Leben nach deinem Kopf oder Leben für die Arbeit?
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 23:31
Vorgeschichte:
Im Juni 2006 habe ic mein Abitur gemacht (Dutschland 2,9) seit dem Zeitpunkt habe ich mich auf ein BA Studium beworben (Studium im dualen System der Berufsakademie-3 Jahr bis zum Bachlor-im 3 monats Takt arbeiten bzw studieren http://www.ba-loerrach.de) vorerst wollte ich Tourismus studieren, da ich mich schon immer sehr für Eventmanagemet interessiert habe und dies ein Hauptfach im Tourismus sein kann. Ich hab auf rund 30 Bewerbungen ein Praktikumbekommen…welches ich unentgeltlich 4 Wochen absolvierte…es hat sehr viel Spaß gemacht und das Studium für Oktober 2007 war so gut wie sicher. Am 21 September 2006 ging ich nach Australien. Von dort aus habe ich rund 60 weiter Bewerbungen mit Hilfe meines Vaters (Deutschland) versendet. Da ich in der Entscheidungsphase (Januar – März) nicht in Deutschland war hab ich den Anschluss verpasst. Im Mai 2007 kam ich zurück nach D- habe mich sofort bei der Stelle gemeldte, bei der ich das unentgeltliche Praktikum absolvierte-sie gaben mir Hoffnung und sagten, dass die Entscheidung in 2 monaten fällt. Nach mir haben Sie weiter 16 Praktikanten für 4 Wochen arbeiten lassen. Leider habe ich die Stelle nicht bekommen. Natürlich beworb ich mich weiter. Unter anderem auch für eine „normale“ Ausbildung als Eventmanagerin oder Berufsbezeichnug D Kauffrau für Freizeit und Tourismus. Am 15 August 2007 bekam ich ein Vorstellungsgespräch bei Leidhold Reisen. Ich hatte nie ein so geniales Gespräch. Der Chef triumphierte mit seinen Erfolgen-er würde neben dem normalen Reisevermittlungen noch Reisen organisieren und könnte mich in 4 Wochen zur Projektmanagerin ausbilden- haha- das ich nicht lache- nach dem Gespräch war ich super froh-juhu ich hab nen ausbildungsplatz-zwar kein BA Studium aber aus ner normalen Ausbildung mit Abi kann man immer noch was machen…Der Chef wollte lieber mit einem EQJ anfangen (Einstiegsqualifizierung Jugendlicher…das Arbeitsamt zahlt monatlich 192 € - also Ersparnis für das Büro- man kann das Praktikumsjahr als 1. Ausbildungsjahr anerkenne lassen) zuerst war ich nicht zufrieden mit diesem Entschluss…aber da es für mich keine Nachteile brachte (Verdienst ertes Azubijahr =Verdienst EQJ = 392€) ließ ich mich darauf ein (Vorteil: falls Kündigung = keine abgebrochene Lehr, lediglich Praktikum) Also zog ich im August von WT nach Freiburg- tja und hier bin ich.
Schon nach der ersten Woche stellte sich der Laden als absoluter Reinfall dar- es ist schwierig das Problem in wenigen Sätzen zu benennen..aber ich versuch es mal…
1. Chef wohnt auf Malta ist 3 Tage im Monat im Büro 2. Keiner fühlt sich verantwortlich dafür dir etwas zu zeigen man hat keine chance was zu lernen-außer kataloge richtig einzusortieren 3. Projektleitung = nicht, da chef nie da und wenn da nie zeit 4. Schlechtes arbeitsklima= zwei festangestellte führen konkurrenzkampf und reden kein wort miteinander 5. 4. Azubis 2 Fesangestellt und eine 50%Arbeitskraft 6. Berufsberater von Arbeitsamt Freiburg sagt 99% Abgänge in diesem Büro seit 10 Jahren-----kürzer kann ichs nicht fassen und genauer auch nicht beschreiben-man muss mich kennen um zu wissen was da abgeht oder man muss es erlebt haben….
Schwierig zu sagen-aber ich würde sagen ich bin schon stabil und verkrafte auch einiges-ich bin charakterlich stark und weiß mich zu wehren-aber die ersten 2 wochen bin ich fast jeden tag heulend aus dem scheiß laden raus gelaufen-meine freunde rieten mir zu gehen…meine eltern (meine investoren) sagten ich soll es durchziehen bis sich neue wege öffnen….und da wären wir beim Pnkt
Hauptanliegen:
Ich hab letzen Dienstag gekündigt….
