neeeein .. nicht so schnell( (( {-_{-_-}_-} )) ) hat geschrieben:super piso macht es spass hehe :wink
genau das bezweifle ich, denn darauf ist doch jeder soundproduzent aus, die zuhörer wegzupuschen! nur die einen artists sind eben besser als die anderen, aber auch daran ist nichts persönliches... mit persönlichkeit hat ein gutes break in meiner gefühlswelt jedenfalls nichts am hut... das kann man aus liebe zum detail oder aber wie oli das ausdrückt aus geltungssucht machen... das kann ich als hörer nicht wissen... eine melodie aber ist unverkennbar...kann man in einem break, dass einem die bässe unter den füssen wegzieht und allmählich mit verspielten breakbeats, tönchen und wuschs immer mehr zu einem höhepunkt heranwächst, dann explodiert und schlussendlich mit wiedereinsetzendem basskick und bassline den kontext des liedes weiterfährt, keine gefühle ausdrücken?
hmmm ich glaub die diskussion ist bodenlos... lass uns lieber mal live übers sounden philosophieren, was meinst du?
Neue Ultimative Bilder von Infected !!!
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"Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum könnte endlos weitergehen, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“
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Meiner Meinung nach macht dies keineswegs jede Diskussion zu einem sinnlosen Hinundher. Man kann sehr wohl über Geschmack diskutieren; und der steht hier für mich im Mittelpunkt... jedenfalls bei der Sache, die ich angesprochen habe. Für mich darf es aber bei einer solchen Diskussion nicht um gut und schlecht gehen. Man kann immer noch ausführen, wieso ein Killerbass, oder ein unendlichlanger Break einen nicht zum Schreien und Abstampfen bringt. Einer ganze Musik(teil)richtung aber jeden Inhalt, jedes Gefühl und jede persönliche Färbung abzusprechen finde ich aber einfach viel zu pauschal und subjektiv. Denn wenn es irgendwo keine Wahrheit gibt, dann bei Dingen, die in erster Linie durch den persönlichen Geschmack bestimmt sind. Deshalb lasse ich den DJ auch bobo sein. Soll der doch (aus welchen Motiven auch immer) Songs über Vampiere produzieren. Ich möchte nämlich nicht behaupten, dass der 12-jährige Joachim (sorry, an alle nicht erfundenen Joachims) beim Hören dieser Musik keine Gänsehaut bekommt und sie in ihm keine tiefe Gefühle auslöst.Capablanca hat geschrieben:Gefährlich hin oder her. Darauf muss man sich einlassen, sonst ist die Diskussion über nahezu jedes Thema völlig sinnlos, und wir diskutieren dann nicht wirklich über irgendwelche Sachverhalte, sondern nur darüber, wie wir möglichst alles angleichen können.
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
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jepp, das chani au als tipp empfehle. vorallem de track always something betterein tipp:
trentemoller: the last resort!
Das ist zwar schon möglich, aber dann braucht man über nichts mehr diskutieren. Eigentlich gibt es dann auch keinen schlechten oder guten Sound. Alles ist irgendwie gleich.
das ist nicht ganz richtig. obwohl gut und schlecht, qualitäten sind deren nicht die musik selbst der träger ist (also da es keine objektive güte gibt). gibt man mit der diskussion über gut und schlecht seine eigenen vorlieben bekannt. und teilt sich so den anderen mit und stellt sich selber dar. durch das wird auch kommunikation ermöglicht und wenn man offen ist kann man so auch sich selber erweitern.
wie kollegoli zB erwähnt hat hatt jeder seine "wahrheiten", korrekt philosophisch ausgedrückt glaube ich redet er da von "phänomenen". jeder erlebt gewisse phänomene bei der einwirkung von musik (und diese phänomene werden als evidente wahrheiten erlebt). ich denke diese subjektiven "phänomene" sind alles teilaspekte des ganzen phänomens "musik". sie sind es die unsere meinungen über musik erzeugen. tauschen wir diese phänomene und meinungen aus, können wir unseren pool an meinungen über die musik erweitern. diese meinungen in ein logisch kohärentes "meinungs system" unterbringen. je mehr meinungen dieses system verbindet bzw verknüpft desto mehr sind wir der objektiven wahrheit über "musik" nähergerückt.
Dieser Beitrag ist an jene gerichtet die Wissenschaft von Satire zu unterscheiden wissen.
