etc. Aber dennoch stellt sich dann bei mir die Frage auf, warum wird dann noch konsumiert? Was sind doch wikrlich die Gründe?
Manchmal checkis eifach net so ganz@konsum. Die einen verurteilen das Puder, während die andern sich dann zudröhnen mit Pillen etc. Eine Klassifizierung von Drogen findi ehrlich gesagt recht beschissen. Lieblingsdrogen etc,...wenn ich das schon hör krieg ich die Kotze.

peace
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Waldfrieden
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Beitrag von Waldfrieden »

@ @fire

habe mal nen guten satz gehört:

drogen ist glücklichsein auf kredit. jeder weiss aber: kredite gibts nicht zinsfrei. mir gefält der spruch, und er sagt auch sehr viel aus.
Gast

Beitrag von Gast »

Der gute alte Paracelsus (1493-1541) sagte mal:

"Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding' kein Gift ist."

Auch ich habe Leute erlebt, die vom Kiffen bleibende Schäden davongetragen haben (Schizophrenie, "Kifferblöde"...). Ob eine Droge gut oder schlecht ist, ist meines Erachtens eine völlig blödsinnige Diskussion (siehe obiges Zitat).
Schon vor Jahrtausenden haben grosse wie kleine Zivilisationen Drogen verschiedenster Art konsumiert, wobei es sich meistens um Riten handelte oder ganz einfach einem praktischen Zweck diente (bspw. Kauen von Coca-Blättern zum Unterdrücken des Hungergefühls bei mehrtätiger Jagd).

Ich sehe das Problem aber genau darin, dass Drogen heutzutage generell in unserer Gesellschaft verteufelt werden. Ist ja auch nicht weiter verwunderlich - Zigaretten und Alkohol sind zwar legal (steht ja auch eine Riesenlobby dahinter), deren Langzeitwirkungen sind aber jedem Menschen bekannt und von Kind weg bekommt man eingebläut: "Nimm das nicht!"... Und Kokain und Heroin selbst sind sowieso gleich Spiegelbilder für gesellschaftlichen Absturz und deren Opfer werden als schwach oder hedonistisch angesehen.
Heute wird Erfolg in der Gesellschaft durch pickelhartes (und skrupelloses?) Arbeiten mit glasklarem Kopf als das am meist erstrebenswerte Ziel deklariert. Platz für Religion und allgemein Spiritualität ist da nirgends zu finden. Man wird von Kind an gepuscht: "Get rich or die tryin'" (um einen gutes Beispiel dieser Philosophie aus der R'n'B Szene zu zitieren).
Doch was ist mit Menschen, die kaum Veranlagung zu diesem Lebensstil haben oder dem gesellschaftlichen Erfolgsdruck einfach nicht gewachsen sind?
Manche von ihnen sehen in Drogen eine Fluchtmöglichkeit, eine einsame Insel weit weg von Druck und gesellschaftlichen Wertvorstellungen. Gerade weil sie seit der Kindheit gepuscht wurden, *keine* Drogen zu nehmen, sehen sie es vielleicht als eine Art Gegensatz zur verhassten Gesellschaft und glauben, dadurch auch ihre Abneigung gegenüber ihr ausdrücken zu können (eine Art Trotzreaktion). Sie suchen vielleicht auch Spiritualität (wie dies an Goas oft propagiert wird), was in Anbetracht dessen, dass wie gesagt Menschen seit Jahrtausenden mittels bewusstseinsverändernder Substanzen Spiritualität suchen, meiner Ansicht nach absolut berechtigt ist und die Droge ansich legitimiert.

Doch zurück zum Ausgangsproblem: Drogen werden in unserer Gesellschaft verteufelt, man misst ihnen in keiner Weise einen Sinn oder Nutzen zu.
Somit haben die heutigen Konsumenten von Drogen (egal welcher) auch keinen Bezug zu Drogen, welcher auf Vernunft basiert. Im Gegenteil - Drogen werden oft konsumiert, um eben mal *unvernünftig* zu sein und der kalten Welt zu entrinnen. Klar, dass bei vielen Menschen der Konsum von Drogen ausser Kontrolle gerät, da sie nicht auf angelernte Verhaltensweisen zurückgreifen können, wie man mit Drogen umgehen sollte.
Auch gibt es keine Rituale mit Drogen in unserer Gesellschaft, welche einen Rahmen bieten würden, Drogen in vernünftigem Masse einzunehmen.

