no heaven
no countries
nothing to kill or die for
no religion
all the people living live in peace
dreamer
not the only one
you will join us
and the world will be as one
no possesion
no greed
no hunger
a brotherhood of man
imagine
sharing all the world
say I am a dreamer
but not the only one
hope
world will live as one
hach es tut doch einfach immer wieder gut, diese Worte zu hören.
Schon noch strub, wie viel Kraft die leute in den 60/70ern in ihre Songs legen konnten.
Insbesondere verglichen mit dem heutigen Pop..
Sag mir wo die Blumen sind...
Wo sind sie geblieben?
Verstehen... nur was gibt's da zu verstehen... Es ist doch so klar und einfach... und doch tut sich die Menschheit so schwer damit.
Verdammt, möchte man rufen. Man möchte alle schütteln, sich selbst inklusive, weil es so scheint, als wäre es allen klar, sonnenklar und verdammt nochmals wirklich klar, und doch werden wir gefangen von Absicherung gegen alles und jeden.
In allen Lebensbereichen wiederholt sich immer wieder Krieg. Auch wenn es mal ein kalter, mal ein tödlicher Krieg ist, unser Dasein wird von ihm bestimmt. Wir verhalten uns wie auf dem Schlachtfeld und der einzige Gedanke der einem bleibt, ist die Gewissheit, dass es erst noch schlimmer werden muss, bevor es besser wird.
Prinzip Hoffnung. Kalte Logik, das ...auch. Und in uns allen ob Feind oder Freund, lebt weiter das Gefühl, dass es möglich sein muss, dass es mehr geben muss, als das kollektive Begraben aller Träume, dass so was wie Frieden, Freiheit und Liebe vielleicht doch irgendwo da draussen existiert und geteilt werden kann, zwischen den Menschen, alt und jung, reich und arm.
Welchen Zweck hätte es sonst, zu leben?
Re: imagine...
Verfasst: Mo 31. Okt 2011, 01:07
von Weltenseglerin
i hope some day they'll join us, and the world will be as one