demo ade fasnacht

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Masala Chai
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demo ade fasnacht

Beitrag von Masala Chai »

wer ia super /yo wen am monstercorso am zischtig abig /doof kei musick spelt aber alli plackat med brengi ond ide stad zeigid wasmer denkid öber eres scheiss gesetz alli musk ond wagebauer bruchit gönnerbitreg
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Nicolas
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von Nicolas »

Masala Chai hat geschrieben:wer ia super /yo wen am monstercorso am zischtig abig /doof kei musick spelt aber alli plackat med brengi ond ide stad zeigid wasmer denkid öber eres scheiss gesetz alli musk ond wagebauer bruchit gönnerbitreg
Fasnacht: «Lobbyisten setzten sich durch»

Zur Analyse «Stadt fürchtet sich vor der Öffentlichkeit», Ausgabe vom 14. Februar Joe Keiser; Marcel Zimmermann
Als Aktiv-Gugger mit 32-jähriger Guuggenmusig-Erfahrung habe ich mit grossem Bedauern festgestellt, dass sich in der Stadtregierung wieder einmal ein paar Lobbyisten durchsetzen konnten. Sie wollen den Guuggenmusigen kurzfristig (für die Fasnacht 2011) quasi ein Kafiwagenverbot aufzwingen. Anscheinend sind gewisse Leute der Ansicht, dass sich die Guugger an der Fasnacht bereichern wollen.

Dabei sind heute viele Guuggenmusigen auf Gönner angewiesen, die mithelfen, ihre aufwendigen und teuren Sujets und die dazugehörenden Sujetwagen mitzufinanzieren. Gut und gerne entstehen für eine 50-köpfige Guuggenmusig heute gesamthaft Kosten in der Höhe von rund 50 000 Franken pro Fasnacht.

Da in den meisten Vereinen Mitglieder mit finanziell unterschiedlichen Hintergründen aktiv sind, ist es schwierig, alle Kosten gleichmässig auf die Aktivmitglieder umzulegen. Um dem Rechnung zu tragen und die persönlichen Mitgliederbeiträge zahlbar zu halten, kennen viele Guuggenmusigen das Gönnerwesen. Nach der neuen Verordnung soll es nun aber nicht mehr möglich sein, einem Gönner ein Getränk an einem Guuggenmusig-Kaffeewagen auszuschenken. Denn der Ausschank gegen Vorweisung einer Gönnerkarte oder eines Buttons ist ja per sofort verboten. Ich frage mich, wie ein Helfer am Kafiwagen einen persönlichen Gönner ohne Gönnerlegitimation erkennen kann.

Vielleicht ist es einmal an der Zeit, dass die Guuggenmusigen den Auftritt am Monstercorso ohne musikalische Klänge, dafür mit Demo-Schildern bestreiten. Des Weiteren könnten für Vereinsversammlungen auch ländliche Wirte berücksichtigt werden. Ebenso müssen Güter und Leistungen, die Guuggenmusigen brauchen, nicht vom «Gwärb Lozärn» bezogen werden. Lagern wir doch die Fasnacht vollends auf das Luzerner Hinterland aus, da steht rauschenden Fasnachtsanlässen wenig Bürokratie im Wege. Die Landbeizen werden es danken. Joe Keiser, Ruswil

Die Regulierung durch die Stadtluzerner Regierung nimmt immer groteskere Züge an. Vor kurzem wollte man noch eine spezielle Marke für Fasnachtswagen einführen. Jetzt ist man dazu übergangen, den normalen Fasnächtler sowie die kreativen Gruppen der Luzerner Fasnacht mit Depots zu schikanieren. Sehr wohl gibt es an der Fasnacht sehr viel Abfall, der auf den Strassen liegen bleibt. Dem ist aber nicht mit immer neuen Bestimmungen entgegenzuwirken. Sondern mit dem Aufstellen von genügend vielen der so genannten Dräksäke. Ansonsten wird die Unsitte, dass jeder sein Getränk selber mitnimmt, die schon beim Luzerner Fest sehr gut sichtbar ist, sich weiter ausbreiten. Das kann ja kaum das Ziel der Stadtregierung und ihres umtriebigen Leiters Stadtraum und Veranstaltungen, Rico De Bona, sein.