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Capablanca
Hehe, streiten meinst Du?Psymäleon hat geschrieben: Man kann sehr wohl über Geschmack diskutieren;
Ist immer entweder auf ein Subjekt oder eine Teilmenge aller Subjekte bezogen. "Gut" und "Schlecht" gibt es nicht, ein Konstrukt des Bewusstsein. Man kann sich aber die Situation vorstellen: eine Menge von Experten halten etwas für schlecht (z.B. den Irak-Krieg) und die große Mehrheit für gut. In diesem Kontext können Minderheiten gegenüber Mehrheiten Recht haben. Analogienen davon lassen sich auch bei der Musik finden.Psymäleon hat geschrieben: Für mich darf es aber bei einer solchen Diskussion nicht um gut und schlecht gehen.
Jap, und genau so geschieht das letztendlich. Aber der Austausch ist hier von zentraler Bedeutung, und da wir die von Dir beschriebenen Phänomene als evidente Wahrheiten erleben, ist es nun auch kein Wunder, dass manch einer bei solchen Diskussionen bisschen mehr Emotionen zeigt. Aber wenn wir schon über eine bestimmte Sache reden, hier Musik, dann sollte sich die Diskussion darüber auch entwickeln und nicht immer daran hängen bleiben, dass es nun verschiedene Sichtweisen gibt, und das jede ihre Berechtigung hat.altered hat geschrieben: jeder erlebt gewisse phänomene bei der einwirkung von musik (und diese phänomene werden als evidente wahrheiten erlebt). ich denke diese subjektiven "phänomene" sind alles teilaspekte des ganzen phänomens "musik". sie sind es die unsere meinungen über musik erzeugen. tauschen wir diese phänomene und meinungen aus, können wir unseren pool an meinungen über die musik erweitern. diese meinungen in ein logisch kohärentes "meinungs system" unterbringen. je mehr meinungen dieses system verbindet bzw verknüpft desto mehr sind wir der objektiven wahrheit über "musik" nähergerückt.
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Aber wenn wir schon über eine bestimmte Sache reden, hier Musik, dann sollte sich die Diskussion darüber auch entwickeln und nicht immer daran hängen bleiben, dass es nun verschiedene Sichtweisen gibt, und das jede ihre Berechtigung hat.
villeicht ist das ja die letztendliche wahrheit, es gibt zumindest noch keine beweise dafür dass die eine musik besser ist als die andere. beziehungsweise wir haben keine qualitätsmerkmale, von denen wir wissen das sie objektiv sind, möglicher weise gibt es auch keine da wie du auch schon gesagt hast gut und schlecht (sowie alle werte wahrscheinlich) nur konstrukte sind. und mir scheint wir neigen in diesem zweifelsfall gerne dazu (und meiner meinung nach zurecht) anzunehmen, dass eine gleichberechtigung herrscht, wenn wir nur subjektive kriterien kennen (wir einigen us somit sozusagen auf einen philosophischen waffenstillstand, da beiden seiten die munition ausgegangen ist).
doch diese antwort ist eigentlich wirklich nicht befriedigend, da sie wie eine art "zweitbeste" lösung daherkommt. unter anderem weil diese antwort nicht mit dem übereinstimmt wie wir musik wahrnehmen. nämlich dass wir gewisse musik als besser empfinden als andere. (und so hofft jeder philosophische soldat das er irgend wo noch win magazin argumente findet die er dann wieder auf den feind abfeuern kann).
die einzige möglichkeit die ich zur entwicklung dieser debatte in betracht ziehe ist die. das wir durch die debatte wenigstens das debattieren lernen. auch wenn die debatte nirgends hinführt.
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Capablanca
Es ist sicherlich eine Wahrheit, aber ob es die letztendliche ist ... darüber könnte man schon wieder diskutieren. Leider geht aber der Tag nur 24 Stundenaltered hat geschrieben:villeicht ist das ja die letztendliche wahrheit.....Aber wenn wir schon über eine bestimmte Sache reden, hier Musik, dann sollte sich die Diskussion darüber auch entwickeln und nicht immer daran hängen bleiben, dass es nun verschiedene Sichtweisen gibt, und das jede ihre Berechtigung hat.
Hehe ... sehr richtigaltered hat geschrieben: die einzige möglichkeit die ich zur entwicklung dieser debatte in betracht ziehe ist die. das wir durch die debatte wenigstens das debattieren lernen. auch wenn die debatte nirgends hinführt.
