Die Lichtwesen brauchen auch andere Energie, um die kosmische zu kanalisieren. Essen und Trinken sind nur die Grundlegenden. Und solange es Tage gibt, an denen Menschen vor Hunger und Durst sterben-infolge schlechter Umverteilung, solange kann mir auch kein Lichtwesen erzählen, es gäbe keinen Schatten. Das Beispiel ist absurd- da dürfte ich als Mensch wohl gar nicht leben dürfen, mit so einer Haltung. Da bleibt mir wohl nichts Anderes übrig, als weniger verschwenderisch zu leben, und vielleicht zwischendurch dort etwas zu geben, wo es auch wirklich gebraucht wird. Und dass ist eben in meinen Augen nicht wirklich, oder nur zu einem ganz klienen Teil in einem Steinladen, in einer Sekte, oder in unserer Gesellschaft in einem Massagekurs.
Und übrigens: Darf ich Dich trotz Deines, wie ich finde tollen Beitrages, fragen, was Du schon ausgegeben hast?
Vor allem der Teil, das gewisse Menschen gar nicht bereit sind für Licht und Liebe, den finde ich toll.
Entscheiden zwischen Licht und Dunkelheit?
Da kommen wir gleich zu @Titali:
Bin voll Deiner Meinung- beides ist wichtig. Ich stehe Tagtäglich vor der Entscheidung, ob ich nun Licht, oder doch lieber Dunkelheit leben will/ kann.
Ich kann im Geschäft auch nicht zum Chef hingehen: HEY, CHEF, SOLL ICH DIR EIN BISSCHEN LICHT ABGEBEN? DU GUGGST SO DUNKEL DREIN! Da muss ich mich halt anpassen- mach ich aber inzwischen.
Nur in Licht könnte ich in dieser Gesellschaft wohl kaum leben. Ich brauche auch Beides. Je nach Situation.
@ilenja: Wusste nicht, wie ich dem, der nicht DINE MAA ist, sonst hätte sagen sollen. Und nicht wegen Angst, vermöbelt zu werden, sondern mehr wegen: Vielleicht wird jemand eifersüchtig@falschinterpretiert.ch.
Ich melde mich noch bei Dir: Nimmt mich halt schon wunder, was für Tee Du mir auftischst


