Die andere Seite Amerikas
Verfasst: Do 12. Okt 2006, 17:25
Alle zeigen ständig mit dem Finger auf Amerika, machen die mächtigen USA für das Uebel auf der Welt verantwortlich; und das sicher nicht ganz zu unrrecht. Ich finde aber, dass man neben all den Fuck-Bush- und Scheiss-Amerika-Parolen auch mal auf positive Entwicklungen und amerikanische Persönlichkeiten zeigen darf. Und deshalb singe ich nun mal ein amerikanisches Loblied auf:
Al Gore
Nach seiner ausgedehnten Tour durch Amerika, ist Al Gore nun in Europa mit seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit" unterwegs. Und er liess es sich nicht nehmen auch die kleine Schweiz zur Filmpremiere zu besuchen und setzte sich sogar als Interviewgast auf den (heisse) Stuhl der Rundschau des Schweizer Fernsehens. Ich habe die Rundschau gestern zwar verpasst, habe aber bereits seit Längerem die Aktivität des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten verfolgt. Klar kann man ihm politische Hintergedanken (möchte er doch noch Präsident werden?) unterstellen. Doch wer die amerikanische Politik kennt, der weiss, dass man mit dem Thema Umwelt in den USA nie eine Wahl gewinnen wird... viel Spass beim Spenden sammeln.
Ich finde es nicht selbstverständlich, dass solche Persönlichkeiten mit solchem Einsatz und solcher Wehemenz für ein Thema wie die globalen Umweltprobleme einsetzen. Davon gibt es leider viel zu wenige... und deshalb habe ich das Thema hier mal reingehauen.
Was ich mich bei der ganzen Sache einfach nie fragen darf: Wie würde die Welt heute aussehen, wenn Al Gore im Jahr 2000 die Wahl gegen Bush gewonnen hätte?
Aber eben, ich hoffe, dass sich der Refrain eines Blumentopfsongs (ich weiss, das Original ist von Bob Marley
) mal bewahrheiten wird: You can fool some people sometimes, but you cant' fool all the people all the time! Und deshalb sag' ich Ihnen: Danke Mr. Bush. [/b]
Al Gore
Nach seiner ausgedehnten Tour durch Amerika, ist Al Gore nun in Europa mit seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit" unterwegs. Und er liess es sich nicht nehmen auch die kleine Schweiz zur Filmpremiere zu besuchen und setzte sich sogar als Interviewgast auf den (heisse) Stuhl der Rundschau des Schweizer Fernsehens. Ich habe die Rundschau gestern zwar verpasst, habe aber bereits seit Längerem die Aktivität des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten verfolgt. Klar kann man ihm politische Hintergedanken (möchte er doch noch Präsident werden?) unterstellen. Doch wer die amerikanische Politik kennt, der weiss, dass man mit dem Thema Umwelt in den USA nie eine Wahl gewinnen wird... viel Spass beim Spenden sammeln.
Ich finde es nicht selbstverständlich, dass solche Persönlichkeiten mit solchem Einsatz und solcher Wehemenz für ein Thema wie die globalen Umweltprobleme einsetzen. Davon gibt es leider viel zu wenige... und deshalb habe ich das Thema hier mal reingehauen.
Was ich mich bei der ganzen Sache einfach nie fragen darf: Wie würde die Welt heute aussehen, wenn Al Gore im Jahr 2000 die Wahl gegen Bush gewonnen hätte?
Aber eben, ich hoffe, dass sich der Refrain eines Blumentopfsongs (ich weiss, das Original ist von Bob Marley