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sooo, nachere churze diskussionpause möchti mal da asetze und au no was säge...Psymäleon hat geschrieben: Man kann sehr wohl über Geschmack diskutieren; und der steht hier für mich im Mittelpunkt... jedenfalls bei der Sache, die ich angesprochen habe. Für mich darf es aber bei einer solchen Diskussion nicht um gut und schlecht gehen. Man kann immer noch ausführen, wieso ein Killerbass, oder ein unendlichlanger Break einen nicht zum Schreien und Abstampfen bringt. Einer ganze Musik(teil)richtung aber jeden Inhalt, jedes Gefühl und jede persönliche Färbung abzusprechen finde ich aber einfach viel zu pauschal und subjektiv. Denn wenn es irgendwo keine Wahrheit gibt, dann bei Dingen, die in erster Linie durch den persönlichen Geschmack bestimmt sind. Deshalb lasse ich den DJ auch bobo sein. Soll der doch (aus welchen Motiven auch immer) Songs über Vampiere produzieren. Ich möchte nämlich nicht behaupten, dass der 12-jährige Joachim (sorry, an alle nicht erfundenen Joachims) beim Hören dieser Musik keine Gänsehaut bekommt und sie in ihm keine tiefe Gefühle auslöst.
es gaht da zwar es stuckwiit um gschmack, me chan aber dennoch es paar "tatsache" feststelle, wo imho über subjektivi wahrnehmig usegönd.
ich sägs mal so:
viel musig, wo ich ämmel a partys ghör, setzt uf sone art "hollywood"-effekt. genau so wie hollywoodfilm uf die immergliiche "erfolgsversprechende" methode setzt, benützt mer i vieler musig ebe halt eifach de krassi bass, viel druck, evtl. viel breaks, viel trariitrara, oder was au immer, wo eigentlich gar nüt mitem inhalt vode musig ztue hät, zum spublikum züberzüüge. genau so wie all die specialeffekt, explosione, billige lovestorys und viel schminke in hollywood film --> d'gschicht/de inhalt isch eignetlich völlige burnz und im prinizp gahts um gar nüt; me nimmt eifach igend es grundgrüst, irged e banali scho 1000 mal ghörti story, zum anhand vo dere, siini specialeffekt zpräsentiere. es dreht sich so viel nur um "dverpackig" und gar nöd um de inhalt.
ich glaube fast jede vo da, hät lieber film, mit enere würklich geile gschicht, als eifach igendwelchi billige kitschfilm.... ich bin überzüügt, be de musig wärs eigentlich gnau gliich, jedoch sind vieli "nonid" fähig dezue, all die spcialeffekt z"entlarve"/zerkenne. ich finde viel musig führt eim eifach a de nase ume.
me chan genau das verhalte au in viielne andere bereich im lebe beobachte... zb in games, womer fascht nur no uf grafik setzt und wo aber eigentlich gar nöd würkli geil sind.
oder de ganzi schönheitswahn--> schminke, uftackle, dünn sii, chleider usw.... so vieli lüüt sind so mit em ussehe vo anderne lüüt beschäftigt... de inhalt gaht recht under.
und da simer wieder bem gschmack.. inwiefern hät das mit gschmack ztue? ebe, jede hät doch lieber film mit geiler gschicht, als billige kitsch; jede hät lieber mänsche mit geiler persönlichkeit, als mit geilem ussehe (okee sägeme die meiste), jede hät lieber geili games als eifach geili grafik.... nur gseht me halt als erschtes meistens dverpackig... me muss bereit sii, über dverpackig hinweg zluege bzw. sii ufzmache, zum de würklich inhalt zgseh (und inhalt isch ja trialliarde mal erfreulicher, intensiver und wichtiger als verpackig).
uf musig bezoge:
ich finde, de lüüt muss biibracht oder zumindest zuegmuetet werde, dass sie fähig sind, de würklichi inhalt wahrznäh... me cha doch sie nöd die ganz ziit für blööd verchaufe und sie immer nur mit specialeffekt, grad mal zum schreie bringe... vieli meinet viellicht, dasses shöchschte erlebnis mit musig isch, wennd musig so geil isch, dass mers muss useschreie.... doch us eigener erfahrig, chani da säge: das sitmmt überhaupt keis bizli! so chli schreie und uuhhh und zäme chli abgah isch grad mal en chliinschte bruchteil vo dem, was mer mit musig mache chan bzw. was musig mit eim mache chan.
aber dass das au no die breit masse oder immerhin en teil devo usefindet, mussme ihne au dchance gäh und ihne mit geduld, musig mit inhalt uftische und nöd nur musig mit geiler grafik.
-
Conclusion
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Re: wieso
und sie alle machen keinen sound sondern "lassen machen" und ihre gesichter kommen dann auf die CD.....cide hat geschrieben: man kann ja auch lang diskutieren ob unsere nationale techno-helden (tatana, antoine, bobo) guten sound machen..., wenn opper das mag, cool,
zur restlichen diskussioon: hab ich echt nicht alles gelesen weil's mir zu doof ist. dieser satz von cide ist mir einfach gerade aufgefallen.
