goa, parties, legalität, gesellschaftliche akzeptanz
Verfasst: Di 21. Aug 2007, 14:48
Mich würde mal interessieren wie ihr darüber denkt.
Parties machen ist vielerorts schwerer geworden. Anscheinend sollen sogar Kantonsweite "erschwernisse" für goaparties ausgesprochen worden sein.
Verursacht wohl vorallem durch ruhestörungen, drogenmissbrauch, illegale partys die zuviele probleme hinterlassen haben etc. Wir kennen das ja alles.
Nun die Gesellschaft hat mancherorts ziemlich Mühe Goaparties zu akzeptieren und stattfinden zu lassen. Teilweise berechtigt auf Grund schlechter Erfahrungen. Andererorts einach nur wegen Vorurteilen und schlechter Propaganda.
Wie würdet ihr es finden, wenn die Szene sich in machen Dingen anpassen würde und so auftreten würde, dass die Gesellschaft sie besser akzeptieren kann und so Parties wieder legaler und einfacher durchgeführt werden können?
Ein sehr positives Beispiel war Rona, eine Party, die sich in wichtigen Belangen (z.b. drogeninformation) der Gesellschaft angepasst hat und denoch sich selbst nicht betrogen hat.
Mit Kompromisse in der Frage meine ich z.B.
- konsequentes vorhanden sein von ToiTois auch an kleinen Partys wegen fekalien im Wald etc.
- Keine partys in naturschutzgebieten
- konsequentes vorhanden sein von drogeninformationsmaterial (flyers) an partys
- möglichst keine illegalen parties ausser sie sind wirklich winzig und irgendwo, wo man sie nicht hört uns sie verschwinden spurlos.
- aufstellen eines schriftlichen "goaknigges" für openairs welcher besucher zu bestimmten verhaltensregeln an und vorallem UM parties erinnert.
- etc.
Was den goaknigge angeht. Ich bin überzeugt, dass kaum ein besucher in diesem Forum sowas braucht. Aber trotzdem gibt es Abfall in den Wald schmeisser, Wildparkierer, Fahrverbotmissachter, Wohnquartierstörer, An die Tagessitzplatzpisser etc. Irgendwie müsste der Gesunde Menschenverstand auch die irgendwie erreichen können..
Ich würde mir diesbezüglich ein "goa internetauftritt" vorstellen, welcher einerseits einblick in die szene gibt, das bild berichtigt, andererseits in der szene gewisse Anforderungen an Org und Besucher stellt. (ich denke, das wir darin aber schon recht gut sind, es geht dabei mehr drum,dass die gesellschaft dies auch sieht) Gemeinden könnten sich dann da informieren.
Parties machen ist vielerorts schwerer geworden. Anscheinend sollen sogar Kantonsweite "erschwernisse" für goaparties ausgesprochen worden sein.
Verursacht wohl vorallem durch ruhestörungen, drogenmissbrauch, illegale partys die zuviele probleme hinterlassen haben etc. Wir kennen das ja alles.
Nun die Gesellschaft hat mancherorts ziemlich Mühe Goaparties zu akzeptieren und stattfinden zu lassen. Teilweise berechtigt auf Grund schlechter Erfahrungen. Andererorts einach nur wegen Vorurteilen und schlechter Propaganda.
Wie würdet ihr es finden, wenn die Szene sich in machen Dingen anpassen würde und so auftreten würde, dass die Gesellschaft sie besser akzeptieren kann und so Parties wieder legaler und einfacher durchgeführt werden können?
Ein sehr positives Beispiel war Rona, eine Party, die sich in wichtigen Belangen (z.b. drogeninformation) der Gesellschaft angepasst hat und denoch sich selbst nicht betrogen hat.
Mit Kompromisse in der Frage meine ich z.B.
- konsequentes vorhanden sein von ToiTois auch an kleinen Partys wegen fekalien im Wald etc.
- Keine partys in naturschutzgebieten
- konsequentes vorhanden sein von drogeninformationsmaterial (flyers) an partys
- möglichst keine illegalen parties ausser sie sind wirklich winzig und irgendwo, wo man sie nicht hört uns sie verschwinden spurlos.
- aufstellen eines schriftlichen "goaknigges" für openairs welcher besucher zu bestimmten verhaltensregeln an und vorallem UM parties erinnert.
- etc.
Was den goaknigge angeht. Ich bin überzeugt, dass kaum ein besucher in diesem Forum sowas braucht. Aber trotzdem gibt es Abfall in den Wald schmeisser, Wildparkierer, Fahrverbotmissachter, Wohnquartierstörer, An die Tagessitzplatzpisser etc. Irgendwie müsste der Gesunde Menschenverstand auch die irgendwie erreichen können..
Ich würde mir diesbezüglich ein "goa internetauftritt" vorstellen, welcher einerseits einblick in die szene gibt, das bild berichtigt, andererseits in der szene gewisse Anforderungen an Org und Besucher stellt. (ich denke, das wir darin aber schon recht gut sind, es geht dabei mehr drum,dass die gesellschaft dies auch sieht) Gemeinden könnten sich dann da informieren.