Wie ich mich gefühlt hab??? Keine Ahnung…ich hab mich nicht gefreut…ich dachte ich freu mich mehr wenn ichs endlich mals schaff…naja…
Natürlich hab ich weiterhin Bewerbungen für BA geschrieben…mittlerwiele sind es so rund 150 morgen geht nochmal ein schwung von 42 raus…(u.a. auch BWL –Industrie und BWL-Logistk)
Auf eine Bewerbung hin hab ich ein Telefoninterview bekommen…die Frma (http://www.sanawork.de) fördert die Kommunikation zwischen den Partnern der Gesundheitsbranche (Ärzte, Pharmaindustrie und Patienten) also eine sehr interessante Stelle.. was erwartet man von einem Telefoninterview?…Normalerweise doch…so Fragen wie „was sind deine Stärken, was deine Schwächen…warum willst du bei uns anfangen…was willst du erreichen??“ Dem war Montag vor einer Woche aber nicht so…Er hat mir vielmehr erklärt auf was ich mich da einlass….die Firma verlang von einem seine Freizeit aufzugeben…man soll voll und ganz im Geschehen und im Interesse der Firma leben und aufgehen…im Gegenzug bekommt man die Chance was zu lernen und viel Geld zu verdienen…sehr viel Geld….er hat es mir so beschrieb…wenn du bei uns anfängst ist es als würdest du einen Mann heiraten…es ist wie ein Geben und Nehmen du verpflichtest dich dafür…. Strengstens untersagt ist rauchen, Drogen und Alkohol…da Gesundheitsförderung…
Nach dem Telefonat war ich einerseits erfreut darüber eine Chance zu bekommen…also der Deal ist..ich führe mein EQJ bei sanawork weiter , ob ich einen BA Ausbildungsplatz für Oktober 08 bekomme entscheidet sich dann….
Jetzt habe ich paralell noch die Möglichkeit ab 1. März im Rahmen eines FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in der Landschaftspflege zusammen mit leicht Behinderten zu arbeiten…diese Stelle ist fest…ich hab sie wenn ich sie nehme..verdienst ist 550 €
Was es mir bringt ist jetzt die Frage….
Ich hab Angst davor mich auf die sanawork sache einzulassen…obwohl ich eher immer der typ war zum karriere machen hab ich jetzt das gefühl das ich nicht alles für die arbeit aufgeben möchte…vorallem nicht wenn ich nicht weiß was mich erwartet …obs mir überhaupt spaß macht und mich erfüllt…
Ich hab keine Ahnung ob es vielen Leuten so geht in meinem Alter oder meinem Lebensstand…ich bin 22…hab abi auslandserfahrung praktikum…will dual studieren und weiß aber nicht was ich wirklich will…die eventsache ist so weit weg geschwommen…was ich vergaß zu sagen…seit november bewerbe ich mich auch auf BA Industrie und Logistik…da ich die Möglichkeit habe mit dem Diplom Betriebswirt in 4 Monaten eine Umschulung zum Eventmanger zu machen (in Baden/CH) …falls ich das dann noch wll…
Jedenfalls ist es kein Fehler BWL dual zu studieren…doch was mach ich jetzt…wachsen meine Chancen auf eine anderen Stelle wenn ich bei sanawork das Praktikum mach…ich glaub eher nicht..da ich in meine jetzigen Bewerbungen nicht reinschreiben kann dass ichs mach…da ich noch kein vertrag hab…bringt es mir was…klar erfahrung aber die bringt das FSJ auch….nur auf eine andere Art und weise…
Das problem ist jetzt folgendes….wenn ich im Juli da sitz und keine BA stelle hab …dann beiß ich mir in arsch wenn ich die chance bei sanawork nicht angenommen habe…und davor hab ich angst…jedoch sind meine wege da noch nicht vorbei…denn falls ich keine BA stelle hab geh ich an die UNI oder FH…zum Glück steuern mir meine Eltern was bei…also es gibt wege…
Mein Herz sagt mir im Moment…dass ich nicht die karrierefrau bin..ich bin und werde nie ein workaholik und das ist alles was ich defenitiv sagen kann….mehr aber auch nicht…ich bin einfach durch den schrott des jetzigen praktikums so depremiert…dass ich gar nichts mehr weiß…wenn ich in australien jemanden von meinen plänen erzählt habe, sagten diese immer wie bewunderswert es ist solche pläne zu haben…doch das reisen verändert einen…ich will mich irgendwie nicht festlegen und ich will studium (am besten dual) mit leben und freiheit mensch sein verbinden…ich bin kein 100 % bürofuzie … aber ich bin gespalten…einerseits will ich einen namen haben…andererseits will ich ich sein…ich denke schon so..dass ich ersteinmal eine ausbilung brauch um überhaupt mal nach meiner birne zuleben…aber für eine ausbilung und ein gutes studium…will und kann ich nicht mein wochenende und meine freizeit aufgeben…überstunden sind kein problem…es ist ach kein problem solang ich mich freiwillig in meine arbeit reinsteiger…so dass ich das weggehen unter der woche nicht mehr brauch….aber ich weiß ja nicht ob ich das bei sanawork kann…da verpflichte ich mich dazu…lieber verpflichte ich mich dazu ein gutes studium bei einer anderen firma zu machen …u nd da es mir dann vielleicht soviel freude bringt es auch an den abenden weiter zuführen…doch dort unterschrieb ich einen vertrag der besagt…ncith rauchen…nicht trinken…nicht feiern…kein weggehen….
