Kommerz?
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Conclusion
- Platin Member

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Re: Kommerz?
und das heisst?
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Fallen Angel 2
Re: Kommerz?
nicht WEGEN dem Geld.
sondern WEGEN der Feier, DURCH das geld.
sondern WEGEN der Feier, DURCH das geld.
- David Fraka
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Re: Kommerz?
der kommerz selber ist ja nichts schlimmes, jedoch gibt es viel zu viele firmen wie mcdonalds, nike, coca cola, mercedes etc die elends viel dreck am stecken haben... von kindermisbrauch, über terroranschlägen bis entwicklung von maschinen aufsätze für nuklear waffen... die SCHWARZE LISTE ist verdammt lang. und wir in unserem ego und gier nach konsum unterstützen diese firmen noch dabei... oft unwissend.
jedenfalls, wer sich informieren wie schädlich der kommerz wirklich ist, sollte hier mal rein lesen:
Schwarzbuch Markenfirmen
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbuch_Markenfirmen
ISBN 3548368476
Ullstein Tb, Berlin 2006
410 Seiten mit Abb.
€ 9,95
Markenfirmen wie Adidas, Coca-Cola, McDonald's, Mercedes, Nestlé und Siemens setzen die Trends in der Konsumindustrie. Sie diktieren Modeströmungen genauso wie internationale Vereinbarungen. Ihre Konzernumsätze übertreffen die Wirtschaftskraft zahlreicher Länder. Ihr Einfluss ist teilweise größer als der von Regierungen und politischen Institutionen. Der Wert einer Marke - und damit die Macht der Konzerne - misst sich längst nicht mehr am gehandelten Produkt, sondern an dessen Image: Der Aspirin-Hersteller Bayer wirbt mit »Kompetenz und Verantwortung«, Shell rühmt sich für seine ökologische und soziale Vorreiterrolle und Nike sieht sich als »Corporate Citizen«, der liebevoll für die »weltweite Nike-Familie aus Sportlern, Konsumenten und jenen, die für uns arbeiten« sorgt.
»Die für uns arbeiten«, das sind immer öfter Menschen aus den Billiglohnländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Ausbeutung, Zwangs- und Kinderarbeit sind dort an der Tagesordnung. Menschen und Lebensräume werden vergiftet, Regierungen erpresst, Krisen und bewaffnete Konflikte ungeniert ausgenützt oder sogar finanziert. Bekannte und beliebte Weltmarken tolerieren Folter, Sklaverei, unerlaubte Medikamentenversuche, Diskriminierung, Tierquälerei, Umweltzerstörung und die Verfolgung von Gewerkschaften und Kritikern.
Doch gleichzeitig setzen immer mehr Konsumenten auf ethische Mindeststandards. Sie wollen keine Produkte mehr kaufen, bei deren Herstellung Kinder ausgebeutet werden oder ganze Völker ihre Lebensgrundlagen verlieren. Das bringt aber auch Verunsicherung: Was kann ich überhaupt noch kaufen? Und vor allem: Wer sind die »Bösen« unter den Marken, mit denen ich im Alltag zu tun habe?
Dieses Buch ist der Versuch einer Antwort. Es kratzt am Image der erfolgreichsten Markenfirmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und deckt auf, welche von ihnen die größte Verantwortung für die Misere tragen. Es zeigt aber auch, welche Macht die Konsumenten haben, um die Konzerne zu einer Änderung Ihrer Geschäftspraktiken zu zwingen.
Insgesamt werden im "Schwarzbuch" 50 Markenfirmen von A wie Adidas bis W wie Wal-Mart wegen Menschenrechtsverletzungen oder Schädigung der Umwelt angeprangert. So verteile McDonald's mit seinen "Happy Meals" kleine Spielzeugfiguren, die von asiatischen Kindern für einen Hungerlohn hergestellt würden. Der DaimlerChrysler AG werfen die Autoren Handel mit Atomwaffen und Antipersonenminen vor, der Schuhhersteller Deichmann ("Markenschuhe so günstig") setze indische Gerbereiarbeiter hohen Gesundheitsgefahren aus.
