goa, parties, legalität, gesellschaftliche akzeptanz
Deine Aussage ist mir, im Zusammenhang mit dem was ich sagte, nicht klar. Du verstehst da wohl etwas falsch.
Pessimistisch bin ich keineswegs, dass sind wohl eher Fakten, die oft genug bestätigt wurden...
Du möchtest herausfinden wie Deine Idee ankommt, verstehe ich Dich richtig, dass Du aber nur auf die Meinung der "guten und bewussten Goaner" wert legst? Nun falls das so ist, ignoriere meine weiteren Worte einfach. Im Grunde wollte ich mit dem ersten Eintrag lediglich sagen, dass ICH der Meinung bin, wenn du diesen Gedanken umsetzten würdest, dass Dir bestimmt Menschen folgen würden. Aber das sich dies nicht völlig verallgemeinern lässt ist Dir wohl auch klar.
Ausserdem bedeuteten für mich diese Partys, einen Ort gefunden zu haben, wo der Mensch als solches akzeptiert wird, egal was um einen herum ist. Das der "Spirit", an solchen Events, sich doch am ehesten in der "aktzeptanz" des äusserlichen zeigt. Nur weil einer seine Zigis auf den Boden wirft, (Nein, das ist nicht ok) heisst das noch lange nicht, dass kein "positives verbindendes Gefühl" da ist. Viele Wege führen nach Rom! Jeder Mensch hat sein eigenes Thema. Aber auf mich macht es ein bischen den Eindruck, dass es immer mehr so ist, dass an "Goa-Partys" eine "äusserliche Gleichheit" gesucht wird. Aber das was ich denke und fühle, ist Frei und möchte sich nicht in Form einer "Goa-Uniform" (soll nicht nur auf die Kleidung bezogen werden) festlegen, da Goa nicht alles ist.
In diesem Sinne
erfreut euch des Lebens : )
Pessimistisch bin ich keineswegs, dass sind wohl eher Fakten, die oft genug bestätigt wurden...
Du möchtest herausfinden wie Deine Idee ankommt, verstehe ich Dich richtig, dass Du aber nur auf die Meinung der "guten und bewussten Goaner" wert legst? Nun falls das so ist, ignoriere meine weiteren Worte einfach. Im Grunde wollte ich mit dem ersten Eintrag lediglich sagen, dass ICH der Meinung bin, wenn du diesen Gedanken umsetzten würdest, dass Dir bestimmt Menschen folgen würden. Aber das sich dies nicht völlig verallgemeinern lässt ist Dir wohl auch klar.
Ausserdem bedeuteten für mich diese Partys, einen Ort gefunden zu haben, wo der Mensch als solches akzeptiert wird, egal was um einen herum ist. Das der "Spirit", an solchen Events, sich doch am ehesten in der "aktzeptanz" des äusserlichen zeigt. Nur weil einer seine Zigis auf den Boden wirft, (Nein, das ist nicht ok) heisst das noch lange nicht, dass kein "positives verbindendes Gefühl" da ist. Viele Wege führen nach Rom! Jeder Mensch hat sein eigenes Thema. Aber auf mich macht es ein bischen den Eindruck, dass es immer mehr so ist, dass an "Goa-Partys" eine "äusserliche Gleichheit" gesucht wird. Aber das was ich denke und fühle, ist Frei und möchte sich nicht in Form einer "Goa-Uniform" (soll nicht nur auf die Kleidung bezogen werden) festlegen, da Goa nicht alles ist.
In diesem Sinne
erfreut euch des Lebens : )
- subconsciousmind
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Souris, mal was zum nachdenken für Dich.
Fakten hin oder her, Pessimistisch ist nicht "unrealistisch" sondern bedingt dadurch wohin (auf welche Fakten) man seinen Blick hauptsächlich richtet
Darum das Menschen hier irgendwem "folgen" geht es nun wirklich nicht.
Was das mit der "Gleichheit" damit zu tun hat den Leuten zu sagen sie sollen nicht in den Wald scheissen, Keine Leute stören und ihre Stummel nicht auf den Boden werfen ist mir rätselhaft.
Und wer hat denn je behauptet, das Zigistummelschmeisser nicht positiv mit irgendwem verbunden sein könnten? es ist mir ein Rätsel was Du mit diesem Post sagen willst.
Ich sage dies alles in einem freundschaftlichen und ruhigen Ton
Dein erster Post kam mir halt grad ein wenig Sinnlos vor, da Du eigentlich nur schwarzgemahlt hast.
Du hattest darin sogar negative Dinge wieder aufgegriffen, die ich selbst schon erwähnt habe. z.b. das die Einstellung der Leute nicht grundlos sei, nachdem ich selbst oben ja klar geschrieben habe wie das Bild zu stande kam... hmm.. Zudem dass ich mir irgendwas eingestehen müsse, wobei ich nie das Gegenteil behauptet hatte. Dann sagst Du ich könne, sehe man in Rona, nicht auf Unterstützung hoffen, dabei muss man sagen, dass die Party in Rona selbst ja grad ein super Beispiel dafür war wie vorbildlich sich ein grosser Teil der Goaner verhalten kann. die Unterschriften, naja, aber das kannst Du mit diesem Projekt nicht vergleichen. Dann noch zur Abrundung,
Dein Kommentar, das Du selbst so geworden bist, wie es mühsam ist für die Szene (allerdings endlich mal etwas über Dich deshalb für mich wertvoll). Dann noch die Aufforderung an mich dieses Projekt doch selbst zu tun, welche das Vorurteil beinhaltete, dass ich dies nicht sowieso tun würde und nicht sonst praktisch engagiert wäre. inklusive einem eventuell unterschwelligem (so kommts rüber) kommentar ich würde nur reden. und zum schluss noch die Aufforderung die Motivation nicht zu verlieren nachdem Du alles gegeben hattest sie zu zerstören.. naja, souris, Verstehst Du dein Post kam deshalb einfach irgendwie ziemlich doof rüber. 
Ich denke, wenn Du das mal aus meiner Sicht siehst, kannst Du das verstehen. Warscheinlich woltest Du das gar nicht so. oder?
Schau, ich bin überhaupt nicht wütend oder so, als ich Deinen Post gelesen habe, habe ich mir einfach gedacht.. naja, solche Leute die versuchen Motivation zu zerstören um Entäuschung zu verhindern gibts immer (das Du die Motivation am Anfang und am Schluss lobst ist da nur Schminke) und ich habe mir nichts weiter dabei gedacht, hab einen nicht böse gemeinten Kommentar gemacht, thats it. Klar du wirst jetzt sagen, dass dies alles gar nicht stimmt etc. Du dies gar nicht getan oder gewollt hast, ich Dich missverstanden habe, aber um das geht ja gar nicht, denn es geht darum, wie es bei mir persönlich angekommen ist. Und das habe ich Dir jetzt ja beschrieben.
Ok? Also ich würde dies nun gerne lassen. Denk mal drüber nach, vielleicht wirkst Du ja nur auf mich so, vielleicht auch nicht.
Aber was ich sagen kann: wenn Du auf Menschen wie mich triffst und irgendwas Gutes tun willst, dann solltest Du, wenn Du Probleme siehst und um mich vor einer Entäuschung zu bewahren diese aufzeigen willst, erstens nur das Erwähnen was ich nicht schon offensichtlich selbst weiss und zweitens Lösungsvorschläge anbieten oder wenigstens erfragen wie ich Problem xy lösen will, drittens keine Vorurteile über mein Handeln haben. Alles andere ist nur kontraproduktiv.
En liebe Gruess
Raphi
Fakten hin oder her, Pessimistisch ist nicht "unrealistisch" sondern bedingt dadurch wohin (auf welche Fakten) man seinen Blick hauptsächlich richtet
Darum das Menschen hier irgendwem "folgen" geht es nun wirklich nicht.
