ich habe mich auch einige zeit versucht mit knaster - war aber nichts für mich
eigentlich sah ich dann nur noch einen weg: ungemischt rauchen...
was nicht bedeuted, dass ein wenig harz mit dem kraut vermischt werden darf
als smoker der frühen schule bin ich mir eh eher chnübis gewohnt und hab erst später mit grass angefangen
mitlerweile dient hanf mir quasi als 'brennstoff' um meine kleinen feinen mischungen zu basteln
es braucht etwas erfahrung und glück um an material zu gelangen, dass sich als träger für gutes hanfharz eignet
je länger gelagert (nicht staubtrocken) um so besser
(solange es nicht in den bereich über 5 jahre geht - aber das kann auch passen)
nach meiner erfahrung ist so ab 4- 6 monaten lagerung gut und ab einem jahr eigentlich fast am besten
lieber braun als grün - chlorophyll lässt sich nun mal nur mit zusatzstoffen inhalieren die den hustenreiz hemmen - ohne tabak (+ eben seine zusatzstoffe) schwierig
und es sollten schon blüten sein und nicht eine faserhanf-blätter-samenmischung
so rauchend muss mann/frau sich jedoch von etwas verabschieden: dem tiefen lungenzug.
dieses, fast yoga-mässige, tiefe einathmen an der zigi oder dem spliff geht nur weil der tabak gewaschen, gebeitzt, behandelt etc.. ist
auch mit knaster oder ähnlichem ist solches rauchen von mir aus gesehen nicht möglich/angenehm
von dem her rauche ich ganz anders als früher - feine züge, langsam, mit viel luft die neben dem filter vorbei geht, nur 3 - 4 züge und dann pause (und auf die wirkung warten....die kömmt etwas verzögert....und guuuut)
also kein langes, tiefinhalierendes 5-10 minuten rauchritual wie früher
der geschmack ist sicher anders - es braucht auch etwas gewöhnung und erfahrung
meine kleinen dünnen 'vogue' jointlis sind mittlerweile unter meinen 'anders'-kiffenden freunden beliebt und für ihre wirkung bekannt
für mich ist das das absolute ideale: adieu nikotinsucht und die wirkung ist um einiges anders als 'gemischt'
also meine empfehlung: gutfermentierte hanfblüten mit feinem piece