-
Capablanca
Man darf nicht vergessen das Musik eine Kunstform ist. D.h. aber nicht, dass jedes Musikstück auch sofort ein Kunstwerk sein muss. Wenn ich jetzt eine Melodie rülpsen würde, dann gibt es vielleicht ein Lebewesen in der Galaxy X, welches dieses von mir als Musik bezeichnete Rülpsen gut findet, und ihm einen künstlerischen Wert zuspricht, aber genau dann macht eine Diskussion darüber keinen Sinn, weil der Begriff Kunst in common-sense aufgehoben wird.
Auch wenn wir bei uns so ein System indirekt und halbwegs erzeugt haben (siehe Top-X-Listen, Musik-Magazine usw.), dass verschiedene Meinungen in ein "kohärentes Meinungs-System" einfließen, macht eine Diskussion über den Wert und Unwert eines Musikstücks genau dann Sinn, wenn der Wert und Unwert einer Meinung in Betracht gezogen wird. Hat ein angesehener Künstler das gleiche Mitspracherecht wie der 12-jährige Johannes, entscheidet die Mehrheit über die Güte der Musik, was ich aber in empirischer Hinsicht kategorische ablehne, auch in Anbetracht der Tatsache, dass es keinen objektiven Beweis für die Güte der Musik gibt. (Es gibt für die meisten "denkenden" Menschen einen hinreichend glaubwürdigen Indizienbeweis.)
Übertragen auf die malende Kunst, sind dann die Bilder von Picasso in einem kohärenten, gleichberechtigten Meinungs-System auch u.U. wenig wert, weil die Mehrheit vielleicht Blümchen-Bilder von DJ Bobo bevorzugt. Es muss auch bedacht werden, dass die Mehrheit ganz andere Bewertungskriterien hat, als ein Experte einer bestimmten Kunstform. Deswegen werde ich auf die Meinung von erfahrenen Goa-Freaks mehr Wert legen, die schon etliche Partys besucht haben und sich vielleicht noch mit dem Goa-Trance als Kunst beschäftigen, als beispielsweise auf die Meinung eines mit Chemie zugedröhnten Technoiden, der zum Goa-Trance gekommen ist, weil vielleicht dort die besseren Drogen und tieferen Bässe zu finden sind, und der dann Ansprüche stellt, wie der moderne Full-On auszusehen hat.
Führt man eine Diskussion über eine Kunstform, in der die Meinung eines jeden Einzelnen gleich zählt, so gibt man den objektiv künstlerischen Wert auf, den wir in der Kunst, geleitet durch die Gesetze der Empirie, durchaus annehmen dürfen. Man setzt 12-Jährige Johannes, Mädels, die auf Boy-Groups wegen ihren Ärschen stehen, mit angesehen Künstlern, wie beispielsweise John Lennon, gleich. Ich kann nur eine Diskussion darüber führen, wenn der Schritt, alle Meinungen können nicht gleich zählen bei dem Entscheidungsproblem "Kunst", gewagt wurde. Dass alle Meinungen nicht gleich zählen können, weil sie schlichtweg nicht über das gleich Verständnis verfügen, sollte jedem hier klar sein, aber es geht alleine schon aus folgendem Grund nicht: weil man objektive Bewertungskriterien für Kunst einführen kann, wie z.B. Komplexität, Anzahl von Klischees und viele andere, neben einer auch großer Anzahl subjektiver Kriterien.
Dabei fällt mir ein berühmtes Zitat ein:
"Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein."
Theodor W. Adorno
Ich finde, treffender kann man Kunst mit Wahrheit nicht in Verbindung bringen.
Am Ende füge ich noch hinzu, dass man sicherlich nicht gute/schlechte Musik an irgendwelchen Kriterien wie Killerbass festmachen kann, was zwar hier schon gesagt wurde, von mir aber nochmal nachdrücklich befürwortet wird. Jemand, der Musik vom künstlerischen Wert schaffen kann, wird (insofern das möglich ist) auch mit Billig-Instrumenten etwas Brauchbares produzieren, und jemanden, der es von sich aus nicht vermag (und solche gibt es massenweise - es lebe die Empirie), wird auch die beste Ausrüstung nicht helfen.
Auch wenn wir bei uns so ein System indirekt und halbwegs erzeugt haben (siehe Top-X-Listen, Musik-Magazine usw.), dass verschiedene Meinungen in ein "kohärentes Meinungs-System" einfließen, macht eine Diskussion über den Wert und Unwert eines Musikstücks genau dann Sinn, wenn der Wert und Unwert einer Meinung in Betracht gezogen wird. Hat ein angesehener Künstler das gleiche Mitspracherecht wie der 12-jährige Johannes, entscheidet die Mehrheit über die Güte der Musik, was ich aber in empirischer Hinsicht kategorische ablehne, auch in Anbetracht der Tatsache, dass es keinen objektiven Beweis für die Güte der Musik gibt. (Es gibt für die meisten "denkenden" Menschen einen hinreichend glaubwürdigen Indizienbeweis.)
