Drogen-Führerschein
Verfasst: Fr 13. Mär 2009, 13:44
bei diesem thema geht es nicht - wie man denken könnte - um das thema drogen am steuer.. (ich glaube, es ist allen klar, dass man das bleiben lassen sollte, auch wenn ich sicher bin, dass schon einige ihre vernunft nicht beachtet haben.)
ich möchte euch eine idee vorstellen, von der ich gehört habe, dass sie in deutschland diskutiert wird (weiss nicht, ob das stimmt) und schildere euch gleich einige eigene ideen. bin gespannt, was ihr so dazu denkt.
die hanfinitiative vom 30. november wurde abgelehnt. eigentlich bin ich enttäuscht und glaube, das hätte in der prävention und medizin durchaus veränderungen gebracht (aber das ist eine andere sache...). wenn ich so gewisse jugendliche sehe, wie sie mit maryjane umgehen, bin ich mir aber nicht sicher, ob eine legalisierung diesen leuten ein richtiges zeichen gesetzt hätte (natürlich, gekifft wird sowieso, ob legal oder illegal). die idee ist nun (und ich glaube, in deutschland ging es gar nicht um cannabis, sondern um lsd, meskalin und so weiter...), dass man sich einer art prüfung (durch einen arzt oder wie auch immer man das dann machen will, das ist ein thema mehr) unterziehen kann. wenn man diese prüfung "besteht", erhält man eben diesen drogen-führerschein und ist somit "befähigt" in definierten situationen bewusstseinsverändernde (bisher illegale) substanzen einzunehmen. welche kriterien geprüft würden, darüber kann man diskutieren. einerseits wären dies therapeuten, die solche substanzen mit ihren patienten (wenn diese zustimmen) verwenden, um probleme und deren lösungen klarer zu sehen. also auch menschen, die von schamanen gelernt haben und nun so arbeiten (je nach dem, aus welchen kulturen diese schamanen kommen, es sind ja nicht immer substanzen im spiel..). da müsste man natürlich schauen, ob der staat "solche leute" nicht schon aus prinzip als spinner abstempfelt... ich könnte mir vorstellen, dass durchaus auch leute, die solche substanzen "einfach" mit freunden oder auch einmal auf einer party einnehmen, diesen führerschein erhalten könnten. man müsste dann nachweisen, dass man eine stelle hat und nicht auf kosten der sozialversicherung lebt, ein arzt oder psychiater (oder psychologe) müsste ein gutachten ausstellen, dass der patient eine mehr oder weniger stabile psychische gesundheit aufweist und so weiter. ich möchte dies gar nicht zu genau ausführen, bin nämlich gespannt auf eure ideen...
ich möchte euch eine idee vorstellen, von der ich gehört habe, dass sie in deutschland diskutiert wird (weiss nicht, ob das stimmt) und schildere euch gleich einige eigene ideen. bin gespannt, was ihr so dazu denkt.
die hanfinitiative vom 30. november wurde abgelehnt. eigentlich bin ich enttäuscht und glaube, das hätte in der prävention und medizin durchaus veränderungen gebracht (aber das ist eine andere sache...). wenn ich so gewisse jugendliche sehe, wie sie mit maryjane umgehen, bin ich mir aber nicht sicher, ob eine legalisierung diesen leuten ein richtiges zeichen gesetzt hätte (natürlich, gekifft wird sowieso, ob legal oder illegal). die idee ist nun (und ich glaube, in deutschland ging es gar nicht um cannabis, sondern um lsd, meskalin und so weiter...), dass man sich einer art prüfung (durch einen arzt oder wie auch immer man das dann machen will, das ist ein thema mehr) unterziehen kann. wenn man diese prüfung "besteht", erhält man eben diesen drogen-führerschein und ist somit "befähigt" in definierten situationen bewusstseinsverändernde (bisher illegale) substanzen einzunehmen. welche kriterien geprüft würden, darüber kann man diskutieren. einerseits wären dies therapeuten, die solche substanzen mit ihren patienten (wenn diese zustimmen) verwenden, um probleme und deren lösungen klarer zu sehen. also auch menschen, die von schamanen gelernt haben und nun so arbeiten (je nach dem, aus welchen kulturen diese schamanen kommen, es sind ja nicht immer substanzen im spiel..). da müsste man natürlich schauen, ob der staat "solche leute" nicht schon aus prinzip als spinner abstempfelt... ich könnte mir vorstellen, dass durchaus auch leute, die solche substanzen "einfach" mit freunden oder auch einmal auf einer party einnehmen, diesen führerschein erhalten könnten. man müsste dann nachweisen, dass man eine stelle hat und nicht auf kosten der sozialversicherung lebt, ein arzt oder psychiater (oder psychologe) müsste ein gutachten ausstellen, dass der patient eine mehr oder weniger stabile psychische gesundheit aufweist und so weiter. ich möchte dies gar nicht zu genau ausführen, bin nämlich gespannt auf eure ideen...