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tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mo 21. Jan 2008, 21:51
von 604freund/Psykas
find ich noch ne coole idee, werd mich wohl mal anmelden wenn ich alles durchgelesn hab! wenn ich mir vorstelle wieviel dvds ich kaufe und nach einmal schauen bei mir verstauben...

http://www.exsila.ch

CHECK IT OUT!!!

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mo 21. Jan 2008, 21:57
von halucinognom
jo hab auch schon davon gehört...sicher eine gute Sache

Werds mir auch noch ma genauer anschauen

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mo 21. Jan 2008, 22:11
von Amanita
Falls sich jemand anmelden will, wäre es extrem nett, wenn ihr das über meinen Link machen würdet (dann krieg ich nämlich ein paar Punkte geschenkt) ;-).
http://www.exsila.ch/index.aspx?referal=Leela

Ich find's total genial und hab mitlerweile schon 30 Sachen "verkauft", vieles zwar zu einem Spotpreis, konnte mir aber schon einige gute Bücher und DVDs damit ergattern.
V.a. DVDs laufen gut, da die ja meist nicht so oft geschaut werden und deshalb sehr gut erhalten sind.
Hab auch einige total alte CDs los gebracht, die ich schon ewig nicht mehr gehört habe, kann man dann ja auch noch schnell speichern, falls man sie doch mal wieder hören möchte..

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Di 22. Jan 2008, 01:25
von Ogetron
Naja isch doch voll d Ilusion, würdsch de DVD uf eBay verkaufe oder Ricardo chämtsch 10 stuz über anstatt diä Exsila Pünkt, mit den 10 Stuz chasch der den bi Ricardo au wieder was kaufe, so gseh kei neui Idee nur neu verpackt, und mit de Exsila Pünkt chasch im Exlibris den nöd viel afange.

Aber wemms Spass macht, wieso nöd.

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Di 22. Jan 2008, 11:14
von Fallen Angel 2
Die Idee dahinter ist, dass es eben ohne Geld geht - was somit zeigt: dass es auch ohne Geld geht, hehe. O:)

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 00:40
von Ajanix
Also ich bin schon lange Mitglied bei Exsila und kanns nur weiterempfehlen! hab schon viel über die Börse getauscht! Meine PS spiele stell ich auch da rein, und alle paar monate kauft mir wer was ab und mein konto steigt :-)

Und dann kann ich geile Klassiker zu spotpreisen (1-10 punkte , 1 pkt = ca. 1 fr) bestellen. :-) also hopp, geht tauschen, lohnt sich wirklich da :-)

P.S. zum Vorgang: Wenn jemand was von dir abkauft, dann bekommst du ein mail mit seiner Adresse etc und dann verschickst du es per Post am besten. Sobald er es erhält bestätigt er den erhalt und du bekommst die Gutschrift auf dein Konto!

Wenn nach 5 Tagen von einer oder der anderen Seite keine bestätigung gekommen ist (erhalt oder versand), gehen erinnerungsmails raus und dann mahnungen und so. Also ist alles ziemlich safe, da kann niemand bescheissen ;)

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 17:02
von 604freund/Psykas
[quote="Amanita"]Falls sich jemand anmelden will, wäre es extrem nett, wenn ihr das über meinen Link machen würdet (dann krieg ich nämlich ein paar Punkte geschenkt) ;-).
http://www.exsila.ch/index.aspx?referal=Leela
quote]
und was chum ich jetzt vo der öber wel du pünkt "vo mer " becho hesch? O:) mues mal lueg wie das so lauft det, und den luege wani wot loswerde und na en einigermasse guete zuestand het!

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 17:56
von Scooti
find ich eine gute sache.
Da sieht man, dass man nicht auf das Geld angewiesen ist =D>

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 21:48
von biberfreund
Scooti hat geschrieben:find ich eine gute sache.
Da sieht man, dass man nicht auf das Geld angewiesen ist =D>
Genau. Man klaut sich einfach ein paar PS spiele oder DVDs und los gehts...

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Mi 23. Jan 2008, 22:30
von Ogetron
Ich will ja nöd Spielvererber sie, aber ,.. di Exilapünkt sind au Geld eifach nur det gültig, s Prinzip vo Ware gege Pünkt/Geld blibt ja trozdem.

