mit deinen klaren,
so absichtlich unabsichtlichen,
so romantisch schön provozierenden,
so offen verschlossenen,
so willensstark willenslosen,
so irdisch überirdischen,
so traurig fröhlichen,
so heilenden, Worten.
(Nur ein kleiner Ausschnitt der tausend Worte die hier noch passen würden.
Ich habe niemals so viele wie du, hab in der Schule zu oft Lehrer geärgert,
und geträumt. hehe)
Dir Angel, alles gute zum Purzeltag,
Alles gute für jeden Moment.
Und auch hast du mir mal wieder, irgendwie
ein Stichwort gegeben.
Mein Blick,
wandert über das Meer,
und ich frage mich, was sehe ich da?
Mein Blick wandert über den Bildschirm,
und ich frage mich, was sehe ich da?
Wenn ich über den Bildschirm hinaus schau,
sehe ich das Meer,
mit den grossen und kleinen, den wilden und zahmen,
den schäumenden und ruhigen Wellen.
Und ich denke, was ist schon eine Welle alleine,
abgespalten und fragmentiert,
vom Meer getrennt?
Das ist unmöglich.
Es ist Illusionear.
Und einsam...
Aber das Meer,
es ist so ruhig am Horizont!
Und ich schaue wieder in den Bildschirm,
und frage mich, was sehe ich da?
Ich sehe das Meer, mit den grossen und kleinen,
den wilden und zahmen,
den schäumenden und ruhigen Wellen.
Und die Wellen bewegen sich, und verändern sich,
werden groß, werden klein, werden wild,
werden zahm, werden schäumend,
brechen, und werden ruhig.
Aber alle sind sie "nur" das Meer,
mit dem unendlich stillen Horizont,
wo man keine brechenden Wellen mehr sieht,
und wo Himmel und Erde zusammenfließen.
Dieser Horizont, dieser Geist - so denke ich - muss heilig sein.
Und da stehe ich nun, mit dem Schlüssel zu dieser Tür,
und ich empfinde nichts als Dankbarkeit,
für mein dummes kleines Leben.
Danke das es DICH gibt.




