souris hat geschrieben:ich wür ned unbedingt säge, dass de Mensch ke Fleisch ässe söll. Ich han au mal es paar jahr druf verzichtet und überleg mers also wieder. Ich finde aber Fleisch ässe nüt schlimms. Was ich schlimm finde, isch eifach die Verhältnislosigkeit. Wieviel das "produziert" wird und wieviel das devo weggworfe wörd. Sproblem wo ich gseh, isch eifach das, dass sich de Mensch zviel Rächt zuagestoht. Und das ned nur ufs Fleisch ässe bezoge. Mer nämed Tier us irem Läbensruum, sperreds ii und löns es teilwis würgli truurigs dasi frischte... Wieso muass ma a katz ha, wenn sie ned use chan? wieso muan me en Haas ine Käfig isperre? Wieso müand mer do ir schwiz, strussefleisch ässe? Das isch das wo ich ned nachvollzieh chan. mer wänd immer meh und meh und bessers und no exotischers. mer sind meilewit vo de Natur entfernt und das obwohl mer en teil devo sind. Mer sind ned besser und ned schlechter, Aber Geld regiert die Menschenwelt!
Es isch doch alles do, wieso müand mer alles kapputt mache? Was nütz üs Geld, wenn mer ar Luft versticken?
Fint's kuul was du da schriebsch, nume denn döftisch au kei Banane ässe,
will die chund ja au nid us üsem Gebiet. =o)
Ich luege druf (so guet ich halt dene Bio-Lables chan vertaue) dass gueti
Tierhaltig gwärleischdet isch. Und dass mer ebe chli Sesonal i chauft. Au
Schwiezerprodukt bevorzug ich, au wens düürer sind.
Wie gseid, wemer nid sälber en Garte hed und dMilch vo de eignige Chue
nimmt, isches wohl immer en Gradwanderig.
Ja es isch sicher nich eifach sich im "Lebensmittelwald" z'rechtfinde.
Mir hei d'Möglichkeit ois z'infomiere und ois e eigeni Meinig z'bilde. [wiederholmodusaus]
Banane esse kann sogar positivi Nebeeffekt ha. Man bedenke, dass Coop nur no Max Havelaar Banane vekauft. Migros nur no mi Erdgas fahrt.
Egal öb sie sich mit so Aktione en grössere Martkateil verspreche, en positive Effekt in punkto gsundi Umwelt hets alleweil.
Es gibt dazu allerdings auch noch zu sagen, dass der Fleischkonsum erst in kürzester Vergangenheit überhaupt in Frage gestellt wird. Der Unterschied des heutigen Menschen, zu den Urvölkern ist, dass früher in einem religiösen Sinn, dem Geist des Tieres dafür gedankt wurde, dass es einem Kraft spendete, durch sein Fleisch. Allen Religionen, die aber eine solche Verbundenheit zu allem was lebt, und zu allem, was "für etwas anderes" stirbt, wurde durch die monotheistischen Religionen der gar aus gemacht wurde. In der heutigen Zeit kannst Du als Mensch des 20. Jahrhunderts Deinem Essen, abgepackt in Frischhaltefolie, nicht dafür danken, dass es sein Leben für Dich gegeben hat, weil Du gar kein Konzept dafür hast. Und weil es schlichtwegs undenkbar ist, dass die Fleischproduzenten, die in den Tieren gar keine Lebewesen, sondern Geldquellen sehen, ein solches Konzept umsetzen würden. Das Problem ist, es braucht Fleisch, um die Menschheit zu ernähren, das war immer so, und wird in Zukunft eher noch zunehmen. Früher war es so, weil es grundsätzlich immer zu wenig zu essen gab. Heute ist es so, weil es grundsätzlich viel zu viele Menschen hat. Veganisch kannst Du sein, wenn Du in einer Kultur aufwächst, die das begünstigt, sei es, weil alle so leben, und Unterschiede zwischen den einzelnen Tieren gemacht wird (Kuh ist heilig, Huhn eher nicht), oder weil Du in einer Zivilisation lebst, in der es Supermärkte gibt, und jede Menge Geld. Was interessanterweise eine Umkehr vom Mittelalter darstellt, als Fleisch nur den oberen 2% der Menschheit vorbehalten blieb, während die Armen sich von Griessbrei ernährten. Um das Problem der heutigen Zeit zu lösen, in der Tiere als Ware behandelt und auf grausame Weise ermordet werden, müsste es weniger Menschen geben. Oder aber ein völliges Umschalten des kulturellen Denkens in den westlichen Zivilisationen (die sich das gewissermassen leisten könnten). Da dies mit Sicherheit nicht von heute auf Morgen passiert, sind die Biolabels etc. natürlich schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Eine Kuh die glücklich gelebt hat, hat zumindest einmal gelebt.
