Das muss spritzen!!
So in dem Stil:

und mängs mensche wo um eim ume sind, sind na abnormaler als behinderti, zb wenns ufde stäge am suge sind, es gwirr händ und säget achtung kabel, odr übrd akw nahdänke wenns de ofe eifach laufe löndLeuchtherz hat geschrieben:nexus, ich fand die reflektierenden Gedanken der Verantwortlichen so "einzigartig".
"Er war schon immer einwenig komisch".


diese 2 Bilder machen ja im Moment breite Runden und schlagen hohe Wellen...nexus hat geschrieben:vor 2 jahr sinds na hünd xi, doch us armuet chlauende chind ischs de fifa gar e kugle wärt

http://www.fussball.ch/Amnesty+fordert+ ... detail.htmBern/Brasilia - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in einem neuen Bericht das Vorgehen der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten im Fussball-WM-Gastgeberland Brasilien kritisiert. Der Bericht prangert «übermässige Gewalt der Sicherheitskräfte» an.
Er schildert Einsätze von Tränengas und Gummigeschossen, bei denen im vergangenen Jahr Hunderte Demonstranten verletzt worden seien. Die Rede ist auch von willkürlichen Verhaftungen und dem Missbrauch von Gesetzen, um Demonstranten zu bestrafen.
Das Recht, Meinung frei zu äussern
Amnesty befürchtet, dass dieses harte Vorgehen gegen friedliche Demonstranten «vermutlich auch die Strategie der brasilianischen Behörden während der WM sein wird, um die Proteste zu kontrollieren oder zu stoppen», heisst es in einer Mitteilung von Amnesty Schweiz.
Anstatt gewaltsam Proteste niederzuschlagen, müssten die Menschen ihre Meinung frei und ohne Angst vor Verletzungen oder Verhaftung äussern können, fordert die Menschenrechtsorganisation. Auch die brasilianische Polizei müsse dieses Recht achten.
«Protest ist kein Verbrechen»
Amnesty forderte die brasilianische Regierung auf, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu garantieren. «Die klare Botschaft an die brasilianischen Behörden muss sein: Protest ist kein Verbrechen, sondern ein Menschenrecht!»
Die brasilianische Regierung müsse öffentlich versichern, keine exzessive Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden und Missbrauchsfälle zu untersuchen.
Seit Juni 2013 sind immer wieder Tausende Brasilianer auf die Strasse gegangen. Sie demonstrieren gegen die Erhöhung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr sowie mangelnde Investitionen in Gesundheit und Bildung, während grosse Summen für die WM ausgegeben würden. Die WM beginnt am 12. Juni in der Metropole São Paulo.
Fifa unterstützt Projekte gegen Kinderprostitution nicht.
Sex-Tourismus und Kinderprostitution sind in Brasilien weit verbreitet, vor allem in ärmeren Regionen im Nordosten des Landes. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft, zu der 600.000 Besucher aus aller Welt erwartet werden, haben die Behörden eine Kampagne gegen Sex-Tourismus und Kinderprostitution gestartet.
Die FIFA, die schätzungsweise 200 Millionen Euro an der WM in Brasilien verdient, unterstützt diese Projekte und Kampagnen nicht.
Obwohl es bei der FIFA eine Abteilung für "soziale Angelegenheiten" gibt.
Dieses Thema scheint jedoch nicht so relevant zu sein.



Leider nein. Wundern tut mich aber das bei den heutigen "Vorbildern" überhaupt nicht.nexus hat geschrieben:na wenigstens mal öpis.. http://www.spiegel.de/panorama/leute/je ... 74128.html