Übertragen auf die malende Kunst, sind dann die Bilder von Picasso in einem kohärenten, gleichberechtigten Meinungs-System auch u.U. wenig wert, weil die Mehrheit vielleicht Blümchen-Bilder von DJ Bobo bevorzugt. Es muss auch bedacht werden, dass die Mehrheit ganz andere Bewertungskriterien hat, als ein Experte einer bestimmten Kunstform. Deswegen werde ich auf die Meinung von erfahrenen Goa-Freaks mehr Wert legen, die schon etliche Partys besucht haben und sich vielleicht noch mit dem Goa-Trance als Kunst beschäftigen, als beispielsweise auf die Meinung eines mit Chemie zugedröhnten Technoiden, der zum Goa-Trance gekommen ist, weil vielleicht dort die besseren Drogen und tieferen Bässe zu finden sind, und der dann Ansprüche stellt, wie der moderne Full-On auszusehen hat.
Führt man eine Diskussion über eine Kunstform, in der die Meinung eines jeden Einzelnen gleich zählt, so gibt man den objektiv künstlerischen Wert auf, den wir in der Kunst, geleitet durch die Gesetze der Empirie, durchaus annehmen dürfen. Man setzt 12-Jährige Johannes, Mädels, die auf Boy-Groups wegen ihren Ärschen stehen, mit angesehen Künstlern, wie beispielsweise John Lennon, gleich. Ich kann nur eine Diskussion darüber führen, wenn der Schritt, alle Meinungen können nicht gleich zählen bei dem Entscheidungsproblem "Kunst", gewagt wurde. Dass alle Meinungen nicht gleich zählen können, weil sie schlichtweg nicht über das gleich Verständnis verfügen, sollte jedem hier klar sein, aber es geht alleine schon aus folgendem Grund nicht: weil man objektive Bewertungskriterien für Kunst einführen kann, wie z.B. Komplexität, Anzahl von Klischees und viele andere, neben einer auch großer Anzahl subjektiver Kriterien.
Dabei fällt mir ein berühmtes Zitat ein:
"Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein."
Theodor W. Adorno
Ich finde, treffender kann man Kunst mit Wahrheit nicht in Verbindung bringen.
Am Ende füge ich noch hinzu, dass man sicherlich nicht gute/schlechte Musik an irgendwelchen Kriterien wie Killerbass festmachen kann, was zwar hier schon gesagt wurde, von mir aber nochmal nachdrücklich befürwortet wird. Jemand, der Musik vom künstlerischen Wert schaffen kann, wird (insofern das möglich ist) auch mit Billig-Instrumenten etwas Brauchbares produzieren, und jemanden, der es von sich aus nicht vermag (und solche gibt es massenweise - es lebe die Empirie), wird auch die beste Ausrüstung nicht helfen.
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sehr guter text cpablanca.
hier noch paar meinungen von mir:
ich glaube für kunst kann man schon objektive kriterien finden wie komplexizität, Anzahl von Klischees (originalität), "produktionsqualität"...
diese objektiven kriterien sind aber allesamt nach der struktur des kunstwerks bemessen zB die komplexität. Dh bei bildern nach der struktur der farbe und ausdehnung. bei musik tonhöhe, rhytmus... was diese objektiven kriterien nicht einfangen sind die konzepte das hinter diesen strukturen stehen und auswahlkriterien die der künstler hatte. und genau diese machen einen grossen teil der wert zusprechung von kunstwerken aus. so wäre zB ein schwarzes quadrat auf einer weissen fläche nach objektiven kriterien nicht wirklich ein grossartiges kunstwerk, es gibt jedoch kunstwerke die so aussehen und trozdem als hohe kunst gelten. dies tun sie aber nicht aufgrund der "objektiven strukturellen" kriterien sondern wegen den geistigen komplexe die durch diese strukturen projeziert werden. und die sich aus der entstehungsgeschichte, den auswahlkriterien des künstlers und seinen intentionen herauslesen lassen. darum versteht man kunstwerke auch erst wirklich wenn man sich ihre entstehungsgeschichte und die biografie des autors usw anschaut, weil das alles zusammenhängt.
doch wie sind denn geistige komplexe zu beurteilen ausser durch den geist und den verstand und das gefühl? und we könnten sie anders bewertet werden als subjektiv? ich glaube das geht nicht, nur schon desswegen nicht weil man um zu bewerten werthe haben muss und werthe an sich sind etwas subjektives, objektive werthe existieren nicht.
