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KeiFantasieFürName
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Das Wort Religion stammt von Religio was bedeutet "finde zu dir selbst"
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Leuchtherz
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Re: sehr interessante website
Der Kampf der Gegensätze
Quelle: /metaphys/97/battle-of-opposites
Datum: 16.1.05
Übersetzung: Stefan – 23.5.05
Der erste und wichtigste Schritt spirituellen Erwachens ist es, zwischen Positiv und Negativ unterscheiden zu lernen. Da wir als spirituelle Wesen physische Körper bewohnen, sind wir in den Kampf dieser Gegensätze einbezogen. Er manifestiert sich in uns selbst als Ausdruck höherer und niederer Impulse, sowie in der äußeren Welt als Kampf zwischen hilfreichen, göttlichen und schädlichen, dämonischen Kräften. Das was innen ist, geht in Resonanz mit dem, was außen ist. Das Göttliche schwingt mit unserem Hohen Selbst, während das Diabolische mit unserem Niederen Selbst arbeitet. In jedem Augenblick unseres Lebens sind wir vor die Wahl gestellt: Folgen wir den niederen Impulsen oder den höheren?
schöne webseite, edle Absichten aber sie "trennt" und DAS ist das profane, unheillige, das kein Heil bringt, nicht Ganz macht. (bitte mit losgelöster moralvorstellung betrachten. ...) als wäre der Tag ohne Nacht noch was wert oder umgekehrt. wir stehen nicht im Kampf mit "dem Bösen", in uns, sondern mit dem Trennenden, nicht als Einheit wahrgenommenen. So schaffen wir und nur unsere eigenen Dämonen wenn wir etwas "einfach seiendes" als was Böse hinstellen und uns selbst als Gut.
Nimm eine kleine Kerze und sie wird die Dunkelheit erhellen, öffne in einem Dunklen Raum die Fenster, das Licht wird hinein kommen. Wo Licht ist gibt es keine Dunkelheit, und die Dunkelheit die wir sehen ist das eigene Ich das den Schatten wirft.
kleine Anmerkung lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘... rückbindung zu was? ja zum selbst, aber das selbst bin nicht ich alleine, sondern ich selbst. es gibt also die ich-haftigkeit und die selbstverwirklichung, was soviel bedeutet wie aus der rückbindung des ichs zum selbst das selbst zu verwirklichen in der wirklichkeit.
weniger ich ist mehr selbst
Zuletzt geändert von Leuchtherz am Fr 21. Okt 2011, 21:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: sehr interessante website
hehe: dies vereinfacht alles. hat man das gefühl, böse zu sein, dann kann man es irgendwelchen ausserirdischen zuschreiben, die daran schuld sind. ist man aber gut, dann ist das göttliche verantwortlich. so einfach? ich denke nicht. das ich kann man nicht einfach so als unverantwortlich hinstellen. das ich hat immer seinen teil dazu beigetragen, warum es so ist, wie es ist. man kann es manipulieren, programieren, mit ihm spielen... doch erst dann, wenn es das alles zulässt. ansonsten hatte ein solches ich nicht das interesse daran, das ich als ich nicht manipulieren, programmieren, mit sich spielen zu lassen. oder eben ich zu bleiben.
also, die, die verstehen, was ich damit meine, sind mir weit voraus
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Leuchtherz
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Re: sehr interessante website
ich denke, das ich lügt 
man könnte sich mal überlegen wie viele unzählige Möglichkeiten an Dimensionen und Formen dieses Ich alles "erdenken" kann nur damit es trotzdem ein ich bleibt, bleiben kann.

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Re: sehr interessante website
42Leuchtherz hat geschrieben: man könnte sich mal überlegen wie viele unzählige Möglichkeiten an Dimensionen und Formen dieses Ich alles "erdenken" kann nur damit es trotzdem ein ich bleibt, bleiben kann.