Marcel Zimmermann, aktiver Fasnächtler, Einwohnerrat SVP, Horw

Quelle: Neue Luzerner Zeitung Online, 15.02.2011
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psyfreak
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von psyfreak »

das ganze Gebühren und Depot-System an einer Fasnacht!?!? halllooo?!??!??

sooo ein riesen Scheiss kann doch nur den Lozärner in Sinn kommen!?!? Idioten!
Die würden besser mal richtig Fasnacht machen (ohne Unterbrüche) und dafür sorgen das mehr mitmachen,
anstatt die aktiven mit Gebühren und Depot-Scheisse zu belasten und den wenigen Aktiven die Lust nehmen weiter zu machen!

An der Fasnacht in Basel wird drei Tage lang die Stadt ''verwüstet'' und dann kommen die von der Stadt mit Baggern und Dumper und räumen die Stadt wieder frei!

Aber die kleine Dorffasnacht mit der Fasnacht in Basel zu vergleichen ist grad so hirnrissig wie diese Gebühren-Kacke... hehe

aber: Die spinnen die Luzerner! ](*,)
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604freund/Psykas
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von 604freund/Psykas »

also ich ganeg das johr serschte mal am mentig ad lozärner fasnacht, mal luege.. i freu mi emel druf ;-)
˙·٠•●°^°●•٠·˙Mensch: Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat! (Mark Twain) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

˙·٠•●°^°●•٠·˙ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte... (unser Dude)˙·٠•●°^°●•٠·˙

˙·٠•●°^°●•٠·˙Die Notwendigkeit des Überlebens der menschlichen Rasse wird im allgemeinen überschätzt! (Leslie Dean Signer) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

˙·٠•●°^°●•٠·˙Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen...(aktuelle schweizer politik sieht auch etwa so aus...!) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

˙·٠•●°^°●•٠·˙auch Müll im Kopf ist Umweltverschmutzung (VriMvriM?) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von M!GuZ / Wasabidelux »

DAS ESCH EN ABSOLUTE SKANDAL

Set jahr und tag esch es eso das Praktisch jedi Musig en Kafiwage debi hed und a Gönner Gratis kafi useged oder mer chund eis öber wenn mer Gönner macht set ich chan öberlegge esch das eso und nie heds Problem gää und jetzt uf einisch will die scheiss Stämmer-Horst was anders Mein gott die hed ja kei ahnig....

alles möunds eim kaputt mache Tradition Kultur Brüch alles werd in Frage gstellt hoffe das d Musige und Wagebauer und Wildi dene deppe Politiker (juso LU ausgenommen) so rechtig as Bein Pissed!!!!!!!!

!!!!!!FÜR EINE LUZERNER FASNACHT WIE SIE IMMER WAR!!!!!!!
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BuddhaNature
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von BuddhaNature »

kenne die problematik, änderungen nicht so genau. aber heute hab ich mit einem höheren tier der fasnacht gesprochen. hab ihm gesagt, dass ich es schade finde, dass man nicht mehr so drumsessions wie früher unter der egg macht, dass ich dies schon ein wenig vermisse.
er meinte der ganzen leitung sind diejenigen ein dorn im auge, welche von zh oder sonstwo anreisen, einen bus hinstellen, rumwummern und abkassieren. auch würden diese den "platz" wegnehmen.
irgendwie kam mir die aussage daher, als dulde man keine "trittbrettfahrer".

meine meinung... fasnacht ist vom und fürs volk. wer hier fürs geld denkt, soll sich ne guggenpowervolume 46 kaufen und zuhause bleiben!
GEH DEN WEG DES HERZENS

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Nicolas
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Stein des Anstosses

Beitrag von Nicolas »

Analyse

Stadt fürchtet sich vor der Öffentlichkeit

Silvia Weigel zur Reglementierung der Luzerner Fasnacht

Die Stadt Luzern verkauft es als Geschenk an die Bevölkerung und die Fasnacht. Doch was die Direktion von Stadträtin Ursula Stämmer im stillen Kämmerlein mit den Gewerblern ausgeheckt hat, ist nichts anderes als eine Reglementierung der Luzerner Fasnacht, eine Überreglementierung sogar.

Kafi-Schnaps-Kontrolleure sollen nun auf jene Gruppen losgehen, die an der Fasnacht illegal Getränke verkaufen – wenigstens auf einen Teil von ihnen. Denn nach heftigen Reaktionen aus Fasnachtskreisen räumte Ursula Stämmer ein: «Man kann an der Fasnacht nicht alles kontrollieren.» Sie bestätigte aber, dass die Kontrollen intensiviert werden – und dass dabei kein Unterschied zwischen Fasnachtsgruppen und Guuggenmusigen gemacht werde. Dies, nachdem gemäss Gewerbeverordnung die Sache zwar schon seit jeher illegal war, man die Kafi-Wagen aber über Jahrzehnte geduldet hat. Gleichzeitig durften die Gewerbler neue Verpflegungszonen definieren, für die sie gleich noch die Standbetreiber ausgesucht haben. Allen Ständen – auch denen auf privatem Grund – wird dazu noch ein Pfandsystem aufgedrückt.

