Ja, das war doch echt nur noch traurig. Für 200g Fleisch aus den USA wird rein für den Transport 1 Liter Erdöl verbraucht. Und bei Gemüse sieht es da nicht anders aus. Wer meint, dass er nun Lust auf Spargel hat, obwohl diese aus Peru stammen, der sollte das einfach immer im Hinterkopf haben. Das selbe gilt nicht nur für Gemüse und Fürchte, die ausserhalb (teilweise auch während) der Schweizer Saison importiert werden, sondern natürlich auch für alle tropischen und exotischen Früchte und Gemüse, die in der Schweiz gar nicht wachsen! Also immer auf das Ettiket schauen, von wo die Nahrungsmittel kommen und sich dann überlegen, ob der Fruchtsalat nicht auch ohne Litchi, Ananas und Mango gut schmeckt.wallaby hat geschrieben:Gestern kam es zu meinem Erstaunen sogar im Kassensturz.
Man muss darauf achten, dass man nicht importiertes Gemüse kauft.
Das verbraucht viel Erdöl !
Gib bitte ein wenig darauf Acht.
Im Zweifelsfall das Gemüse weglassen und nur das Fleisch essen.
Natürlich nur CH-Bio-Fleisch vom Bauer um die Ecke ! ! ! ! (Echt wichtig !)
bon appetit !
Ware Tier
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
das ist ein heikles Thema.Psymäleon hat geschrieben:Ja, das war doch echt nur noch traurig. Für 200g Fleisch aus den USA wird rein für den Transport 1 Liter Erdöl verbraucht. Und bei Gemüse sieht es da nicht anders aus. Wer meint, dass er nun Lust auf Spargel hat, obwohl diese aus Peru stammen, der sollte das einfach immer im Hinterkopf haben. Das selbe gilt nicht nur für Gemüse und Fürchte, die ausserhalb (teilweise auch während) der Schweizer Saison importiert werden, sondern natürlich auch für alle tropischen und exotischen Früchte und Gemüse, die in der Schweiz gar nicht wachsen! Also immer auf das Ettiket schauen, von wo die Nahrungsmittel kommen und sich dann überlegen, ob der Fruchtsalat nicht auch ohne Litchi, Ananas und Mango gut schmeckt.wallaby hat geschrieben:Gestern kam es zu meinem Erstaunen sogar im Kassensturz.
Man muss darauf achten, dass man nicht importiertes Gemüse kauft.
Das verbraucht viel Erdöl !
Gib bitte ein wenig darauf Acht.
Im Zweifelsfall das Gemüse weglassen und nur das Fleisch essen.
Natürlich nur CH-Bio-Fleisch vom Bauer um die Ecke ! ! ! ! (Echt wichtig !)
bon appetit !
Einerseits achte ich stark darauf nur schweizer Produkte zu verwenden. Esse keine äpfel aus spanien, Erbeeren aus Portugal und Mangos aus Indien.
Andererseits trinke ich Kaffe und esse Bananen (komisch, dass man bei bananen kein schlechtes gewissen hat... gelten halt nicht mehr als exotisch)
In dem ich diese Produkte kaufe (vorzugsweise MaxHavelaar oder ähmliches) unterstütze ich Bauern vor Ort... ohne diese Einkommen würden diese Menschen total verarmen. Wir beschreiten daher einen dünnen Grat... wenn wir auf Produkte aus fremden Ländern verzichten, nehmen wir Leuten, die eh schon nichts haben noch ihr letztes Einkommen. Auf der anderen Seite ist es ökolisch völliger Schwachsinn Lebensmittel um die halbe Erdkugel zu transportieren.
Ich denke, eine gesunde Mischung ist die Lösung.
-
LittleMissGinger
Hoi mitenand
Ja, lieber Psymäleon, das Auge Gottes provoziert gerne, hehe. Aber so lange es die Gürtellinie nicht überschreitet, kann Provokation manchmal Wunder wirken.
