was fehlt noch in meiner dvd sammlung?
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Musica Boombastica
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do send no es paar vo mine Lieblingsfilme:
Snatch
Matrix (aber nur Teil 1)
SAW 1,2,3 (Teil 3 geschter im Kino gseh!)
Bang Boom Bang
Hostel
Cheech and Chong (alle)
Bube Dame König Gras
Dawn of Dead
Land of Dead
From Dask till Dawn (Teil 1)
Blairwitch Projekt
ond ond ond......
Im Juli 2007 chond: ''the Simpsons Movie''
Snatch
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SAW 1,2,3 (Teil 3 geschter im Kino gseh!)
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Ghost in the Shell: Innocent
Wir sind die Roboter
Schwer zu glauben, dass sich ein hartgesottener Zeichentrickfilm-Cyborg-Cop dazu eignet, mit Konfuzius, Descartes und Bibelsprüchen auf den Lippen letzte Dinge zu diskutieren. Genau das aber geschieht in «Ghost in the Shell 2: Innocence», der Fortsetzung des Anime-Hits von 1995. Die actionreiche Handlung hat der Japaner Mamoru Oshii eingebettet in düstere Stadtlandschaften, wie sie selten schöner auf einer Kino-Leinwand zu sehen waren.
Zwar verschlingen Teenies Mangas - japanische Comic-Strips - auch in der Schweiz mit wachsendem Heisshunger. Leider aber hat sich dieser Erfolg bisher nicht auf die Animes übertragen lassen, auf jene Kino-Zeichentrickfilme, die oft auf Manga-Serien basieren. Zwar sind Meisterwerke wie «Akira», «Prinzessin Mononoke», «Chihiros Reise ins Zauberland», «Steamboy» oder «Ghost in the Shell» auch hier zu Lande auf ein interessiertes Publikum gestossen, allein die grossen Zuschauermassen ziehen diese Filme (noch) nicht in die Kinos. Zu fremd die Stoffe, zu gross die Vorbehalte eines vor allem erwachsenen Publikums gegenüber Zeichentrickfilmen, einer Gattung, die man ungerechtfertigterweise noch immer mit Kinderkram assoziiert.
Schade, denn jetzt kommt mit «Ghost in the Shell 2» einmal mehr ein Anime-Meisterwerk mit Tripp-Qualität in die Kinos. Seine intelligente Machart eignet sich, wie kaum zuvor bei einem japanischen Trickfilm, den vom leerlaufenden Digitalzauber grosser Hollywood-«Realfilme» ermüdeten Zuschauer das Staunen wieder zu lehren. Die Story dreht sich hauptsächlich um den etwas grobschlächtigen Cyborg-Detective Batou, seines Zeichens Mitglied einer Elite-Polizeitruppe. Zusammen mit seinem Partner Togusa, einem «echten» Menschen mit nur minimal künstlichen Teilen, ermittelt er in einer Mordserie, die alle von Gynoiden, menschlich wirkenden Sexrobotern, begangen wurden. Im Laufe ihrer Untersuchung werden die beiden immer tiefer hineingezogen in das undurchdringliche Netz einer Verschwörung, in die sowohl die Regierung wie auch multinationale Unternehmungen verwickelt sind.
Filme wie «Blade Runner», «Terminator», «Matrix» sind Klassiker jenes dystopischen Kinos, das die Angst der Menschen vor der selbstbewussten Maschine bzw. vor dem Tod der Realität durch die virtuellen Welten zum Thema hat. Die Trennlinie zwischen menschlichem Bewusstsein und künstlicher Intelligenz ist auch in «Ghost in the Shell 2: Innocence» nur schwer auszumachen, wobei Mamoru Oshii die titelgebende «Innocence- Unschuld» auf das vergleichbar Puppenhafte von Kindern und Robotern anwendet. Seine Menschen der Zukunft sehnen sich nach dieser «Unschuld», genauso wie sich seine Cyborgs nach «Menschlichkeit» verzehren; gemeinsam ist beiden das Gefühl der Unerreichbarkeit des Ideals. Das Resultat ist eine melancholische Grundstimmung, die «Ghost in the Shell 2» bis in den hintersten Winkel seines trüben Stadtuniversums durchweht. So gesehen ist Oshiis Film weniger eine Wissenschaftsfantasie als vielmehr eine düster-romantische Träumerei über das Humane in der Maschine und den Roboter als den «besseren» Menschen.
Wir sind die Roboter
Schwer zu glauben, dass sich ein hartgesottener Zeichentrickfilm-Cyborg-Cop dazu eignet, mit Konfuzius, Descartes und Bibelsprüchen auf den Lippen letzte Dinge zu diskutieren. Genau das aber geschieht in «Ghost in the Shell 2: Innocence», der Fortsetzung des Anime-Hits von 1995. Die actionreiche Handlung hat der Japaner Mamoru Oshii eingebettet in düstere Stadtlandschaften, wie sie selten schöner auf einer Kino-Leinwand zu sehen waren.