Andere Dinge, wie das mit den Stierkämpfen oder Vogelzucht, sind vermutlich nur durch strenge Gesetze zu bekämpfen. Die menschliche Dummheit, die in diesem Fall zum tragen kommt, ist einfach stärker, als das Mitgefühl. Jedenfalls von den Menschen, die aus kulturellen Gründen glauben, das sei eine tolle Sache. Ich könnte jedem Spanier der sagt "das ist halt unsere Kultur, das muss man respektieren" am liebsten eins schwarten. Völlig verfehltes Verhalten mit Kultur zu begründen ist einfach nur jämmerlich. Die EU hätte die Pflicht, sowohl die Massenabschlachtung in Dänemark (oder wars Belgien? naja vermutlich überall) als auch die Stierkämpfe zu unterbinden, oder Sanktionen in Form von Geld einzufordern, das für die Tiere eingesetzt wird. Nur kommt aus Angst vor etwaigen Reaktionen der Spanier ein solches Gesetz gar nicht erst zur Sprache.
In mancher Hinsicht kann der einzelne auf das ganze einwirken, indem er bewusst weniger Fleisch, aus biologischer Zucht, aus der Region konsumiert.
Andere Dinge wird der einzelne nicht ändern können - ein Mob kann man nicht dazu bringen, sich nicht wie ein Mob zu verhalten, indem man nett ist. Einen Mob kann man nur mit Zwang in die Knie zwingen.
Fallen Angel 2 hat geschrieben:Es gibt dazu allerdings auch noch zu sagen, dass der Fleischkonsum erst in kürzester Vergangenheit überhaupt in Frage gestellt wird. Der Unterschied des heutigen Menschen, zu den Urvölkern ist, dass früher in einem religiösen Sinn, dem Geist des Tieres dafür gedankt wurde, dass es einem Kraft spendete, durch sein Fleisch. Allen Religionen, die aber eine solche Verbundenheit zu allem was lebt, und zu allem, was "für etwas anderes" stirbt, wurde durch die monotheistischen Religionen der gar aus gemacht wurde. In der heutigen Zeit kannst Du als Mensch des 20. Jahrhunderts Deinem Essen, abgepackt in Frischhaltefolie, nicht dafür danken, dass es sein Leben für Dich gegeben hat, weil Du gar kein Konzept dafür hast. .
so sei es!
stell dir mal vor, du müsstest "das" tier selbst töten, ihm dazu in die augen schauen, abschiessen, dass fell über die ohren ziehen, die innereien ausnehmen, knochen brechen und das fleisch zerrschneiden!!!
würdest du es tun?
und noch was anderes... naja, findes chli wit härgholt, aber def. wird ir westleche wält zviel fleisch gässe...
Vegetarier verlangsamen den Klimawandel
13. September 2007
Weniger Fleisch, weniger Methan-rülpsende Kühe, weniger Klimagas: Eine Reduzierung des Fleischkonsums könnte einer Studie zufolge die globale Erwärmung verlangsamen.