Mir hängt das Ganze Vegi kontra Leichenesser - Debakel langsam aber sicher zum Hals und beiden Ohren 'raus. Es soll doch simpel jeder essen, was sie/er will. Die Quittung kommt sowieso via Gesundheit früher oder später eingeflogen. Wer zu viel Tier isst, wird tierisch, wer zu viel Bio isst, wird Bio (und damit nicht unbedingt besser gefeit gegen alle sonstigen Umweltgifte), wer zuviel Pflanzen isst wird zur "Spargel", wer zuviel Burgers isst wird zum Big Mac und zuviel Süsses freut jeden Zahnarzt (= PinkePinke).
Ich verstehe auch nicht ganz, weshalb so viele Vegi's immerfort die bösen bösen Tierkiller und sog. Leichenesser beschuldigen. Jedesmal, wenn ich im Garten irgendwelches Gemüse, Obst oder Kräuter mit dem Messer ernte, höre ich nämlich auch dort leise Schreie! Vom Radieschen
bis zur Tomate tönt's dann unisono: Bitte bitte nicht köpfen, bitte bitte nicht meine Knolle aus dem Boden schaufeln, bitte bitte nicht meine Aeste zersägen, bitte bitte nicht auf dem elendlich stinkenden und mit Ungezifer durchwirkten Kompost mit mir, bitte bitte keine Schneckenkörner, bitte bitte keine Pestizide, bitte bitte nicht in die heisse Bratpfanne mit mir etc. etc.
Ich habe gelernt, einzig auf meinen Körper und meinen Instinkt zu hören. Diese beiden sehr wichtigen Freunde sagen mir Tag für Tag stillschweigend, was ich zu mir nehmen soll oder nicht. Ob viele genau dies verlernt haben?
Ja, lieber Psymäleon, das Auge Gottes provoziert gerne, hehe. Aber so lange es die Gürtellinie nicht überschreitet, kann Provokation manchmal Wunder wirken.
Mir hängt das Ganze Vegi kontra Leichenesser - Debakel langsam aber sicher zum Hals und beiden Ohren 'raus. Es soll doch simpel jeder essen, was sie/er will. Die Quittung kommt sowieso via Gesundheit früher oder später eingeflogen. Wer zu viel Tier isst, wird tierisch, wer zu viel Bio isst, wird Bio (und damit nicht unbedingt besser gefeit gegen alle sonstigen Umweltgifte), wer zuviel Pflanzen isst wird zur "Spargel", wer zuviel Burgers isst wird zum Big Mac und zuviel Süsses freut jeden Zahnarzt (= PinkePinke).
Ich verstehe auch nicht ganz, weshalb so viele Vegi's immerfort die bösen bösen Tierkiller und sog. Leichenesser beschuldigen. Jedesmal, wenn ich im Garten irgendwelches Gemüse, Obst oder Kräuter mit dem Messer ernte, höre ich nämlich auch dort leise Schreie! Vom Radieschen
bis zur Tomate tönt's dann unisono: Bitte bitte nicht köpfen, bitte bitte nicht meine Knolle aus dem Boden schaufeln, bitte bitte nicht meine Aeste zersägen, bitte bitte nicht auf dem elendlich stinkenden und mit Ungezifer durchwirkten Kompost mit mir, bitte bitte keine Schneckenkörner, bitte bitte keine Pestizide, bitte bitte nicht in die heisse Bratpfanne mit mir etc. etc.
Ich habe gelernt, einzig auf meinen Körper und meinen Instinkt zu hören. Diese beiden sehr wichtigen Freunde sagen mir Tag für Tag stillschweigend, was ich zu mir nehmen soll oder nicht. Ob viele genau dies verlernt haben?