Zwar verschlingen Teenies Mangas - japanische Comic-Strips - auch in der Schweiz mit wachsendem Heisshunger. Leider aber hat sich dieser Erfolg bisher nicht auf die Animes übertragen lassen, auf jene Kino-Zeichentrickfilme, die oft auf Manga-Serien basieren. Zwar sind Meisterwerke wie «Akira», «Prinzessin Mononoke», «Chihiros Reise ins Zauberland», «Steamboy» oder «Ghost in the Shell» auch hier zu Lande auf ein interessiertes Publikum gestossen, allein die grossen Zuschauermassen ziehen diese Filme (noch) nicht in die Kinos. Zu fremd die Stoffe, zu gross die Vorbehalte eines vor allem erwachsenen Publikums gegenüber Zeichentrickfilmen, einer Gattung, die man ungerechtfertigterweise noch immer mit Kinderkram assoziiert.
Schade, denn jetzt kommt mit «Ghost in the Shell 2» einmal mehr ein Anime-Meisterwerk mit Tripp-Qualität in die Kinos. Seine intelligente Machart eignet sich, wie kaum zuvor bei einem japanischen Trickfilm, den vom leerlaufenden Digitalzauber grosser Hollywood-«Realfilme» ermüdeten Zuschauer das Staunen wieder zu lehren. Die Story dreht sich hauptsächlich um den etwas grobschlächtigen Cyborg-Detective Batou, seines Zeichens Mitglied einer Elite-Polizeitruppe. Zusammen mit seinem Partner Togusa, einem «echten» Menschen mit nur minimal künstlichen Teilen, ermittelt er in einer Mordserie, die alle von Gynoiden, menschlich wirkenden Sexrobotern, begangen wurden. Im Laufe ihrer Untersuchung werden die beiden immer tiefer hineingezogen in das undurchdringliche Netz einer Verschwörung, in die sowohl die Regierung wie auch multinationale Unternehmungen verwickelt sind.
Filme wie «Blade Runner», «Terminator», «Matrix» sind Klassiker jenes dystopischen Kinos, das die Angst der Menschen vor der selbstbewussten Maschine bzw. vor dem Tod der Realität durch die virtuellen Welten zum Thema hat. Die Trennlinie zwischen menschlichem Bewusstsein und künstlicher Intelligenz ist auch in «Ghost in the Shell 2: Innocence» nur schwer auszumachen, wobei Mamoru Oshii die titelgebende «Innocence- Unschuld» auf das vergleichbar Puppenhafte von Kindern und Robotern anwendet. Seine Menschen der Zukunft sehnen sich nach dieser «Unschuld», genauso wie sich seine Cyborgs nach «Menschlichkeit» verzehren; gemeinsam ist beiden das Gefühl der Unerreichbarkeit des Ideals. Das Resultat ist eine melancholische Grundstimmung, die «Ghost in the Shell 2» bis in den hintersten Winkel seines trüben Stadtuniversums durchweht. So gesehen ist Oshiis Film weniger eine Wissenschaftsfantasie als vielmehr eine düster-romantische Träumerei über das Humane in der Maschine und den Roboter als den «besseren» Menschen.
- SäureRaver303
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Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.
Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde -- in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.
Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann.
Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. --Jim Emerson
Video Jakob Kurzinhalt
Der echte Jesus liegt nebenan" keift Brians Mutter die Drei Weisen aus dem Morgenland an, als sie irrtümlicherweise vor Brians Krippe niederknien. Schon als Säugling mit soviel Ehre bedacht, kann Brian, ein römischer Seitensprung seiner Mutter, nur ein außergewöhnliches Leben vor sich haben. Im Jahre 30 Anno Domini hat Brian auch Wichtigeres zu erledigen, als sich einem gewissen Jesus Christus anzuschließen. Er startet seine Karriere im Untergrund und wird durch die Parole "Römer raus" zum Volksheld."
- greenhope
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- Wohnort: mal hier mal da....
blow... äs muäs!!! gras dealer wird zu koks experte...
saw 1 2 3 obwohl 3 besser chönti sie...
snow white... einä vo dä geilschtä schwizer film...
walk a line.... verfilmig vom jonny chash sim läbä...
utopia blues... schwizer film zimlich strub aber sehenswert...
7 jahre in tibet... diä landschaftä das feeling än traum...
ray...
spun... duräknallt hektisch psychomässig aber
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WIRKLICH REICH IST,WER MEHR TRÄUME IN SEINER SEELE HAT
ALS DIE REALITÄT ZERSTÖREN KANN
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