LSD-Tripreport

Hier kannst Du Erfahrungsberichte verfassen (MF übernimmt keine Haftung oder Verantwortung bei den Angaben)
Antworten
Tatzuwurm

LSD-Tripreport

Beitrag von Tatzuwurm »

Hallo,hallo d-lysid


So dachte mir könnte mal meinen ersten Trip dokumentieren. chronologisch gesehen war es nicht mein erster trip,aber vom erleben und der intensität.

sommer 2005. ich ging an eine riesige Goa-Party und wollte anfänglich mit zwei guten leuten dahin. kam dann aber schliesslich doch ganz anders.
sie begleiteten mich nicht und ich kam da an. kannte auf den ersten blick niemanden,da das areal sehr gross,nächtliche dunkelheit und sehr viele leute.
ich suchte mir ein gemütliches plätzchen an den hügeln und breitete dort meine sachen aus. quartierte mich ein und ging dann mal ein bisschen
das ganze erkunden.

als ich da so über den floor spaziere begegnet mir ein bekannter. wir kommen ins gespräch und es stellt sich heraus das er LSD dabei hat. ich natürlich schon die ganze zeit die absicht acid zu futtern im hinterkopf. so sah ich dann auch in unserer begegnung die bestätigung meines vorhabens.
ich sag ihm das ich gleich 2 kaufen möchte. einen für den gefrierschrank zuhause,den anderen für jetzt.
er beginnt unbeholfen in seiner tasche zu kramen und reicht mir seine bierflasche. ich meinerseits krame schon in meiner brieftasche und klemm mir die flasche einfach in den arm. dann fällt mir münz herab und ich ducke mich,habe die flasche aber schon völlig vergessen. folglich leert mir das halbe bier über die rechte hand. ich messe dem keine grosse beachtung bei,klaube das kleingeld zusammen und reichs ihm. er seinerseits reicht mir die trips und legt sie mir auf die biertropfende hand. wir beide schnallen
gar nicht, was wir da gerade machen. sind abgelenkt im gespräch. ich halte die beiden hofis in meiner nassen hand. dann,als ich mich dranmache die trips zu begutachten begreif ich was da gerade passiert ist. und mir wird im ersten augenblick fast schlecht vor schreck.
scheisse denke ich. das darf nicht wahr sein. ich nimm die trips sofort weg und leg sie ins bäggy. doch es war bereits zu spät :-)
ich dachte zuerst, ah vielleicht hat sie dein körper noch nicht absorbiert.
eine knappe stunde später begann die trippigste achterbahnfahrt die ich bis dahin mit d-lysid gemacht hatte.
es begann mit den üblichen angenehmen, schwangerschafts-übelkeitswellen (jedenfalls kommt mir der vergleich für die typische LSD-übelkeit am zutreffensten vor,obwohl ich in dem leben als mann zur welt gekommen bin. irgenetwas sagt mir, das schwangersein sich mitunter so anfühlen kann.)
leichte benommenheit und euphorie machen sich breit und freue mich ist mir das missgeschick passiert.
ich gehe umher und mir plötzlich klar das ich ja gar niemanden kenne. also nicht in der art wie ichs mir von gemeinsamen reisen gewöhnt bin. das irritiert mich ein bisschen und an diesem punkt beginnen etwas seltsame leichparanoide gefühle. ich versuche es einfach zu ignorieren. doch schon bald ergreift eine ziemlich mühsame gedankenschleife von meinem geist besitz. sowas wie du bist alleine hier, da musst du durch und wenn du dir nicht unnötig sorgen einredest dann kommt das gut, anderfalls
wirds etwas schwierig für dich. und das ganze nochmal und dann nochmal. stehe da und mach mir sorgen, dass ich mir sorgen mache.
oh gott. das kannte ich noch gar nicht so! aufhören! sofort. ablenkung! schnell!

