transzendentale religionen des todes

Mysteriöse Erfahrungen, Weisheiten, Rätselhaftes.
Reise zum Echo
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Beitrag von Reise zum Echo »

Han jetzt alles durre gläse und finde villi Sache spannend und so...
han mir wieder emal es Gschichtli usdänkt...
für mich bedeutet Erleuchtung/Verdunkelung:-)
dann wenn man keine Gedanken mehr hat
man fühlt sich mit der Natur eins
das Herz schlägt nicht
die Wahnehmung setzt aus
dmt = das menschliche tier :-D
wenn man geboren wird ist das die Erleuchtung und wenn man stirbt die Verdunkelung...
die Religion braucht es nicht...wenn wir unser leben nach dem dmt prinzip leben würden brauchen wir keine religion, den Übergang von der Erleuchtung zur Verdunkelung würden wir nicht realisieren...
Bin ich wieder emal zdruff...oder isch das die neu Religion? :-D
wir kommen der Natur immer näher und können nichts dagegen tun...
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Beitrag von %A% »

Meine Religion ist es nichts zu bereuen wenn ich sterbe (Milarepa)
Salemar
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Beitrag von Salemar »

ich habe in vielen religionen und philosophien nach ...ja nach was...nach einer antwort gesucht...und habe in keiner das gefunden, was ich suchte.

irgendwan ist mir ein simpler spruch vor die nase gekommen...und ich habe lange und immer wieder darüber meditiert (entspannt, alles andere versucht aus dem kopf zu verbannen und nur über diesen spruch endlos nachgedacht). ich bin mir sicher, dass die meisten hier diesen spruch auch schon gehört/gelesen haben

Gott gebe mir die Gelassenheit, jene Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann.

Gott gebe mir den Mut, jene Dinge zu ändern, die ich ändern kann. und die Weissheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!


selbstverständlich kann man das erste wort weglassen (wenn es stört ) und durch etwas ersetzten, was mehr zusagt. der rest ist aber meiner jetztigen meinung nach nicht zu schlagen.
Licht gegen das Dunkel. Liebe gegen Hass.
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Beitrag von %A% »

Ich mag dieses Zitat auch sehr..
Also ich kenn es als;
WEnn du etwas tun kannst um ein Problem zu lösen das brauchst du dich darüber nicht aufzuregen..wenn du jedoch nichts tun kannst dann bringt es auch nichts sich darüber aufzuregen..

Oder meinst du das ist ein anderer Inhalt??
Unterscheidendes Gewahrsein da eigentlich eingeschlossen oder??

Religionen un dPhilosophien :roll: Padmasambava sagte; suche dein eWeisheit in dir!! Aber das ist meiner Meinung nach schon gut wenn das jemand sagt.. ist einfach die Frage ob wir auf die Hand schauen die zum Mond zeigt oder auf den Mond!

Mir ist letzhin auch etwas in der Meditation etwas ein wenig klar geworden;
Wenn eine Philosophie nicht mehr theorie ist und du beginnst zu sehen dann ist diese Sicht ein Teil deines Wesens.. und das heisst auch .. war schon immer da und ist nicht fabriziert!!
Und das heisst dann auch meditation ist dann einfach sich der Sicht Gewahrsein.
:idea:
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Beitrag von %A% »

Ich wollte schon lange noch einige Sachen hier schreiben die von einigen Einträgen hier Inspiriert sind.. ich hoffe das es die Leute sehen die es betrifft und das diese es verstehen können!!

GLAUBEN scheint bei vielen Leuten ein Intellektuelles Konstrukt zu sein.. man bastelt sich seinen Glauben irgendwie zusammen wie eine Schmuckkette weil es cool ist oder weil es gerade so passt.
Die Wahrheit intressiert es nicht was wir glauben!!
Ich glaube einige Leute werden einen ziemliche Schock kriegen wenn sie sterben .. zb ein Religiöser martyrer der Leute umbringt und glaubt da kommt dann ein Engel und bringt Ihn ins Paradies. ...

und ein anderer Punkt ist, Verschwende dieses Leben nicht nur auf dieses Leben-denn dieses Leben ist mehr als nur dieses Leben..es ist das Resultat aller vergangenen Leben und der Scheidepunkt zu all (unseren) Zukünftigen Leben!

