sehr interessante website
Verfasst: Fr 21. Okt 2011, 15:43
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Der Kampf der Gegensätze
Quelle: /metaphys/97/battle-of-opposites
Datum: 16.1.05
Übersetzung: Stefan – 23.5.05
Der erste und wichtigste Schritt spirituellen Erwachens ist es, zwischen Positiv und Negativ unterscheiden zu lernen. Da wir als spirituelle Wesen physische Körper bewohnen, sind wir in den Kampf dieser Gegensätze einbezogen. Er manifestiert sich in uns selbst als Ausdruck höherer und niederer Impulse, sowie in der äußeren Welt als Kampf zwischen hilfreichen, göttlichen und schädlichen, dämonischen Kräften. Das was innen ist, geht in Resonanz mit dem, was außen ist. Das Göttliche schwingt mit unserem Hohen Selbst, während das Diabolische mit unserem Niederen Selbst arbeitet. In jedem Augenblick unseres Lebens sind wir vor die Wahl gestellt: Folgen wir den niederen Impulsen oder den höheren?
42Leuchtherz hat geschrieben: man könnte sich mal überlegen wie viele unzählige Möglichkeiten an Dimensionen und Formen dieses Ich alles "erdenken" kann nur damit es trotzdem ein ich bleibt, bleiben kann.
warum suchen so viele menschen das heil? heil steht in meinen augen in enger verbindung mit dem unheil, das eine labt sich am anderen, lässt einander gewähren, wechselt sich mit ihm ab, so wie licht und dunkelheit. an einer outdoor sehr gut zu beobachten, sobald die ersten sonnenstrahlen das schwarzlicht überlagern.Leuchtherz hat geschrieben: schöne webseite, edle Absichten aber sie "trennt" und DAS ist das profane, unheillige, das kein Heil bringt, nicht Ganz macht.
wie sieht denn die in der gesamtheit aus?Leuchtherz hat geschrieben:(bitte mit losgelöster moralvorstellung betrachten. ...)
also, ich bin dem trennenden dankbar, weil es mir irgendwie die illusion lässt, das ich doch nicht das ganze bin. ich möchte nicht etwas oder jemanden abwerten, doch, wenn ich mir denke, mein selbst sei genauso teil des ganzen, wie das ich eines g.w. bushs, dann möchte ich auf der stelle eine wand zwischen den selbsts errichten, sprich; getrennt sein. und wenn ich selbst von kleinsten teilen getrennt sein muss (sei es aus selbstschutz vor grössenwahn, oder aus überzeugung, das ich nicht das selbe bin wie der schluck aus der der red bull-dose, obwohl es zu einem teil von mir werden kann *gg*), dann hat dieses nicht-getrennt-sein-wollen schon verloren, oder einen kampf angetreten, den es ohne mich nicht gewinnen kann.Leuchtherz hat geschrieben:als wäre der Tag ohne Nacht noch was wert oder umgekehrt. wir stehen nicht im Kampf mit "dem Bösen", in uns, sondern mit dem Trennenden, nicht als Einheit wahrgenommenen.
jetzt bin ich aber böse, weil ich den schluck red bull als böser anschaue, als mich selbstLeuchtherz hat geschrieben:So schaffen wir und nur unsere eigenen Dämonen wenn wir etwas "einfach seiendes" als was Böse hinstellen und uns selbst als Gut.
Leuchtherz hat geschrieben:öffne in einem Dunklen Raum die Fenster, das Licht wird hinein kommen.
das licht durchflutet nur die dunkelheit in form von wellen. die dunkelheit selbst füllt all den raum, in dem sich die wellen des lichts ausbreiten. könnte auf einer optischen täuschung basieren, weil ich das dunkel im hellen nicht als dunkel wahrnehme, obwohl es nirgends hin verschwinden kann oder verdrängt wird.Leuchtherz hat geschrieben:Wo Licht ist gibt es keine Dunkelheit, und die Dunkelheit die wir sehen ist das eigene Ich das den Schatten wirft.
rückbindung zum ursprung, damit das eigene leben eine art künstliches fundament erhält. die meisten religionen bauen auf gemeinsamkeiten im ursprung der das gleiche glaubenden auf. ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass es irgendwo irgendwann eine quelle gab, von der aus alles existierende und nicht existierende floss - werden wir frühestens nach erfindung einer zuverlässigen zeitmaschine erfahren, jedoch sind die gefahren zu gross, dass die reisenden zurück durch jede entwicklung ihrer entwicklungsstufen sich zurückverwandeln würden, und wenn sie mal bei der quelle ankämen, sie nichts mehr darüber berichten könnten, weil sie selbt zur quelle würdenLeuchtherz hat geschrieben:kleine Anmerkung lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘... rückbindung zu was? ja zum selbst, aber das selbst bin nicht ich alleine, sondern ich selbst.
das "heil" sein ist nicht gebunden an ein präzises "gut" Gefühl wie es scheinbar verwechselt werden kann.illusion hat geschrieben:warum suchen so viele menschen das heil? heil steht in meinen augen in enger verbindung mit dem unheil, das eine labt sich am anderen, lässt einander gewähren, wechselt sich mit ihm ab, so wie licht und dunkelheit. an einer outdoor sehr gut zu beobachten, sobald die ersten sonnenstrahlen das schwarzlicht überlagern.