ich begebe mich zaghaft zu der zeltbar die in ein difuses rotes zwielicht gehült ist. die rote neonschrift in geschwungenen lettern das mittlerweile sehr psychedelische wort BAR bildend. alles um mich wird schwammig. flüssig. wabbernde verzerrungen. hitze in der luft gleich. fatamorgana in kühler nacht. die gesichter der menschen ziehen an meinen augen vorbei in poriger detailschärfe. in diesem licht verwandelt das rot-blutrot- ihren taint in rosa wurstmasse. knubelig karrikaturive dämonische fratzen.
und als ob das nicht genug wäre beginnt sich jetzt auch noch mein zeitgefühl aufzulösen und sämtliche akustik breitet und dehnt sich an die grenzen des erträglichen aus.
als ich so dastehe und langsam in diesem strudel aus reizüberflutung untergehe fällt mein blick auf einen kollegen. Loki. noch nie war ich so froh ein bekanntes gesicht zu sehen. sein bart und wuchtiger schnautz verleihen ihm das aussehen eines alten matrosen. listige augen und ein warmes,herzliches geschlossenes grinsen erfüllen seine züge ,als er mich realisiert. wir schreiten auf einander zu. ich halbwegs in zerfliessenden schritten, er in doch recht klarem gang.

Hhhaaaallllooo ooo o l ll loo ooo ki kii kiii.

die worte plätschern mir wie sirup über die lippen. ziehen förmlich fäden und fühlen sich kleberig und eklig auf meiner zunge an. wir quatschen, aber ich kann dem gesprochenen nicht mehr folgen. ich versuche es zwar, aber alles was ich noch gedanklich nachvollziehen kann ist das ich mit loki spreche. oder es zumindest versuche... und dabei kläglich scheitere :-)
ich nehme im augenwinkel bewegung wahr und richte meinen blick darauf. wow! stop! ein strudelförmiges gebilde erstreckt sich mitten im raum. schwarz und von finsterer präsenz. irgendetwas sagt mir das ich schleunigst meinen standort wechseln sollte. das ding vermittelt mir das gefühl von tod und ein stechender druck breitet sich über meine unteren schakren aus.
ich mache kehrt und frage noch im gehen-ganz erstaunt darüber wie klar ich mich jetzt plötzlich wieder ausdrücken konnte-

Du loki kommst du auch noch ein bisschen tanzen? auch noch.. tanzen....tanzen?

er winkt ab und sagt das er lieber noch ein bisschen bargang mache. ich schreite voran richtung floor und zwänge mich durch all die reihen von tanzenden. solange bis ich fast beim podium stehe und genügend tanzfreiheit um mich herum habe. denn das ist es was ich jetzt brauche. bewegung und freiheit. die musik springt mir ins genick und die deftigen beats scheinen mich förmlich zurecht zu reiten. wellenförmige soundausdehnungen. mal etwas gerafft, mal etwas verlangsamt. bei geschlossenen augen erfüllen augeprägte kaleidoskopien meinen geist. einhergehend mit diesen wundervollen psychedelischen klängen.
ich treibe auf dieser woge des alles und nichts-seins und erwecke das göttliche in meinem herzen.
ich kann nicht sagen wie lange das so ging. irgendwie entzieht sich mir da der kausale zusammenhang. was für ein glück das ich nicht auf die vernarrte idee gekommen bin ihn zusuchen, ihn zu finden, dabei aber etwas anderes zu verlieren, nähmlich meinen verstand. aber da das ohnehin nicht sonderlich viel ist, wäre ich glaub ich auch gut ohne ihn ausgekommen :-)
irgenwann dämmerte es bereits und ich spürte das ich hungerig und durstig wurde. ja überhaupt sind das die elementaren gefühle die mich langsam wieder erden und mich mit dem materiellen verkitten. wunderschöne dämmerung. farbenintensiviert und friedlich. ich gelange zum chaizelt, das ich in der dunkelheit der nacht gar nicht entdeckt hatte. ich setz mich da auf eine gemütliche polstergruppe neben ein paar, wie mir scheint amüsante leutchen. ich frage den typ vom chaistand ob er mir nicht umsonst ein stück kuchen und ein tee geben wolle. da ich pleite bin und doch so hungerig. er reagiert ziemlich mürrisch auf den schnorrversuch. gewährt mir dann aber im ermessen seiner menschlichkeit ein stück kuchen und hält mir einen vortrag von ausgabe-kosten-einnahme-verhältnis, was ich auch voll und ganz verstehe, ich sag ihm meinen dank und lehne mich ins sofa zurück. ah geborgenheit und gemütlichkeit und das stück kuchen vergeht mir wie nektar auf der zunge. jamm!mampf!