Was das mit der "Gleichheit" damit zu tun hat den Leuten zu sagen sie sollen nicht in den Wald scheissen, Keine Leute stören und ihre Stummel nicht auf den Boden werfen ist mir rätselhaft.
Und wer hat denn je behauptet, das Zigistummelschmeisser nicht positiv mit irgendwem verbunden sein könnten? es ist mir ein Rätsel was Du mit diesem Post sagen willst.
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Dein erster Post kam mir halt grad ein wenig Sinnlos vor, da Du eigentlich nur schwarzgemahlt hast.
Du hattest darin sogar negative Dinge wieder aufgegriffen, die ich selbst schon erwähnt habe. z.b. das die Einstellung der Leute nicht grundlos sei, nachdem ich selbst oben ja klar geschrieben habe wie das Bild zu stande kam... hmm.. Zudem dass ich mir irgendwas eingestehen müsse, wobei ich nie das Gegenteil behauptet hatte. Dann sagst Du ich könne, sehe man in Rona, nicht auf Unterstützung hoffen, dabei muss man sagen, dass die Party in Rona selbst ja grad ein super Beispiel dafür war wie vorbildlich sich ein grosser Teil der Goaner verhalten kann. die Unterschriften, naja, aber das kannst Du mit diesem Projekt nicht vergleichen. Dann noch zur Abrundung,
Ich denke, wenn Du das mal aus meiner Sicht siehst, kannst Du das verstehen. Warscheinlich woltest Du das gar nicht so. oder?
Schau, ich bin überhaupt nicht wütend oder so, als ich Deinen Post gelesen habe, habe ich mir einfach gedacht.. naja, solche Leute die versuchen Motivation zu zerstören um Entäuschung zu verhindern gibts immer (das Du die Motivation am Anfang und am Schluss lobst ist da nur Schminke) und ich habe mir nichts weiter dabei gedacht, hab einen nicht böse gemeinten Kommentar gemacht, thats it. Klar du wirst jetzt sagen, dass dies alles gar nicht stimmt etc. Du dies gar nicht getan oder gewollt hast, ich Dich missverstanden habe, aber um das geht ja gar nicht, denn es geht darum, wie es bei mir persönlich angekommen ist. Und das habe ich Dir jetzt ja beschrieben.
Ok? Also ich würde dies nun gerne lassen. Denk mal drüber nach, vielleicht wirkst Du ja nur auf mich so, vielleicht auch nicht.
Aber was ich sagen kann: wenn Du auf Menschen wie mich triffst und irgendwas Gutes tun willst, dann solltest Du, wenn Du Probleme siehst und um mich vor einer Entäuschung zu bewahren diese aufzeigen willst, erstens nur das Erwähnen was ich nicht schon offensichtlich selbst weiss und zweitens Lösungsvorschläge anbieten oder wenigstens erfragen wie ich Problem xy lösen will, drittens keine Vorurteile über mein Handeln haben. Alles andere ist nur kontraproduktiv.
En liebe Gruess
Raphi
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wow, ok, eigentlich wollte ich es dabei belassen, nach dem 2. Eintrag. Gut, nach Deiner Antwort kann das mein Ego nicht so stehen lassen.
Ich bemühe mich sehr, die "richtigen" Worte zu benutzen, bitte Dich aber auch, in Bezug auf die Bedeutung der Worte, vieleicht ein bischen "flexibel" zu sein.
Zunächst Deine Erklährung zu pessimistisch: Das stimmt schon, Pessimismus ist für mich nichts unrealistisches. Allerdings hat diese Sicht, keinerlei Einfluss, auf mein Wohlbefinden. Demzufolge, ist meine Sicht auch in keiner Hinsicht pessimitisch, sondern zeigt lediglich ein Verhalten auf, das Bestand hat.
Du sagst, es geht nicht darum das Dir Menschen folgen. Dan verstehe ich den Aufwand nicht, den Du betreibst, um die "Goa-Szene" in ein anderes Licht zu rücken. Könntest Du dich mit folgender Formulierung eher anfreunden?: Wenn Du eine Party in deinem Sinne organisierst, d.h. klare Regeln aufstellst, und diese dan auch kompromisslos einhältst (z.b. Abfallsünder konkret darauf ansprechen) kann ich mir vorstellen, dass sich dies herumspricht. So kann diese "Sachen" wachsen, erhält immer mehr "Mitglieder" die sich in vielen Punkten einig sind.
Das was ich mit "Gleichheit" meinte, hast Du nicht in meinem Sinne interpretiert. Ich wollte damit sagen, wenn ich eine Zigi wegschmeiss, heisst das wohl, dass meine empfindungen der Natur gegenüber wohl in diesem Moment respektlos ist, dass aber nicht aussagekräftig darüber ist, wer ich bin. Dass eine solch Handlung nicht heissen muss, dass DU und ICH nicht auch die gleichen empfindungen haben und im endeffekt Harmonie in uns möchten. Äusserlichkeiten, sind aussagekräftig, aber führen oft zu Empfindungen die aufgrund von einem Schubladen-Denken erfolgen, aber schlussendlich nichts mit der Wahrheit der gegenüberstehenden Person zu tun haben. Es ging mir wohl eher darum, was eine "Goa-Party" für den einzelnen noch darstellt. In diesem Bezug war das eine meiner Ansichten. Habe diese Ansicht wohl aber an einem falschen Ort geäussert. eins führt zum anderen : )
Deine nächste Aussage hat mich zum grübeln gebracht. Gebe Dir aber Recht. Mein erster Beitrag kann wirklich sehr "negativ" berachtet werden. War allerdings nicht meine Absicht. Vielleicht habe ich Deine Einstellung zu diesem Thema zu wenig ernst genommen, und meine persönlichen Empfinungen in den Vordergrund gestellt und mir zuwenig Gedanken darüber gemacht, um was es Dir eigentlich geht.
Allerdings widerspreche ich Dir in dem nächsten Punkt. Ich habe an keiner Stelle geschriebe das ich selbst so geworden bin, weil es mir zu mühsam ist. Vielmehr ist es so, dass ich lerne darauf zu sch...... wie ich wirke. Weil ich mein "Licht" kenne. : )
Deine Reaktion zeigt mir, dass auch positiv gemeintes, als negativ empfunden werden kann. Ich möchte nun auch nicht auf alle einzelnen Sätze eingehen. Da Du meine Absicht völlig in die falsche Richtung verstehst, möchte ich Dir noch sagen, ich habe es mir nicht zur Aufgabe gemacht, negativ gemeintes, mit "Schminke" schöner zu gestalten. Den es war von meiner Seite, vorallem Deiner Idee gegenüber, so gefühlt.
Wie meine Aussagen auf Dich gewirkt haben, nehme ich mir doch zu herzen. Und dafür entschuldige ich mich auch.
Dein Denkanstoss ist angekommen, ich habe aber auch noch einen für Dich: Lese deinen 2 letzten Abschnitt, sowie den 2.letzten Satz nochmals durch. Fällt Dir etwas auf?
Ich bemühe mich sehr, die "richtigen" Worte zu benutzen, bitte Dich aber auch, in Bezug auf die Bedeutung der Worte, vieleicht ein bischen "flexibel" zu sein.
Zunächst Deine Erklährung zu pessimistisch: Das stimmt schon, Pessimismus ist für mich nichts unrealistisches. Allerdings hat diese Sicht, keinerlei Einfluss, auf mein Wohlbefinden. Demzufolge, ist meine Sicht auch in keiner Hinsicht pessimitisch, sondern zeigt lediglich ein Verhalten auf, das Bestand hat.
Du sagst, es geht nicht darum das Dir Menschen folgen. Dan verstehe ich den Aufwand nicht, den Du betreibst, um die "Goa-Szene" in ein anderes Licht zu rücken. Könntest Du dich mit folgender Formulierung eher anfreunden?: Wenn Du eine Party in deinem Sinne organisierst, d.h. klare Regeln aufstellst, und diese dan auch kompromisslos einhältst (z.b. Abfallsünder konkret darauf ansprechen) kann ich mir vorstellen, dass sich dies herumspricht. So kann diese "Sachen" wachsen, erhält immer mehr "Mitglieder" die sich in vielen Punkten einig sind.