Der Grund sei, dass dann weniger Nutztiere gehalten werden müssten, die das Treibhausgas Methan ausstossen, erklärten die Autoren eines Artikels im Fachmagazin «The Lancet» am Donnerstag. Zum Verzehr bestimmte Tiere sind demnach für fast ein Viertel aller Emissionen weltweit verantwortlich. Weniger Nachfrage nach Fleisch sei «die einzige wirkliche Alternative», erklärte einer der Autoren, John Powles von der Cambridge University.
Eine Verringerung des weltweiten Verzehrs von rotem Fleisch um zehn Prozent könnte der Studie zufolge die von Kühen, Schafen und Ziegen verursachten Gase reduzieren. Während Verbraucher in Industrienationen in der Regel rund 224 Gramm Fleisch pro Tag essen, sind es in Afrika etwa 31 Gramm. Ein weltweiter Durchschnitt von 90 Gramm pro Tag würde verhindern, dass das produzierte Methan den Klimawandel weiter beschleunige, sagte Powles.
Damit verbunden seien auch positive Aspekte für die Gesundheit: Einer Studie zufolge sinkt das Risiko für Dick- und Mastdarmkrebs schätzungsweise um etwa ein Drittel, wenn der Konsum von rotem Fleisch um 100 Gramm reduziert wird. http://www.evana.org/index.php?id=25445&lang=de
Also ich find s wird jetz da au chli übertribe. Ich würd mal sägä das 99 % vo allne Tier wo i de CH uf me Buurehof leben es guäts und würdigs lebe hend. Und das mers halt am Schluss mit me Stromschlag oder me Bolzeschuss muss töte liit halt i de Natur vo de Sach. Ich find i de Schwiz chani mit guätem Gwüsse Fleisch esse. Wie gseit, Auge uf.
Ogetron hat geschrieben:Also ich find s wird jetz da au chli übertribe. Ich würd mal sägä das 99 % vo allne Tier wo i de CH uf me Buurehof leben es guäts und würdigs lebe hend. Und das mers halt am Schluss mit me Stromschlag oder me Bolzeschuss muss töte liit halt i de Natur vo de Sach. Ich find i de Schwiz chani mit guätem Gwüsse Fleisch esse. Wie gseit, Auge uf.
ehm, du machst es dir aber recht einfach!!!
also, wir haben ca. 7'507'300 einwohner in der schweiz, ich schätz jetzt mal, dass davon 6'500'000 fleisch essen und zwar 224 g pro tag =
6'500'000 x 0.224 kg
= 1'456'000 kg = 1'456 tonnen fleisch pro tag
und das aufs jahr ausgrechnet:
1'456 t x 365 tage
= 531'440 tonnen fleisch im jahr
wäre jetzt noch intressant auszurechnen, wieviel kühe 531'440 t fleisch sind, aber hab dazu keine werte!
ok, ich geb zu, das sehrwahrschneinlich der durchschnittliche wert von 224 g pro tag ein wenig hoch ist, aber dennoch:
meinst du, dass sind alles glückliche bio-natura hühner, kühe, schweine und der fisch stammt nur aus unseren süsswasser seen? wie sieht es aus, wenn du in einem restaurant isst? konsumierst du nur ch-fleisch??? kaufst du nur bio-eier??? und und und...
Zuletzt geändert von Titali am Mo 17. Sep 2007, 06:34, insgesamt 1-mal geändert.
Man kann ja so einiges ins Feld führen gegen Fleischkonsum, aber immer dieses übertriebene, radikale Pauschalisieren. Natürlich könnten und sollten wir uns alle etwas einschränken, aber dies auf der ganzen Linie. Sorry, aber für mich ist das Argument mit dem Beitrag zur Klimaerwärmung der bösen Fleischverzehrer keins. Es ist der allgemeine menschliche Lebensstil, der die Welt zu Grunde richtet. Sich als Vegetarier rühmen, mit dem Finger auf alle Fleischkonsumenten zeigen und zu selben Zeit aber mit dem Auto durch Land gurken geht einfach nicht auf. Zudem: hört sofort auf Reis zu essen. Für etwa 10 bis 25 Prozent der weltweiten Methan-Emissionen sind Mikroorganismen in den Böden gefluteter Reisfelder verantwortlich.