als würdest Du eines Tages als Katze erwachen und merken das es unschön ist Mäuse aus reinem Spieltrieb und Jagdtrieb zu töten, einfach umgekehrtillusion hat geschrieben:wie sieht denn die in der gesamtheit aus?Leuchtherz hat geschrieben: (bitte mit losgelöster moralvorstellung betrachten. ...)
ja genau, jetzt wo es ist kann man ihm Dankbar sein. Und seine Ausdrucksform hinein bringen. das nicht Trennen wollen ist paradox, weil es gar nicht geht, es geht um das nicht zusammen führen wollen, nicht zum Ausdruck bringen wollen, getrennt haben wollen.illusion hat geschrieben:also, ich bin dem trennenden dankbar, weil es mir irgendwie die illusion lässt, das ich doch nicht das ganze bin. ich möchte nicht etwas oder jemanden abwerten, doch, wenn ich mir denke, mein selbst sei genauso teil des ganzen, wie das ich eines g.w. bushs, dann möchte ich auf der stelle eine wand zwischen den selbsts errichten, sprich; getrennt sein. und wenn ich selbst von kleinsten teilen getrennt sein muss (sei es aus selbstschutz vor grössenwahn, oder aus überzeugung, das ich nicht das selbe bin wie der schluck aus der der red bull-dose, obwohl es zu einem teil von mir werden kann *gg*), dann hat dieses nicht-getrennt-sein-wollen schon verloren, oder einen kampf angetreten, den es ohne mich nicht gewinnen kann.
das ist die wirklichkeit in der realität...ich frage mich von was es das abbild istillusion hat geschrieben:das licht durchflutet nur die dunkelheit in form von wellen. die dunkelheit selbst füllt all den raum, in dem sich die wellen des lichts ausbreiten. könnte auf einer optischen täuschung basieren, weil ich das dunkel im hellen nicht als dunkel wahrnehme, obwohl es nirgends hin verschwinden kann oder verdrängt wird.
ich denke nicht das es nützlich ist in geistige Spähren abzuheben und jetzt hinter allem nur ein künstliches Leben zu sehen und die Realität zu verneinen. Da nur die Gegenwart das ist was im Moment einem Begegnet scheint dies genau die "stimmige" Ausdrucksform zu sein.illusion hat geschrieben:rückbindung zum ursprung, damit das eigene leben eine art künstliches fundament erhält. die meisten religionen bauen auf gemeinsamkeiten im ursprung der das gleiche glaubenden auf. ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt, dass es irgendwo irgendwann eine quelle gab, von der aus alles existierende und nicht existierende floss - werden wir frühestens nach erfindung einer zuverlässigen zeitmaschine erfahren, jedoch sind die gefahren zu gross, dass die reisenden zurück durch jede entwicklung ihrer entwicklungsstufen sich zurückverwandeln würden, und wenn sie mal bei der quelle ankämen, sie nichts mehr darüber berichten könnten, weil sie selbt zur quelle würden
überhaupt nicht, Du förderst meine Einsicht mit Deiner Betrachtungsweiseillusion hat geschrieben:@leuchtherz: bitte nicht als angriff auf deine edlen absichten sehen - mir war gerade etwas langweilig
das lassen bei mir weder der verstand meines astralkörpers, noch die aura meines zentralen cortex zuLeuchtherz hat geschrieben:@illusion
Und man vergesse die nicht die denken sie seien das glas
Leuchtherz/wird geschrieben haben/ hat geschrieben:@ illusion
Dein Satzt sollte eigentlich vor meinem kommen
Zeitmaschine wird in der realität schreiben/ hat geschrieben:
oder um wenigstens zwischendurch der harten realität zu entfliegen, weil...
Leuchtherz wird dann womöglich schreiben/ hat geschrieben: illusionen sind dazu da von ihnen ent-täuscht zu werden
hör uf stei rüehremontalk.net hat geschrieben:...irgendetwas von der kausalkette und dem ersten dominostein, also:
mer bringed alles durenand, sogar de roti fade vom mf...illusion hat geschrieben:das sähe ich anders, wäre ich noch ein paar jahre jünger. ich würde denken, die spinnen, die zwei (manchmal sind es auch mehrere ) hier so abzuheben, ohne wirklich definitiv zu einem punkt zu kommen.
Xotix hat geschrieben:Wieso überleged ihr sovil? Mach dir es schöns lebe ohni das anderne wehtuesch. Setz din Wohlstand als waffe i und für die andere. Vergiss debi ned dr Kampf für d Natur. Streb d balance (nöd spirituell gmeint) a, so dass es allne glich guet! gaht und wir kei Leid hinterlönd (Natur mitibezoge).
http://www.beobachter.ch/natur/forschun ... -planeten/Weltweit verbraucht jeder jährlich 2,7 Hektar zur Erzeugung von Ressourcen und CO2-Aufnahme, wovon die Erde nur 1,8 Hektar wieder gutmachen kann. «In Deutschland, Österreich und der Schweiz beträgt diese Fläche sogar über fünf Hektar, in Ländern wie Indien nur 0,5 Hektar.»