Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

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re¥vada

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von re¥vada »

Schöner wichtiger Thread /color

ich konnte mich mit Ehrlichkeit, weniger Egoismusdenken, Geduld (arbeite aber noch dran) und mehr Bewusst-sein/Achtsamkeit verbessern. Sowie mich so wie ich bin akzeptieren und lieben. Das hat sich dann positiv auf andere übertragen.

Dieser Weg geht aber sicher mein Leben lang weiter... und leider nicht immer vorwärts aber doch im Ganzen mehr vorwärts als rückwärts :-)

never give up
The Dude

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von The Dude »

re¥vada hat geschrieben:Geduld (arbeite aber noch dran)
Da känni no ander ;)
never give up
Word! :-D
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BuddhaNature
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von BuddhaNature »

Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst
eine these, welcher ich jedoch vollstens zustimme.

weiss nicht ob ich wirklich ein prinzip für die veränderung des selbst habe. und wenn dann wär's schwer zu definieren.
dass dies ein missionarsthread wird kann ich mir nicht vorstellen, denn jeder hat eine andere vergangenheit und grad aktuell andere thematiken welche ihn/sie umgeben.

da ich ziemlich kopflastig bin/war, hab ich irgendwann erkennen können dass mein herz dabei verkümmert und das erarbeitete glück lediglich eine illusion war.
da stand ich also für andere ansehlich und solid im leben... als geschäftsführer gut betucht, sodass ich ein sportwagen für 40t fr. ohne gross zu überlegen, bar kaufen konnte und mir auch anderen materialismus aneignen konnte.
das glück war jedoch stets von kurzer dauer, und das bedürfnis noch mehr zu erreichen und zu horten wuchs, wodurch ich sogar gesundheitlich überbelastet wurde und mir auch einen schönen bauch anfrass.
irgendwann kam dann die erkenntnis dass weniger mehr ist. es folgte eine zeit der gleichgültigkeit, unsicherheit, unzufriedenheit. mir war jedoch bewusst dass mein künftiger weg ein weg des herzens werden sollte. ich spürte jedoch auch dass ich in einem umfeld reingewachsen war, welche eine solche änderung an mir selbst gar nicht ermöglicht war.
so folgte eine scheidung, eine reduktion der arbeitszeit, eine loslösung vom materialsmus. dieser prozess ist noch im gange, jedoch schon weit fortgeschritten. letztes jahr lebte ich noch in einem grossen haus und besetzte sozusagen 3 wohnungen mit meinem plunder und büros. ganze 3 monate vergingen um den ganzen schrott aufzuräumen und zu entrümpeln.
mir war bewusst, egal welchen weg ich gehe... mein rucksack musste kleiner werden. meine wohnalternative ist deshalb seit diesem jahr ein camper. mein arbeitspensum zwischen 20-30%. im moment auf der suche nach einer wohnform in einer jurte und einer gemeinschaftsform.
das klingt jetzt alles nach äusserlichkeiten, war jedoch für mich in meinem fall förderlich um den fokus nach innen zu richten, resp. bewusster zu werden. meditation ist ein unterstützendes gutes werkzeug für mich, denn retreats helfen mir meine alten muster zu erkennen und aufzulösen.
ich hab mir begonnen mein umfeld selbst zu gestalten. dankbar bin ich jedoch auch für menschen gegen die ich eine abneigung habe... den sie sind mir wie ein spiegel und zeigen mir womit ich noch an mir zu arbeiten hab. etwa ähnlich wie krankheiten, man möchte sie am liebsten gar nicht haben, wenn sie jedoch da sind, kann man mal schauen was sie uns zu sagen haben, und sie dadurch als chance nutzen.
ich würde sagen mein weg ist eher ein spiritueller weg geworden.

dass meine worte, mein handeln direkten einfluss auf die welt hat, bin ich mir bewusst. ich denke mittlerweile sogar, dass dies rein gedanklich genauso funktioniert.
GEH DEN WEG DES HERZENS

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timmit
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von timmit »

Schöner Thread =D>

Auch ich habe die Welt verändert. Meine Welt.
Die Veränderung des Selbst ist die grösste Veränderung, meines Erachtens.
Es verändert ja auch das Äussere Erleben und kann auch andere Menschen verändern,
oder zumindest kann man einen unbewusst oder bewussten positiven Einfluss auf Menschen
und deren Veränderung anbringen.

