hoi cybird
es ist wirklich eine ansichtssache... ich spreche meistens auch von drogen! du schreibst,
Wenn ich was konsumiere dann mach ich das mit GENUSS, desshalb spreche ich meistens auch von Genussmitteln und nicht von Drogen!!!
naja, das stimmt nicht ganz, drogen oder genussmittel haben einen übeln effekt -) DIE SUCHT!!! das hat für mich nichts mehr mit genuss zu tun!!!
greets titali***
p.s. fand dies noch unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Drogen
Rauschdrogen
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Wirkung von Drogen wird als Rauschkunde bezeichnet.
Rausch-Drogen bewirken eine Änderung der Aktivität der Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen. Dadurch kommt es zu veränderter Wahrnehmung des eigenen Selbst und der Umwelt, die als angenehm empfunden werden kann.
Bei regelmäßigem Drogenkonsum kann eine Abhängigkeit auftreten, bei einigen wenigen Drogen auch schon nach sehr kurzer Zeit. Aber nicht jede Droge kann jeden Menschen süchtig machen. Außerdem haben viele Kulturen Traditionen eines sozial geregelten, kulturellen oder rituellen Gebrauchs von Drogen, der dies vermeiden kann.
Häufig wird zwischen physischer (körperlicher) und psychischer (seelischer) Sucht bzw. Abhängigkeit unterschieden. Die physische Sucht ist biochemischer Natur, das heißt das Vorenthalten der Droge löst im Körper direkt chemische Reaktionen aus. Beispielsweise kann ein plötzlicher Benzodiazepin- oder Alkohol-Entzug zu lebensgefährlichen Krampfanfällen führen (Delirium tremens). Physische Abhängigkeit kann mit Medikamenten und Drogenersatzstoffen (z. B. Methadon) behandelt werden, bei bestimmten Drogen genügt es auch, wenn der Entzug im künstlichen Koma durchgeführt wird. Die psychische Sucht hingegen bezieht sich auf die Konditionierung des Süchtigen auf die Überzeugung, dass es ihm ohne die Droge schlecht geht. Die psychische Sucht, obwohl oder gerade weil für den Körper wesentlich weniger gefährlich, ist häufig viel schwerer zu überwinden als die physische. Allerdings ist die Trennung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit problematisch, denn natürlich sind auch seelische Vorgänge aufs engste verknüpft mit körperlichen (chemischen) Vorgängen im Körper, vor allem im Gehirn und Nervensystem.
Drogenabhängigkeit ist nicht unbedingt auf eine ganz bestimmte Droge beschränkt, vielmehr lässt sich beobachten, dass Süchtige bei Nichtverfügbarkeit ihres "Stoffs" überdurchschnittlich anfällig für andere Drogen sind. Die Abhängigkeit von mehreren Drogen gleichzeitig ist nicht selten und wird als Polytoxikomanie bezeichnet.
Droge (Pharmazie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eine Droge ist ein Präparat pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs. Die Pharmazie versteht unter Droge einen natürlichen Rohstoff, dem man per Extraktion wirksame Stoffe enziehen kann, die für Aromen oder Medikamente genutzt werden und meist ab einer gewissen Dosis gesundheitsschädlich sind.
Ursprünglich bezeichnet der Begriff Droge (Droge = trocken, getrocknet) ausschließlich durch Trocknung haltbar und verwertbar gemachte meist heilkräftige Pflanzenteile. Der Unterschied zum umgangssprachlich benutzten Begriff Droge ist der, daß dieser gezielt stark psychoaktive und berauschende Stoffe meint, die auch meist ein höheres Suchtpotenzial besitzen.