Da hast du natürlich Recht... meine Aussagen hören sich vielleicht wirklich zu absolut an. Leider ist es eine Gratwanderung und man kann nicht allen moralischen Ansätzen gleichzeitig gerecht werden. Es sollte vor allem darum gehen, dass Sasiongemüse und -früchte genutzt werden und es Erdbeeren, Pepperoni und Co. halt nur während einer gewissen Zeit im Jahr auf dem schweizer Teller gibt. Unverständlich finde ich vor allem (um ein Beispiel aus dem Kassensturz von gestern zu nennen), dass neben den Karotten aus der Schweiz auch solche aus Südafrika angeboten werden. Das ist doch einfach idiotisch. Ich weiss, so funktioniert halt der globalisierte Kapitalismus. Trotzdem finde ich es einfach nur schwachsinnig. Aber eigentlich kann man den Einwand ja auch bei dem Karotten-Beispiel anbringen, dass man dadurch die Existenz von armen Bauern aus der dritten Welt gefärdet, wenn man das schweizer Produkt bevorzugt... deshalb scheint es mir trotz allem auch angebracht zu sein, sich zumindest ab und zu zu überlegen, ob man ständig exotische Produkte nötig hat, die in der Schweiz gar nicht angebaut werden. Und vielleicht auch einmal darauf verzichten.darvida hat geschrieben:In dem ich diese Produkte kaufe (vorzugsweise MaxHavelaar oder ähmliches) unterstütze ich Bauern vor Ort... ohne diese Einkommen würden diese Menschen total verarmen. Wir beschreiten daher einen dünnen Grat... wenn wir auf Produkte aus fremden Ländern verzichten, nehmen wir Leuten, die eh schon nichts haben noch ihr letztes Einkommen. Auf der anderen Seite ist es ökolisch völliger Schwachsinn Lebensmittel um die halbe Erdkugel zu transportieren.
Ich denke, eine gesunde Mischung ist die Lösung.
Es ist nicht wenig Zeit die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
aso drachi, was isch dänn das für e iistellig. "dann esse ich es halt"... zzz...Drachenherz hat geschrieben:Wenn ich irgendwo eingeladen bin, oder wenn es heisst: "Entweder ich esse das Fleisch oder es wird weggeworfen..." [Ja, das gibt's leider wirklich...], dann esse ich es halt.
also, wänns dänn au issisch, dänn wenigstens mit gnuss und dankbarkeit, susch isch das arme tierli ja dopplet gstraft...
Ah ja, genau Ginger !
Man ist was man isst !
Da ist was dran.
Das Pflanzen auch Lebewesen sind, welche kommunizieren und eine gewisse Inteligenz haben, das wird heute immer mehr wissenschaftlich anerkannt.
Allerdings sind Bananen, Apfel, Beeren, Gurken, Peperoni dazu gemacht, von der Pflanze, um gegessen zu werden.
Und Kartoffeln sind auch OK, denn die werden erst geerntet, wenn die Pflanze verdorrt ist, es sind sozusagen nur noch die Eier, oder so.
Das ist auch Ok, oder ?
Spargel und Salate hingegen, das ist dann schon wieder gemein, denn man killt die Pflanze bevor sie Sex haben kann.
Man ist also mit Vegi-Sachen weniger Killer als mit Fleisch.
Trotzdem finde ich, wenn man ein paar Tiere züchtet als Nahrungslieferant, darf ich auch mal zubeissen.
Allerdings wilde Tiere dezimieren ist nicht OK !
Haifischflossen, Schildkrötensuppe, Fische, Delfine, etc.
igitt !
Man ist was man isst !
Da ist was dran.
Das Pflanzen auch Lebewesen sind, welche kommunizieren und eine gewisse Inteligenz haben, das wird heute immer mehr wissenschaftlich anerkannt.
Allerdings sind Bananen, Apfel, Beeren, Gurken, Peperoni dazu gemacht, von der Pflanze, um gegessen zu werden.
Und Kartoffeln sind auch OK, denn die werden erst geerntet, wenn die Pflanze verdorrt ist, es sind sozusagen nur noch die Eier, oder so.
Das ist auch Ok, oder ?
Spargel und Salate hingegen, das ist dann schon wieder gemein, denn man killt die Pflanze bevor sie Sex haben kann.
Man ist also mit Vegi-Sachen weniger Killer als mit Fleisch.
Trotzdem finde ich, wenn man ein paar Tiere züchtet als Nahrungslieferant, darf ich auch mal zubeissen.