@ kollegoli:
du hesch jo scho recht, das viel musik nach "schema X" gmacht isch. aber mit demm seisch alles und nüt punkto bewertig. wer het denn bewiese das schema x schlecht isch? usserdem denki das au die meisti musik wo du losisch so plus minus nachemene schema verlouft, nur hesch es du vellech be dinere musik nonid erkannt oder s schema isch der noni verleidet.es gwüsses schema bruchts jo au, eg meine es muss mindestens no das schema erfülle, das mes als goa widererkennt. und eg finde zB au das s schema 4/4 takt au es guets schema isch. es funktioniert für mich immerno au wenni scho 20 millione tracks im 4/4 takt ghört han...isch das nid an sich au scho kitschig?
ig stimme dir zwar punkto empfinde als kitsch bi villem sound auä zue, zB israeli fullon. aber eg denke nid das dä sound an sech kitschig isch, sondern eifach das eg ne so empfinde im mim stadium vo der entwicklig (nachdemm ig 6 johr so sound glost han). und das eg ne itschig finde seit au nid meh us als das es nüt (meh) für mich isch. für anderi lüüt chan die musig s richtige sii und guet (und ihne au was bringe wos mir npümm chan) (und das esch ebe subjektivität).
hier noch paar meinungen von mir:
ich glaube für kunst kann man schon objektive kriterien finden wie komplexizität, Anzahl von Klischees (originalität), "produktionsqualität"...
diese objektiven kriterien sind aber allesamt nach der struktur des kunstwerks bemessen zB die komplexität. Dh bei bildern nach der struktur der farbe und ausdehnung. bei musik tonhöhe, rhytmus... was diese objektiven kriterien nicht einfangen sind die konzepte das hinter diesen strukturen stehen und auswahlkriterien die der künstler hatte. und genau diese machen einen grossen teil der wert zusprechung von kunstwerken aus. so wäre zB ein schwarzes quadrat auf einer weissen fläche nach objektiven kriterien nicht wirklich ein grossartiges kunstwerk, es gibt jedoch kunstwerke die so aussehen und trozdem als hohe kunst gelten. dies tun sie aber nicht aufgrund der "objektiven strukturellen" kriterien sondern wegen den geistigen komplexe die durch diese strukturen projeziert werden. und die sich aus der entstehungsgeschichte, den auswahlkriterien des künstlers und seinen intentionen herauslesen lassen. darum versteht man kunstwerke auch erst wirklich wenn man sich ihre entstehungsgeschichte und die biografie des autors usw anschaut, weil das alles zusammenhängt.
doch wie sind denn geistige komplexe zu beurteilen ausser durch den geist und den verstand und das gefühl? und we könnten sie anders bewertet werden als subjektiv? ich glaube das geht nicht, nur schon desswegen nicht weil man um zu bewerten werthe haben muss und werthe an sich sind etwas subjektives, objektive werthe existieren nicht.
@ kollegoli:
du hesch jo scho recht, das viel musik nach "schema X" gmacht isch. aber mit demm seisch alles und nüt punkto bewertig. wer het denn bewiese das schema x schlecht isch? usserdem denki das au die meisti musik wo du losisch so plus minus nachemene schema verlouft, nur hesch es du vellech be dinere musik nonid erkannt oder s schema isch der noni verleidet.es gwüsses schema bruchts jo au, eg meine es muss mindestens no das schema erfülle, das mes als goa widererkennt. und eg finde zB au das s schema 4/4 takt au es guets schema isch. es funktioniert für mich immerno au wenni scho 20 millione tracks im 4/4 takt ghört han...isch das nid an sich au scho kitschig?
ig stimme dir zwar punkto empfinde als kitsch bi villem sound auä zue, zB israeli fullon. aber eg denke nid das dä sound an sech kitschig isch, sondern eifach das eg ne so empfinde im mim stadium vo der entwicklig (nachdemm ig 6 johr so sound glost han). und das eg ne itschig finde seit au nid meh us als das es nüt (meh) für mich isch. für anderi lüüt chan die musig s richtige sii und guet (und ihne au was bringe wos mir npümm chan) (und das esch ebe subjektivität).
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eg denke es wiiters phänomen vo der kunst isch doch au das es kunstwerch wie 2 dimensione vo welte projeziert, säge mer mol alpha und beta welte.
alphawelte sind die welte (inhält) wo en künstler mit sim werk bewusst oder unbewusst het welle projeziere.
betawelte sind die welte (inhält) wo der konsument vom kunstwerk selber projeziert indem er s kunstwerk interpretiert (oder dekonstruiert wie au immer, scheiss dérrida). vo dene beta welte gits so vill wies mönsche get, wo das kunstwerk interpretiere. und die betawelte traged enorm vell zu der öffentleche akzeptanz vomene kunstwerk bii (und natürli au de qualitäte wo d öffeentlechkeit dem kunstwerk zuespricht).
us demm grund isch es nid allei wichtig warum en künstler eppis macht (ob us kommerzielle oder ehrgiiz gründ). es isch fasch genauso wichtig was das d konsumente vor kunst usem werch mached. wenn alli lüüt würed finde britney spears sig spirituelli musig den hätt das en gwüssi berechtigung au wenn d britney der sound nur weg der kohle macht.
