Fussbänderriss der nicht heilt - was tun?
Verfasst: Mo 26. Nov 2012, 20:24
Zuerst die Vorgeschichte: Ich war Anfang September mit meiner Freundin an einem kleinen Festival in Liesberg. Dort haben wir bei sehr nassen und unebenen Bodenverhältnissen ausgiebig getanzt. Meine Freundin hat sich durch Überbeanspruchung den Fuss vertreten. Als wir im Dunkeln den Abstieg zur Bushaltestelle wagten, knickte sie gleich nochmals um.
Zuerst ignorierte sie die Sache, ging also nicht sofort zum Arzt. Erst nach ein bis zwei Wochen machte sie einen Termin ab. Die Röntgenuntersuchung ergab keinen Bruch. Also ging man von einer Verstauchung oder allenfalls einer Bänderzerrung oder -prellung aus. Eine Schiene wurde ihr zwar angeraten, diese verursachte aber zu starke Schmerzen, also kaufte sie vorerst keine. Erst nach mehreren folgenden Arztterminen und vielen verstrichenen Wochen, kaufte sie trotzdem eine Schiene. Die Schwellung hatte sich mittlerweile vom Knöchel aus nach weiter hinten ausgeweitet und es stellte sich keinerlei Besserung ein. Mittlerweile ist es bald einmal drei Monate her und es ist kein bisschen besser, eher schlimmer. Ein Termin bei einem Fussspezialisten und einer anschliessenden MRI-Untersuchung ergab, dass das Sprunggelenkband völlig zerfetzt und zernarbt ist. Die Schwellung hinter dem Knöchel kommt von ausgelaufener Gewebeflüssigkeit. Ihr wurde eine Operation angeraten. Zu allem Übel kommt noch dazu, dass sie heute erfahren hat, dass sie bei mehr als 4 Monaten Arbeitsunfähigkeit das letzte Ausbildungsjahr wiederholen muss (sie macht Sozialpädagogin).
Ich persönlich sehe hier das Scheitern der Schulmedizin in einem Paradebeispiel. Einfach was doktern und von Spezialist zu Spezialist weiterreichen, Falschdiagnosen stellen, aufwändige technische Geräte einsetzen, möglichst zwei Mal röntgen etc.
Jetzt die Frage: Welche alternativen Heilmittel würden sich hier anbieten, damit diese Sache möglichst bald (ein Monat) wieder gut ist?
Das schlägt natürlich auch sehr aufs Gemüt. Jegliche Belastung führt zu starken, anhaltenden Schmerzen. Meine Freundin kann seit Wochen kaum mehr nach draussen gehen. Und die Aussicht auf ein Jahr mehr Ausbildungszeit wegen dieser Verletzung ist ja auch alles andere als rosig.
Zuerst ignorierte sie die Sache, ging also nicht sofort zum Arzt. Erst nach ein bis zwei Wochen machte sie einen Termin ab. Die Röntgenuntersuchung ergab keinen Bruch. Also ging man von einer Verstauchung oder allenfalls einer Bänderzerrung oder -prellung aus. Eine Schiene wurde ihr zwar angeraten, diese verursachte aber zu starke Schmerzen, also kaufte sie vorerst keine. Erst nach mehreren folgenden Arztterminen und vielen verstrichenen Wochen, kaufte sie trotzdem eine Schiene. Die Schwellung hatte sich mittlerweile vom Knöchel aus nach weiter hinten ausgeweitet und es stellte sich keinerlei Besserung ein. Mittlerweile ist es bald einmal drei Monate her und es ist kein bisschen besser, eher schlimmer. Ein Termin bei einem Fussspezialisten und einer anschliessenden MRI-Untersuchung ergab, dass das Sprunggelenkband völlig zerfetzt und zernarbt ist. Die Schwellung hinter dem Knöchel kommt von ausgelaufener Gewebeflüssigkeit. Ihr wurde eine Operation angeraten. Zu allem Übel kommt noch dazu, dass sie heute erfahren hat, dass sie bei mehr als 4 Monaten Arbeitsunfähigkeit das letzte Ausbildungsjahr wiederholen muss (sie macht Sozialpädagogin).
Ich persönlich sehe hier das Scheitern der Schulmedizin in einem Paradebeispiel. Einfach was doktern und von Spezialist zu Spezialist weiterreichen, Falschdiagnosen stellen, aufwändige technische Geräte einsetzen, möglichst zwei Mal röntgen etc.
Jetzt die Frage: Welche alternativen Heilmittel würden sich hier anbieten, damit diese Sache möglichst bald (ein Monat) wieder gut ist?
Das schlägt natürlich auch sehr aufs Gemüt. Jegliche Belastung führt zu starken, anhaltenden Schmerzen. Meine Freundin kann seit Wochen kaum mehr nach draussen gehen. Und die Aussicht auf ein Jahr mehr Ausbildungszeit wegen dieser Verletzung ist ja auch alles andere als rosig.