Das was ich mit "Gleichheit" meinte, hast Du nicht in meinem Sinne interpretiert. Ich wollte damit sagen, wenn ich eine Zigi wegschmeiss, heisst das wohl, dass meine empfindungen der Natur gegenüber wohl in diesem Moment respektlos ist, dass aber nicht aussagekräftig darüber ist, wer ich bin. Dass eine solch Handlung nicht heissen muss, dass DU und ICH nicht auch die gleichen empfindungen haben und im endeffekt Harmonie in uns möchten. Äusserlichkeiten, sind aussagekräftig, aber führen oft zu Empfindungen die aufgrund von einem Schubladen-Denken erfolgen, aber schlussendlich nichts mit der Wahrheit der gegenüberstehenden Person zu tun haben. Es ging mir wohl eher darum, was eine "Goa-Party" für den einzelnen noch darstellt. In diesem Bezug war das eine meiner Ansichten. Habe diese Ansicht wohl aber an einem falschen Ort geäussert. eins führt zum anderen : )
Deine nächste Aussage hat mich zum grübeln gebracht. Gebe Dir aber Recht. Mein erster Beitrag kann wirklich sehr "negativ" berachtet werden. War allerdings nicht meine Absicht. Vielleicht habe ich Deine Einstellung zu diesem Thema zu wenig ernst genommen, und meine persönlichen Empfinungen in den Vordergrund gestellt und mir zuwenig Gedanken darüber gemacht, um was es Dir eigentlich geht.
Allerdings widerspreche ich Dir in dem nächsten Punkt. Ich habe an keiner Stelle geschriebe das ich selbst so geworden bin, weil es mir zu mühsam ist. Vielmehr ist es so, dass ich lerne darauf zu sch...... wie ich wirke. Weil ich mein "Licht" kenne. : )
Deine Reaktion zeigt mir, dass auch positiv gemeintes, als negativ empfunden werden kann. Ich möchte nun auch nicht auf alle einzelnen Sätze eingehen. Da Du meine Absicht völlig in die falsche Richtung verstehst, möchte ich Dir noch sagen, ich habe es mir nicht zur Aufgabe gemacht, negativ gemeintes, mit "Schminke" schöner zu gestalten. Den es war von meiner Seite, vorallem Deiner Idee gegenüber, so gefühlt.
Wie meine Aussagen auf Dich gewirkt haben, nehme ich mir doch zu herzen. Und dafür entschuldige ich mich auch.
Dein Denkanstoss ist angekommen, ich habe aber auch noch einen für Dich: Lese deinen 2 letzten Abschnitt, sowie den 2.letzten Satz nochmals durch. Fällt Dir etwas auf?
- subconsciousmind
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- Registriert: Fr 21. Jan 2005, 21:25
Der Aufwand um eine Website zu erstellen auf der ein positives Bild von Goa vermittelt wird und ein paar Verhaltensweisen bewusst gemacht werden betrachte ich als ziemlich klein.
Da muss niemand folgen. Es geht darum, dass es einfach mal materiell manifestiert wird und mit ein bischen Glück beginnt zu wirken.
So ähnlich wie so eine "Vorbildparty" welche ebenfalls eine gute Idee ist, meiner Meinung nach in Rona schon so ziemlich exisitert hat, aber hier nicht das Thema und sich auch nicht ausschliesst.
Was Deine audführungen zur Gleichheit betrifft, klingt schön und gut, aber wenn ich richtig verstanden habe bist Du auch der Meinung, dass dies mit dem Thema nichts zu tun hat, oder?
Was Du mit dem Satz und Abschnitt meinst ist mir unklar. Lösungsvorschläge biete ich Dir an, den anderen Punkt kann ich nicht anwenden und die Vorurteile. Nun, ich weiss nicht was Du meinst? Das ich geschrieben habe, dass ich mir gedacht habe, dass Du mich ein wenig "runterholen" (motivation zerstören ist vielleicht ein wenig hart aber im kern stimmts schon) willst um mich vor einer Entäuschung zu bewahren? Wenn wir es ganz genau nehmen ist es vielleicht schon ein Vorurteil, nur habe ich doch dabei nur das Beste von Dir gedacht. Ich finde es völlig ok ein positives Vorurteil zu haben, oder nicht. Nämlich, dass Du eigentlich eine gute Absicht hattest. Oder meinst Du etwas anderes?
Da muss niemand folgen. Es geht darum, dass es einfach mal materiell manifestiert wird und mit ein bischen Glück beginnt zu wirken.
So ähnlich wie so eine "Vorbildparty" welche ebenfalls eine gute Idee ist, meiner Meinung nach in Rona schon so ziemlich exisitert hat, aber hier nicht das Thema und sich auch nicht ausschliesst.
Was Deine audführungen zur Gleichheit betrifft, klingt schön und gut, aber wenn ich richtig verstanden habe bist Du auch der Meinung, dass dies mit dem Thema nichts zu tun hat, oder?
Was Du mit dem Satz und Abschnitt meinst ist mir unklar. Lösungsvorschläge biete ich Dir an, den anderen Punkt kann ich nicht anwenden und die Vorurteile. Nun, ich weiss nicht was Du meinst? Das ich geschrieben habe, dass ich mir gedacht habe, dass Du mich ein wenig "runterholen" (motivation zerstören ist vielleicht ein wenig hart aber im kern stimmts schon) willst um mich vor einer Entäuschung zu bewahren? Wenn wir es ganz genau nehmen ist es vielleicht schon ein Vorurteil, nur habe ich doch dabei nur das Beste von Dir gedacht. Ich finde es völlig ok ein positives Vorurteil zu haben, oder nicht. Nämlich, dass Du eigentlich eine gute Absicht hattest. Oder meinst Du etwas anderes?
Zuletzt geändert von subconsciousmind am Do 23. Aug 2007, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Hey subconsciousmind
a propos,
eine "goabeschreibende Website" ins internet stellen:
Geht mal auf Wikipedia,
da ist es ziemlich genau und exakt beschrieben.
weiss nicht wer da das reingestellt hat ,
aber es beschreibt so das Bild von Goa ziemlich gut auch was Drogen anbelangt, Herkunft usw.
Hier noch das linklein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goa_(Musik)
a propos,
eine "goabeschreibende Website" ins internet stellen:
Geht mal auf Wikipedia,
da ist es ziemlich genau und exakt beschrieben.
weiss nicht wer da das reingestellt hat ,
aber es beschreibt so das Bild von Goa ziemlich gut auch was Drogen anbelangt, Herkunft usw.
Hier noch das linklein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goa_(Musik)
LINK Definition Goa
Am besten gehst du google und gibts goa ein,
es ist der Link mit Musik,
kannst du hier nicht reinpasten.
also, viel spass beim lesen
es ist der Link mit Musik,
kannst du hier nicht reinpasten.
also, viel spass beim lesen
Da muss niemand folgen. Es geht darum, dass es einfach mal materiell manifestiert wird und mit ein bischen Glück beginnt zu wirken.
Aus welchem Grunde willst Du etwas manifestieren und öffentlich machen, wenn dem niemand folgen soll?? Für Dich alleine? Aus welchem Grund stellst Du so eine Frage in's Netz, wenn es für Dich doch völlig egal ist, ob dem jemand nachkommt?? Wie stellst Du Dir vor, soll die Wirkung aussehen? Tut mir leid, vieleicht steh ich auf der Leitung, aber meiner Meinung nach, geht da etwas nicht auf.....
Ich verstehe Dich nicht, wie Du ja aber sagst, ist das nicht das Thema. Da ich mittlerweile nicht mehr weiss, was den nun eigentlich das Thema ist, dass Du mitteilen möchstest, werde ich nun "die Klappe" halten.