übrigens:
ig denke jedes musikstück isch es kunstwerk, nid wie obe behauptet worde isch. döu vo dene kunstwerk hend halt vellech chli ernsthafteri bzw "höheri" inhält anderi sind profaner und flacher. aber das klärt nur wie die kunstwerk zunenand stönt. so wie wenn me wür säge das isch rot und dieses isch blau. aber was besser isch, rot oder blau, isch reini gschmacksfroog.
klassisch wird jo au zwüsche e-musik und u-musik unterschiede (ernst und unterhaltung). ig glaube nid a die strikti trennig. der bewiis dodefür findi isch jo zB au goa. das het ernsti "spirituelli" kulturelli aspekt, anderersits isches aber au puuri unterhaltigsmusik, es chunnt halt druf aa wie mes iisetzt und was för erwartige me ad musik het.
alphawelte sind die welte (inhält) wo en künstler mit sim werk bewusst oder unbewusst het welle projeziere.
betawelte sind die welte (inhält) wo der konsument vom kunstwerk selber projeziert indem er s kunstwerk interpretiert (oder dekonstruiert wie au immer, scheiss dérrida). vo dene beta welte gits so vill wies mönsche get, wo das kunstwerk interpretiere. und die betawelte traged enorm vell zu der öffentleche akzeptanz vomene kunstwerk bii (und natürli au de qualitäte wo d öffeentlechkeit dem kunstwerk zuespricht).
us demm grund isch es nid allei wichtig warum en künstler eppis macht (ob us kommerzielle oder ehrgiiz gründ). es isch fasch genauso wichtig was das d konsumente vor kunst usem werch mached. wenn alli lüüt würed finde britney spears sig spirituelli musig den hätt das en gwüssi berechtigung au wenn d britney der sound nur weg der kohle macht.
übrigens:
ig denke jedes musikstück isch es kunstwerk, nid wie obe behauptet worde isch. döu vo dene kunstwerk hend halt vellech chli ernsthafteri bzw "höheri" inhält anderi sind profaner und flacher. aber das klärt nur wie die kunstwerk zunenand stönt. so wie wenn me wür säge das isch rot und dieses isch blau. aber was besser isch, rot oder blau, isch reini gschmacksfroog.
klassisch wird jo au zwüsche e-musik und u-musik unterschiede (ernst und unterhaltung). ig glaube nid a die strikti trennig. der bewiis dodefür findi isch jo zB au goa. das het ernsti "spirituelli" kulturelli aspekt, anderersits isches aber au puuri unterhaltigsmusik, es chunnt halt druf aa wie mes iisetzt und was för erwartige me ad musik het.
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früher oder später zieht das "schema-x" nicht mehr... das geht wohl fast jedem so.... wart einfach noch mal zwei jahre ab
und denn kriegen wir euch alle
hihihiiiiii
WELCOME TO THE DARK SIDE OF PSY
the world of real psychedelic music

ps: will damit nicht behaupten, dass darkpsy einen grösseren künstlerischen wert hat, aber um mal aufs beispiel der klassischen musik zu gehn, wäre dark wohl die e-musik und 90% vom isra-fullon die u-musik.... hehe
mal von allen inhalten und persönlichen noten und geschmack und allem abzusehn... es braucht doch eine gewisse "deepness" in der musik um sie als trancewerkzeug zu benutzen... oder habt ihr schonmal schmananen gesehn die nicht zu monotonen trommeln, sondern zu karibischen steeldrumklängen in trance gefallen sind? das eine regt zum grinsen an (u-musik), das andere zum in trance fallen (e-musik) ... trance und tiefe psychedelische erlebnisse haben a priori nichts mit grinsen zu tun... isra-fullon ist für mich halt ne musik zum hören, auch tanzen, klar, aber ich bleibe dabei an der oberfläche, kann nebenher reden, quatschen, rauchen, trinken... ist ne sehr soziale musik
... wenn ich aber geeignete psychedelische klänge höre und mich drauf einlasse, dann tauche ich tief ab... werd nicht mehr grinsend mit der zigi und dem bier dastehn... sondern werd tanzen, und die welt aussenrum vergessen... hmmm... frage mich manchmal ob das nicht eigentlich bei allen so ist...
so und die abgangsfrage lautet hier: gehts im goa um kunst oder um trance? um unterhaltung oder um ernst? kann man beides vereinen?