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Re: sehr interessante website
warum suchen so viele menschen das heil? heil steht in meinen augen in enger verbindung mit dem unheil, das eine labt sich am anderen, lässt einander gewähren, wechselt sich mit ihm ab, so wie licht und dunkelheit. an einer outdoor sehr gut zu beobachten, sobald die ersten sonnenstrahlen das schwarzlicht überlagern.Leuchtherz hat geschrieben: schöne webseite, edle Absichten aber sie "trennt" und DAS ist das profane, unheillige, das kein Heil bringt, nicht Ganz macht.
wie sieht denn die in der gesamtheit aus?Leuchtherz hat geschrieben:(bitte mit losgelöster moralvorstellung betrachten. ...)
also, ich bin dem trennenden dankbar, weil es mir irgendwie die illusion lässt, das ich doch nicht das ganze bin. ich möchte nicht etwas oder jemanden abwerten, doch, wenn ich mir denke, mein selbst sei genauso teil des ganzen, wie das ich eines g.w. bushs, dann möchte ich auf der stelle eine wand zwischen den selbsts errichten, sprich; getrennt sein. und wenn ich selbst von kleinsten teilen getrennt sein muss (sei es aus selbstschutz vor grössenwahn, oder aus überzeugung, das ich nicht das selbe bin wie der schluck aus der der red bull-dose, obwohl es zu einem teil von mir werden kann *gg*), dann hat dieses nicht-getrennt-sein-wollen schon verloren, oder einen kampf angetreten, den es ohne mich nicht gewinnen kann.Leuchtherz hat geschrieben:als wäre der Tag ohne Nacht noch was wert oder umgekehrt. wir stehen nicht im Kampf mit "dem Bösen", in uns, sondern mit dem Trennenden, nicht als Einheit wahrgenommenen.
jetzt bin ich aber böse, weil ich den schluck red bull als böser anschaue, als mich selbstLeuchtherz hat geschrieben:So schaffen wir und nur unsere eigenen Dämonen wenn wir etwas "einfach seiendes" als was Böse hinstellen und uns selbst als Gut.
Leuchtherz hat geschrieben:öffne in einem Dunklen Raum die Fenster, das Licht wird hinein kommen.
gestern nacht versuch gescheitert - dann hab ich die kleine kerze gesucht, jedoch nur eine grosse gefunden
das licht durchflutet nur die dunkelheit in form von wellen. die dunkelheit selbst füllt all den raum, in dem sich die wellen des lichts ausbreiten. könnte auf einer optischen täuschung basieren, weil ich das dunkel im hellen nicht als dunkel wahrnehme, obwohl es nirgends hin verschwinden kann oder verdrängt wird.Leuchtherz hat geschrieben:Wo Licht ist gibt es keine Dunkelheit, und die Dunkelheit die wir sehen ist das eigene Ich das den Schatten wirft.
rückbindung zum ursprung, damit das eigene leben eine art künstliches fundament erhält. die meisten religionen bauen auf gemeinsamkeiten im ursprung der das gleiche glaubenden auf. ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass es irgendwo irgendwann eine quelle gab, von der aus alles existierende und nicht existierende floss - werden wir frühestens nach erfindung einer zuverlässigen zeitmaschine erfahren, jedoch sind die gefahren zu gross, dass die reisenden zurück durch jede entwicklung ihrer entwicklungsstufen sich zurückverwandeln würden, und wenn sie mal bei der quelle ankämen, sie nichts mehr darüber berichten könnten, weil sie selbt zur quelle würdenLeuchtherz hat geschrieben:kleine Anmerkung lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘... rückbindung zu was? ja zum selbst, aber das selbst bin nicht ich alleine, sondern ich selbst.
@leuchtherz: bitte nicht als angriff auf deine edlen absichten sehen - mir war gerade etwas langweilig
ein schönes wochenende
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Leuchtherz
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Re: sehr interessante website
das "heil" sein ist nicht gebunden an ein präzises "gut" Gefühl wie es scheinbar verwechselt werden kann.illusion hat geschrieben:warum suchen so viele menschen das heil? heil steht in meinen augen in enger verbindung mit dem unheil, das eine labt sich am anderen, lässt einander gewähren, wechselt sich mit ihm ab, so wie licht und dunkelheit. an einer outdoor sehr gut zu beobachten, sobald die ersten sonnenstrahlen das schwarzlicht überlagern.
