Die Geschichte von Noah hatte offenbar in der Antike noch kein Copyright
Informationen über die Flut in anderen Kulturen
Bei den Sumerern: Ein Gott namens Enlil teilt den Menschen mit, dass die anderen Götter die Absicht haben, die Menschheit zu vernichten. Er dagegen will sie retten. Der Held der Geschichte ist Ziusudra, der fromme König der Stadt Sippur. Der Gott Enlil erzählt Ziusudra, was er zu tun hat, um der Flut zu entkommen. Der Teil, in dem der Bau des Schiffes erzählt wird, ist nicht mehr vorhanden. Aber man kann aus dem Kontext, in dem die Rettung von Ziusudra geschildert wird, entnehmen, dass im Originaltext auch über den Bau berichtet worden ist. Ausgehend von der babylonischen Version der Fluterzählung kann behauptet werden, dass in der kompletten sumerischen Version über den Grund der Flut und den Bau des Schiffes detaillierte Informationen auffindbar sind.
In Babylon: Nach den geschichtlichen Aufzeichnungen der Sumerer und Babylonier hat sich Xisuthros oder Khasisatra samt seiner Familie, seinen Freunden und den Tieren mit einem 925 Meter langen Schiff von der Flut gerettet. Es wird behauptet, dass "das Wasser sich zum Himmel erhöhte, die Ozeane die Strände bedeckten und die Flüsse ihre Betten überschwemmten". Das Schiff legte dann am Corydaean Berg an.
Nach den assyrisch-babylonischen Einträgen dagegen rettete sich Ubar-Tutu oder Khasisatra mit seiner Familie, seinen Dienern, seinen Herden und den Wildtieren durch ein 600 Ellen langes und 60 Ellen hohes und breites Schiff. Die Flut dauerte 6 Tage und 6 Nächte. Als das Schiff auf dem Nizar Berg ankam, wurden Tauben und Raben freigelassen, von denen nur die ersten zurückkamen.
Einige sumerische und babylonische Quellen berichten dagegen, dass Utnapishtim mit seiner Familie die 6 Tage und 6 Nächte andauernde Flut überstanden hat. Es wird folgendermaßen erzählt: "Am siebten Tag hielt Utnapishtim Ausschau. Es herrschte Stille. Der Menschensohn war in Schlamm zurück verwandelt." Als das Schiff auf dem Berg Nizar ankam, lies Utnapishtim eine Taube, einen Raben und eine Schwalbe frei. Der Rabe blieb um die Leichen zu fressen, die beiden anderen Vögel dagegen kamen nicht zurück.
In Indien: Nach den Legenden der indischen Shatapata, Brahmana und Mahabharata rettet sich Manu mit Rishiz zusammen von der Flut. So die Legende: Ein Fisch, den Manu fängt, aber wieder freilässt, wird plötzlich riesengroß und baut ein Schiff. Der Fisch sagt zu Manu er solle das Schiff an seine Hörner binden. Nach Norden schwimmend bewältigte der Fisch mit dem Schiff hohe Wellen und brachte ihn auf den Berg Himavat.
In Wales: Nach walisischen Legenden retteten sich Dwyfan und Dwyfach vor der großen Katastrophe mit Hilfe eines Schiffes. Nachdem die furchtbaren Überflutungen, verursacht durch die Explosion des Llynllionsee (auch Wellensee genannt), zum Stillstand kamen, fingen Dwyfan und Dwyfach an, die Bevölkerung erneut zu bilden.
In Skandinavien: Die skandinavische Eddasage erzählt, dass Bergalmer und seine Frau sich mit Hilfe eines großen Bootes vor der Flut retteten.
In Litauen: In den litauischen Legenden wird erzählt, dass sich einige Paare und Tiere auf einem Berg in einer Schale verbargen bis die Flut vorüber war. Nachdem Sturm und Überschwemmung 12 Tage und 12 Nächte angedauert hatten und das Wasser den Berggipfel erreicht hatte und die Lebewesen dort verschlingen wollte, schickte der Schöpfer ihnen eine riesige Nussschale. Mensch und Tier auf dem Berg bestiegen diese Schale und konnten sich dadurch retten.
In China: Geschichten aus China erzählen, dass jemand mit dem Namen Yao mit sieben anderen zusammen, oder Fa Li mit seiner Frau und seinen Kindern sich mit Hilfe eines Segelbootes vor der Flut und vor dem Erdbeben retteten. Es wird erzählt, "dass sich die Welt in Stücke teilte und das Wasser aus der Erde sprang und sie überall bedeckte." Am Ende soll sich das Wasser zurückgezogen haben.
All diese Informationen deuten auf eine konkrete historische Realität hin.
Quelle: irgend so eine verrückte Quran Website.
eieiei
aber es war irgendwie das einzige was die verschiedenen sintfluten so schön zusammengefasst hat.
Stellen wir uns das doch einmal vor.