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 12:04
von Fallen Angel 2
Apropos Virtuelles Geld:

http://www.unipublic.unizh.ch/magazin/w ... /2764.html
Sich langsam hochkämpfen …
In erster Linie möchte natürlich der Betreiber von virtuellen Spielwelten Geld sehen. Die Blizzard Entertainment AG zum Beispiel hat dazu folgenden Weg eingeschlagen: Ihr Computerspiel «World of Warcraft» ist für rund 40 Franken zu haben, dazu kommen monatliche Spielgebühren von 11 bis 14 Euro. Als Gegenleistung bietet die Betreiberin eine virtuelle Fantasy-Umgebung, die immer spannender wird, je länger man mitspielt. Zu Beginn findet das Kriegen auf technisch tiefem Niveau mit abgenutztem Kurzschwert und Holzschild statt, und man muss sich regelrecht hochkämpfen; auf den höheren Niveaus bekommt man es mit cleveren Monstern zu tun, die nur im Team erledigt werden können. Bis dieses Level erreicht ist, dauert es auf dem normalen Spielweg viele Monate, was dem Herausgeber Blizzard dank der monatlichen Spielgebühren gutes Geld in die Kasse spült.

… oder sich schnell hochkaufen
Es gibt allerdings eine Möglichkeit, den Aufstieg auf ein interessanteres Level zeitlich abzukürzen: indem man Spielgeld («Gold») erwirbt und sich damit «hochkauft». Theoretisch muss man das Gold durch Erfolge im Spiel verdienen. Es gibt allerdings auch die «illegale» Variante, dass man es ausserhalb des Spiels bei spezialisierten Vermittlern einkauft. Manchmal wechseln auch ganze Spielfiguren, die bereits auf hohem Level angekommen sind, die Hand. Zwar verletzen die Spieler dadurch die Spielbedingungen, die sie beim Kauf akzeptiert haben. Und Blizzard wehrt sich gegen den Handel, liess zunächst alle Angebote auf eBay einstellen, sperrte Tausende von Spielerkonten und machte Klagen vor US-amerikanischen Gerichten anhängig … bisher erfolglos – der Handel mit virtuellem Gold floriert. – Im Beispiel von «World of Warcraft» gilt es für Nänni vor allem herauszufinden, ob der Herausgeber Blizzard eine real mit ihrer Figur oder mit Spielgeld handelnde Person vom Spiel ausschliessen darf und sie wegen Urheberrechtsverletzung und Vertragsverletzung einklagen könnte – denn alle Elemente des Spiels sind das geistige Eigentum der Blizzard AG.

Handel in virtueller Währung
Andere juristische Probleme birgt die virtuelle Meta-Umgebung «Second Life», wo man sich eine zweite Persönlichkeit zulegen kann, einen Avatar, und mit dieser Stellvertreterfigur alles erleben kann, was man in der Realität schon immer mal gerne gemacht hätte. Den «Second Life»-Client kann man gratis von der Website des Herausgebers Linden Lab herunterladen. Damit das zweite Leben im virtuellen Raum interessant wird, muss man richtiges Geld (Dollars) gegen Spielgeld (Linden-Dollars) eintauschen; mit den Linden-Dollars erwirbt man zum Beispiel ein Grundstück, auf dem wiederum für weitere Linden-Dollars das ersehnte Eigenheim gebaut werden kann. Nach getaner Arbeit lassen sich die Linden-Dollars wieder gegen echte Währung verkaufen. Die Güter sind virtuell, der Wirtschaftskreislauf aber könnte realer nicht sein. Vor amerikanischen Gerichten sind bereits erste Klagen von Nutzern gegen andere Nutzer hängig.

Werthaltige Spielelemente
Aber auch für den Spielbetreiber selbst könnte es juristisch brenzlig werden: Zum Beispiel wenn die Server, auf denen «Second Life» läuft, abstürzen oder gehackt würden; dann könnte es theoretisch passieren, dass Spieler ihren ganzen virtuellen «Reichtum» verlieren, den sie sich mit realen Investitionen aufgebaut haben, und dass sie vom Betreiber Linden Lab Schadenersatz dafür verlangen. Sollte sich Linden Lab für diesen Fall versichern, ist eines der vielen Problemfelder, die es zu klären gilt. «Die Frage ist, ob mit steigendem Wert der virtuellen Welt nicht auch die Haftungsrisiken steigen, oder umgekehrt: Was ein Herausgeber vorkehren kann, um diese Risiken zu kontrollieren. Das gilt es zu klären», sagt Matthias Nänni.

Faszination In-Game-Wirtschaft
Spiele wie «Second Life» oder «World of Warcraft» schaffen ein Wirtschaftssystem innerhalb des Spieles. Je mehr Nutzer in «Second Life» zum Beispiel eine bestimmte Region der virtuellen Welt bevorzugen (zum Beispiel, weil sich dort viele Nutzer treffen), desto teurer wird der «Grundstückpreis».