Mit Heil meine ich Ganz zu sein, was alles beherbergt. das Heil wie Du es beschreibst ist asymmetrisch, was wiederum Wirkung zeigt in der Wirklichkeit.
Die Menschen wollen wirklich heil sein, Ganz sein nur durch die reiner identifikation mit Materie wird ihnen dieser Schritt wohl schwer fallen.
als würdest Du eines Tages als Katze erwachen und merken das es unschön ist Mäuse aus reinem Spieltrieb und Jagdtrieb zu töten, einfach umgekehrtillusion hat geschrieben:wie sieht denn die in der gesamtheit aus?Leuchtherz hat geschrieben: (bitte mit losgelöster moralvorstellung betrachten. ...)
ja genau, jetzt wo es ist kann man ihm Dankbar sein. Und seine Ausdrucksform hinein bringen. das nicht Trennen wollen ist paradox, weil es gar nicht geht, es geht um das nicht zusammen führen wollen, nicht zum Ausdruck bringen wollen, getrennt haben wollen.illusion hat geschrieben:also, ich bin dem trennenden dankbar, weil es mir irgendwie die illusion lässt, das ich doch nicht das ganze bin. ich möchte nicht etwas oder jemanden abwerten, doch, wenn ich mir denke, mein selbst sei genauso teil des ganzen, wie das ich eines g.w. bushs, dann möchte ich auf der stelle eine wand zwischen den selbsts errichten, sprich; getrennt sein. und wenn ich selbst von kleinsten teilen getrennt sein muss (sei es aus selbstschutz vor grössenwahn, oder aus überzeugung, das ich nicht das selbe bin wie der schluck aus der der red bull-dose, obwohl es zu einem teil von mir werden kann *gg*), dann hat dieses nicht-getrennt-sein-wollen schon verloren, oder einen kampf angetreten, den es ohne mich nicht gewinnen kann.
das ist die wirklichkeit in der realität...ich frage mich von was es das abbild istillusion hat geschrieben:das licht durchflutet nur die dunkelheit in form von wellen. die dunkelheit selbst füllt all den raum, in dem sich die wellen des lichts ausbreiten. könnte auf einer optischen täuschung basieren, weil ich das dunkel im hellen nicht als dunkel wahrnehme, obwohl es nirgends hin verschwinden kann oder verdrängt wird.
ich denke nicht das es nützlich ist in geistige Spähren abzuheben und jetzt hinter allem nur ein künstliches Leben zu sehen und die Realität zu verneinen. Da nur die Gegenwart das ist was im Moment einem Begegnet scheint dies genau die "stimmige" Ausdrucksform zu sein.illusion hat geschrieben:rückbindung zum ursprung, damit das eigene leben eine art künstliches fundament erhält. die meisten religionen bauen auf gemeinsamkeiten im ursprung der das gleiche glaubenden auf. ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass es irgendwo irgendwann eine quelle gab, von der aus alles existierende und nicht existierende floss - werden wir frühestens nach erfindung einer zuverlässigen zeitmaschine erfahren, jedoch sind die gefahren zu gross, dass die reisenden zurück durch jede entwicklung ihrer entwicklungsstufen sich zurückverwandeln würden, und wenn sie mal bei der quelle ankämen, sie nichts mehr darüber berichten könnten, weil sie selbt zur quelle würden
überhaupt nicht, Du förderst meine Einsicht mit Deiner Betrachtungsweiseillusion hat geschrieben:@leuchtherz: bitte nicht als angriff auf deine edlen absichten sehen - mir war gerade etwas langweilig
auch noch nice weekend
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Re: sehr interessante website
mein selbst findet licht schön und gut, doch manchmal stellt mein selbst meinem ich die frage, wie es dies jemandem begreiflich machen können würde, der blind auf die welt gekommen ist
mein selbst und mein ich scheinen das selbe zu sein, weil eine trennung unmöglich scheint. ist das selbst das ich selbst, wie selbst das ich, dann kann selbst ich oder ich selbst auch davon ausgehen, dass es keinen unterschied macht, welche fragen mein selbst meinem ich - und umgekehrt - stellt. der wörtliche unterschied scheint mir dann darin zu bestehen, in dem ich das ich oder mein selbst (wahlweise ohne das wort "mein" (anm. d. red) etwas tun lasse:
ich springe.
mein selbst springt.
ich bleibt ewig in der verantwortlicheren haltung, während mein selbst tut, ohne dass das ich vielleicht darauf einen einfluss hat.
so - genug wortspiele für heute. ich muss noch die mäuse mästen
ich springe.
mein selbst springt.
ich bleibt ewig in der verantwortlicheren haltung, während mein selbst tut, ohne dass das ich vielleicht darauf einen einfluss hat.