Ich kämpfe deshalb dagegen, dass bewusstseinserweiternde Substanzen in unserer Gesellschaft verteufelt werden. Klar, Drogen wie Kokain, Heroin, Ecstasy etc. - die bewusst hergestellt werden, das Suchtgefühl der Kunden zu fördern - werde ich mich immer feindlich entgegen stellen. Doch das sind nur Perversionen bewusstseinserweiternder Substanzen an sich.
Wir Menschen sollten lernen, bewusst und vernünftig mit solchen Substanzen umzugehen und sie positiv zu nützen - statt uns von ihnen schlussendlich versklaven zu lassen (egal ob ich nun von Heroin oder Marihuana rede).

Bevor ich nun aber eine halbe Doktorarbeit zum Thema schreibe verabschiede ich mich und freue mich auf eventuelle Reaktionen auf mein Post. :-)

Grüess und schönä Abig
Josh
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Josh
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Beitrag von Josh »

Hui han gar ned gwüsst dass mer ned iigloggt chan antworte... Naja, de obig Post isch vo mer, so zur Info. ;-)

Und da fallt mer no eini vom Mittermeier bezüglich Kate Moss ii:
"Die will man nicht fi**en sondern füttern!" :lol:
Tanze, bis nicht mehr du dich zur Musik bewegst, sondern die Musik nach deinen Bewegungen spielt...! :-)
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When in Danger or in Doubt run in circles, scream and shout! :-D
wilder gast

I do love joshua trees

Beitrag von wilder gast »

Joshua! Du bist und bleibst mutig wie die pflanze. So nice!

Achtung aber vor den haien. Sie lassen dich einfach schreiben um nachher ihren psychoanalytischen feedback zusammen zimmern zu können. Achtung.

Einige haben dich längst verstanden. Heb jetzt eifach s muul. Isch besser süscht wirsch gfrässe....
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Josh
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Beitrag von Josh »

Danke danke, wilder Gast. Weiss jetz ned ganz, wieni din Rat uffasse söll, aber wer diskutiert, muess halt demit rächne, dass anderi über ne herfalled mit Gägenargumänt oder was au immer.
Söll mer nur rächt si, so lauft wenigstens was. ;-)
Tanze, bis nicht mehr du dich zur Musik bewegst, sondern die Musik nach deinen Bewegungen spielt...! :-)
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Gast

Beitrag von Gast »

Thanks for reply :P
parabits

resonanz

Beitrag von parabits »

Schöner beitrag, das gibt mir eine resonanz auf meine erfahrungen.
Es ist einfach zuviel, zu hoch hinaus, zu tief herab, das verkraften nicht alle gut.
Es ist eine sache drogen zu nehmen um etwas zu entdecken, als selbsterfahrung oder auch mal als entertainment. Aber es ist eine andere, es einfach zu konsumieren, wahllos und überdosiert bis das feeling stimmt, ohne mal darüber zu reflektieren, was man da eigentlich macht und warum.
Psychedelische Drogen sind meiner meinung nach kein entertainment, die erfahrung muss integriert werden können, sonst gehts einem schlecht. Auch harte drogen sind kein entertainment man muss da klare grenzen setzten am besten vorher.
Ich finde die ganze goa-geschichte ist einfach ein wenig zuviel des guten.
Weniger wäre mehr. Auch mir erschienen die leute eher wie zombis als wie glückliche aufgestellte menschen, und ums glück geht es doch oder?
Obwohl es eine gemeinsame party sein soll, ist jeder sehr isoliert. Das gemeinschaftsgefühl kommt nicht aus der gemeinsamen aktivität, sondern wird über die musik und drogen hergestellt (konsum). Es ist nicht echt, hat keine substanz, sobald die musik weg ist, der rausch draussen, kommt der alltag wieder, meist noch etwas härter. Wer vorher nicht glücklich war wird es auch jetzt nicht sein.
Ich glaube gerade das dieser unwahrscheinliche höhenflug und die landung in einer völlig unekstatischen umwelt, ist für viele nicht zu verkraften und mit ein grund immer mehr und stärkeres reinzupfeiffen, anstatt sich mal eine pause zu gönnen.
Drogen sind kein spass! Man muss sie ernst nehmen, muss sich selber reflektieren, ob man nich vor etwas davon läuft, sich etwas vormacht oder am falschen ort sucht.
Es wäre schön wenn goas wieder mehr sind als nur konsum, und befriedigung, diese haltung macht aus dem kreativen eine ware und hat nichts mit dem ursprünglichen geist der goas mehr zu tun und ist keine kreative weiterentwicklung.
Wenn goas ohne drogen keinen spass machen, sind sie einfach langweilig, ist zwar etwas hart ausgedrückt, aber leider wahr.
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