Es ist ja nicht so dass es hauptbestandteil meines ichs ist aber es es ist defenetiv ein bestandteil…und ich bin gerne groggi am sonntag ich hab gerne die freihteit samstag nacht empfunden und ich brache dies zum überleben…ich brauch einen abend bei meiner freundin und ich brauche das wochenende bei meinem freund…
Das leben ist einfach so zweigeteilt….
Ihr fragt euch jetzt sicher was ich von euch willl
Ja ich will einen Rat…wenn ihrs verstanden habt…was würdet ihr tun….
Wenn ihrs nicht verstanden habt…fragt nach und sagt mir dann was ihr tun würdet
Kennt ihr diese Zwickmühle??
Mein Bruder welcher sofort Geld von meinen Eltern bekam zum studieren sagt von mir dass er es bewundert was ich für ein durchhaltevermögen habe…doch heute steh ich an einem punkt an bei dem ich nicht weiß in welche richtung ich gehen soll und ich hab das gefühl dass dieser punkt über meine zukunft entscheidet und das macht mir angst.
Wer auch immer diesen Text gelesen und verstanden hat…danke dafür….
Für Tipps, Anregungen, eigene Erfahrunge bin ich sehr dankbar
Thanks
Im Juni 2006 habe ic mein Abitur gemacht (Dutschland 2,9) seit dem Zeitpunkt habe ich mich auf ein BA Studium beworben (Studium im dualen System der Berufsakademie-3 Jahr bis zum Bachlor-im 3 monats Takt arbeiten bzw studieren http://www.ba-loerrach.de) vorerst wollte ich Tourismus studieren, da ich mich schon immer sehr für Eventmanagemet interessiert habe und dies ein Hauptfach im Tourismus sein kann. Ich hab auf rund 30 Bewerbungen ein Praktikumbekommen…welches ich unentgeltlich 4 Wochen absolvierte…es hat sehr viel Spaß gemacht und das Studium für Oktober 2007 war so gut wie sicher. Am 21 September 2006 ging ich nach Australien. Von dort aus habe ich rund 60 weiter Bewerbungen mit Hilfe meines Vaters (Deutschland) versendet. Da ich in der Entscheidungsphase (Januar – März) nicht in Deutschland war hab ich den Anschluss verpasst. Im Mai 2007 kam ich zurück nach D- habe mich sofort bei der Stelle gemeldte, bei der ich das unentgeltliche Praktikum absolvierte-sie gaben mir Hoffnung und sagten, dass die Entscheidung in 2 monaten fällt. Nach mir haben Sie weiter 16 Praktikanten für 4 Wochen arbeiten lassen. Leider habe ich die Stelle nicht bekommen. Natürlich beworb ich mich weiter. Unter anderem auch für eine „normale“ Ausbildung als Eventmanagerin oder Berufsbezeichnug D Kauffrau für Freizeit und Tourismus. Am 15 August 2007 bekam ich ein Vorstellungsgespräch bei Leidhold Reisen. Ich hatte nie ein so geniales Gespräch. Der Chef triumphierte mit seinen Erfolgen-er würde neben dem normalen Reisevermittlungen noch Reisen organisieren und könnte mich in 4 Wochen zur Projektmanagerin ausbilden- haha- das ich nicht lache- nach dem Gespräch war ich super froh-juhu ich hab nen ausbildungsplatz-zwar kein BA Studium aber aus ner normalen Ausbildung mit Abi kann man immer noch was machen…Der Chef wollte lieber mit einem EQJ anfangen (Einstiegsqualifizierung Jugendlicher…das Arbeitsamt zahlt monatlich 192 € - also Ersparnis für das Büro- man kann das Praktikumsjahr als 1. Ausbildungsjahr anerkenne lassen) zuerst war ich nicht zufrieden mit diesem Entschluss…aber da es für mich keine Nachteile brachte (Verdienst ertes Azubijahr =Verdienst EQJ = 392€) ließ ich mich darauf ein (Vorteil: falls Kündigung = keine abgebrochene Lehr, lediglich Praktikum) Also zog ich im August von WT nach Freiburg- tja und hier bin ich.
