Bäume pflanzen
Verfasst: Di 18. Jun 2013, 12:16
Man hört viel über den Klimawandel und die Wirkmechanismen von Treibhausgasen. Die einen wollen fossile Brennstoffe durch neue, erneuerbare Energien ersetzen, andere wollen grundsätzlich Energie sparen.
Die Daten und Kurven was das CO2 in der Luft angehen und die damit verbunden Prognosen sind für mich nur schwer verständlich. Sie ändern sich auch alle paar Jahre. Was mir aber im ganzen Umweltschutz, nicht nur im Klimawandel fehlt, ist die Betrachtung der Rolle der Bäume.
Hat noch nie jemand überlegt, ob die Klimaänderung vielleicht mit dem Verschwinden von Bäumen zu tun hat?
Wo man abholzt, trocknet der Boden aus, Winde und Wetterextreme nehmen zu, Wind und Wetter tragen den Boden ab, was wiederum Einfluss auf das Klima hat. Weniger Sonnenenergie und Regenwasser werden von der Oberfläche absorbiert und umgewandelt.
Wieso brauchen wir so komplizierte Kurven zu diskutieren, wo doch so offensichtlich ist, dass Wälder unser Klima stabilisieren?
Bäume beschränken Stürme, sie halten den Wind auf. Ihr Boden saugt Wasser wie ein Schwamm auf, wodurch Überschwemmungen verhindert werden. Ihr holz versorgt uns CO2 neutral mit Brennstoff, womit man heizen kann. Sie spenden uns in heissen Tagen den angenehmsten Schatten, Kühle ohne Klimaanlagen. Im Winter sinkt die Temperatur in Wäldern und bewaldeten Gebieten weniger stark, als auf freiem Feld, geschweige den Asphalt. Und zu guter Letzt gibt es für das Auge keine bessere Entspannung, als einen blick in grünes Gestrüpp. Ja, sie tun sogar der Psyche gut.
Was streitet man sich also über CO2 Ausstoss und holzt weiter Wälder ab? Wir Menschen sollten Bäume pflanzen, möglichst überall wo mal welche waren. Wenn wir die Anzahl Bäume in den kommenden 10 Jahren verdoppeln, liesse sich der Klimawandel vermutlich positiv beeinflussen. Und wer weiss, vielleicht wächst auf den gepflanzten Bäumen sogar noch etwas Gesundes zu essen.
Die Daten und Kurven was das CO2 in der Luft angehen und die damit verbunden Prognosen sind für mich nur schwer verständlich. Sie ändern sich auch alle paar Jahre. Was mir aber im ganzen Umweltschutz, nicht nur im Klimawandel fehlt, ist die Betrachtung der Rolle der Bäume.
Hat noch nie jemand überlegt, ob die Klimaänderung vielleicht mit dem Verschwinden von Bäumen zu tun hat?
Wo man abholzt, trocknet der Boden aus, Winde und Wetterextreme nehmen zu, Wind und Wetter tragen den Boden ab, was wiederum Einfluss auf das Klima hat. Weniger Sonnenenergie und Regenwasser werden von der Oberfläche absorbiert und umgewandelt.
Wieso brauchen wir so komplizierte Kurven zu diskutieren, wo doch so offensichtlich ist, dass Wälder unser Klima stabilisieren?
Bäume beschränken Stürme, sie halten den Wind auf. Ihr Boden saugt Wasser wie ein Schwamm auf, wodurch Überschwemmungen verhindert werden. Ihr holz versorgt uns CO2 neutral mit Brennstoff, womit man heizen kann. Sie spenden uns in heissen Tagen den angenehmsten Schatten, Kühle ohne Klimaanlagen. Im Winter sinkt die Temperatur in Wäldern und bewaldeten Gebieten weniger stark, als auf freiem Feld, geschweige den Asphalt. Und zu guter Letzt gibt es für das Auge keine bessere Entspannung, als einen blick in grünes Gestrüpp. Ja, sie tun sogar der Psyche gut.
Was streitet man sich also über CO2 Ausstoss und holzt weiter Wälder ab? Wir Menschen sollten Bäume pflanzen, möglichst überall wo mal welche waren. Wenn wir die Anzahl Bäume in den kommenden 10 Jahren verdoppeln, liesse sich der Klimawandel vermutlich positiv beeinflussen. Und wer weiss, vielleicht wächst auf den gepflanzten Bäumen sogar noch etwas Gesundes zu essen.