In Orion ereignet sich eine Singularität - der mittlere Stern verwandelt sich in eine Supernovae (was wir bis heute noch nicht sehen, weil das eine Weile dauert, bis das Licht hier ist, bzw. nicht mehr hier ist). Eiligst werden Raumschiffe bemannt, die zum Sol System fliegen sollen, weil Sonden herausgefunden haben, dass dort zwei Planeten mit Sauerstoffatmosphäre (Erde und 5. Planet (Asteroidengürtel)), ein Eismond, ein weiterer Sauerstoffmond, sowie ein gigantisches Mineraliendepot verfügbar ist (Gas auf Jupiter und Saturn, Mineralien auf dem Mars).
Dank der fortschrittlichen Technologie gelingt es den Fliehenden die Singularität, die ihren Heimatplaneten vernichtet hat, mittels eines Wurmlochs zu nutzen, um in einigermassen vernünftiger Zeit im Sol System anzukommen. Dies gelingt - womöglich ohne Absturz. Auf dem fünften Planeten finden sie eine hochentwickelte Reptilienzivilisation vor, auf der Erde haben die Säugetiere schon diverse Klippen der Evolution überstanden. Die Reptilien empfangen die Flüchtenden nicht unbedingt freundlich, und stehlen ein Raumschiff der Aussersolaren. Diese erkennen, dass sie auf dem fünften Planeten nichts ausrichten können, und sich dabei eher noch selbst in Gefahr bringen. Sie kommen zur Erde. Da die Reptilien inzwischen ihre Technologie kennen, und es nicht mehr lange gehe kann, bis diese herausgefunden haben, wie sie funktioniert, erkennen sie, dass die Anzahl der Flüchtlinge für einen Krieg niemals ausreichen wird.
Sie beschliessen, mittels Gentechnik der Evolution der Säugetiere (namentlich der Affen) auf der Erde etwas nachzuhelfen. Das zweite Volk (die Menschen), wie sie diese nennen, entwickelt sich und auf einem zentral gelegenen Kontinent (Atlantis) richten sich die Orion-Flüchtlinge an. Dank der fortschrittlichen Technologie werden sie von den inzwischen vernunftbegabten Menschen als Götter verehrt. Einige der Orionstämmigen finden das ziemlich cool, und spielen mit, andere stellen Regeln auf, die genau das verbieten.
Schliesslich kommt es zum Eklat, und die "Götter" gewinnen den Disput. Diejenigen, die den Menschen eher als Lehrer zur Seite stehen wollten, fliehen auf einen anderen Kontinent (Lemuria). Die beiden Fraktionen ignorieren sich mehr oder weniger. Während die Kollonien von Atlantis (Ägypten, Irland, Peru, Syrien, Platos vorzeitliches Griechenland usw.) von der Herrschaft der Götter insofern profitieren, als dass sie Viehzucht erlernen und genmanipulierte Pflanzen für den Ackerbau erhalten, die dafür viel besser geeignet sind, als das, was die Natur vorbringt (gemäss Darwin (!) ist es sehr verwunderlich, dass Mais und 26 weitere Nutzplanzen hauptsächlich an den Gestaden des Atlantiks zu finden sind (bzw. waren), jedoch nicht im südlichen Teil von Südamerika und Südafrika)), werden dort Religionen eingerichtet, in denen zum Beispiel Osiris oder Jehova als Gott agieren (und regieren).
Die Reptilien sind währenddessen keineswegs untätig. Auf die selbe Stufe gehoben, wie die "Götter" (Atlantis) und die "Engel" (Lemuria), greiffen sie an. Lemuria versucht die Erde zu verteidigen, Atlantis jedoch - enttäuscht von den Menschen, deren Potential sie nicht sehen (möchten) - gehen ein Bündnis mit den Reptilien ein. Lemuria erkennt den Ernst der Lage und befürchtet eine Ausrottung der Menschen. Es wird beschlossen, den fünften Planeten zu sprengen.
Dies gelingt tatsächlich, allerdings mit Konsequenzen. Eine davon ist, dass die Reptilien ihrerseits zu Flüchtlingen werden, und sich in den weitverzweigten Höhlen der Erde niederlassen (damals gab es bei weitem nicht so viele Menschen wie heute) - andererseits fällt einer der Brocken des fünften Planeten auf die Erde - und wird zum Mond.
Dabei verschiebt sich die Erdachse, was zur Schmelze der ursprünglichen Eisgegenden führt. Zudem entsteht im Atlantik ein gewaltiger Riss (heute noch auf Sonarkarten zu sehen), der eine Verschiebung der Kontinentalplatten anzeigt, ausgelöst durch die Wucht des Aufpralls des Mondes. Atlantis versinkt innert 8 Tagen im Meer. Keine Überlebenden, da gewaltige Tsunamis das Land zuvor schon überspülen. Allerdings haben sich einige der Ausserirdischen ja in den angesprochenen Kollonien als Götter niedergelassen, daher wird das Erbe der Atlanter bewahrt.