dann spricht mich einer der Lustigmacher an. rote kurze haare, hellblaues t-shirt.brille. wir kommen ins gespräch über LSD. denn er fragte mich, ob ich was genommen hätte. ich bestätige ihm seine vermutung, denn er seiner seits trippte auch gerade auf d-lysid. wir unterhielten uns ein bisschen über dieses doch sehr eigensinnprojezierende stöffchen.

dann zieht es mich tanzen. die sonne ist noch nicht ganz da. leichte zeitverschiebungen bahnen sich allmählich wieder an. ich beschreite den floor, der jetzt sehr lichte geworden ist und genügend freiraum für vertrippte aktivitäten bietet. und dann erkenne ich ein muster in der matrix. eine symetrische abfolge der grunstruktur der welt. alles ist dort wo es sein muss und jeder grashalm, jedes papierchen, jeder zigafilter. alles einfach absolut alles ist ein fragment eines gigantischen mosaiks. die reihen tanzender menschen fiebern dem morgensound entgegen und bilden ebenfalls ihr muster. ich komme mir vor als wäre ich das einzige element in diesem bild kosmischer perfektion, dass absolut aus der reihe tantz. der contrapunkt in einem riessigen gemälde.

ich erblicke eine feuerstelle. die gluht darin sanft und langsam erlöschend, der eigenen vergänglichkeit bewusst und diese tatsache erträgt sie ohne stress und furcht. gleichmütig glimmt sie vor sich hin.
um dieses ehemalige feuer sitzen mehrer menschen. ihre augen wirken leer. ihre gesichter knochig ausgezerrten totenschädel gleich. ausgebrannte persönlichkeiten.
der anblick stimmt mich sehr melancholisch und ein paar sanfte tränen rieseln mir über die wangen. mein blick wird plötzlich wie magnetisch von der aufsteigenden feuerwalze angezogen, als einer der runde ein scheit auf die glut warf. die hitze war mir vorhin verborgen geblieben und erfüllte nun das feuer zu neuem leben.

ich sitze einfach da und die umgebung nimmt kalte farbtöne an. quecksilberschimmernde reflexionen im bilde. ich blicke auf eines der verbrannten scheite. in der struktur der schwarzglänzenden brandschuppen beginnt sich ein liebespaar zu lieben und gehen skurile metamorphosen in fliessenden bewegungen ein.
tiefe melancholie und allumfassendes liebesgefühl vereinen sich darin. ich staune und richte meinen stillen dank an die welt und ihre energie.
ich liebe dich welt. ich liebe dich musik. ich liebe dich feuer.

ich stehe auf und schreite den hügel hinauf zu meinem plätzchen die sonne bricht hinter den hügeln hervor und in dem moment will es mich fast zerreissen von glücklicher trauer. ich sehe vor mich hinab und werde mir den gräsern in einer unbeschreiblichen weise gewahr die ich nie für möglich gehalten hätte. ich begreife das die gräser die musik sind und umgekehrt. die sinne verknüpfen sich und bilden eine der intensivsten synestesien die ich je erlebt habe. alles verschmilzt zu einem cocktail von sinnesreizen. undefinierbar. ich ereiche staunend meinen platz und setz mich auf meine decke.
in den falten darin bewegen sich gnomische fratzen und wesen. die sonne wird langsam intensiv und beginnt allmählich die ganze location auszufüllen.



