Aber han denkt villicht gfallts eu jo und ich mach eu es Freudli demit
Goldstaubfünkchen
Glitzernde Strahlen nähren die Welt
bis tiefster Friede über sie fällt.
Helle Stimmchen, gleich Glockenklängen,
sie halten mich in ihren Fängen.
Sie singen von Fünkchen, gold’nen,
wie sie Leben hauchen den Hold’nen,
wie die Natur in reinem Licht
von Anmut und Friede zu allem spricht.
Im Morgenrot ein Glitzern und Glimmen,
ein Singen und Klingen von hellen Stimmen,
ein Spinnen von Sinnen, ein süsses Gerinne
der Fäden aus Fünkchen, für feine Sinne.
Wenn Goldstaubfünkchen erscheinen,
sitzt aller Wert auch im Kleinen.
Schillernde Tropfen auf Morgenwiesen,
von der Sonne mit Regenbögen gepriesen.
Zwitschernder Gesang von einem Baum
erzählt dem Morgen seinen Traum.
Ein heilsamer Bann, wie Seide
überspanne die Welt, in Glück sie kleide.