"Dieses Buch ist nicht dazu da, Ihnen den Spaß am Konsum zu verderben", schreiben die Autoren im Vorwort. Es solle "Lust wecken, als Konsument aufmerksam und vielleicht sogar aktiv zu werden". Werner und Weiss rufen nicht zu Produkt-Boykotten wie gegen den Öl-Konzern Shell im Jahr 1995 auf, "da Boykotte oft nur Arbeitsplätze gefährden, ohne etwas an der Misere zu ändern". Sie empfehlen Protestschreiben an die Firmenvorstände und verweisen auf die Internet-Seiten konzernkritischer Organisationen. Eines wollen die Autoren auf jeden Fall erreichen: "Dieses Buch wird Sie wütend machen."
jedenfalls, wer sich informieren wie schädlich der kommerz wirklich ist, sollte hier mal rein lesen:
Schwarzbuch Markenfirmen
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbuch_Markenfirmen
ISBN 3548368476
Ullstein Tb, Berlin 2006
410 Seiten mit Abb.
€ 9,95
Markenfirmen wie Adidas, Coca-Cola, McDonald's, Mercedes, Nestlé und Siemens setzen die Trends in der Konsumindustrie. Sie diktieren Modeströmungen genauso wie internationale Vereinbarungen. Ihre Konzernumsätze übertreffen die Wirtschaftskraft zahlreicher Länder. Ihr Einfluss ist teilweise größer als der von Regierungen und politischen Institutionen. Der Wert einer Marke - und damit die Macht der Konzerne - misst sich längst nicht mehr am gehandelten Produkt, sondern an dessen Image: Der Aspirin-Hersteller Bayer wirbt mit »Kompetenz und Verantwortung«, Shell rühmt sich für seine ökologische und soziale Vorreiterrolle und Nike sieht sich als »Corporate Citizen«, der liebevoll für die »weltweite Nike-Familie aus Sportlern, Konsumenten und jenen, die für uns arbeiten« sorgt.
»Die für uns arbeiten«, das sind immer öfter Menschen aus den Billiglohnländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Ausbeutung, Zwangs- und Kinderarbeit sind dort an der Tagesordnung. Menschen und Lebensräume werden vergiftet, Regierungen erpresst, Krisen und bewaffnete Konflikte ungeniert ausgenützt oder sogar finanziert. Bekannte und beliebte Weltmarken tolerieren Folter, Sklaverei, unerlaubte Medikamentenversuche, Diskriminierung, Tierquälerei, Umweltzerstörung und die Verfolgung von Gewerkschaften und Kritikern.
Doch gleichzeitig setzen immer mehr Konsumenten auf ethische Mindeststandards. Sie wollen keine Produkte mehr kaufen, bei deren Herstellung Kinder ausgebeutet werden oder ganze Völker ihre Lebensgrundlagen verlieren. Das bringt aber auch Verunsicherung: Was kann ich überhaupt noch kaufen? Und vor allem: Wer sind die »Bösen« unter den Marken, mit denen ich im Alltag zu tun habe?
Dieses Buch ist der Versuch einer Antwort. Es kratzt am Image der erfolgreichsten Markenfirmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und deckt auf, welche von ihnen die größte Verantwortung für die Misere tragen. Es zeigt aber auch, welche Macht die Konsumenten haben, um die Konzerne zu einer Änderung Ihrer Geschäftspraktiken zu zwingen.
Insgesamt werden im "Schwarzbuch" 50 Markenfirmen von A wie Adidas bis W wie Wal-Mart wegen Menschenrechtsverletzungen oder Schädigung der Umwelt angeprangert. So verteile McDonald's mit seinen "Happy Meals" kleine Spielzeugfiguren, die von asiatischen Kindern für einen Hungerlohn hergestellt würden. Der DaimlerChrysler AG werfen die Autoren Handel mit Atomwaffen und Antipersonenminen vor, der Schuhhersteller Deichmann ("Markenschuhe so günstig") setze indische Gerbereiarbeiter hohen Gesundheitsgefahren aus.
"Dieses Buch ist nicht dazu da, Ihnen den Spaß am Konsum zu verderben", schreiben die Autoren im Vorwort. Es solle "Lust wecken, als Konsument aufmerksam und vielleicht sogar aktiv zu werden". Werner und Weiss rufen nicht zu Produkt-Boykotten wie gegen den Öl-Konzern Shell im Jahr 1995 auf, "da Boykotte oft nur Arbeitsplätze gefährden, ohne etwas an der Misere zu ändern". Sie empfehlen Protestschreiben an die Firmenvorstände und verweisen auf die Internet-Seiten konzernkritischer Organisationen. Eines wollen die Autoren auf jeden Fall erreichen: "Dieses Buch wird Sie wütend machen."
Tribal Vision Records - Label DJ [ Progressive / Techno ]
Re: Kommerz?
muahahahahaha müstik- haaaaammmmmmmmmer!!! ich bin ein goaner - forum

Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.