Der Rest den ich gerade sagen wollte ist mir entfallen..(hat jemand hier auf LSD schon wirklich über Vergänglichkeit nachgedacht??)
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Beitrag von %A% »

unsere Existenz ist so Vergänglich wie Wolken am Herbsthimmel
Geburt und Tod gleichen der Bewegung eines Tanzes
ein Leben ist wie ein kurzes Aufleuchten eines Blitzes
wie ein Sturtzbach rausch es vorbei den Steilen Hang hinab
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altered
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Beitrag von altered »

Gott gebe mir die Gelassenheit, jene Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann.

Gott gebe mir den Mut, jene Dinge zu ändern, die ich ändern kann. und die Weissheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!

selbstverständlich kann man das erste wort weglassen (wenn es stört )

also der spruch ist gut, jedoch stört das erste wort sehr. nicht nur weil ich nicht an gott glaube sondern weil es dazu verleitet dazusitzen und zu hoffen das irgendwer von aussen mir die gelassenheit, den mut oder die weisheit einflösst. das ist jedoch nicht so, diese drei dinge kommen nicht vn allein (oder von gott) sondern müssen selbst erarbeitet werden (und zwar mit harter arbeit die oft auch leiden bedeutet). zu hoffen das gott oder sonstwer mir das gibt ist meistens nur ein falsches hoffen darauf das es auch ohne eigenen aufwand und leiden geht. aber von nichts kommt nichts.

und ein anderer Punkt ist, Verschwende dieses Leben nicht nur auf dieses Leben-denn dieses Leben ist mehr als nur dieses Leben..es ist das Resultat aller vergangenen Leben und der Scheidepunkt zu all (unseren) Zukünftigen Leben!
dies ist eine aussage mit der ich mich sehr schwer tue. da es die wahrheit ja nichts kümmert was wir glauben ist es nur von bedeutung das zu glauben was uns auch nützt (nicht in einem egoistischen sinn sondern in einem ethischen). dementsprechend ist es egal ob wir ein vorheriges leben hatten da wir uns eh nicht daran erinnern und daher auch nichts daraus lernen können. was das leben nach dem tod angeht, sieht das etwas anders aus. wenn es in einer jenseitigen welt statfindet, finde ich, ist es ein schlechter glaube, da er mehr schaden anrichtet als das er nützt (das ist ja auch mein hauptargument gegen einen jenseitsglauben und der grund warum isch gegen "transzendentale todesreligionen bin"). wenn das nächste leben in dieser welt stattfindet (widergeburt) dan hat dieser glaube doch gewisse vorteile, nämlich das man sich dann auch so verhält (zur umwelt zB) das man auch im nächsten leben ein würdiges dasein leben kann. jedoch denke ich das auch dieser glaube nicht zwingend nötig ist (auch wenn es kein schlechter gedanke ist), da mann durch die liebe zu seinen kindern und seinen nächsten die gleichen resultate erzielt.

der glaube an ein nächtes leben kann zwar eine gewisse gelassenheit mit sich bringen, jedoch ist dies meiner meinung nach nur eine zweitbeste lösung. die bessere lösung ist die, dass man sich mit seiner vergänglichkeit abfindet (der glaube an widergeburt ist von mir aus gesehen nur ein hinwegtrösten über die eigene vergänglichkeit).

jede existenz ist an sich schon vergänglich, es gibt nichts ewiges (kein gott, keine werte und möglicherweise auch keine wahrheit), das ist meine noch sehr unterentwickelte meinung. jedoch bin ich überzeugt das diese ansicht viele probleme lösen könnte, wohingegen der glaube an ein jenseits (nicht verwechseln mit widergeburt obwohl auch die gewisse solche tendenzen hat) nur die ungerechtigkeiten in der diesseitigen welt legitimiert.
Dieser Beitrag ist an jene gerichtet die Wissenschaft von Satire zu unterscheiden wissen.

