Mars: Das aggressive Urprinzip
Verfasst: Mo 8. Aug 2011, 16:08
Viele von euch haben es sicherlich schon erfahren, sei es übers Internet, in Zeitschriften oder per Rundmails: Der Planet Mars kommt uns in diesem Monat so nah wie seit 60 000 Jahren nicht mehr. Am 27. August wird er "nur" noch etwa 56 Millionen Kilometer von uns entfernt sein. Auf verschiedenen Sites auf dem Internet habe ich gelesen, dass der Mars dann etwa so gross am Nachthimmel stehen wird wie der Mond und da Neumond ist, wird er dann sowieso das mit Abstand grösste und hellste Objekt am Himmel sein.
Gestern habe ich einen Nachtspaziergang gemacht, da ich den Mars endlich mal sehen wollte. Denn schon vor einem Monat ist mir ein rötlicher Schimmer am südöstlichen Nachthimmel aufgefallen, der so gegen 23:00 Uhr bis 24:00 Uhr auftaucht. Leider war es bewölkt und zudem beschreibt der Mars momentan noch eine recht flache Bahn, die von Hügeln verdeckt wird. Ich versuchte also, möglichst in die Höhe zu kommen und je höher ich kam, desto stärker wurde das Rot und desto mehr breitete es sich im Südosten aus. Mit der Zeit wurde mir ziemlich mulmig, weil es genau so aussah, als würde ein roter Mond hinter den Wolken scheinen. So, als hätte die Erde für einmal zwei Trabanten.
Heute Morgen während der Arbeit habe ich über mögliche Konsequenzen dieser Annäherung nachgedacht. Mir kam gleich das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: "Das senkrechte Weltbild". Darin werden alle Planeten-Urprinzipien beschrieben. Und der Mars ist eben das aggressive Urprinzip. Könnte es vielleicht sein, dass das mit der "Revolution 2012" zusammenhängt? Mal angenommen der Mars hätte auf uns in diesem Monat einen starken Einfluss: Der Mensch würde allgemein aggressiver, zielstrebiger, vor allem IMPULSIVER, vielleicht aufmüpfiger. Spinnt man den Gedanken weiter, so könnte man zur Idee gelangen, dass das der ideale Monat wäre, einen weltweiten Flächenbrand des Widerstandes in Gang zu setzen. Oder vielleicht setzt sich dieser von alleine in Gang.
Aber gut, ich bin was Astrologie angeht ehrlich gesagt nicht so bewandert. Vielleicht gibt es Menschen hier auf dem Forum, die da besser Bescheid wissen? Und wenn ja, was denkt ihr, könnte der Mars für einen Enfluss auf uns haben, wenn er plötzlich so nah ist? Hat das überhaupt einen Einfluss?
Ich glaube eigentlich dass das alles nach einem "universellen Plan" abläuft. Nichts ist umsonst. Und naja, vielleicht hätte ich dann auch eine Erklärung dafür, wieso ich in letzter Zeit ständig so aufgekratzt bin und mir Menschen in meinem Umfeld allgemein irgendwie anders (eben: impulsiver) vorkommen als sonst.
Gestern habe ich einen Nachtspaziergang gemacht, da ich den Mars endlich mal sehen wollte. Denn schon vor einem Monat ist mir ein rötlicher Schimmer am südöstlichen Nachthimmel aufgefallen, der so gegen 23:00 Uhr bis 24:00 Uhr auftaucht. Leider war es bewölkt und zudem beschreibt der Mars momentan noch eine recht flache Bahn, die von Hügeln verdeckt wird. Ich versuchte also, möglichst in die Höhe zu kommen und je höher ich kam, desto stärker wurde das Rot und desto mehr breitete es sich im Südosten aus. Mit der Zeit wurde mir ziemlich mulmig, weil es genau so aussah, als würde ein roter Mond hinter den Wolken scheinen. So, als hätte die Erde für einmal zwei Trabanten.
Heute Morgen während der Arbeit habe ich über mögliche Konsequenzen dieser Annäherung nachgedacht. Mir kam gleich das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: "Das senkrechte Weltbild". Darin werden alle Planeten-Urprinzipien beschrieben. Und der Mars ist eben das aggressive Urprinzip. Könnte es vielleicht sein, dass das mit der "Revolution 2012" zusammenhängt? Mal angenommen der Mars hätte auf uns in diesem Monat einen starken Einfluss: Der Mensch würde allgemein aggressiver, zielstrebiger, vor allem IMPULSIVER, vielleicht aufmüpfiger. Spinnt man den Gedanken weiter, so könnte man zur Idee gelangen, dass das der ideale Monat wäre, einen weltweiten Flächenbrand des Widerstandes in Gang zu setzen. Oder vielleicht setzt sich dieser von alleine in Gang.
Aber gut, ich bin was Astrologie angeht ehrlich gesagt nicht so bewandert. Vielleicht gibt es Menschen hier auf dem Forum, die da besser Bescheid wissen? Und wenn ja, was denkt ihr, könnte der Mars für einen Enfluss auf uns haben, wenn er plötzlich so nah ist? Hat das überhaupt einen Einfluss?
Ich glaube eigentlich dass das alles nach einem "universellen Plan" abläuft. Nichts ist umsonst. Und naja, vielleicht hätte ich dann auch eine Erklärung dafür, wieso ich in letzter Zeit ständig so aufgekratzt bin und mir Menschen in meinem Umfeld allgemein irgendwie anders (eben: impulsiver) vorkommen als sonst.