also ich für meinen teil brauch einfach ein paar stunden in der nacht um ernsthaft zu sein, wo ich mir meine trance-erfahrung suche... davor und danach darfs ruhig unterhaltend sein
und denn kriegen wir euch alle
hihihiiiiii
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the world of real psychedelic music
ps: will damit nicht behaupten, dass darkpsy einen grösseren künstlerischen wert hat, aber um mal aufs beispiel der klassischen musik zu gehn, wäre dark wohl die e-musik und 90% vom isra-fullon die u-musik.... hehe
mal von allen inhalten und persönlichen noten und geschmack und allem abzusehn... es braucht doch eine gewisse "deepness" in der musik um sie als trancewerkzeug zu benutzen... oder habt ihr schonmal schmananen gesehn die nicht zu monotonen trommeln, sondern zu karibischen steeldrumklängen in trance gefallen sind? das eine regt zum grinsen an (u-musik), das andere zum in trance fallen (e-musik) ... trance und tiefe psychedelische erlebnisse haben a priori nichts mit grinsen zu tun... isra-fullon ist für mich halt ne musik zum hören, auch tanzen, klar, aber ich bleibe dabei an der oberfläche, kann nebenher reden, quatschen, rauchen, trinken... ist ne sehr soziale musik
so und die abgangsfrage lautet hier: gehts im goa um kunst oder um trance? um unterhaltung oder um ernst? kann man beides vereinen?
also ich für meinen teil brauch einfach ein paar stunden in der nacht um ernsthaft zu sein, wo ich mir meine trance-erfahrung suche... davor und danach darfs ruhig unterhaltend sein
Zuletzt geändert von ( (( {-_{-_-}_-} )) ) am Mi 9. Mai 2007, 13:12, insgesamt 2-mal geändert.
( (( {-_{-_-}_-} )) ) hat geschrieben:früher oder später zieht das "schema-x" nicht mehr... das geht wohl fast jedem so.... wart einfach noch mal zwei jahre ab![]()
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und denn kriegen wir euch alle
hihihiiiiii
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WELCOME TO THE DARK SIDE OF PSY
the world of real psychedelic music
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Zum Glück bin ich bereits auf Schema Y umegstiegen... ätsch ihr kriegt mich nicht
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
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( (( {-_{-_-}_-} )) )
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@psymi
geilo... ja dein musikgeschmack ist echt gut, aus meiner sicht gesehn, das haben wir ja schon paarmal festgestellt... aber Princilpes of Flight würd ich zum beispiel eher in meine angepriesene "dark" ecke stellen, als in die isra-fullon ecke... oder nicht?
ich bezeichne viele sachen als dark, obwohl sie für manchen immer noch kinderzimmermusik sind... ich meine mit dark einfach ernsthafte musik, die nicht unbedingt blüemli-stimmung verbreitet... demfall isch dark de falschi usdruck, aber um die dinge einfach zu halten male ich schwarz-weiss
also wenn ich deinen musikgeschmack unter die lupe nehme, dann stehst du auch überwiegend auf die art von "ernsthaftem" psy den ich auch meine...
also gut, kreieren wir doch einen neuen begriff um das gemeinte vom "echten" darkpsy (der mir ja schon oft zugegebenermassen übertrieben dunkel daherkommt) zu unterscheiden... ich schlage vor :
e-psy
(ernsthafter psy)
der gegenpol (isra-düdel) wäre also u-psy (unterhaltungspsy)
so und nun fangt schon an, ihr philosophen, mein gesagtes zu analysieren und auseinanderzupfläumeln hehe... ich freu mich drauf
ich bezeichne viele sachen als dark, obwohl sie für manchen immer noch kinderzimmermusik sind... ich meine mit dark einfach ernsthafte musik, die nicht unbedingt blüemli-stimmung verbreitet... demfall isch dark de falschi usdruck, aber um die dinge einfach zu halten male ich schwarz-weiss
also wenn ich deinen musikgeschmack unter die lupe nehme, dann stehst du auch überwiegend auf die art von "ernsthaftem" psy den ich auch meine...
also gut, kreieren wir doch einen neuen begriff um das gemeinte vom "echten" darkpsy (der mir ja schon oft zugegebenermassen übertrieben dunkel daherkommt) zu unterscheiden... ich schlage vor :
e-psy
der gegenpol (isra-düdel) wäre also u-psy (unterhaltungspsy)
so und nun fangt schon an, ihr philosophen, mein gesagtes zu analysieren und auseinanderzupfläumeln hehe... ich freu mich drauf
Zuletzt geändert von ( (( {-_{-_-}_-} )) ) am Mi 9. Mai 2007, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
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