Auch einige Raumschiffe und Atomwaffen sind in Ägypten und an anderen Orten versteckt worden. Die Orionfraktion der "Götter" beschliesst einen Vergeltungsschlag gegen Lemurien, und die Völker werden mit eindringlichen Botschaften darüber informiert, dass nur sie die Götter sind, und die anderen, trotz ihrer Stärke, nicht angebetet werden dürfen. Dringend notwendige Aktion, denn so viele Atlanter gibts nicht mehr. Es werden Priesterschaften gegründet, die das Wissen der zum Aussterben verurteilten Atlanter sichern sollen. Dabei wird auch das Orion System eindringlich in die Rituale eingebunden.
Dann folgt ein kurzer aber heftiger Atomkrieg, der ganz Lemurien vernichtet. Zuvor fliehen einige Lemurier mit ihren Raumschiffen nach Nordamerika und werden später zu den Hopiindianern, sowie nach Südostasien/China->Tibet.
Allenfalls geschieht dies nicht in dieser Reihenfolge, sondern zuerst wird Lemurien angegriffen, anschliessend vernichtet Lemurien den fünften Planeten als Vergeltung, was zum Untergang von Atlantis und Lemurien führt, aufgrund der Sintflut. (Lemurien liegt bei den Osterinseln).
Danach...
Stille?
Von wegen. Die von den Atlantern ins Leben gerufenen Priesterschaften erkennen schnell, dass ihr Geheimes Wissen über Trigonometrie, Astronomie, Schiffbau, Ackerbau, Viehzucht etc. ihnen eine ungeheure Macht verleiht. Es wird (im Geheimen, ganz verschworen hehe) beschlossen, die Menschen auf keinen Fall aufzuklären. Im Laufe der Zeit vergessen jedoch nicht nur die Beherrschten die ganze Geschichte, auch die Herrschenden halten es nach einigen Tausend Jahren nurmehr für eine Legende.
Geblieben ist jedoch die Verehrung der Götter (obwohl diese schon lange tot sind) als auch von Orion. Zudem haben die Menschen - auch die herrschenden Priester - eine unterbewusste Furcht vor Untergang. Um das Wissen also zu bewahren, wird es in einer geheimen Schrift überall hin platziert. Andere (Nord- und Südamerika etc.) bedienen sich der mündlichen Überlieferung (sogenannte Ältestenlehre: ein Meister erzählt einem Schüler was er weiss). Und es werden die Pyramiden gebaut, sowohl Observatorium, als auch eine Art Datenbank. Und natürlich ein Tempel.
Etwas später errichten die Lemurier (Hopi -> Atzteken -> Maya etc.) ähnliche Gebilde im Mittelpunkt von Amerika genau 72° von den Pyramiden entfernt. Woher sie von den Pyramiden wissen? Die Ägpyter haben sich die Kenntnis davon bewahrt, Ozeantaugliche Schiffe zu bauen, und da es sich bei all dem ja nur um Legenden handelt, steht dem Handel mit Amerika grundsätzlich nichts im Weg. Auch in Irland via Grönland gibt es Handelswege.
In Kambodscha beschliesst die Priesterschaft schliesslich im Jahre 1050 eine Tempelanlage zu bauen, die 54° (2/3 von 72) von den Pyramiden entfernt ist. Auch diese verweist auf Orion. Da diese Anlage von den Nachkommen der Lemurier in Planung gegeben wurde, ist sie zudem 144° von den Osterinseln entfernt, die gleiche Entfernung wie von der Mittelamerikanischen Tempelanlage. Dies geschieht, um die Menschen an Lemurien zu erinnern, also daran, dass nicht alle Ausserirdischen sie beherrschen wollten.
Etwas später findet die neu gegründete USA die Höhlensysteme der Reptilien und beschliesst eine Zusammenarbeit. Was sich daraus ergibt, dürfte klar sein, die Hopi Indianer und andere werden so gut wie ausgerottet. Auch der Vietnamkrieg (liegt neben Kambodscha, also neben Ankor Wat) gewinnt so eine andere Dimension. Ignatius Donelly wird im Auftrag der Reptilien eine "Neuauflage" von Platos Geschichte schreiben, weil die Nachkommen der Atlanter sich als direkte Nachfahren der Götter sehen, die gerne als solche verehrt werden (würden), wofür es jedoch nötig, wäre, dass irgendwer an die Legende glaubt. Der Plan scheitert am fortschreitenden Skeptizismus unter den Menschen. Paradox: zwar stimmt das mit Atlantis - doch dank des Skeptizismus werden die Menschen davor bewahrt, wiederum zu von Göttern Beherrschten zu werden. Natürlich wird der Plan deswegen nicht einfach aufgegeben, etwa 300 Jahre später macht eine "neue Weltordnung" von sich zu reden.
Unterdessen in China: die Reptilien haben sich mit einem gewissen Mao zusammengetan, und machen eine Revolution. Nach der Machtergreiffung werden alle Spuren, die von alters her von den Lemuriern übrig geblieben sind, insbesondere bei Falung Gong und in Tibet systematisch vernichtet. Ähnliches ist in Russland unter Stalin zu beobachten.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie immer noch einen an der Waffel.