Schon nach der ersten Woche stellte sich der Laden als absoluter Reinfall dar- es ist schwierig das Problem in wenigen Sätzen zu benennen..aber ich versuch es mal…
1. Chef wohnt auf Malta ist 3 Tage im Monat im Büro 2. Keiner fühlt sich verantwortlich dafür dir etwas zu zeigen man hat keine chance was zu lernen-außer kataloge richtig einzusortieren 3. Projektleitung = nicht, da chef nie da und wenn da nie zeit 4. Schlechtes arbeitsklima= zwei festangestellte führen konkurrenzkampf und reden kein wort miteinander 5. 4. Azubis 2 Fesangestellt und eine 50%Arbeitskraft 6. Berufsberater von Arbeitsamt Freiburg sagt 99% Abgänge in diesem Büro seit 10 Jahren-----kürzer kann ichs nicht fassen und genauer auch nicht beschreiben-man muss mich kennen um zu wissen was da abgeht oder man muss es erlebt haben….
Schwierig zu sagen-aber ich würde sagen ich bin schon stabil und verkrafte auch einiges-ich bin charakterlich stark und weiß mich zu wehren-aber die ersten 2 wochen bin ich fast jeden tag heulend aus dem scheiß laden raus gelaufen-meine freunde rieten mir zu gehen…meine eltern (meine investoren) sagten ich soll es durchziehen bis sich neue wege öffnen….und da wären wir beim Pnkt
Hauptanliegen:
Ich hab letzen Dienstag gekündigt….
Wie ich mich gefühlt hab??? Keine Ahnung…ich hab mich nicht gefreut…ich dachte ich freu mich mehr wenn ichs endlich mals schaff…naja…
Natürlich hab ich weiterhin Bewerbungen für BA geschrieben…mittlerwiele sind es so rund 150 morgen geht nochmal ein schwung von 42 raus…(u.a. auch BWL –Industrie und BWL-Logistk)
Auf eine Bewerbung hin hab ich ein Telefoninterview bekommen…die Frma (http://www.sanawork.de) fördert die Kommunikation zwischen den Partnern der Gesundheitsbranche (Ärzte, Pharmaindustrie und Patienten) also eine sehr interessante Stelle.. was erwartet man von einem Telefoninterview?…Normalerweise doch…so Fragen wie „was sind deine Stärken, was deine Schwächen…warum willst du bei uns anfangen…was willst du erreichen??“ Dem war Montag vor einer Woche aber nicht so…Er hat mir vielmehr erklärt auf was ich mich da einlass….die Firma verlang von einem seine Freizeit aufzugeben…man soll voll und ganz im Geschehen und im Interesse der Firma leben und aufgehen…im Gegenzug bekommt man die Chance was zu lernen und viel Geld zu verdienen…sehr viel Geld….er hat es mir so beschrieb…wenn du bei uns anfängst ist es als würdest du einen Mann heiraten…es ist wie ein Geben und Nehmen du verpflichtest dich dafür…. Strengstens untersagt ist rauchen, Drogen und Alkohol…da Gesundheitsförderung…
Nach dem Telefonat war ich einerseits erfreut darüber eine Chance zu bekommen…also der Deal ist..ich führe mein EQJ bei sanawork weiter , ob ich einen BA Ausbildungsplatz für Oktober 08 bekomme entscheidet sich dann….
Jetzt habe ich paralell noch die Möglichkeit ab 1. März im Rahmen eines FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in der Landschaftspflege zusammen mit leicht Behinderten zu arbeiten…diese Stelle ist fest…ich hab sie wenn ich sie nehme..verdienst ist 550 €
Was es mir bringt ist jetzt die Frage….