Aus welchem Grunde willst Du etwas manifestieren und öffentlich machen, wenn dem niemand folgen soll?? Für Dich alleine? Aus welchem Grund stellst Du so eine Frage in's Netz, wenn es für Dich doch völlig egal ist, ob dem jemand nachkommt?? Wie stellst Du Dir vor, soll die Wirkung aussehen? Tut mir leid, vieleicht steh ich auf der Leitung, aber meiner Meinung nach, geht da etwas nicht auf.....
Ich verstehe Dich nicht, wie Du ja aber sagst, ist das nicht das Thema. Da ich mittlerweile nicht mehr weiss, was den nun eigentlich das Thema ist, dass Du mitteilen möchstest, werde ich nun "die Klappe" halten.
- subconsciousmind
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- Registriert: Fr 21. Jan 2005, 21:25
Hey Pearl, Du meinst den mit "psy trance"?
Ich stelle mir da etwas einfacheres, allgemeineres und doch für Gemeinden und schweizer spezifzierteres vor.
Etwas, dass vorallem für Gemeinden und Landbesitzer einige Fragen klärt wie zum Beispiel:
Warum gehen die Parties so lange?
Warum sehen die einen beim Tanzen so weggetreten aus?
Sind das Hippies?
"psychedelisch" heisst das die nehmen alle Drogen?!!
Das sind doch drogenparties! stimmt das?
Warum sollte ich die das machen lassen?
Was hab ich davon, deswegen?
So was in der Art: (wie ihr sicher gemerkt habt schreib ich ziemlich schnell und viel, das ist mir im Kopf rumgegeistert und das musste einfach raus. bin froh dass es aus meinem Kopf draussen ist.. auch wenns für niemmerwiedersehen verschwindet.)
Was sind Goapartys?
Eine Goaparty zu definieren ist relativ schwierig. Ein klares Merkmal ist sicherlich der damit verbundene elektronische Musikstil, welcher sich in diverse Subgruppen teilt aber International vor allem unter dem Namen „Psychedelischer Trance“ bekannt ist. Diese Musik erinnert vom Tempo und dem Rhythmus her am ehesten an Techno, Trance oder House, hebt sich aber durch diverse Faktoren klar davon ab.
„Psychedelischer Trance“ ist eine Art von Musik die meist anstrebt den Hörer einerseits zum Tanzen zu bewegen und andererseits in einen Trance ähnlichen Zustand zu versetzen und auf geistige Reisen, ähnlich einer Meditation, zu schicken. Deshalb der Zusatz „psychedelisch“ was „Bewusstseinserweiternd“ bedeutet. Die Wurzeln dieser Musik liegen möglicherweise bei Urvölkern auf der ganzen Welt welche nächtelang zu hypnotischen Trommeln tanzen um in Kontakt mit ihren Göttern zu treten. So ist auch das stundenlange Tanzen ein sehr wichtiger Faktor an Goapartys.
Nebst der Musik zeichnet sich eine Goaparty durch ausgefallene Dekoration aus, welche von naturnah bis ausserirdisch- futuristisch reicht. Ausserdem ist eine Goaparty ein wichtiger Treffpunkt um Gleichgesinnte zu treffen.
Eine Goaparty sollte wann immer möglich unter freiem Himmel stattfinden. Sie beginnt zwischen 22 und 24 Uhr und dauert, bis spät am Nachmittag des nächsten Tages (meist Sonntag) oder sogar mehrere Tage. Je länger eine Goaparty dauert, desto mehr erwacht sie zum Leben und die meisten Besucher wollen das Erlebnis so lange wie möglich auskosten. Deshalb werden an einer Goaparty Hängematten gespannt und Zelte aufgebaut.
Die meisten Goapartys haben zwischen 50 und 300 Besuchern, wobei es aber auch 300-5000 Personen sein können.
Der Name „GOAParty“ kommt von der indischen Provinz „Goa“, welche heute ein wichtiger Touristenort geworden ist aber früher von der Hippiebewegung als Ausstiegsort sehr beliebt war. Trotzdem kann man die Goaszene nicht einfach als Fortsetzung der Hippiebewegung ansehen, denn hinter der Goaszene stehen nicht so extreme Ideale. Was geblieben ist, ist der Glaube an gegenseitige Akzeptanz, Liebe und das Streben nach Frieden und Austausch sowie einige Spuren der indischen Kultur wie Räucherstäbchen und das Symbol „Ohm“ welches in etwa „Alleinheit“ bedeutet.
Wer besucht eine Goaparty?
Was von aussen oft nicht richtig wahrgenommen wird: Die Menschen an Goapartys sind, politisch und demographisch durchmischt, vom gesellschaftlichen Aussteiger bis zum Hochschulabsolventen, alles ist vertreten. Während die Altersgruppe von 18-30 Jahren dominiert sind auch Menschen über 40 anzutreffen. Die Besucher sind auffallend friedlich, Gewalt kommt eigentlich nie vor.
Typisch für Besucher sind beispielsweise Naturverbundenheit das Interesse an der elektronischen Musik, Spiritualität, Mystik, Unglaublichem, Kunst oder ganz einfach das Bedürfnis unter freiem Himmel das Leben zu feiern.
Goa in der Schweiz
In der Schweiz hat sich seit ca. 1995 eine Goaszene entwickelt und ist seit dem ständig gewachsen. Es gibt heute eine Vielzahl von Vereinen, die sich mit der Organisation von Goapartys beschäftigen. Dies geschieht in den meisten Fällen als Hobby und ohne finanzielle Interessen. Zudem gibt es viele Dekorationsteams welche sich ganz der gestaltenden Kunst widmen. Natürlich gibt es auch sehr viele, teilweise international tätige Musiker, welche sich der Produktion von „Psychedelischem Trance“ verschrieben haben und deshalb auch darauf spezialisierte schweizer Musiklabels, die in der Schweiz komponierte Musik auf den weltweiten Markt bringen.
Goa International
International ist Goa eher als PsyTrance bekannt und sehr verbreitet. Es gibt fast in jedem modernen Land eine Goaszene. Japan, Israel, England, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Mexiko und Brasilien gehören zu den Ländern mit den grössten Szenen. Besonders herauszuheben Israel wo „Psychedelischer Trance“ einen grösseren Stellenwert hat als bei uns Techno uns sogar im Radio gespielt wird und Brasilien wo Festivals mit bis zu 20'000 Menschen stattfinden.
Probleme mit Goapartys
Goapartys wurden leider zu oft schlecht organisiert und zudem illegal durchgeführt. Das betrifft vor allem die Partys, die Openair stattgefunden haben. Dabei wurden diverse Gesetze übertreten, es ist Sachschaden entstanden, es wurde Abfall hinterlassen und Mitmenschen sind gestört worden. Allgemein haben sich Gäste und Organisatoren leider zu oft falsch verhalten. Dies hat dazu geführt, dass Goapartys vieler Orts pauschal einen schlechten Ruf bekommen haben, Gemeinden zeigten sich abweisend und einige Kantone haben anscheinend sogar generell Weisung gegeben keine Goapartys zu erlauben. Dies führte unter anderem dazu, dass selbst mittelgrosse Goapartys als private Geburtstagsparty mit nicht mehr als fünfzig Personen ausgegeben wurden, was die Problematik weiter verschärfte.
Goapartys und Drogen
Goapartys haftet leider manchmal der Ruf an „Drogenpartys“ zu sein. Dies ist ein Vorurteil und es ist notwendig diese Thematik genauer anzuschauen. An Goapartys steht die Musik, das Tanzen und das Treffen von Menschen an erster Stelle. Allerdings ist sicherlich nicht zu leugnen, dass an Goapartys legale und illegale Drogen konsumiert werden. Häufigste Vertreter: Marihuana und Alkohol.
