Salve....
@ogetron: ich verstehe Deine Skepsis voll und ganz. ich würde das selbe von mir sagen. tatsache ist, dass die Mayakultur einige Erungenschaften hervorgebracht hat welche wir heute nicht erklären können. Auch ich kann das natürlich auf keinen Fall erklären. Mein vorheriges Post schrieb ich Aufgrund von Informationen aus dem Internet. Diese beschreiben dieses Phänomen jedoch beschreiben sie nicht wie es die Maya geschafft haben dies zu berechnen.
Hier kopiere ich ein paar Auszüge von solchen Aussagen:
Die Sonne spielt verrückt
Die Sonnenaktivität ist nach wie vor ungewöhnlich hoch. Der 11,3 Jahre dauernde Halbzyklus hatte sein Maximum bereits 2001 erreicht und müsste inzwischen längst wieder am Abklingen sein. Der zyklische Wechsel der Sonnenpole hatte sich planmässig im März 2000 vollzogen. Aus unerklärlichen Gründen hat sich die Aktivität bisher aber noch nicht wieder beruhigt, sondern dauert unvermindert an. So sind wir auch heute und in den kommenden Tagen wieder massiven Sonnenwinden ausgesetzt. Hier ein paar aktuelle Berichte:
Sonnenstürme Frühling 2003
Ref: Space Weather News, 29.4.03
Am 28.4., als die Erde durch einen Strom verstärkter Sonnenwinde glitt, wurden in den USA Nordlichter bis hinunter nach Wisconsin sichtbar.
(Anmerkung von mir: auch in der Schweiz haben wir Auroras gesehen)Weitere Auroras sind am 1. Mai möglich, wenn unser Planet erneut turbulenten Sonnenwinden ausgesetzt sein wird. In der Zwischenzeit steigt die Zahl der Sonnenflecken an. Die Sonnenoberfläche ist gezeichnet von aktiven Regionen – darunter eine, deren Ausdehnung beinahe 10 Erddurchmesser umfasst.
Sonnenfleck No. 375
Ref: Space Weather News, 7.6.03
Der Sonnenfleck No. 375 hat während der letzten 24 Stunden beeindruckend an Grösse zugenommen und umfasst jetzt ungefähr 10 Erd-Durchmesser. Er entwickelte sich zu einem „Beta-Gamma-Delta“-Magnetfeld und hat das Potenzial zu einem Sonnenflare der X-Klasse zu werden. Explosionen aus seiner Umgebung während den nächsten paar Tagen sind auf die Erde gerichtet.
Aktuell: Sonnenflares und Coronale Massenauswürfe
Ref: Space Weather News, 10.6.03
Der gigantische Sonnenfleck No. 375 hat am 9. und 10. Juni eine Serie starker „Flares“ freigesetzt. Gleichzeitig wurden mehrere Coronale Massenauswürfe (CME’s) in den Raum geschleudert. Bereits heute, am 11. Juni könnten sich die ersten Auswirkungen auf der Erde in Form von
Flugfunk-Problemen und faszinierenden Nordlichtern (Auroras) bemerkbar machen.
Auswirkungen
Wie sich Sonnenstürme auf Mensch und Tier auswirken, ist bisher nicht schlüssig untersucht worden. Fest steht, dass Epileptiker an solchen Tagen vermehrt unter Anfällen leiden und der Funkverkehr beeinträchtigt wird. Sicherlich wird das Nervensystem die ankommenden Signale irgendwie verarbeiten müssen. Ich selbst stelle an solchen Tagen eine erhöhte Reizbarkeit fest, manchmal begleitet von schlagartigen Müdigkeitsattacken. Oft bestätigt sich diese Wahrnehmung durch Medienmeldungen von Amokläufen. So hat im Moment auch die Polizei alle Hände voll zu tun. Sie sieht die Ursache für das erhöhte Aggressionspotenzial allerdings in der grossen Hitze.
Kosmische Transformation?
Es gibt faszinierende kosmische Transformations-Konzepte mit denen ich stark in Resonanz bin. Sie deuten Sonnenstürme als Steuerimpulse für die planetare Evolution, wobei die Sonne ihrerseits kosmische Impulse aus dem Zentrum der Galaxie erhält. Eines dieser Transformations-Konzepte geht davon aus, dass der Maya-König „Pacal Votan“ ein inkarnierter kosmischer Avatar war, der sein höheres Wissen in Form von kosmisch ausgerichteten Pyramiden in Stein codiert hat, damit es die Nachwelt eines Tages entschlüsselt. Tatsächlich haben die Mayas neben ihrem erstaunlichen Kalender, der von einem Eckdatum in der Zukunft (21.12.2012) in die Vergangenheit gelegt ist, auch ein ausgeklügeltes System, das den Umgang mit astronomisch grossen Zahlen erlaubt. Ihr mächtigster Mythos rankt sich um Schöpfungsenergien, die zyklisch vom galaktischen Zentrum ausgestrahlt werden. Interessant ist, dass die moderne Wissenschaft erst seit wenigen Jahren weiss, wo das galaktische Zentrum liegt. Es ist nämlich von Dunkelwolken verdeckt und konnte nur durch modernste Messmethoden im Radiowellenbereich ermittelt werden. Genau mit dieser dunklen Stelle am Nachthimmel aber, ist der zentrale Maya-Mythos der kosmischen Erneuerung verbunden. Ferner gibt es inzwischen mehrere Hinweise, das sich im Kern unserer Galaxie bereits früher dynamische Prozesse abgespielt haben, die man als Analogie durchaus mit dem Ausbruch eines schlummernden Vulkans vergleichen kann.
Vielleicht spielt die Sonne verrückt, um uns darauf hinzuweisen, dass gewisse Transformations-Konzepte mehr Aufmerksamkeit verdienen. Das nächste Sonnenflecken-Maximum ist dem Zyklus entsprechend im Jahre 2012 zu erwarten – gemäss Maya-Kalender ist dies das letzte Jahr linearer Zeitrechnung.
gelesen auf:
http://www.holoenergetic.ch/newsletter_2003.htm ist aber aus dem Jahre 2003.
Nachfolgend ein Text aus dem Jahr 2006:
In der Prophezeiung der Maya, wird die Sonne in ihrer Polarisation am 22.Dezember 2012 einer Wandlung unterziehen, nach dem ein synchronisierender Lichtstrahl vom Zentrum der Galaxie gesandt wird; dieser Lichtstrahl wird einen gigantischen lodernden Strahlenpunkt senden, welcher Zerstörungen mittels planetarer Umwälzungen hervorbringen kann. Auf diesem Weg würde eine neue Epoche eingeleitet, der sechste Sonnenzyklus. Die Maya sagt außerdem, die Sonne wäre ein lebendiges Wesen das atmet und innerhalb ihres gesamten Organismus Synchronisationen hervorbringt die mittels des Lichtstrahls die Sonnenstruktur in ein stärkeres und kräftiges Gewand kleiden.
Dieser Vorgang ist, wie die moderne Wissenschaft erkennt mittels Sonneneruptionen und dem Wechsel des Sonnenmagnetfeldes bereits eingeleitet. Man kann diesen Sonnenzyklus auf einen Punkt bringen, der uns zeigt, dass eine Veränderung der Sonne alle 5.125 Jahre geschieht, in dessen Veränderung die Erde eine Verlagerung der Erdachse wahrnimmt.
Gelesen auf:
http://www.esoterium.de/article.php?sid=1569
Gruess
Heinz