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Re: sehr interessante website
@illusion
Wenn Du denkst das ein Glas Meereswasser das selbe sei wie der Ozean, ok...
Und man vergesse die nicht die denken sie seien das glas
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das lassen bei mir weder der verstand meines astralkörpers, noch die aura meines zentralen cortex zuLeuchtherz hat geschrieben:@illusion
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Re: sehr interessante website
Wieso überleged ihr sovil? Mach dir es schöns lebe ohni das anderne wehtuesch. Setz din Wohlstand als waffe i und für die andere. Vergiss debi ned dr Kampf für d Natur. Streb d balance (nöd spirituell gmeint) a, so dass es allne glich guet! gaht und wir kei Leid hinterlönd (Natur mitibezoge)
Irgendwen sterbemer den (und den isch us minere Sicht nüt, ihr sind den ganz eifach futsch
) und den gsemer, wer wie wo recht gha het. Wot da übrigens ned gege Spiritualität hetze, ischmer nur spontan igfalle, die frag.
Irgendwen sterbemer den (und den isch us minere Sicht nüt, ihr sind den ganz eifach futsch
miaumiau
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@Xotix
Also bei mir ist es so das es einfach “denkt“, also weder viel noch wenig sondern es denkt einfach.
Nicht denken fällt bei mir schon unter eine “meditation“-form.
also, wenns schon denkt, weshalb nicht darüber nachdenken was einem selbst so bewegt, die Beweggründe bedenken. Es ist ja auch so das ich etwas spühre. Auch über dies kann nachgedacht werden.
So kann man sich also besinnen wie man “sich ein schönes leben macht“ und wo dieses eigene schöne leben vielleicht
das seiende so streift das andere eben kein so schönes leben mehr haben kann. Das wäre vielleicht möglich wenn sich die “welt“ wirklich ausgleicht und des einen freud des anderen leid bedeutete.
Dabei geht es überhaupt nicht darum was nach dem leben kommt. Ist das ein “beweggrund“ um im hier und jetzt “gutes“ zu tun? Und braucht es beweise, will man recht haben was nach dem tod kommt? Und ist zB das Nirvana eben nicht auch einfach ein “nichts“ Zustand?
Der Mensch braucht vielfach Beweise weil er verlernt hat sich selbst der Beweis zu sein.
Der Mensch braucht auch vielfach Gründe weil er verlernt hat den Grund in sich zu spühren und
sicht mit hilfe des denkens damit zu befassen und “bewusst“ zu werden.
Ich möchte aber in keinster weise wege anzweifeln bei denen sich menschen bewusst sind das dies ihr weg ist.
Und wenn sich Menschen innen sehr bewusst sind so lassen sie sich durch aussen weniger von ihrem weg abbringen, bauen weniger ängste in sich auf das man ihnen etwas wegnehmen könnte.
Also bei mir ist es so das es einfach “denkt“, also weder viel noch wenig sondern es denkt einfach.
Nicht denken fällt bei mir schon unter eine “meditation“-form.
also, wenns schon denkt, weshalb nicht darüber nachdenken was einem selbst so bewegt, die Beweggründe bedenken. Es ist ja auch so das ich etwas spühre. Auch über dies kann nachgedacht werden.
So kann man sich also besinnen wie man “sich ein schönes leben macht“ und wo dieses eigene schöne leben vielleicht
das seiende so streift das andere eben kein so schönes leben mehr haben kann. Das wäre vielleicht möglich wenn sich die “welt“ wirklich ausgleicht und des einen freud des anderen leid bedeutete.
Dabei geht es überhaupt nicht darum was nach dem leben kommt. Ist das ein “beweggrund“ um im hier und jetzt “gutes“ zu tun? Und braucht es beweise, will man recht haben was nach dem tod kommt? Und ist zB das Nirvana eben nicht auch einfach ein “nichts“ Zustand?