Doch was dabei vergessen wird: Der Konsum von Marihuana ist in der Schweiz als Land eine Thematik und findet sicherlich nicht explizit an Goapartys statt. Was den Konsum von anderen illegalen Drogen betrifft, findet er genau so statt wie bei anderen Anlässen wie Konzerten, Technopartys, Housepartys, Streetparade. Illegale Drogen sind leider ein Teil dieser Gesellschaft und ziehen sich durch alle möglichen Anlässe und Schichten.
Das eigentliche Problem mit Drogen und Goapartys, ist nicht, dass dort tatsächlich mehr Drogen konsumiert werden als anderswo, sondern, dass von Veranstaltern häufig keinerlei Suchtprävention, Aufklärung und Thematisierung stattgefunden hat, wie es in den anderen Szenen der Fall ist. Es entstand, der Eindruck, dass jeder, auch die Organisationen, den Missbrauch von Drogen befürworten, doch dies ist nicht so.
Es bleibt offen, doch wenn man Alkohol einschliesst ist es denkbar, dass an einer Goaparty sogar mehr nüchterne Menschen sind, als an anderen Festen, denn vielen Besuchern geht es darum alleine durch das Tanzen Rauschzustände zu erreichen und so werden auch Goapartys durchgeführt an denen sogar auf den Ausschank von Alkohol verzichtet wird.
Wie ist eine Gemeinde von einer Goaparty betroffen?
Optimalerweise entsteht für eine Gemeinde keinerlei Aufwand, eine Goaparty findet möglichst spurlos statt, problematisch ist normalerweise nur der Lärm. Je nach Lage ist es leider nicht immer möglich, dass eine Goaparty (so wie alle andern Openairpartys) lautlos ist. Es muss auch zugegeben werden, dass meist relativ wenige Einwohner einer spezifischen Gemeinde selbst Interesse an eine Goaparty haben, da das Publikum für eine Goaparty meist aus einem ganzen Kanton oder sogar der ganzen Schweiz eingezogen wird. Bei grösseren Partys und je nach Organisation und Konzept bieten sich aber auch finanzielle Möglichkeiten. Zum Beispiel das Führen oder Beliefern der Bar durch einen lokalen Wirt oder die Abgabe eines Teils des Eintritts an die Gemeinde z.B. zur Unterstützung eines Jugendhauses oder anderen sozialen Einrichtungen.
Bei grösseren Partys kann es zu Verkehr an einem Bahnhof kommen oder der Nutzung eines Parkplatzes.
Warum sollte eine Gemeinde die Bewilligung für eine Goaparty geben?
Viele Goapartys sind wirklich sehr klein (50-150) Personen, machen keinen grossen Lärm und sind im Optimalfall irgendwo in der Natur versteckt. Das Einzige Überbleibsel ist, wenn richtig organisiert wird, ein Stück niedergetretene Wiese, was im Normalfall den Landbesitzer und nicht die Gemeinde angeht. Doch auch grössere Partys sind, wenn optimal durchgeführt, eine geringe Belastung.
Die Frage müsste doch lauten: „Warum sollte man keine Bewilligung geben“?
Menschen treffen sich, feiern, verbringen in ihrem liebsten Umfeld der Natur eine schöne Zeit miteinander und ihrer Leidenschaft der Musik. Es geht um Freude, Glück, Leben, Begegnung genau so wie an jedem anderen Fest. Warum in aller Welt, sollt dem jemand im Weg stehen wollen? Eine Gemeinde die sich für eine Bewilligung entschliesst, zeigt sich offen gegenüber einer jungen Bewegung und derer Bedürfnisse und signalisiert so Akzeptanz und Liebe. Dies wirkt sich positiv auf alle Beteiligten aus, denn es ist eins der Details die in einer Gesellschaft ein positives Grundklima des Vertrauens schaffen, was schlussendlich die Lebensqualität aller hebt.
Klar, wir als insider können uns da zu tode streiten, aber ich denke so als vermittlung gegen aussenstehende klingt es gut und ist auch im Kern wahr und vielleicht erinnert es einige von uns (mich auf jeden Fall) daran wieviel positives doch im Goa steckt.
Ich bin der Ansicht, dass dies (plus der knigge und die checkliste, die ich früher geposted habe) auf einer schönen website stehen könnte und sicher nichts negatives bewirken würde.
Vielleicht auch gar nichts bewirken.. aber was solls?
Ich stelle mir da etwas einfacheres, allgemeineres und doch für Gemeinden und schweizer spezifzierteres vor.
Etwas, dass vorallem für Gemeinden und Landbesitzer einige Fragen klärt wie zum Beispiel:
Warum gehen die Parties so lange?
Warum sehen die einen beim Tanzen so weggetreten aus?
Sind das Hippies?
"psychedelisch" heisst das die nehmen alle Drogen?!!
Das sind doch drogenparties! stimmt das?
Warum sollte ich die das machen lassen?
Was hab ich davon, deswegen?
So was in der Art: (wie ihr sicher gemerkt habt schreib ich ziemlich schnell und viel, das ist mir im Kopf rumgegeistert und das musste einfach raus. bin froh dass es aus meinem Kopf draussen ist.. auch wenns für niemmerwiedersehen verschwindet.)
Was sind Goapartys?
Eine Goaparty zu definieren ist relativ schwierig. Ein klares Merkmal ist sicherlich der damit verbundene elektronische Musikstil, welcher sich in diverse Subgruppen teilt aber International vor allem unter dem Namen „Psychedelischer Trance“ bekannt ist. Diese Musik erinnert vom Tempo und dem Rhythmus her am ehesten an Techno, Trance oder House, hebt sich aber durch diverse Faktoren klar davon ab.
„Psychedelischer Trance“ ist eine Art von Musik die meist anstrebt den Hörer einerseits zum Tanzen zu bewegen und andererseits in einen Trance ähnlichen Zustand zu versetzen und auf geistige Reisen, ähnlich einer Meditation, zu schicken. Deshalb der Zusatz „psychedelisch“ was „Bewusstseinserweiternd“ bedeutet. Die Wurzeln dieser Musik liegen möglicherweise bei Urvölkern auf der ganzen Welt welche nächtelang zu hypnotischen Trommeln tanzen um in Kontakt mit ihren Göttern zu treten. So ist auch das stundenlange Tanzen ein sehr wichtiger Faktor an Goapartys.
Nebst der Musik zeichnet sich eine Goaparty durch ausgefallene Dekoration aus, welche von naturnah bis ausserirdisch- futuristisch reicht. Ausserdem ist eine Goaparty ein wichtiger Treffpunkt um Gleichgesinnte zu treffen.
Eine Goaparty sollte wann immer möglich unter freiem Himmel stattfinden. Sie beginnt zwischen 22 und 24 Uhr und dauert, bis spät am Nachmittag des nächsten Tages (meist Sonntag) oder sogar mehrere Tage. Je länger eine Goaparty dauert, desto mehr erwacht sie zum Leben und die meisten Besucher wollen das Erlebnis so lange wie möglich auskosten. Deshalb werden an einer Goaparty Hängematten gespannt und Zelte aufgebaut.
Die meisten Goapartys haben zwischen 50 und 300 Besuchern, wobei es aber auch 300-5000 Personen sein können.
Der Name „GOAParty“ kommt von der indischen Provinz „Goa“, welche heute ein wichtiger Touristenort geworden ist aber früher von der Hippiebewegung als Ausstiegsort sehr beliebt war. Trotzdem kann man die Goaszene nicht einfach als Fortsetzung der Hippiebewegung ansehen, denn hinter der Goaszene stehen nicht so extreme Ideale. Was geblieben ist, ist der Glaube an gegenseitige Akzeptanz, Liebe und das Streben nach Frieden und Austausch sowie einige Spuren der indischen Kultur wie Räucherstäbchen und das Symbol „Ohm“ welches in etwa „Alleinheit“ bedeutet.
Wer besucht eine Goaparty?