es vergehen einige stunden. vormittag wird zu mittag, mittag zu nachmittag und dann spüre ich unweigerlich meine blase. ja urinieren. pissen. stange wasser in die ecke stellen. sofort! ich verbinde den weg zu meinem erleichterungsort mit einem schönen spatziergang. ein roggenfeld erstreckt sich da unterhalb der location. schön golden. gereift. und ich stelle sofort die symbolische synergie zu mutterkorn her. ich entschliesse mich dieses wunderwerk filigraner biobaukunst etwas zu düngen.
in dem moment bricht jegliches zeitgefühl zusammen. fast als würde ich die zeit aus meinem körper piseln. mir kommt es wie eine ewigkeit vor. ich blicke auf den strahl hinab der nicht mehr versiegen will und frage mich wie lange ich noch muss. ein glitzernder regen der sich auf die dunkle erde am fusse der ären ergiesst.
hinter mir verläuft ein kiessweg der zu dem bahnübergang führt über den man zur party gekommen ist. ich blicke kurz um mich und sehe zwei weibliche gestalten auf dem wege nach oben schreiten. ich schätzte das sie an die 30 sekunden benötigten um an mir vorbei zu kommen. doch auch dies war in zeit nicht mehr messbar. schliesslich spüre,höre und sehe ich im augenwinkel, wie sie an mir vorbei schreiten. immer noch ergiesst sich klares wasser unterhalb meiner gürtellinie. dann lässt der strahl nach und ich schliesse erleichterd meinen hosenstahl, drehe mich vollends zur strasse und erlebe eine heftig derbe überraschung.
Die beiden frauen sind wieder am genau selben punkt und kommen erst in meine richtung gelaufen. ich konnte es zuerst kaum fassen. hoppla. das nenn' ich mal einen film schieben. :-o staun


es vergehen wieder ein paar stunden und ich mache mich langsam auf den heimweg.ich packe mein zeugs zusammen und geh richtung bahnhof. der ist so verlassen und still. einsam und mystisch. wie der einer geisterstadt. grillen zirpten unermüdlich in den bordgräsern und der warme wind bliess durch die rohrkonstruktion des stationfahrplan und verwandelte es in gespenstisches orgelspiel.
mir laufen feine schauer den rücken hinab und das warten erinnerte mich durchaus an die anfangssequenz aus spiel mir das lied vom tod.

dann nach einiger zeit kommt der regiozug. die schwingungen die sich aus den schienen übertragen setzen der szenerie definitiv die krone auf. ich denke nur. jetzt wird dann gleich geschossen. aber stattdessen steig ich ein geniesse das ausklingen dieses trips und fahre gen heimat... .






An dieser stelle möchte ich noch ein paar anmerkungen machen. ich hab mich bei der beschreibung auf die wesentlichen elemente konzentriert die ich noch aus meinen erinnerungen rekonstruieren konnte. leider ist es mir nicht möglich den trip in allen fascetten wiederzugeben, da sich dies meiner sprachlichen fähigkeiten entzieht und an komplexität wohl einige seiten einnehmen würde. dessweiteren sind gewisse chronologische ereignisse schwer auf linearem wege festzulegen, da vieles des geschehenen die quantischen bereiche und methaphysischen ebenen unserer welt streift. ich bemühte mich jedoch nicht allzusehr in schizophrene fallstricke
zu verhäddern und das erzählte etwas in einen verständlichen rahmen zurechtzurücken.
wie erwähnt habe ich einige kleinere situationen und begebenheiten schlicht und einfach weggelassen. mir scheint, es würde die wiedergabe der wesentliche essenz nur trüben und verklären. :-)
ich bedanke mich schon einmal bei allen die sich die mühe machen diesen report zu lesen. alle die bereits meinen DOI-report gelesen haben und freude daran fanden, dürften hier gewiss noch einmal auf ihre rechnung kommen ;-) merci und bis wann mal.
ps: allfällige schreibfehler sind mir bewusst bi jetzt aber zu faul die zu korigieren. :-) die schreibform des textes variert in präsenz und pretäritum. dies half mir den report in gewisser weise etwas lebendiger umschreiben zu können und entspricht künstlerischer freiheit..
Benutzeravatar
Midimal
artist
artist
Beiträge: 222
Registriert: Di 12. Jul 2005, 05:10
Wohnort: See im Bach

