hei! isch ja ganz ä krassi gschicht. wünschä emu derä frou aues guetä...
was mi no hät interessiert: weis öpper, weles das d azeichä chöntä si, das dr konsum vo halluzinogen zurä psychosä oder zu massivä flashbacks füehrt? hei die lüt wo das passiert ä bestimmti persönlechkeitsstruktur, irgendwelchi parallelä, regumässigkeitä oder so?
bis iz hani ging nur ghört das das eifach jedem chön passierä, o nach einmaligem konsum, u das git mir natürlech chli zdänkä. wöu i ha o es ungrads mau fröid amnä halluzinogenli, ha aber bis iz ersch ei erfahrig uf LSD, zwöi uf LSA u eini uf 2-CB. ha nie di gringschtä azeichä vo flashbacks oder ähnlechem gspürt...
bitte verstöt das nid fausch, i wot ke freipass oder ä gwüssensberuhigung für mir trips inäzlah. bi mir bewusst dases ä heikli sach isch u immer mit risikä verbundä etc. wet eifach wüssä ob und wie mä di risikä cha minimierä...
merci u no es schöns tägli
Drogen und das Tourette- Syndrom
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Shpongleyes
- Beiträge: 11
- Registriert: Di 6. Jun 2006, 10:03
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LSDancer
In jedem von uns können theoretisch versteckte psychische störungen schlummern die nur noch auf einen trigger warten. Die Gefahr ist jedoch relativ gering. Wenn innerhalb der Familie bereits jemand an schizophrenie erkrankt ist, würde ich aber auf jeden Fall Abstand nehmen von Halluzinogenen aller art.Shpongleyes hat geschrieben:was mi no hät interessiert: weis öpper, weles das d azeichä chöntä si, das dr konsum vo halluzinogen zurä psychosä oder zu massivä flashbacks füehrt? hei die lüt wo das passiert ä bestimmti persönlechkeitsstruktur, irgendwelchi parallelä, regumässigkeitä oder so?
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Gast
ich würde das noch ergänzen:
wenn überhaupt irgendwelche psychischen krankheiten (depressionen zB) in der familie vorhanden sind würde ich sehr vorsichtig sein, oder zumindest dieses risiko bewusst in kauf nehmen. aber auch menschen bei denen nichts in der familiengeschichte darauf hindeutet sind gefährdet.
trigger = auslöser. die allgemeine meinung diesbezüglich ist, dass nichts neues entsteht, sondern etwas bestehendes, schlummerndes, ausgelöst wird. dieses "bestehende" kann ohne den trigger möglicherweise ein leben lang nicht ausbrechen, könnte aber auch morgen plötzlich akut werden.
übrigens ist das nicht so zu verstehen dass wenn es einmal gut geht es immer gut geht. es kann 100mal nichts passieren, aber beim 101...
wenn überhaupt irgendwelche psychischen krankheiten (depressionen zB) in der familie vorhanden sind würde ich sehr vorsichtig sein, oder zumindest dieses risiko bewusst in kauf nehmen. aber auch menschen bei denen nichts in der familiengeschichte darauf hindeutet sind gefährdet.
trigger = auslöser. die allgemeine meinung diesbezüglich ist, dass nichts neues entsteht, sondern etwas bestehendes, schlummerndes, ausgelöst wird. dieses "bestehende" kann ohne den trigger möglicherweise ein leben lang nicht ausbrechen, könnte aber auch morgen plötzlich akut werden.
übrigens ist das nicht so zu verstehen dass wenn es einmal gut geht es immer gut geht. es kann 100mal nichts passieren, aber beim 101...