Was von aussen oft nicht richtig wahrgenommen wird: Die Menschen an Goapartys sind, politisch und demographisch durchmischt, vom gesellschaftlichen Aussteiger bis zum Hochschulabsolventen, alles ist vertreten. Während die Altersgruppe von 18-30 Jahren dominiert sind auch Menschen über 40 anzutreffen. Die Besucher sind auffallend friedlich, Gewalt kommt eigentlich nie vor.
Typisch für Besucher sind beispielsweise Naturverbundenheit das Interesse an der elektronischen Musik, Spiritualität, Mystik, Unglaublichem, Kunst oder ganz einfach das Bedürfnis unter freiem Himmel das Leben zu feiern.
Goa in der Schweiz
In der Schweiz hat sich seit ca. 1995 eine Goaszene entwickelt und ist seit dem ständig gewachsen. Es gibt heute eine Vielzahl von Vereinen, die sich mit der Organisation von Goapartys beschäftigen. Dies geschieht in den meisten Fällen als Hobby und ohne finanzielle Interessen. Zudem gibt es viele Dekorationsteams welche sich ganz der gestaltenden Kunst widmen. Natürlich gibt es auch sehr viele, teilweise international tätige Musiker, welche sich der Produktion von „Psychedelischem Trance“ verschrieben haben und deshalb auch darauf spezialisierte schweizer Musiklabels, die in der Schweiz komponierte Musik auf den weltweiten Markt bringen.
Goa International
International ist Goa eher als PsyTrance bekannt und sehr verbreitet. Es gibt fast in jedem modernen Land eine Goaszene. Japan, Israel, England, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Mexiko und Brasilien gehören zu den Ländern mit den grössten Szenen. Besonders herauszuheben Israel wo „Psychedelischer Trance“ einen grösseren Stellenwert hat als bei uns Techno uns sogar im Radio gespielt wird und Brasilien wo Festivals mit bis zu 20'000 Menschen stattfinden.
Probleme mit Goapartys
Goapartys wurden leider zu oft schlecht organisiert und zudem illegal durchgeführt. Das betrifft vor allem die Partys, die Openair stattgefunden haben. Dabei wurden diverse Gesetze übertreten, es ist Sachschaden entstanden, es wurde Abfall hinterlassen und Mitmenschen sind gestört worden. Allgemein haben sich Gäste und Organisatoren leider zu oft falsch verhalten. Dies hat dazu geführt, dass Goapartys vieler Orts pauschal einen schlechten Ruf bekommen haben, Gemeinden zeigten sich abweisend und einige Kantone haben anscheinend sogar generell Weisung gegeben keine Goapartys zu erlauben. Dies führte unter anderem dazu, dass selbst mittelgrosse Goapartys als private Geburtstagsparty mit nicht mehr als fünfzig Personen ausgegeben wurden, was die Problematik weiter verschärfte.
Goapartys und Drogen
Goapartys haftet leider manchmal der Ruf an „Drogenpartys“ zu sein. Dies ist ein Vorurteil und es ist notwendig diese Thematik genauer anzuschauen. An Goapartys steht die Musik, das Tanzen und das Treffen von Menschen an erster Stelle. Allerdings ist sicherlich nicht zu leugnen, dass an Goapartys legale und illegale Drogen konsumiert werden. Häufigste Vertreter: Marihuana und Alkohol.
Doch was dabei vergessen wird: Der Konsum von Marihuana ist in der Schweiz als Land eine Thematik und findet sicherlich nicht explizit an Goapartys statt. Was den Konsum von anderen illegalen Drogen betrifft, findet er genau so statt wie bei anderen Anlässen wie Konzerten, Technopartys, Housepartys, Streetparade. Illegale Drogen sind leider ein Teil dieser Gesellschaft und ziehen sich durch alle möglichen Anlässe und Schichten.
Das eigentliche Problem mit Drogen und Goapartys, ist nicht, dass dort tatsächlich mehr Drogen konsumiert werden als anderswo, sondern, dass von Veranstaltern häufig keinerlei Suchtprävention, Aufklärung und Thematisierung stattgefunden hat, wie es in den anderen Szenen der Fall ist. Es entstand, der Eindruck, dass jeder, auch die Organisationen, den Missbrauch von Drogen befürworten, doch dies ist nicht so.
Es bleibt offen, doch wenn man Alkohol einschliesst ist es denkbar, dass an einer Goaparty sogar mehr nüchterne Menschen sind, als an anderen Festen, denn vielen Besuchern geht es darum alleine durch das Tanzen Rauschzustände zu erreichen und so werden auch Goapartys durchgeführt an denen sogar auf den Ausschank von Alkohol verzichtet wird.
Wie ist eine Gemeinde von einer Goaparty betroffen?
Optimalerweise entsteht für eine Gemeinde keinerlei Aufwand, eine Goaparty findet möglichst spurlos statt, problematisch ist normalerweise nur der Lärm. Je nach Lage ist es leider nicht immer möglich, dass eine Goaparty (so wie alle andern Openairpartys) lautlos ist. Es muss auch zugegeben werden, dass meist relativ wenige Einwohner einer spezifischen Gemeinde selbst Interesse an eine Goaparty haben, da das Publikum für eine Goaparty meist aus einem ganzen Kanton oder sogar der ganzen Schweiz eingezogen wird. Bei grösseren Partys und je nach Organisation und Konzept bieten sich aber auch finanzielle Möglichkeiten. Zum Beispiel das Führen oder Beliefern der Bar durch einen lokalen Wirt oder die Abgabe eines Teils des Eintritts an die Gemeinde z.B. zur Unterstützung eines Jugendhauses oder anderen sozialen Einrichtungen.
Bei grösseren Partys kann es zu Verkehr an einem Bahnhof kommen oder der Nutzung eines Parkplatzes.
Warum sollte eine Gemeinde die Bewilligung für eine Goaparty geben?
Viele Goapartys sind wirklich sehr klein (50-150) Personen, machen keinen grossen Lärm und sind im Optimalfall irgendwo in der Natur versteckt. Das Einzige Überbleibsel ist, wenn richtig organisiert wird, ein Stück niedergetretene Wiese, was im Normalfall den Landbesitzer und nicht die Gemeinde angeht. Doch auch grössere Partys sind, wenn optimal durchgeführt, eine geringe Belastung.
Die Frage müsste doch lauten: „Warum sollte man keine Bewilligung geben“?
Menschen treffen sich, feiern, verbringen in ihrem liebsten Umfeld der Natur eine schöne Zeit miteinander und ihrer Leidenschaft der Musik. Es geht um Freude, Glück, Leben, Begegnung genau so wie an jedem anderen Fest. Warum in aller Welt, sollt dem jemand im Weg stehen wollen? Eine Gemeinde die sich für eine Bewilligung entschliesst, zeigt sich offen gegenüber einer jungen Bewegung und derer Bedürfnisse und signalisiert so Akzeptanz und Liebe. Dies wirkt sich positiv auf alle Beteiligten aus, denn es ist eins der Details die in einer Gesellschaft ein positives Grundklima des Vertrauens schaffen, was schlussendlich die Lebensqualität aller hebt.
Klar, wir als insider können uns da zu tode streiten, aber ich denke so als vermittlung gegen aussenstehende klingt es gut und ist auch im Kern wahr und vielleicht erinnert es einige von uns (mich auf jeden Fall) daran wieviel positives doch im Goa steckt.
Ich bin der Ansicht, dass dies (plus der knigge und die checkliste, die ich früher geposted habe) auf einer schönen website stehen könnte und sicher nichts negatives bewirken würde.
Vielleicht auch gar nichts bewirken.. aber was solls?
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Hallo zusammen.
Nachdem ich mich mal so quer durch alle Beiträge gelesen habe will ich doch auch noch meinr bescheidenen Meinung kund tun.
Ich habe den Eindruck, dass sich hier zwei Themen durchmischen. Einerseits geht es darum, wie die Akzeptanz für Open-Air-Partys mit lauter elektronischer Musik gefördert werden kann. Auf der anderen Seite geht es um das Verhalten der Besucherinnen und Besuchern an solchen Veranstaltungen.
