@Psymaeleon: Du sprichst mir in vielen punkten aus der seele. Ja, es ist mehr wie bitter wenn sex nur noch mit substanzen aller art nachvollziehbar ist, wobei experimentierfreude in diesem zusamenhang hin und wieder sicherlich auch ganz spassig sein kann. Das mit der erweiterten selbstbefriedigung sagt klar und deutlich, was (noch manche!) frau des öfteren so empfindet. Mir ist klar, dass ich hier ein heikles thema aufgeworfen habe, aber es scheint mir wichtig, darüber zu reden obschon sich damit viele männer eher verlegen vorkommen werden.
Noch eine bemerkung zu deinem genannten softietum und metrosexualität: *schmunzel* sowas ist mir auch schon mehrmals durch den kopf gestreift, auch wenn "machos" nicht unbeding mein ding sind. Ob wohl deshalb grad in dieser szene soviele homo- u.bisexuelle vertreten sind? Aber da sind ja nur all die weiblichen hormone im wasser dran schuld und somit wieder mal die frauen, indirekt

. Ich habe diese these auch schon vernommen, vermute aber, dass hier ein zusammenspiel vieler faktoren ausschlaggebend ist, nicht nur die antibabypille (huch, welch schreckliches wort) in unseren gewässern. Aehm so nebenbei: was ist eigentlich metrosexualität? Hab den ausdruck noch nie gehört

. Und zum thema unfruchtbarkeit kam mir so ein komischer gedanke: vielleicht muss ganz einfach alles so sein wie es eben sein muss? Wer hat heute schon noch lust auf nachwuchs und verantwortung für kinder übrig? Die geburtenrate in europa spricht für sich, würde ich mal sagen.
Grad gestern habe ich mich mit einem mann über meinen beitrag hier unterhalten. Dieser bestätigte mir, dass drogenkonsum sehr wohl einen einfluss auf die libido im allgemeinen hat, bei ihm zumindest. Anscheinend hat er, seit er fast nichts mehr konsumiert, wieder viel mehr freude an dieser sache, die uns im tiefsten doch alle so schön beschäftigt.
Danke, für alle offenen und ehrlichen meinungen hierzu. Es wäre auch interessant, wenn mal eine andere frau sprechen würde ......