Manchmal habe ich das Gefühl, mich ändern zu müssen. Manchmal verändere ich mich, ohne es zu wollen.
Manchmal verändere ich mich bewusst und manchmal frage ich mich ob es überhaupt nötig ist mich zu verändern.
Doch ich glaube, dass ich mich stetig verändere und all diese Veränderungen bis jetzt, ob negativ oder positiv
bewertet, haben mich zu einem guten Erleben geführt.

Von Natur aus eigentlich froher Natur beglückt, bin ich mit zirka 17 Jahren in eine neue Erlebenswelt eingetaucht.
Ich fragte mich Sachen, interessierte mich für das Menschliche Wesen, las über verschiedene Weltansichten, kam in Kontakt mit den Buddhistischen Lehren, welche mich begeisterten. Mir wird zwar jetzt gerade eben wieder bewusst, wie wenig ich in den letzten Wochen lese. Doch auch diese Veränderung gehört zu mir und es wird sich bestimmt wieder ändern.

Ich bin jemand, der sich vielfach nicht recht ausdrücken kann. Ich kann nicht mitteilen was ich eigentlich fühle, kann nicht nach aussen zeigen, was in mir drin eigentlich vorgeht. Ein positiver Punkt bringt das mit sich, ich stelle mir vor, dass auch die vom leben angewiedert-aussehenden Menschen in der Bahn vielleicht ganz glücklich sind in sich drin. Aber ich weiss es nicht.
Ich hätte gern mehr Kontakt zu fremden Menschen. Die ' Gabe ' einfach zu sprechen, herzlich zu sein.

Auf der Gedanklichen Ebene, wünsche ich meinen Mitmenschen, fremden sowie bekannten, vielfach Gutes, Liebe, Vertrauen in sich selbst, ich wünsche Ihnen dass sie nicht leiden müssen, oder erkennen können dass sie ihr Gesamtes Denken selbst in der Hand haben. Das hat mir viel gebracht. Viel friedlich gestimmtere Grundstimmung, ein viel schöneres Erleben.

Menschen komplementieren sich gegenseitig, man ergänzt sich, schaut einander Verhaltensweisen ab, übernimmt Gedankeninputs und unterhaltet sich. Ich denke, dass ich unterdessen einigen Menschen gutes mitgeben konnte und ich schätze es, dass Menschen mir gutes mitgeben konnten. Ich schätze die Menschen rund um mich herum, ich schätze mein schönes Zuhause und mein schöner Garten, der mir viel schenkt.

Ich habe nicht sehr zusammenhängend geschrieben und es gäbe noch soviel zu sagen,
was ich damit sagen wollte ist, dass ich mich sehr stark verändert habe in laufe der letzten Jahre
und ich dieser Veränderung viel Wert beimesse.

Die Veränderung gehört zum Leben, alles ändert sich. Alles ist im stetigen Wandel.
Man sollte versuchen, auch die als negativ bewerteten Veränderungen, zu akzeptieren um es möglich zu machen
es in eine positive Veränderung zu lenken.


Ich wünsche euch und euren Mitmenschen alles gute
/color
The Dude

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von The Dude »

timmit hat geschrieben:Ich bin jemand, der sich vielfach nicht recht ausdrücken kann.
Mich dünkt es, mit soeben verfasstem Beitrag beweist du hier das Gegenteil O:)
Ich habe nicht sehr zusammenhängend geschrieben und es gäbe noch soviel zu sagen,
Bist du dir da so sicher? Wer die Botschaft hinter den Worten zu sehen im Stande ist, wird dich wohl auch hier lügen strafen ;) Gewisse Dinge lassen sich gar nicht zusammenhängend in Worte pressen :-D
u.s.l.

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von u.s.l. »

also, letztens habe ich eine stechmücke verschont. vielleicht war die schwanger, und dann habe ich hunderten, wenn nicht tausenden kleiner generationen von stechmücken das leben gerettet.

seither fühle ich mich besser :-D
Leuchtherz
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst

Beitrag von Leuchtherz »

ich habe mir lange überlegt in welchen thread ich diesen Post setzten soll. In einem über “die Gesellschaft“ und der “kritik“ an ihr? Nein, ich denke so wie ich es meine passt dieser Post am ehesten hier rein, in eine Ansicht der persönlichen Veränderung des “Denkmusters“.

Und eigentlich habe ich nicht viel zu sagen nur die Kritik an meiner eigenen Ansicht das es einen „Sozialstaat“ braucht, das sozial gesellschaftliches verhalten moralisch gut ist und man stolz darauf sein kann “das man solch ein sozialwerk“ erschaffen hat und weiter ausbauen will.