Ich finde die Idee gut, eine Website zu machen auf der einerseits Informationen über die 'GOA-Bewegung' zu finden sind. Ich finde es vor allem sinnvoll, dass es einen Pool geben soll in dem sich Organisationen informieren können an was sie alles denken müssen um eine Party auf die Beine zu stellen. Da geht es einerseits um rechtliche Aspekte mit Bewilligungen die eingeholt werden müssen, Umgang mit Behörden, Landbesitzern etc... Ich möchte an der Stelle auf den Bereich 'Swiss GoAssociation' auf swisspsy.ch hinweisen. Da sind schon einige Sachen gesammelt. Ich finde Erfahrungsaustausch ist wichtig und sollte gefördert werden. Da geht es auch um grundsätzliche Sachen, Müll, Wasser, Getränke, Helferinnen und Helfer etc... egal ob nun für eine illegale oder legale Party.
Aber wir sollten such nicht Illusorisch sein. Auch mit Informationen werden wir die Akzeptanz nicht vollständig herstellen können. Schaut euch doch mal eine solche Fete aus einiger Distanz an und versucht euren Blickwinkel etwas zu 'verbürgerlichen' Es ist laut, dreckig, überall liegt Müll rum. An jeder Ecke liegen Personen die hängen oder schlafen. Rote Augen, grosse Pupillen, sich komisch bewegende Gestalten, offensichtlicher Drogenkonsum. Ein Horror-Szenario
Ich denke da ist nichts zu machen.
Thema Nr. 2. Das Verhalten der Besucherinnen und Besucher.
Ich war doch schon etwas erstaunt zu lesen, wie jemand geschriben hat 'die Party in Rona selbst ja grad ein super Beispiel dafür war wie vorbildlich sich ein grosser Teil der Goaner verhalten kann'. Na ja - ich hab das nicht so gesehn. Der Boden war ordentlich zugemüllt, ich bin in eine Scherbe gestanden und bei den Parkplätzen lag auch einiges Zeugs rum.
Ein GOA-Knigge? Nun ich denke das wird nicht die Erfolgsaktion sein, will mich aber nicht dagegen aussprechen. Erziehen werden wir aber wohl kaum jemand damit.
Es ist doch so: ein Teil der Besucherinnen und Besucher wollen einfach nur die Sau raus lassen. Wenn ein Typ schon im Shuttle dumm rummotzt weil er 5.- bezahlen muss und lautstark erzählt, dass er auf keinen Fall Eintritt bezahlen wird und sich sowieso 'reinschmuggelt', schon eine Fahne hat und wohl auch anderes im Blut. Was willst du machen - Ihm ein Zetteli mit 'Verhaltensregeln' geben oder in eine Diskussion verwickeln?
Ich finde es wichtig, dass wir Zivilcourage zeigen. Ich suche meist den Blickkontakt und weise nonverbal auf den Ghüder, wenn ich jemand sehe der sein Bächerli oder die Zigi an den Boden schmeisst. Ist zwar etwas komisch, wenn schon zig Sachen dort liegen, aber ich machs trozdem. Hab auch schon ein 'ach mach ich dann nachher' zur Antwort bekommen und 10min später spickt seine Zigi genauso zu Boden. Was willst du da machen? Ihm sagen er sei ein rücksichtsloses Arsch, erklären dass es jemand anders machen muss wenn er's nicht macht... und alles mitten in 90dB Bassgewitter?
Bei sich selber anfangen ist das wichtige. Der Einzelne kann Vorbild für Andere sein und hoffen es wirkt nur ganz ganz wenig. So schmeiss ich das Zeugs halt weg das dort liegt wo ich gerade am Tanzen bin.
Vielleicht sollten häufiger ein paar von den Leuten spontan anfangen von der Tanzfläche aus den Müll wegzuräumen und jeden ganz nett auffordern mitzuhelfen. Kann mir vorstellen dass, wenn es einige Personen sind und sich charmante Damen darunter befinden, auch 'Clubber-Boys' sich Bücken um ein,zwei Bächerli aufzulesen. Es muss ja nicht jeder ein Zigistummel-aus-dem-Rasem-grübler werden. Unter Umständen ein kleiner Schritt eins zu einer Verhaltensänderung...
Nachdem ich mich mal so quer durch alle Beiträge gelesen habe will ich doch auch noch meinr bescheidenen Meinung kund tun.
Ich habe den Eindruck, dass sich hier zwei Themen durchmischen. Einerseits geht es darum, wie die Akzeptanz für Open-Air-Partys mit lauter elektronischer Musik gefördert werden kann. Auf der anderen Seite geht es um das Verhalten der Besucherinnen und Besuchern an solchen Veranstaltungen.
Ich finde die Idee gut, eine Website zu machen auf der einerseits Informationen über die 'GOA-Bewegung' zu finden sind. Ich finde es vor allem sinnvoll, dass es einen Pool geben soll in dem sich Organisationen informieren können an was sie alles denken müssen um eine Party auf die Beine zu stellen. Da geht es einerseits um rechtliche Aspekte mit Bewilligungen die eingeholt werden müssen, Umgang mit Behörden, Landbesitzern etc... Ich möchte an der Stelle auf den Bereich 'Swiss GoAssociation' auf swisspsy.ch hinweisen. Da sind schon einige Sachen gesammelt. Ich finde Erfahrungsaustausch ist wichtig und sollte gefördert werden. Da geht es auch um grundsätzliche Sachen, Müll, Wasser, Getränke, Helferinnen und Helfer etc... egal ob nun für eine illegale oder legale Party.
Aber wir sollten such nicht Illusorisch sein. Auch mit Informationen werden wir die Akzeptanz nicht vollständig herstellen können. Schaut euch doch mal eine solche Fete aus einiger Distanz an und versucht euren Blickwinkel etwas zu 'verbürgerlichen' Es ist laut, dreckig, überall liegt Müll rum. An jeder Ecke liegen Personen die hängen oder schlafen. Rote Augen, grosse Pupillen, sich komisch bewegende Gestalten, offensichtlicher Drogenkonsum. Ein Horror-Szenario
Ich denke da ist nichts zu machen.
Thema Nr. 2. Das Verhalten der Besucherinnen und Besucher.
Ich war doch schon etwas erstaunt zu lesen, wie jemand geschriben hat 'die Party in Rona selbst ja grad ein super Beispiel dafür war wie vorbildlich sich ein grosser Teil der Goaner verhalten kann'. Na ja - ich hab das nicht so gesehn. Der Boden war ordentlich zugemüllt, ich bin in eine Scherbe gestanden und bei den Parkplätzen lag auch einiges Zeugs rum.
Ein GOA-Knigge? Nun ich denke das wird nicht die Erfolgsaktion sein, will mich aber nicht dagegen aussprechen. Erziehen werden wir aber wohl kaum jemand damit.
Es ist doch so: ein Teil der Besucherinnen und Besucher wollen einfach nur die Sau raus lassen. Wenn ein Typ schon im Shuttle dumm rummotzt weil er 5.- bezahlen muss und lautstark erzählt, dass er auf keinen Fall Eintritt bezahlen wird und sich sowieso 'reinschmuggelt', schon eine Fahne hat und wohl auch anderes im Blut. Was willst du machen - Ihm ein Zetteli mit 'Verhaltensregeln' geben oder in eine Diskussion verwickeln?
Ich finde es wichtig, dass wir Zivilcourage zeigen. Ich suche meist den Blickkontakt und weise nonverbal auf den Ghüder, wenn ich jemand sehe der sein Bächerli oder die Zigi an den Boden schmeisst. Ist zwar etwas komisch, wenn schon zig Sachen dort liegen, aber ich machs trozdem. Hab auch schon ein 'ach mach ich dann nachher' zur Antwort bekommen und 10min später spickt seine Zigi genauso zu Boden. Was willst du da machen? Ihm sagen er sei ein rücksichtsloses Arsch, erklären dass es jemand anders machen muss wenn er's nicht macht... und alles mitten in 90dB Bassgewitter?
