Es gibt die NLP Methode, die von Walt Disney erfunden wurde
1. Träumen -> Aufschreiben was einem so durch den Sinn kommt - für beide Möglichkeiten
2. Machbarkeit abklären -> Detailplanung, in diesem Fall abklären, mit wem, womit (materiell), wofür
3. Kritiker -> erst DANN beide Möglichkeiten kritisch betrachten, und alles was dagegen spricht abklären
Auf diese Weise fängt man nicht zuerst mit dem Kritiker an, was sonst oftmals der Fall ist. Und man erkennt, welche "Träume" also das gute an beiden Möglichkeiten, tatsächlich möglich sind, statt dass man diese von Anfang an ausschliesst, weil man mit dem Kritiker anfängt.
Etwas weniger theoretisch: Jede Möglichkeit hat ihre Vor- und Nachteile. Je jünger man ist, umso weniger dramatisch sind die Konsequenzen, weil man im Grunde genommen sich jederzeit umentscheiden kann. You can change the road
Led Zeppelin hat geschrieben:And it’s whispered that soon if we all call the tune
Then the piper will lead us to reason.
And a new day will dawn for those who stand long
And the forests will echo with laughter.
If there’s a bustle in your hedgerow,
Don’t be alarmed now,
Its just a spring clean for the May queen.
Yes, there are two paths you can go by but in the long run
Theres still time to change the road you’re on.
Die Vor- und Nachteile sind letztlich nicht der Punkt, sondern - egal wofür man sich entscheidet - das dann auch "voll" zu leben. Es gewissermassen in seiner Gänze kennenzulernen, und sich nicht von den Nachteilen ins Bockshorn jagen zu lassen. Manchmal kann man erst dann feststellen, ob man das kann, wenn man sich schon auf den Weg gemacht hat. Dann ist es auch nicht falsch, wieder den anderen Weg zu gehen. Falsch ist im Zusammenhang mit Entscheidungen sowieso fast nichts.
Daneben spielen so Dinge wie Sicherheitsbedürfnis, Erkenntnisvermögen, Offenheit eine grosse Rolle, d.H. es gilt für Dich abzuklären, was davon, Dir
wie sehr wichtig ist, und das in die Entscheidung einfliessen zu lassen. Auch kann es sein, dass Du schon früher den einen oder anderen Weg gegangen bist, und festgestellt hast, dass es nicht funktioniert hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass es diesmal nicht doch funktionieren könnte. Wichtig ist also auch "Realistisch" zu sein, in dem Sinn, das Realität ein anderes Wort für Gegenwart ist. Du kannst Dich nicht
wegen der Vergangenheit oder
wegen der Zukunft entscheiden, sondern nur wegen Deiner aktuellen Situation, Lage, Lebenseinstellung. So wie Du JETZT denkst, fühlst, lebst, soll den Ausschlag geben.
Persönlich finde ich, dass Zweifel ein Hinweis darauf sind, dass man etwas irgendwie will, von dem man nicht wirklich überzeugt ist. Um Zweifel zu zerstreuen, kann es tatsächlich helfen, mit anderen Leuten zu sprechen, denn unabhängig davon, was diese Leute erzählen, oder wie sie sich entscheiden würden, wird Dir
Deine Reaktion (Ablehnung, Enthusiasmus etc.) auf das was sie sagen, aufzeigen, wo Du stehst.