Beitrag von Midimal »

Sehr interessanter und ausführlicher Trip-Bericht mit unglaublicher Wortwahl..:-)..konnte mir bei diversen "nassen" Momenten ein Schmunzeln nicht verkneifen.

War das vielleicht an einer Party im Emmental?..Rickenbach hiess das glaub nochmals...Erinnere mich noch gut an den Bahnübergang... :idea:
Bild
spacerabbit

Beitrag von spacerabbit »

jo, die isch eifach hammergeil gsi!

dert hani solang gfötzelet, das i de letscht zug verpasst han. vollgeil, das mich denn eine vo de awohner id nöchscht grösser gmeind gfahre hed, damit ich am mäntig no chan go schaffe!!!

peace out!
Tatzuwurm

Beitrag von Tatzuwurm »

ja so chönt d ort gheisse ha. z podium is so es gigantisches wisses zelt gsi. ah da si no ziite gsi. merci :-) lg
Benutzeravatar
meli
Platin Member
Platin Member
Beiträge: 732
Registriert: Mo 20. Jun 2005, 09:40
Wohnort: CH

Beitrag von meli »

ja voll, a die party mani mi au no guet errinere *hhaaaaammmmmmmeeeeeer*

super bricht- amüsant zum läse...
 
Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
Benutzeravatar
Jones
Gold Member
Gold Member
Beiträge: 238
Registriert: Mo 15. Jan 2007, 19:55
Wohnort: Rafz

Beitrag von Jones »

schon mal überlegt ein buch zu schreiben? =D> :mrgreen: :n55 besten dank für den tollen bericht - sehr intressant
°°Dance Into The Neverland°°

Wenn du was haben willst was du noch nie gehabt hast, dann musst du auch bereit sein etwas zu tun was du noch nie gemacht hast... - Mach die Augen auf und fange an zu verändern!
Shmahu
Platin Member
Platin Member
Beiträge: 529
Registriert: So 13. Aug 2006, 14:13
Kontaktdaten:

Beitrag von Shmahu »

wuuuuu.... also, ich bin jetzt echt sprachlos...


wänn ich so sache lise:

"die worte plätschern mir wie sirup über die lippen. ziehen förmlich fäden und fühlen sich kleberig und eklig auf meiner zunge an."

oder:

"und dann erkenne ich ein muster in der matrix. eine symetrische abfolge der grunstruktur der welt. alles ist dort wo es sein muss und jeder grashalm, jedes papierchen, jeder zigafilter. alles einfach absolut alles ist ein fragment eines gigantischen mosaiks. die reihen tanzender menschen fiebern dem morgensound entgegen und bilden ebenfalls ihr muster..."

dann früürts mi chalt de rugge abe... chunt mer doch so bekannt vor... :mrgreen:

es isch aber au schön für mich, bim läse ganz düütlich zmerke, dasi s trippe ohni reui chan hinder mir laa. es abgschlosses kapitel.. und wäni doch mal wider sehnsucht überchum, dänn lisi eine vo diine reports.. :P :wink:
Kollegoli
Platin Member
Platin Member
Beiträge: 1183
Registriert: Do 2. Mär 2006, 11:14
Wohnort: Höngg
Kontaktdaten:

Beitrag von Kollegoli »

würkli sehr sehr schöne und geile bricht...

es lohnt sich würkli dää zläse.

danke
Antworten