Bei sich selber anfangen ist das wichtige. Der Einzelne kann Vorbild für Andere sein und hoffen es wirkt nur ganz ganz wenig. So schmeiss ich das Zeugs halt weg das dort liegt wo ich gerade am Tanzen bin.
Vielleicht sollten häufiger ein paar von den Leuten spontan anfangen von der Tanzfläche aus den Müll wegzuräumen und jeden ganz nett auffordern mitzuhelfen. Kann mir vorstellen dass, wenn es einige Personen sind und sich charmante Damen darunter befinden, auch 'Clubber-Boys' sich Bücken um ein,zwei Bächerli aufzulesen. Es muss ja nicht jeder ein Zigistummel-aus-dem-Rasem-grübler werden. Unter Umständen ein kleiner Schritt eins zu einer Verhaltensänderung...
Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand
- subconsciousmind
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- Beiträge: 385
- Registriert: Fr 21. Jan 2005, 21:25
Danke für Deinen Beitrag Gnurf.
Du hast die zwei Themen, Innen und Aussen genau richtig erkannt. Viele haben da immer nur auf "innen" rumgeritten.
Es sagt ja auch niemand, dass Rona perfekt war, aber ich finde im Gegensatz zu anderem war da schon ein positiver Unterschied. und ich bedenke dabei auch, dass events dieser grösse sowieso viel problematischer sind. alles in relationen betrachtet
. Zudem wollte ich damit auch die Organisatoren loben.
Was den Erfolg einer sochen Website oder Knigges angeht. Da sind Zweifel absolut berechtigt. Es is fraglich ob das je irgendwas nützt. aber was solls. ein Versuch ist es wert. Es soll ja nicht eine Allheilung sein sonder einfach ein kleiner Teil der insgesammt schlussendlich in eine bestimmte Richtung zeigt.
Erziehen soll es auch niemanden. Ich denke dabei eher an die Dinge die unbewusst geschehen aber bewusst gemacht werden können. Z.B in Rona haben wir grad einen erwischt wie er Bierdosen im Gebüsch deponiert hat als er grad was anderes dort zu tun hatte. Wir haben ihn angesmiled und gesagt "die nimsch aber wieder mit?" und er hat echt so dreingekuckt wie "klar doch, ups das war mir jetzt gar nicht klar, was ich da mache."
Meinen persönlichen Erfahrungen nach fehlt es vielen Leuten einfach auch am WISSEN um etwas richtig zu machen und nicht nur am WILLEN.
Die die den WiLLEN nicht haben, da ist nichts zu machen, das ist klar. Es geht um die, denen das WISSEN fehlt.. denen denen irgendwie nicht klar ist, dass die verkackten papiere nachher von dem netten Kerl ander Kasse im Wald aufgesammelt werden müssen, das ist ja nur papier, das vermodert doch.. wissen einfach nicht, dass man das x100 nicht liegen lassen kann wenn man den gleichen platz nochmal will und nicht warten kann bis die natur das zersetzt hat.. DAS GIBTS!
Du hast die zwei Themen, Innen und Aussen genau richtig erkannt. Viele haben da immer nur auf "innen" rumgeritten.
Es sagt ja auch niemand, dass Rona perfekt war, aber ich finde im Gegensatz zu anderem war da schon ein positiver Unterschied. und ich bedenke dabei auch, dass events dieser grösse sowieso viel problematischer sind. alles in relationen betrachtet
Was den Erfolg einer sochen Website oder Knigges angeht. Da sind Zweifel absolut berechtigt. Es is fraglich ob das je irgendwas nützt. aber was solls. ein Versuch ist es wert. Es soll ja nicht eine Allheilung sein sonder einfach ein kleiner Teil der insgesammt schlussendlich in eine bestimmte Richtung zeigt.
Erziehen soll es auch niemanden. Ich denke dabei eher an die Dinge die unbewusst geschehen aber bewusst gemacht werden können. Z.B in Rona haben wir grad einen erwischt wie er Bierdosen im Gebüsch deponiert hat als er grad was anderes dort zu tun hatte. Wir haben ihn angesmiled und gesagt "die nimsch aber wieder mit?" und er hat echt so dreingekuckt wie "klar doch, ups das war mir jetzt gar nicht klar, was ich da mache."
Meinen persönlichen Erfahrungen nach fehlt es vielen Leuten einfach auch am WISSEN um etwas richtig zu machen und nicht nur am WILLEN.
Die die den WiLLEN nicht haben, da ist nichts zu machen, das ist klar. Es geht um die, denen das WISSEN fehlt.. denen denen irgendwie nicht klar ist, dass die verkackten papiere nachher von dem netten Kerl ander Kasse im Wald aufgesammelt werden müssen, das ist ja nur papier, das vermodert doch.. wissen einfach nicht, dass man das x100 nicht liegen lassen kann wenn man den gleichen platz nochmal will und nicht warten kann bis die natur das zersetzt hat.. DAS GIBTS!
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Ein Goaknigge finde ich eine gute Idee.
Auch wen es sicherlich einige hoffnungslose Fälle gibt, die sich überhaupt nicht um so einen Goaknigge kümmern werden. So gibt es wahrscheinlich auch einige, denen es erst ins Bewusstsein gerückt werden muss, dass man z.B. kein Abfall auf den Boden wirft. Eventuell stimmt so ein Goaknigge einige Besucher nachdenklich und bringt bei ihnen eine Veränderung, zuerst im Denken und danach vielleicht im Handeln. Aber wie auch schon geschrieben wurde, muss man als Befürworter eines Goaknigges ihn auch aktiv vorleben.
Ich versuche mein Verhalten auch immer wieder zu optimieren. So werfe ich jetzt schon kein Abfall auf den Boden, "fötzelte" auch schon einige Male freiwillig und machte auch schon Besucher darauf aufmerksam, das keine Ziggistummel auf den Boden geworfen werden sollten. Die Reaktionen sind unterschiedlich, aber ich hatte auch schon einige positive Erlebnisse und Rückmeldungen. Daran sehe ich, es ist bei einigen (aber leider nicht bei allen), eine Veränderung möglich.
Auch wen es sicherlich einige hoffnungslose Fälle gibt, die sich überhaupt nicht um so einen Goaknigge kümmern werden. So gibt es wahrscheinlich auch einige, denen es erst ins Bewusstsein gerückt werden muss, dass man z.B. kein Abfall auf den Boden wirft. Eventuell stimmt so ein Goaknigge einige Besucher nachdenklich und bringt bei ihnen eine Veränderung, zuerst im Denken und danach vielleicht im Handeln. Aber wie auch schon geschrieben wurde, muss man als Befürworter eines Goaknigges ihn auch aktiv vorleben.
Ich versuche mein Verhalten auch immer wieder zu optimieren. So werfe ich jetzt schon kein Abfall auf den Boden, "fötzelte" auch schon einige Male freiwillig und machte auch schon Besucher darauf aufmerksam, das keine Ziggistummel auf den Boden geworfen werden sollten. Die Reaktionen sind unterschiedlich, aber ich hatte auch schon einige positive Erlebnisse und Rückmeldungen. Daran sehe ich, es ist bei einigen (aber leider nicht bei allen), eine Veränderung möglich.
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern erschaffen zu können
- Zauberhäxli
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...sind es?subconsciousmind hat geschrieben:Sind das Hippies?
"But I don't want to go among mad people," Alice remarked.
"Oh, you can't help that," said the Cat: "we're all mad here. I'm mad. You're mad." - Lewis Carrol
http://myspace.com/gizmogoa
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@gizmo, keine ahnung, sind wir?
@häxli,
wieso ist doch gar nicht so schwer: "sabkontschiliusmeind"
oder so.. ää.. ups naja ist halt schon praktischer wenns immer automatisch steht 
@häxli,
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