Wer hatte schon mal die Gelegenheit, ein Polarlicht zu sehen? Ein Phänomen, das wir in Mitteleuropa eigentlich sehr selten erleben. Ich finde es gerade deshalb so faszinierend, weil es uns zeigt, wie eng wir mit dem Cosmos verbunden sind.
Hier einige Bilder dazu:
Kurze Erläuterung zur Entstehung von Polarlichtern, für die, die's interessiert:
Durch die Kernreaktion der Sonne wird mit ihrer Strahlung auch der sogenannte Sonnenwind ausgesendet. Dieser besteht aus Elektronen, Protonen und Heliumkernen, die mit einer Geschwindigkeit von mehreren 100 Kilometern pro Sekunde in den Bereich des Erdmagnetfeldes rasen.
Beim ersten Kontakt zwischen Erdmagnetfeld und Sonnenwind bildet sich eine Schockwelle. Die Teilchen gelangen nun in die Magnetosphäre, also in den eigentlichen Wirkungsbereich des Erdmagnetfeldes. Hier geraten sie mit den Gasen der oberen Atmosphärenschichten in Kontakt. Die einzelnen Atome der Atmosphärengase (hauptsächlich Stick- und Sauerstoff) werden durch diese Interaktion aufgeladen, also auf ein höheres Energieniveau gebracht. Beim Zurückfallen auf einen stabileren Energiezustand, senden die Gase Lichtquanten aus, sie beginnen zu leuchten wie in einer Leuchtstoffröhre.
Die so entstehenden Lichter erscheinen dem Beobachter als Polarlichter. 90% der Polarlichter entstehen in einer Höhe von 100 bis 120 Kilometern. Dort hat die Atmosphäre die nötige Dichte, um die Solarpartikel zu bremsen.
Zuletzt geändert von Saphira am Sa 20. Okt 2007, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
Quebec/ Kanada - Pünktlich zum Valentinstag am vergangenen Dienstag konnten Himmelsbeobachter und Astronomen erstaunliche Polarlichter über den nördlichen Teilen der Nordhalbkugel beobachten. Wie es zu diesem Himmelsschauspiel jedoch kommen konnte, diese Frage stellt Wissenschaftler derzeit vor ein Rätsel - hatte es doch zuvor keinerlei Sonneneruptionen gegeben, deren geladene Teilchen eigentlich beim Auftreffen auf die oberen Atmosphärenschichten der Erde das faszinierende Leuchten an die Himmel zaubern.
Beobachtet wurden sie über dem Norden der USA, Schwedens und Norwegen.
Laut "Spaceweather.com" wurde am 14. Februar 2012 ein Anstieg von Aktivität im irdischen Magnetfeld gemessen, die sich schnell zu einem geomagnetischen Sturm rund um den Polarkreis entwickelte und dabei "einige der erstaunlichsten Nordlichter der vergangenen Monate" entfachte.
Die Polsprung-Theorie kommt durchaus in Verdacht, dafür verantwortlich zu sein.
Magnetfeld der Erde: Der nächste Polsprung ist überfällig!
Die Messungen zeigen, dass es etwa in Zeiträumen von durchschnittlich 300 000 bis 500 000 Jahren zu einem Polsprung kam. Da der letzte gemessene sich vor 780 000 Jahren ereignete, wäre der nächste also mehr als überfällig. Und womöglich hat der Prozess, der zu einer weiteren Polumkehr führt, bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 170 Jahren bis heute um zehn Prozent schwächer geworden ist. Eine Ende 2005 veröffentlichte Studie ergab zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in der Spitze mit 50 Kilometer pro Jahr im Zickzack durch die Tundra. Das Magnetfeld ändert sich also rasant.
Mittlerweile verstehen die Geologen auch weitgehend, was diese Polwanderung bewirkt. Erzeugt wird das Erdmagnetfeld vom sogenannten Geodynamo: Im Erdkern, der größtenteils aus flüssigem Eisen besteht, steigt heißes Magma bis an die Grenze zum Erdmantel auf. Dort gibt es seine Wärme ab, kühlt aus und sinkt wieder ab. Zugleich rotiert der Erdkern. Durch diese sich überlagernden Bewegungen fließt, wie bei einem Fahrraddynamo, im glutflüssigen Erdinnern ein Strom. Der Stromfluss wiederum bringt ein Magnetfeld hervor – eben das Erdmagnetfeld. Physiker nennen diesen Vorgang Induktion, er lässt sich bei jedem stromdurchflossenen Kabel beobachten.
Störungen im Geodynamo
Im Normalfall hat das Erdfeld zwei Pole. Doch offenbar kommt es in Abständen zu Störungen im Geodynamo. Sie destabilisieren das Magnetfeld. Es wird schwächer, gleichzeitig bilden sich weitere Magnetpole aus. Verringert sich die Feldstärke weiter wie bisher beobachtet, gibt es in etwa 1800 Jahren an der Erdoberfläche ein Feld mit vier Polen (Quadrupol). Es können auch acht Magnetpole entstehen. Damit geht ein Wechsel in der Flussrichtung des Feldes einher. Wenn sich die Störung abschwächt, verschwindet die Multipolstruktur wieder, zwei normale Pole bilden sich aus, diesmal mit umgekehrten Vorzeichen. Dann stabilisiert sich das Feld wieder.
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, früher oder später kommt der Krieg zu dir
Es geht nicht, nicht zu kämpfen, darum wähle deine Waffe weise aus, bevor dir die Freiheit der
Wahl genommen werden könnte....
Ich schenke euch jetzt ein paar Waffen:
Das Schwert der Wahrheit..........dient der Selbsterkenntnis, Offenbarung und Weisheit Der Bogen der Barmherzigkeit....dient der Qualität des Herzens, Güte, Erbarmen, Selbstlosigkeit. Das Schild der Vergebung..........löscht die Flammen des Zorns und schenkt dir Ruhe&Gelassenheit
Cambridge/ USA - Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) sind zuversichtlich, das Rätsel des Ursprungs jener hochgeladenen Partikel gelöst zu haben, die für die dramatischen Polarlichter über den Polen der Erde verantwortlich sind.
Die Elektronen, die das wundersame Lichterspiel der Nord- und Südlichter (Aurora borealis und Aurora australis) an die Himmel über den Polarregionen zaubern, werden wahrscheinlich in einer aktiven Region der irdischen Magnetsphäre auf unglaubliche Geschwindigkeiten beschleunigt. Wie die Forscher um Jan Egedal vom MIT aktuell im Fachmagazin "Nature Physics" berichten, ist diese Region etwa 1.000 Mal größer als dies bislang für möglich gehalten wurde. Damit könnte diese Region groß genug sein, um genügend der rasenden Elektronen erzeugen zu können.
"Bislang glaubte man, dass diese Region geradezu winzig sei", so Egedal. "Jetzt konnten wir aber zeigen, dass sie sogar sehr groß sein und so sehr viele Elektronen beschleunigen kann."
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, früher oder später kommt der Krieg zu dir
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heute gelesen, nochmals glück gehabt der sonnensturm war nicht soo stark oder der erwartete stromausfall blieb aus, den nächsten erwartet man 2013. aber bezaubernde bilder http://www.fotoreisen.ch/de/polarlicht kommt jemand mit?