Und noch was zu den Missständen: Klar, die gibt es überall und doch ist die Qualität bei der Schweizer Tierhaltung sehr hoch. Zwei Beispiel die bereits vor über 3 Jahren aktuell waren zeigen einfach kein richtiges Bild der Situation. Für mich ist es typisches SVP-Vorgehen (sorry Titali, nicht persönlich nehmen ): ein Tierzüchter baut Scheisse = alle Tierzüchter sind scheisse = alle, die diese unterstützen sind scheisse. Tauscht das Wort Tierzüchter mit Ausländer aus, stellt noch ein Schaf daneben (damit wir doch noch etwas tierisch bleiben) und ihr habt ein super SVP-Plakat.
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
kesslers vgt ist halt super krass, und durch seine extremen ansichten und aktionen diskreditiert er sich leider oft selbst, auch wenn die sache dahinter eine wichtige und gute wäre.
ausserdem bin ich der meinung dass extremismus und über-emotionalisierte diskussionen einer sache meistens mehr schaden als nützen.
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musik und so http://www.bufta.ch
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ich hab ja selbst schon gesagt, dass das ganze ein wenig weithergeholt ist... mir geht es nur darum, dass man sich nicht so leicht rausreden kann, indem man sagt, dass das ch-fleisch ja ok ist!!! nene, so einfach ist es nicht...
ich ess selber manchmal fisch & meeresfrüchte und dies leider nicht nur aus der schweiz! ich bin auch nicht 100% vegi, nur ca. zu 90% !!! will mich also nicht in den himmel heben und auf alle fleischesser zeigen... ich ess absolut kein faseriges rotes fleisch, wie rind, schwein, schaf, kaninchen, kalb, pferd ehm, was gibst noch? ok, ich hab in den letzten jahren vielleicht 4 mal huhn gegessen!!! das einzige was ich wirklich noch gern habe, ist trockenfleisch!
ich wollte nur mit solch extremen beispielen zeigen, dass nicht alles so heilig und schön aussieht in der schweiz!!!
ist ja unmöglich für soviele fleischesser glückliche kühe zu schlachten!!!!
es gibt auch in der CH massentierhaltung, das ist fact!
TiTaLi hat geschrieben:ich ess absolut kein faseriges rotes fleisch, wie rind, schwein, schaf, kaninchen, kalb, pferd ehm, was gibst noch? ok, ich hab in den letzten jahren vielleicht 4 mal huhn gegessen!!! das einzige was ich wirklich noch gern habe, ist trockenfleisch!
Und nochmals ein aufsässiges Psymäleon: Von wo kommt den das Trockenfleisch? Vom Trockentierchen? Sorry, das konnte ich mir jetzt wirklich nicht verkneifen... nicht böse sein liebe Titali.
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
TiTaLi hat geschrieben:ich ess absolut kein faseriges rotes fleisch, wie rind, schwein, schaf, kaninchen, kalb, pferd ehm, was gibst noch? ok, ich hab in den letzten jahren vielleicht 4 mal huhn gegessen!!! das einzige was ich wirklich noch gern habe, ist trockenfleisch!
Und nochmals ein aufsässiges Psymäleon: Von wo kommt den das Trockenfleisch? Vom Trockentierchen? Sorry, das konnte ich mir jetzt wirklich nicht verkneifen... nicht böse sein liebe Titali.