Mein Gedanke sind Barmherzigkeit und Mitgefühl. Wenn diese Gefühle noch tief in uns “leben“, wir vertauen haben das es sie in uns selbst gibt und sie in unserer Gesellschaft verbreitet sind, dann brauchte es keinen sozialstaat, keinen sozialen Auftrag. Die “vermaterialisietung“ und die Abgabe des Mitfühlens und der Barmherzigkeit an den Staat mit einer moralischen Basis, wie alle sein sollten zeigt nur wie wenig man dies in sich selbst haben will/kann. Da kommen dann die einen und behaupten, wenn Du so barmherzig bist wieso nimmst Du dann nicht selber Menschen zu Dir auf. Und in dieser äusseren form haben sie eben recht, was aber nicht heisst das sie es begriffen haben. Beide seiten haften an den äusseren erscheinungen, denken die wahrheit liege in der messbaren form der welt, sei es moral, sei es geld, sei es besitz usw.
Die wahrheit entzieht sich aber der messbaren form, die wahrheit liegt in der information der form.
Und wenn wir betrachten das weder komunismus, sozialismus und kapitalismus “erfolg“ hatte sieht ein das.die wahrheit, also nicht das system sein wird sondern die information die diese gelebten systeme zurück geben. Und die information ist das diese struckturen, diese fixierungen nicht die lösung sind, sondern einzig und allein der einzelne Mensch selbst.

Man hat im Leben weder anspruch das es einem nur gut geht noch die fixe gewissheit.
Und Materie hat einen verschlingenden und einen belebenden aspekt. Wer denkt gegen die Materie kämpfen zu müssen wird von ihr verschlungen da die Materie der Ausdruck des geistigen ist, und wer dies erkennt wird sich in der belebenden Seite der Materie wiederfinden (das.geheimnis der materie entreissen) und sich selbst durch dieses Bewusstsein wiederfinden... dies sind aber wiederum nur die ersten Schritte bis zur “wahrheitsfindung“ in sich selbst.
Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
neben Elefanten gibt's auch

SchMetteRlinge

(Harry Pegas)
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Ah Q
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von Ah Q »

Verändere dich Selbst, und du veränderst die Welt. Das Streben nach aussen ist ein Pfad ins Ungewisse,
also suchen wir die Wahrheit in uns Selbst. Dies kann man nicht erlernen oder sich erkaufen,
man muss es sich selbst wieder verdienen. Durch die "Spielwiese Erde" erhalten wir dazu jetzt die Gelegenheit....
.....uns Selbst kennen zu lernen. Mit all unseren edlen, oder abgründigen Eigenschaften.

/color Seien wir also ein leuchtendes Beispiel für andere Menschen, in dem wir gute Taten vorleben, statt sie predigen.....
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, früher oder später kommt der Krieg zu dir

Es geht nicht, nicht zu kämpfen, darum wähle deine Waffe weise aus, bevor dir die Freiheit der
Wahl genommen werden könnte....

Ich schenke euch jetzt ein paar Waffen:

Das Schwert der Wahrheit..........dient der Selbsterkenntnis, Offenbarung und Weisheit
Der Bogen der Barmherzigkeit....dient der Qualität des Herzens, Güte, Erbarmen, Selbstlosigkeit.
Das Schild der Vergebung..........löscht die Flammen des Zorns und schenkt dir Ruhe&Gelassenheit
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seelentaenzerin
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von seelentaenzerin »

Wirklich ein toller Thread (=

Ich habe schon früh gemerkt, dass irgendwas in unserer Welt nicht (mehr) stimmt, dass es viel zu viel gibt, was schief läuft, dass (krass ausgedrückt) wir Menschen darauf hinarbeiten, uns selbst zu vernichten. Und dabei am Ende nicht nur uns selbst, sondern auch einen grossen Teil der Umwelt, Tiere etc. mit uns ins Verderben reissen werden. Und mir war/ist bewusst, dass ich, als Einzelperson, wenig daran ändern kann. Egal, was ich tue, egal, wie ehrgeizig ich je sein kann im „Welt retten“, es wird mir nie gelingen.