Der Mensch braucht vielfach Beweise weil er verlernt hat sich selbst der Beweis zu sein.
Der Mensch braucht auch vielfach Gründe weil er verlernt hat den Grund in sich zu spühren und
sicht mit hilfe des denkens damit zu befassen und “bewusst“ zu werden.
Ich möchte aber in keinster weise wege anzweifeln bei denen sich menschen bewusst sind das dies ihr weg ist.
Und wenn sich Menschen innen sehr bewusst sind so lassen sie sich durch aussen weniger von ihrem weg abbringen, bauen weniger ängste in sich auf das man ihnen etwas wegnehmen könnte.
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Re: sehr interessante website
denken würde ich es nicht nennen, einfach sein, und zwischendurch irgendwas nebenbei schreiben. das sähe ich anders, wäre ich noch ein paar jahre jünger. ich würde denken, die spinnen, die zwei (manchmal sind es auch mehrere
weil, das spinnen (mein eigenes) ist irgendwie teil meines selbst, es macht mich zu dem, was und wie ich dann bin oder meine zu sein. ohne das spinnen würde mir ein teil fehlen, der mich das leben in einem anderen licht sehen lassen würde. weil, weniger schreiben, mehr sein, weniger denken, mehr sein, weniger alles andere, und nur noch sein, und wenn ich alles subtrahiert habe, da bleibt mir irgengwie am schluss zu wenig übrig, um nicht zu denken, zu schreiben, und ..., und mich trotzdem zwischendurch als ganzes wahrzunehmen - und nicht nur als illusion, oder als dahinvegetierendes nichts mit hülle und inhalt
Leuchtherz/wird geschrieben haben/ hat geschrieben:@ illusion
Dein Satzt sollte eigentlich vor meinem kommen
Zeitmaschine wird in der realität schreiben/ hat geschrieben:
oder um wenigstens zwischendurch der harten realität zu entfliegen, weil...
Leuchtherz wird dann womöglich schreiben/ hat geschrieben: illusionen sind dazu da von ihnen ent-täuscht zu werden
hör uf stei rüehremontalk.net hat geschrieben:...irgendetwas von der kausalkette und dem ersten dominostein, also:
mer bringed alles durenand, sogar de roti fade vom mf...
Zuletzt geändert von illusion am Do 27. Okt 2011, 14:13, insgesamt 7-mal geändert.
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illusion hat geschrieben:das sähe ich anders, wäre ich noch ein paar jahre jünger. ich würde denken, die spinnen, die zwei (manchmal sind es auch mehrere ) hier so abzuheben, ohne wirklich definitiv zu einem punkt zu kommen.
Harmatanein (griech.) “Sünden“, beudeutung :den Punkt nicht treffen
jop, wenn man älter wird erfährt man irgendwann das es wohl kaum möglich ist den Punkt zu treffen, auf den Punkt zu kommen. Punkte sind hald auch sehr dimensionslos um sie in eine “messbare“ form zu bringen.
Und illusionen sind dazu da von ihnen ent-täuscht zu werden
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Xotix hat geschrieben:Wieso überleged ihr sovil? Mach dir es schöns lebe ohni das anderne wehtuesch. Setz din Wohlstand als waffe i und für die andere. Vergiss debi ned dr Kampf für d Natur. Streb d balance (nöd spirituell gmeint) a, so dass es allne glich guet! gaht und wir kei Leid hinterlönd (Natur mitibezoge).
http://www.beobachter.ch/natur/forschun ... -planeten/Weltweit verbraucht jeder jährlich 2,7 Hektar zur Erzeugung von Ressourcen und CO2-Aufnahme, wovon die Erde nur 1,8 Hektar wieder gutmachen kann. «In Deutschland, Österreich und der Schweiz beträgt diese Fläche sogar über fünf Hektar, in Ländern wie Indien nur 0,5 Hektar.»
d'natur mitibezoge: also kei öl me bruche (chönd ja wieder überd ocean ruedere, sind gnueg lüt
Liebe Respekt Anarchie