Oh, Verzeihung. Nicht aufgedrückt, natürlich. Die Regulierungen, die nicht so genannt werden dürfen, wurden ja mit allen Beteiligten am runden Tisch ausgearbeitet. «Runder Tisch», «breiter Konsens» – ich weiss nicht, wie oft Ursula Stämmer und ihr Mitarbeiter Rico De Bona, Leiter Stadtraum und Veranstaltungen, mit diesen Allgemeinplätzen um sich geworfen haben.

Doch was ist eigentlich von diesem viel zitierten runden Tisch zu halten? Zwei Punkte scheinen aufschlussreich:

Zur Begrüssung einer der Sitzungen – das Protokoll liegt unserer Zeitung vor – schwört Rico De Bona die Beteiligten zuerst darauf ein, nichts an die Medien dringen zu lassen.

Unter den 24 geladenen Gästen der Sitzung finden sich gerade mal acht Fasnächtler – der Rest besteht aus Mitgliedern der Verwaltung und Gewerblern. Einer der Beteiligten sagt: «Da gab es keine Diskussion, keinen Erfahrungsaustausch. Die Stadt und Gwärb Lozärn haben verkündet, wie es laufen soll.»

Sieht so eine offene Diskussion aus? Oder breiter Konsens? Mitnichten. Die Stadt scheint die Öffentlichkeit zu fürchten. Das zeigt auch die Art und Weise, wie über die neuen Regulierungen der Luzerner Fasnacht informiert wurde. Man hat versucht, eine breite Diskussion durch Geheimhaltung zu verhindern. Mit gutem Grund. Denn als die Öffentlichkeit durch unsere Zeitung von der geplanten 100-Franken-Vignette für Fasnachtswagen erfuhr, war die Empörung so gross, dass die Stadt einen Rückzieher machte. Nun wurde bekannt, dass die Kafi-Schnaps-Kontrolleure ins Rennen geschickt werden sollen – laut De Bona sechs Angestellte der Stadtverwaltung, die die «wilden» Verkaufsstände kontrollieren sollen. Weil zu diesen «Wilden» selbstredend ganz viele Guuggenmusigen gehören, ist der Aufschrei wiederum gross gewesen.

Offen informiert hat die Stadt übrigens nicht über diese Pläne. An der Pressekonferenz verkündeten Stämmer und De Bona lediglich, dass es nun erstmals Verpflegungszonen geben wird. Ein Zusatzangebot. Was für ein Gewinn! Dass der jahrelangen Tradition der Tee- und Kafi-Wagen praktisch der Garaus gemacht werden soll, ergaben erst Recherchen unserer Zeitung. Auch wenn die Stadt inzwischen ein Stück zurückgekrebst ist und in einem Brief – mitunterzeichnet von den Präsidenten der Vereinigten Guuggenmusigen Luzern und des Lozärner Fasnachtskomitees (LFK) – zu beschwichtigen versucht, an den Tatsachen ändert sich nichts: Die Stadt will gegen den illegalen Getränkeverkauf vorgehen. Auch wenn es sich bei den Betreibern um hiesige Guuggenmusigen handelt.

Übrigens: Nicht nur Kontrolleure von Stadt und Kanton werden unterwegs sein. Im Sitzungsprotokoll steht, dass auch Gwärb Lozärn an den Kontrollen beteiligt sein wird. Die Wirte, Metzger und Bäcker, die sich in diesem Verein zusammengeschlossen haben, dürfen sich die unliebsame Konkurrenz also persönlich vom Hals schaffen. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die Luzerner Wirte sozusagen zu den Vätern der traditionellen Tee- und Kafi-Wagen gehören. Immerhin haben sie ihre Preise an der Fasnacht so in die Höhe getrieben, dass die Fasnächtler ihre Verpflegung selbst in die Hand genommen haben.

silvia.weigel@luzernerzeitung.ch

Quelle: Neue Luzerner Zeitung vom 14.02.2011
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Masala Chai
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von Masala Chai »

mini ide wer doch /yo es grosse fasnacht piknik onder de egg med pauke ond trommle /doof brngemer kuchi grad med ond iede chan sini wurst selber bretle /yo /color mer fyrit weder wie frühner /yo wer öbis vör üsi juso eine fasnacht wie sie früher war med aktive ond gönner
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von M!GuZ / Wasabidelux »

Das Parlament der Stadt Luzern hat den geplanten Kafi-Schnaps-Kontrollen an der Fasnacht einen Riegel geschoben - vorerst.