Interessant wird es, sobald sich zwischen der In-Game-Wirtschaft und dem richtigen Wirtschaftskreislauf keine eindeutige Grenze mehr ziehen lässt. Wie die Weltbank im realen Leben, greifen auch die Betreiber immer mal wieder ins Geschehen der virtuellen Welt ein. Lassen sie sich etwas Neues einfallen, kann das aber unter Umständen den Spielstand der Spieler massiv beeinflussen; die einen stehen plötzlich besser da als zuvor, andere schlechter. Bei «Second Life» zum Beispiel haben die Betreiber erst bahnhofartige Knotenpunkte in der virtuellen Welt eingeführt, wo sich die Avatare zwangsläufig über den Weg liefen, Grundstücke in der Nähe dieser «Bahnhöfe» waren attraktiv und entsprechend teurer. Später schafften die Betreiber diese Knotenpunkte wieder ab, und die Nutzer konnten ihre Avatare an jeden beliebigen Punkt im virtuellen Raum «teleportieren», was zur Folge hatte, dass die Grundstücke um die ehemaligen Knotenpunkte ihren Wert einbüssten.

Lieber zahlen als prozessieren
Einige Nutzer wollten sich diese Spieländerung nicht gefallen lassen, und sie reklamierten bei Linden Lab. Mit Erfolg. Linden Lab kompensierte die Nutzer, indem es die Grundstücke zurück kaufte; die Betreiber wollten es offenbar nicht auf einen Gerichtsfall ankommen lassen. «Vermutlich befürchtete Linden Lab, dass die Nutzer vor Gericht mit einer Klage durchkommen würden», glaubt Matthias Nänni. Er ist überzeugt: «Dass Konflikte aus den virtuellen Welten auch in Europa vor einem realen Gericht ausgetragen werden, ist nur eine Frage der Zeit.» Bis es soweit ist, hofft der Doktorand die wichtigsten rechtlichen Fragen für den Gerichtsstand Schweiz geklärt zu haben.
©Universität Zürich, 22.11.2007,

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 15:13
von Amanita
Ogetron hat geschrieben:Ich will ja nöd Spielvererber sie, aber ,.. di Exilapünkt sind au Geld eifach nur det gültig, s Prinzip vo Ware gege Pünkt/Geld blibt ja trozdem.
Klar goht's au um Geld. Find i aber nöd schlimm. I finds ehrlich gseit eifach luschtig. Zudem schaff i Platz i dem i sogar no Geld für CDs bechumä won i sit 15 Johr irgendwo verstaubet. Jetzt het mer grad ein Typ 4 Schlümpfe Cds abkauft und die han i nöd mol soo billig inä gstellt ](*,) , das git sicher 1-2 DVDs für mich.. :-D . Und alti Schulbücher bringt mer sogar no zum nä guätä Priis wäg.
I finds halt extrem praktisch, well mer zum Ichaufä kei Kreditkartänummerä igä muen, d Adrässä scho gschpeicheret isch etc., cha mer schöni Fruschtchäuf machä^^. Han grad zwei Päkli becho, ä CD und ä DVD Chostä 2 + 5 Pünkt. Andersiits findt mer mitlerwiilä halt au würkli sehr viel Sachä, z.B. au DVDs wo's i dä Schwiiz gar nöd git und so und Bücher vo älterä Uflagä, bis zu neuwärtig und gar nöd gläsä.

@604freund: Han glaub no kei Pünkt becho..
Mer chan au Sachä in schlächtem Zustand verchaufä, sie münd eifach no laufä. Mer muän eifach jewiils dä Zustand beschriibä und mengmol chauf i denn eher was wo en Punkt meh choschtet, aber im nä besserä Zuästand isch.

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 18:29
von 604freund/Psykas
und denn verschicksch das züüg wend sini adresse behco hesch und sporto musch der halt iirechne i dis startagebot? welimeine 2pönkt före cd...? choscht jo sporto scho mega vel?

Re: tauschen statt kaufen...

Verfasst: Do 24. Jan 2008, 18:45
von Amanita
Genau, s Porto choschtet 1.30 Fr. do hät dä ander halt nur no 0.70 Fr. vo därä CD won ich im abkauft han (aber däfür ä guäti Bewärtig meh), aber du entscheidisch jo sälber wie billig dis Züg wäggisch. E guäti CD bringt mer scho für meh los. So billig wirds nur, wenn die sehr viel Lüt hend und alli wend sie unbedingt los wärdä. Also s grossä Geld machsch natürlich so nöd, ussert viellicht die Lüt wo billig CDs ichaufed und denn irgendwo tür verchaufed.. (was mir aber egal isch, well das Sachä sind, won i susch eifach wägrührä wür). Sache wo mer meh wärt sind, stell i eifach tür inä.