Ich hab Angst davor mich auf die sanawork sache einzulassen…obwohl ich eher immer der typ war zum karriere machen hab ich jetzt das gefühl das ich nicht alles für die arbeit aufgeben möchte…vorallem nicht wenn ich nicht weiß was mich erwartet …obs mir überhaupt spaß macht und mich erfüllt…
Ich hab keine Ahnung ob es vielen Leuten so geht in meinem Alter oder meinem Lebensstand…ich bin 22…hab abi auslandserfahrung praktikum…will dual studieren und weiß aber nicht was ich wirklich will…die eventsache ist so weit weg geschwommen…was ich vergaß zu sagen…seit november bewerbe ich mich auch auf BA Industrie und Logistik…da ich die Möglichkeit habe mit dem Diplom Betriebswirt in 4 Monaten eine Umschulung zum Eventmanger zu machen (in Baden/CH) …falls ich das dann noch wll…
Jedenfalls ist es kein Fehler BWL dual zu studieren…doch was mach ich jetzt…wachsen meine Chancen auf eine anderen Stelle wenn ich bei sanawork das Praktikum mach…ich glaub eher nicht..da ich in meine jetzigen Bewerbungen nicht reinschreiben kann dass ichs mach…da ich noch kein vertrag hab…bringt es mir was…klar erfahrung aber die bringt das FSJ auch….nur auf eine andere Art und weise…
Das problem ist jetzt folgendes….wenn ich im Juli da sitz und keine BA stelle hab …dann beiß ich mir in arsch wenn ich die chance bei sanawork nicht angenommen habe…und davor hab ich angst…jedoch sind meine wege da noch nicht vorbei…denn falls ich keine BA stelle hab geh ich an die UNI oder FH…zum Glück steuern mir meine Eltern was bei…also es gibt wege…
Mein Herz sagt mir im Moment…dass ich nicht die karrierefrau bin..ich bin und werde nie ein workaholik und das ist alles was ich defenitiv sagen kann….mehr aber auch nicht…ich bin einfach durch den schrott des jetzigen praktikums so depremiert…dass ich gar nichts mehr weiß…wenn ich in australien jemanden von meinen plänen erzählt habe, sagten diese immer wie bewunderswert es ist solche pläne zu haben…doch das reisen verändert einen…ich will mich irgendwie nicht festlegen und ich will studium (am besten dual) mit leben und freiheit mensch sein verbinden…ich bin kein 100 % bürofuzie … aber ich bin gespalten…einerseits will ich einen namen haben…andererseits will ich ich sein…ich denke schon so..dass ich ersteinmal eine ausbilung brauch um überhaupt mal nach meiner birne zuleben…aber für eine ausbilung und ein gutes studium…will und kann ich nicht mein wochenende und meine freizeit aufgeben…überstunden sind kein problem…es ist ach kein problem solang ich mich freiwillig in meine arbeit reinsteiger…so dass ich das weggehen unter der woche nicht mehr brauch….aber ich weiß ja nicht ob ich das bei sanawork kann…da verpflichte ich mich dazu…lieber verpflichte ich mich dazu ein gutes studium bei einer anderen firma zu machen …u nd da es mir dann vielleicht soviel freude bringt es auch an den abenden weiter zuführen…doch dort unterschrieb ich einen vertrag der besagt…ncith rauchen…nicht trinken…nicht feiern…kein weggehen….
Es ist ja nicht so dass es hauptbestandteil meines ichs ist aber es es ist defenetiv ein bestandteil…und ich bin gerne groggi am sonntag ich hab gerne die freihteit samstag nacht empfunden und ich brache dies zum überleben…ich brauch einen abend bei meiner freundin und ich brauche das wochenende bei meinem freund…
Das leben ist einfach so zweigeteilt….
Ihr fragt euch jetzt sicher was ich von euch willl
Ja ich will einen Rat…wenn ihrs verstanden habt…was würdet ihr tun….
Wenn ihrs nicht verstanden habt…fragt nach und sagt mir dann was ihr tun würdet
Kennt ihr diese Zwickmühle??
Mein Bruder welcher sofort Geld von meinen Eltern bekam zum studieren sagt von mir dass er es bewundert was ich für ein durchhaltevermögen habe…doch heute steh ich an einem punkt an bei dem ich nicht weiß in welche richtung ich gehen soll und ich hab das gefühl dass dieser punkt über meine zukunft entscheidet und das macht mir angst.
Wer auch immer diesen Text gelesen und verstanden hat…danke dafür….
Für Tipps, Anregungen, eigene Erfahrunge bin ich sehr dankbar
Thanks