«Offenbar ist die Narrenfreiheit beim Stadtrat grenzenlos.» Anders konnte sich SVP-Fraktionschef Werner Schmid nicht erklären, was Stadträtin Ursula Stämmer für die Fasnacht geplant hatte: Zusätzliche Kontrollen, die dem illegalen Ausschank von Getränken durch Fasnachtsgruppen oder Guuggenmusigen einen Riegel schieben sollten. Daher forderte Schmid in einer Dringlichen Interpellation Aufklärung über diese Pläne.

Und der Grosse Stadtrat hatte sich an seiner gestrigen Debatte noch mit einem weiteren Vorstoss zur Fasnacht zu beschäftigen. Denn auch die FDP konnte dem Vorhaben des Stadtrats nichts abgewinnen. Sie forderte in einem Dringlichen Postulat, dass die verstärkten Kontrollen für die Fasnacht 2011 sistiert werden. Grossstadtrat Daniel Wettstein, der das Postulat namens der FDP-Fraktion eingereicht hatte, störte sich besonders daran, dass nicht klar definiert wurde, was genau geahndet werden soll: «Viele wissen schlicht nicht, was jetzt erlaubt ist.» Seine Forderung: Genaue Definitionen müssen her, die rechtzeitig vor der nächsten Fasnacht kommuniziert werden.

Der Stadtrat lehnte das Postulat ab. Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer: «Ich finde, wir haben ein Konzept, und das reicht.» Genauer ging sie während der Debatte nicht auf die beiden Vorstösse zu den geplanten Kontrollen ein. In den schriftlichen Antworten auf die Vorstösse heisst es einerseits, dass keine «Jagd auf Guuggenmusigen» geplant sei, «die hier und da einen Kafi Schnaps oder andere Getränke offerieren». Man habe immer nur die illegalen Stände im Visier gehabt. Allerdings steht in der Antwort auch: «Bezüglich der Ahndung lassen die gesetzlichen Rahmenbedingungen keinen Spielraum zu.»

Ein Widerspruch, fand Daniel Wettstein und hielt an seinem Postulat fest. Unterstützung erhielt er dabei unter anderem von der SVP. Denn die Fragen der Interpellation seien nicht beantwortet worden, sagte SVP-Grossstadtrat Marcel Lingg. Und: «Wir wollen, dass an dieser Fasnacht Ruhe ist.» Für die Formulierung erntete Lingg zwar allgemeines Gelächter, doch seine Intention war klar und fand Zustimmung: «Macht die Fasnacht nicht kaputt.»

Korintha Bärtsch (Grüne) war «froh um die Vorstösse» von SVP und FDP. «Es ist nicht richtig, kreative Fasnachtsgruppen zu bestrafen, wenn sie Kafi-Schnaps verkaufen, um sich Kostüme zu finanzieren oder vielleicht noch etwas dazuzuverdienen», sagte sie. Nun müsse man sich Zeit nehmen, um ausführlich und intensiv darüber zu diskutieren, was erlaubt werden soll und was nicht.
Fritschivater hinter Gittern

Regeln an der Fasnacht? Der Idee konnte SP-Grossstadtrat David Roth generell nichts abgewinnen. Der Fritschivater hinter Gittern, weil er mit Orangen geworfen hat – das war nur eine seiner düsteren Visionen. «Freuen Sie sich schon mal auf den Kinderhort, den die Polizei einrichten kann, wenn sie alle einsperrt, die mit Konfetti werfen.» Dem Postulat der FDP wollte er aber nicht zustimmen: «Wenn ihr das überweist, gebt ihr dem Stadtrat den Auftrag, ein Reglement für die Fasnacht zu erstellen.» Lieber solle man die ganze Diskussion vergessen. Die Kafi-Schnaps-Kontrollen seien ohnehin nicht umsetzbar. An die Guugger gewandt, sagte er deshalb: «Machen Sies einfach. Ich bin sicher, es wird Sie niemand hindern.»

Das Parlament wollte es aber nicht darauf ankommen lassen: Mit 23 zu 18 Stimmen überwies der Grosse Stadtrat das Postulat.

Silvia Weigel / Zisch.ch
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von Nicolas »

M!GuZ / Wasabidelux hat geschrieben:Zisch.ch
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Re: demo ade fasnacht

Beitrag von Masala Chai »

hallo /yo wünsche allne en schöni fascnacht /yo bem gratis kaffi
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