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Beitrag von Salemar »

also der spruch ist gut, jedoch stört das erste wort sehr. nicht nur weil ich nicht an gott glaube sondern weil es dazu verleitet dazusitzen und zu hoffen das irgendwer von aussen mir die gelassenheit, den mut oder die weisheit einflösst. das ist jedoch nicht so, diese drei dinge kommen nicht vn allein (oder von gott) sondern müssen selbst erarbeitet werden (und zwar mit harter arbeit die oft auch leiden bedeutet). zu hoffen das gott oder sonstwer mir das gibt ist meistens nur ein falsches hoffen darauf das es auch ohne eigenen aufwand und leiden geht. aber von nichts kommt nichts.
zzz. also wenn man das wort gott aus dem kirchlichen kontext reisst und es für das ganze, immerwährende und sich stets veränderliche einsetzt, dann hat man einen sehr starken anker (siehe NLP). ich weiss nicht warum du die blose erwähnung von dem wort gott mit hoffen, fremdsteuerung und pasivität gleichsetzt? früher viel in der kirche gewesen? :-D :-D
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Beitrag von Salemar »

jede existenz ist an sich schon vergänglich, es gibt nichts ewiges (kein gott, keine werte und möglicherweise auch keine wahrheit), das ist meine noch sehr unterentwickelte meinung. jedoch bin ich überzeugt das diese ansicht viele probleme lösen könnte, wohingegen der glaube an ein jenseits (nicht verwechseln mit widergeburt obwohl auch die gewisse solche tendenzen hat) nur die ungerechtigkeiten in der diesseitigen welt legitimiert.
da gibt es eine comics-serie von Nail Gaiman "sandman":

da kommen die geschwister tod, schicksal, traum, wahnsinn, verlangen, verzfeiflung und zerstörung vor - als alte götter, welche alle andere götter überleben - also immerwährend sind (meine anmerkung: so lange es projizierende menschen gibt zumindest).

was ich aber eigentlich schreiben wollte: der nihilismus (altered?) setzt, wenn auch unwillig auf das "ich"...hmmm komunismus kommt mir zwar auch noch in den sinn...oder der einfache atheismus

mit grosser mühe (was auch leiden bedeutet) kann der mensch sein leben meistern. ok so weit - nur ist der mensch (das ich) von natur aus konditionierbar. ich habe da meine mühe auf mich zu setzten - weil ich meinem ich nicht genug vertraue. es hat sich schon viele male hinreisen lassen von eben so vielen dingen. da wähle ich doch lieber einen boden, den niemand und nichts verrücken kann um mein häusle zu bauen.

legitimation der ungerechtigkeiten...
die stärke legitimiert ungerechtigkeiten! das war schon immer so und wird immer so bleiben. in wessen namen ungerechtigkeiten stattfinden spielt eher sekundär eine rolle. anderseits kann man nicht behaupten, dass religionen und "gott" als psychische konstrukte nur dazu dienen um jemandem zu schaden (wehe uns wenn alle mosleme - über 1 Miliarde - dies so sehen würden).

wer sagte "religion ist opium für das volk"? egal...manchmal denke ich ist es gut so, sonst wäre es noch viel schlimmer. bei vielen menschen funktioniert - vereinfacht gesagt - das gehirn weiter vorne. bei vielen anderen aber funktioniert das gehirn weiter hinten. das instinktive verhalten schlägt hier öfter durch als wir es vom alltag her kennen. diese menschen werden schneller zu "biestern". der archetypus der grossen macht und der straffe hält sie aber in schach - und die religiösen führer wissen das.

hmmm...das war jetzt einfach ein gedankengang...freue mich auf feedback...
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Beitrag von %A% »

und ein anderer Punkt ist, Verschwende dieses Leben nicht nur auf dieses Leben-denn dieses Leben ist mehr als nur dieses Leben..es ist das Resultat aller vergangenen Leben und der Scheidepunkt zu all (unseren) Zukünftigen Leben!
dies ist eine aussage mit der ich mich sehr schwer tue. da es die wahrheit ja nichts kümmert was wir glauben ist es nur von bedeutung das zu glauben was uns auch nützt (nicht in einem egoistischen sinn sondern in einem ethischen). .
Das einzige was ich dazu im Moment sagen will ist das wir vieleicht eben grundsätzlich vom Glauben wegkommen sollten um zu beginnen zu sehen. Ich meine da haben die Mediciner zb eine Lehrmeinung und die ist dann für die meisten unumstösslich.. und dann 2 Jahre später wird wieder etwas anderes gelernt.. wir sollteen doch einfach die augen offen Halteen und die vergänglichen Erscheinungen betrachten wie sie sind; Vergänglich!