hehe, du tüpflischisser
ich wollte eigentlich nicht über meine verhalten sprechen... aber wenn dem so ist:
ich war über ein jahr vegi, ich ess seit über 6 jahren kein fleisch mehr, aber habe mit fisch wieder angefangen, da ich zuviel in asien war und vorallem mit thais zusammenlebte, die das gar nicht verstanden, dass ich keine fleisch esse... das sind zudem auch noch buddhisten *bäh* die mönche dürfen eigentlich kein fleisch essen, jedoch wird dies nicht gross beachtet *wiederbääääh*
ich war jetzt einfach ganz ehrlich hier, hätte auch sagen können, dass ich zu 100% pesci-vegi bin! es kommt halt mal vor, das ich fleisch esse, aber meistens nur, dass ich nicht immer aus dem rahmen falle... es ist wirklich manchmal nicht leicht für mich in einer gruppe zu sein, die alles fleischesser sind... man wird irgendwie komisch behandelt und automatisch fühlt sich der fleischesser irgendwie gestört durch vegis in der runde...wieso auch immer!
mir ist es egal, wenn jemand fleisch isst, dass muss jeder selbst wissen... äbe, ich ess teilweise trockenfleisch oder wurst und ja ICH WEISS, WOHER DIESES FLEISCH KOMMT... von ner sau oder kuh und sicher auch aus massentierhaltung *bääääh* jedoch kommt dies so selten vor, dass ich damit leben kann!
so, nehmt mich noch mehr auseinander... tut gut oder???
wollen wir mal über das essverhalten von jemandem anders sprechen, der fleisch isst? z.b. von mister Ogetron wo kaufst du ein??? immer beim biobauer? und is MC gehst du wohl auch nie oder?
Zuletzt geändert von Titali am Mo 17. Sep 2007, 09:11, insgesamt 1-mal geändert.
abraxas hat geschrieben:
ausserdem bin ich der meinung dass extremismus und über-emotionalisierte diskussionen einer sache meistens mehr schaden als nützen.
Je nachdem... Sachlichkeit ist schön und gut, wenn beide Seiten einander zuhören - aber wenn das nichts fruchtet... Zustände wie auf den Fotos gehören verboten, Sachlichkeit hin oder her. Das ist eine extreme Ansicht, die ohne wenn und aber umgesetzt werden muss. Wenn die andere Seite dies anders sieht, sind in diesem Fall extreme Aktionen durchaus gerechtfertigt.
Andere Beispiele: Walfang, Robbenjagd und so weiter.
Sachlichkeit funktioniert nur mit Leuten, die eine Spur von Intelligenz und Mitgefühl aufweisen. Bei Menschen die Walfang und so weiter gut finden, ist dessen Intelligenz in etwa mit der eines Höhlenbewohners vergleichbar. Da hilft nur die Keule-Methode.
Damit will ich übrigens nicht sagen (@Psymäleon), Fleischesser seien unintelligente Monster, bin ja selbst ein Karnivor, und auch nicht, dass alle Tierzüchter scheisse seien. Aber: diejenigen, die tatsächlich, bei der Fleischproduktion jegliche "Menschlichkeit" vergessen, wer heutzutage noch Wale, Krokodile und Kängeruhs zu Produkten verarbeitet, hat einfach einen wesentlichen Teil der menschlichen Entwicklung der letzten 30 Jahre verpasst.
Das ist extrem dumm.
@Titali
Ich könnte kein Tier ausweiden, wie man das nennt, was Du beschrieben hast. Ich schätze das ist auch der Grund warum die Menschen schon früh angefangen haben, so ein Art Arbeitsteilung einzuführen. Jäger, Sammler, Kürschner...
abraxas hat geschrieben:
ausserdem bin ich der meinung dass extremismus und über-emotionalisierte diskussionen einer sache meistens mehr schaden als nützen.
Je nachdem... Sachlichkeit ist schön und gut, wenn beide Seiten einander zuhören - aber wenn das nichts fruchtet...
... wenn das nichts fruchtet, dann bringen emotionale diskussionen noch viel weniger, ausser dass man sich gegenseitig hochschaukelt.
(damit meine ich nicht man müsse immer diplomatisch bleiben oder schweizerische freundlichkeit bis zum erbrechen betreiben und ja nie einen kontrapunkt auch mal vehement vertreten)
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