Diese Gewissheit war bestimmt auch ein Grund, der dazu beigetragen hat, dass ich krank wurde. Dabei habe ich mich selbst, meine Ideale und Ziele aus den Augen verloren, habe mich plötzlich nur noch auf unwichtige und dumme Dinge konzentriert, all meine Gedanken kreisten nur noch um Nichtigkeiten. Ich habe mich selbst so sehr „verloren“, dass ich beinahe eine Ausbildung an der Hotelfachschule begonnen hätte. Glücklicherweise habe ich dann doch noch gemerkt, dass das nicht der richtige Weg für mich wäre, dass ich mein Leben eigentlich nicht damit verbringen will, das Leben der Wohlständigen noch ein bisschen angenehmer zu gestalten, als es eh schon ist. Ich habe gemerkt, dass ich die Möglichkeit habe, zu studieren und somit vielleicht irgendwann einer Arbeit nachgehen zu können, mit der ich die Welt ein klein wenig verbessern kann. Jetzt bin ich im 5. Semester meines Sozialanthropologiestudiums und mein nächstes Etappenziel wäre (nach der Bachelorarbeit und all dem Spass :p) ein Praktikum bei der UNO oder bei Amnesty. Man/frau mag diesen Organisationen nicht nur positiv gegenüberstehen, aber ich denke halt schon, dass man dort noch etwas bewirken kann.. etwas, was über den Wirkungsbereich des alltäglichen Lebens hinaus geht.

Ich habe aber im Lauf der Jahre auch gemerkt, dass das zwar schöne Ziele sind, aber dass „die Welt retten“ auch im kleineren Rahmen möglich wäre. Denn meine eigene, unmittelbare Welt, sind nicht die hungernden Kinder in Afrika oder die politisch Verfolgten in China. Es ist meine Familie, meine Arbeit, mein Studium, etc., mein Alltag. Hier kann ich etwas verändern, hier kann/könnte ich – im kleinen Rahmen – Frieden und Gerechtigkeit sähen. Täglich müssen wir Entscheidungen treffen, die ich (blöd gseit) als „egoistisch vs. welt-retterisch“ zusammenfassen könnte: Velo vs. Bus, bio vs. nicht bio, angenehm egoistisch vs. aufwändiger und „besser“ (ökonomisch vs. ökologisch?). Meine Welt ist nicht die ganze Kugel, meine Welt ist der Teil davon, dem ich in meinem Leben unmittelbar begegne. Und diesen Teil kann ich auch unmittelbar beeinflussen, kann ihn schlechter oder auch besser machen – täglich.
Und ich musste (und muss) mir eingestehen, dass ich vielleicht auch genau deswegen in einer Organisation arbeiten möchte, die sich um die grösseren Probleme unserer Welt zu kümmern versucht, weil ich in genau diesem alltäglichen, kleinen „Veränderungsrahmen“ oft noch scheitere. Nein, ich bin kaufe nicht immer bio, nein, ich fahre nicht immer mit dem Fahrrad, nein, ich bin nicht immer eine gute Tochter/Schwester/Freundin. Ja, ich fahre manchmal Auto aus Bequemlichkeit, ja, ich kaufe manchmal bei H&M ein (und schäme mich jedes verdammte Mal wieder (ich schäme mich auch, das jetzt hier zu schreiben) und hasse mich jedes verdammte Mal wieder dafür), ja, ich bin manchmal sehrsehr egoistisch. Es ist halt auch einfach, sich einzureden, man sei halt nun mal in diese Gesellschaft mit kapitalistischen und wohlstandsgesellschaftlichen Werten reingeboren und von ihr sozialisiert worden..

Aber ich habe diesem egoistischen Teil in mir den Kampf angesagt. Auch wenn ich noch öfter scheitere, als dass ich gewinne (jedenfalls kommt es mir so vor), ich arbeite darauf hin, bald in den Spiegel schauen zu können und mir nicht mehr denken zu müssen, ich sei ein schlechter, widerlicher, abstossender Mensch. Ich arbeite daran, mich meinen Idealen entsprechend zu verhalten. Und ich denke, wenn ich das geschafft habe, werde ich auch mich selbst wieder akzeptieren und lieben können.


Sorry, das isch jtz es bitzli länger worde aus beabsichtigt, aber wenigstens wüsst dir jtz o chli öpis über mi (faus es überhoupt öpper intressiert), bi ja no ganz nöi hie.. ^^
[ .. i must be me, i'm in my head; black birds are circling my bed
i must be me, i must be me; black feathers are falling on my feet
.. ]
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Ah Q
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von Ah Q »

seelentaenzerin hat geschrieben: ich arbeite darauf hin, bald in den Spiegel schauen zu können und mir nicht mehr denken zu müssen, ich sei ein schlechter, widerlicher, abstossender Mensch
Ein schlechtes Gewissen nützt niemanden, es hemmt deine psychische Energie du selbst zu sein,
deine Träume und Absichten zu verwirklichen.
Ein Mensch mit selbstlosen Absichten, ist kein
schlechter Mensch.
Lass dir von niemanden einreden dass du schlecht bist, schon gar nicht von dir Selbst.
Konzentriere dich, auf deine guten Absichten und lasse hinter dir, was du nicht mehr brauchst.
Doch bevor du anderen helfen kannst, solltest du dir selbst helfen können.
Es nützt nichts, Ertrinkende zu retten wenn man selber noch nicht schwimmen kann.