Was die Vergangenen Leben betrifft..wir sollten uns bewusst sein das es ein langer Weg war bis hier.. das es niccht selbstverstäntlich ist dass wir die sterne sehen können. Dass die Ahnen uns einen rieseigen Schatz an Weisheit mitgegeben haben. und das die Tatsache dass wir jetzt unseren Planeten mit einem Knopfdruck zerstören können auch ein Segen ist weil wir so unserem Potential bewusst werden können.

Somit meine ich dass dieses Leben nicht nur auf dieses Leben u verschwenden bedeutet UNIVERSELLE VARANTWORTUNG zu übernehmen und nicht nur unseren Instinkten hinterherzurennen. Die Wolken zu lasseen und den Himmel zu gewinnen. Und .. um auf die Erfahrung ein wenig einzulenken.. dass kann man ja zb beim Tanzen gut spühren ..den Geist in diese richtung zu öffnen lässt auch eine höhere glücksentfindung zu!!

Was die Zukünftigen Leben betrifft spreche ich jetzt erst einmkal nicht von Wiedergeburt sondern einfach von denen die nach uns kommen.
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Beitrag von %A% »

Zum Thema Wiedergeburt spezifisch;
Das Verstäntniss im Buddhismus so wie ich es gehört habe bezieht sich NICHT auf die wiedergeburt eines beständigen selbst (so wie zb im Hinduismus die SEELE) sondern um das weiterbestehen der Kontinuität eines Bewusstseins.

Wir können uns Fragen wer oder was oder wo dass denn unser ICH zu finden ist. Unser, Körper, unsere Gefühle und unser Geist sind stetz im Wandel.
Die übergänge zwischen Geburt, Leben und Tod sind gleicher Natur wie der übergang von diesem Moment zum nächsten.
Insbesonders die Zustände von Wachheit, Schlaf, Licht(..) und Traum geben uns eine Möglichkeit diese übergänge zu erfahren. Aufgrund dieser Erfahrung giebt es meiner Meinung nach die Bardo Lehren...

ööö.. ha dr Fadä verlohrä...

ES GIBT NICHTS BESTÄNDIGES WIE ZB GOTT; ich habe an einem anderen Punkt in diesem Forum gesagt dass ich nicht an einen Schöpfer glaube-diese vorstellung endspringt meiner meinung nach der tendenz des menschlichen geistes alles erklären und in eine Kiste abpacken zu wollen. Aber man muss schon sehen dass etwas beständig ist, nämlich die Wahrheit der Vergänglichkeit.
Und wenn man von Wahrheit spricht.. auch wenn es viele Subjektive Meinungen gibt so gibt es doch die eine Wahrheit dass es eben viele subjektive Wahrheiten gibt.

:wink:
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Beitrag von Salemar »

@ altered
kennt ihr religionen wo das leben im zentrum steht und nicht einem jenseitigen untergeordnet wird?


der atheismus, zum teil der nihilismus, die liberalen juden, scientology...sonstige freidenker, der heilige extremsport, freimaureri, f. saturni, die religion des geldes (wobei nur die, die es haben das leben ins zentrum stellen) etc. etc. etc.
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Beitrag von altered »

die religion des geldes (wobei nur die, die es haben das leben ins zentrum stellen)


hehe, jo das stemmt allerdings, der gott manon chönnt me säge isch en usleggig vo der herremoral.
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Beitrag von Salemar »

gott (dämon) mammon

Bröckelnd kreisen uns’re Seelen.
Das ungekannte, finsterschwarze Tief
Gebiert in selbstverschuld’tem Quälen
Den, der lange schlief;
Kaum da, hat der Hochverehrte
Des Menschen Mausoleum schon erbaut
Und herrscht seitdem mit härtster Härte
Und Gier, seiner Braut
ein gedicht, irgendwo im net aufgeschnapt
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Beitrag von %A% »

Nachtrag...

Also ich verstehe eigentlich grundsätzlich nicht was transzendenz ist...ich habe viel davonn gehört aber ich kann nach-wie-vor nicht mit meinem Verstand erfassen was es ist.

Ich habe mich gefragt warum das es gewisse Philosophien gibt deren Ziel es ist den Tod zu überwinden Sprich Unsterblichkeit zu erlangen...was ja eigneltich völlig unmöglich ist oder??

die Leiden des Todes zu überwinden heisst eben transzendenz zu erreichen..denn dann gibt es keine Zeit mehr!
Und das einengende Bild von Tod/Leben Licht/Schatten Ich/Du wird aufgespalten. (?)
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