Jede/r kann im grossen und kleinem Rahmen die welt retten, beides ist gleich wichtig.

Belohne dich Selbst für eine gute Tat =D> , statt dich selbst zu bestrafen. ](*,)
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, früher oder später kommt der Krieg zu dir

Es geht nicht, nicht zu kämpfen, darum wähle deine Waffe weise aus, bevor dir die Freiheit der
Wahl genommen werden könnte....

Ich schenke euch jetzt ein paar Waffen:

Das Schwert der Wahrheit..........dient der Selbsterkenntnis, Offenbarung und Weisheit
Der Bogen der Barmherzigkeit....dient der Qualität des Herzens, Güte, Erbarmen, Selbstlosigkeit.
Das Schild der Vergebung..........löscht die Flammen des Zorns und schenkt dir Ruhe&Gelassenheit
vada

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von vada »

BuddhaNature hat geschrieben:
Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst
mir war bewusst, egal welchen weg ich gehe... mein rucksack musste kleiner werden. meine wohnalternative ist deshalb seit diesem jahr ein camper. mein arbeitspensum zwischen 20-30%. im moment auf der suche nach einer wohnform in einer jurte und einer gemeinschaftsform.
das klingt jetzt alles nach äusserlichkeiten, war jedoch für mich in meinem fall förderlich um den fokus nach innen zu richten, resp. bewusster zu werden. meditation ist ein unterstützendes gutes werkzeug für mich, denn retreats helfen mir meine alten muster zu erkennen und aufzulösen.
ich hab mir begonnen mein umfeld selbst zu gestalten. dankbar bin ich jedoch auch für menschen gegen die ich eine abneigung habe... den sie sind mir wie ein spiegel und zeigen mir womit ich noch an mir zu arbeiten hab. etwa ähnlich wie krankheiten, man möchte sie am liebsten gar nicht haben, wenn sie jedoch da sind, kann man mal schauen was sie uns zu sagen haben, und sie dadurch als chance nutzen.
ich würde sagen mein weg ist eher ein spiritueller weg geworden.

dass meine worte, mein handeln direkten einfluss auf die welt hat, bin ich mir bewusst. ich denke mittlerweile sogar, dass dies rein gedanklich genauso funktioniert.
:-)


edit: Hmpf wollte per 2012 das Pensum reduzieren, doch der Antrag wurde gestern von der Chefetage abgelehnt :/, werde mir wohl nach der Weiterbildung was anderes suchen, wo ich Teilzeit arbeiten kann.
Zuletzt geändert von vada am Fr 16. Dez 2011, 13:51, insgesamt 2-mal geändert.
Zachariel Drachenherz

Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von Zachariel Drachenherz »



Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbst... Im Video hat es ein paar interessante Gedanken zu diesem Thema... :-)
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von Ah Q »

...Veränderung braucht Mut zu vertrauen.
...vor allem sich selbst.

Ein weiser, mit Abstand der wahrscheinlich kürzeste Spruch den mir ein Mensch je erzählt hat, als
ich mit ihm über Meditation geredet habe
waren zwei Wörter lang: "Tu es".


In der Kultur meiner alten Heimat, sagen die Menschen zu etwas
dass nicht gut ist, nicht: "Das ist schlecht". Sie sagen: "Es ist einfach nicht gut".
Sie nennen den ..... ungern beim Namen. Wie hiess nochmal ein biblisches
Sprichwort? Wenn man vom...?
Zuletzt geändert von Ah Q am Mo 9. Jan 2012, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, früher oder später kommt der Krieg zu dir

Es geht nicht, nicht zu kämpfen, darum wähle deine Waffe weise aus, bevor dir die Freiheit der
Wahl genommen werden könnte....

Ich schenke euch jetzt ein paar Waffen:

Das Schwert der Wahrheit..........dient der Selbsterkenntnis, Offenbarung und Weisheit
Der Bogen der Barmherzigkeit....dient der Qualität des Herzens, Güte, Erbarmen, Selbstlosigkeit.
Das Schild der Vergebung..........löscht die Flammen des Zorns und schenkt dir Ruhe&Gelassenheit
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nexus
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Re: Die Veränderung der Welt durch die Veränderung des Selbs

Beitrag von nexus »

:-#

Liebe Respekt Anarchie
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