Allerdings wilde Tiere dezimieren ist nicht OK !
Haifischflossen, Schildkrötensuppe, Fische, Delfine, etc.
igitt !
Na ja.
Eigentlich könnte man auch ein paar Menschen züchten in geschlossenen Kellerräumen, welche nur dazu da sind im Bergwerk zu arbeiten und dann als Futter für Zoo-Tiere geschlachtet werden.
Human Recources sozusagen.
Ich finde Wildtiere sollte man nur dann fangen und töten und essen, wenn es zuviel davon gibt.
Zum Beispiel Wanderheuschrecken, wenn sie in Gruppen von Milliarden als Plage über das Land kommen.
Die sind doch ein super Protein Lieferant, kommt nur auf die Sauce an, dann schmeckt das toll, und könnte auch, ein bisschen verarbeitet, als Tofu angeschrieben den Vegetarierern auf den Teller kommen.
na ?
Eigentlich könnte man auch ein paar Menschen züchten in geschlossenen Kellerräumen, welche nur dazu da sind im Bergwerk zu arbeiten und dann als Futter für Zoo-Tiere geschlachtet werden.
Human Recources sozusagen.
Ich finde Wildtiere sollte man nur dann fangen und töten und essen, wenn es zuviel davon gibt.
Zum Beispiel Wanderheuschrecken, wenn sie in Gruppen von Milliarden als Plage über das Land kommen.
Die sind doch ein super Protein Lieferant, kommt nur auf die Sauce an, dann schmeckt das toll, und könnte auch, ein bisschen verarbeitet, als Tofu angeschrieben den Vegetarierern auf den Teller kommen.
na ?
echt geil... muahuahua...
aber ja, da geb ich dir recht: wenn man schildkrötenaugen isst, von aussterbenden schildkröten, dann ist das schlicht und einfach scheisse.
aber z.b. die rehe... die werden im winter ja extra gefüttert, damit es zur überpopulation kommt und damit zu einem grund, sie abzuschiessen und dann in kneipen als "frisches wild" anzubieten. trotz der ironie in der sache haben die bestimmt ein besseres leben als irgendwelche mastschweine.
Tja Shmahu, ich denke wir meinen das gleiche.
Bin ganz Deiner Meinung.
Weisst Du was ich am schlimmsten finde ?
Dass sich ein Bauer, der nur ein paar kleine Wiesen hat, ein Riesenstall hält mit 1000 Rinder und Schweinen auf engstem Raum ohne Freilauf, und dann wird die ganze Gülle und der ganze Mist auf diesen kleinen Wiesen, grad am Ortsrand, verteilt.
Das stinkt zum Himmel !
Das künstliche Futter und die Chemiezusätze um Silofutter zu machen, die setzen den Ausscheidungen auch noch heftig zu im Gestank und dann wirds furchtbar.
Dazu kommt, dass die Bauern auch gerne abends güllen gehen.
Ich finde die Geruchsverschmutzung in der Schweiz ein Skandal.
Total ohne Verhältnis zur Lärmbelästigung wird der Gestank einfach akzeptiert. Kann doch nicht sein, oder ?
Der Gülle- und Mistgestank hier ist schon fast ein Markenzeichen der Schweiz.
Wenn auf einer Wiese ein paar Viecher stehen und ins Gras scheissen, dann riecht man das auch, aber das finde ich in Ordnung.
Deshalb poche ich ein bizeli auf Bio-Freiland-CH-Fleisch.
Was meinen andere zur Gülle ? Oder soll man grad einen neuen Thread starten zum Thema Lärm- und Geruchsbelästigung ?
Bin ganz Deiner Meinung.
Weisst Du was ich am schlimmsten finde ?
Dass sich ein Bauer, der nur ein paar kleine Wiesen hat, ein Riesenstall hält mit 1000 Rinder und Schweinen auf engstem Raum ohne Freilauf, und dann wird die ganze Gülle und der ganze Mist auf diesen kleinen Wiesen, grad am Ortsrand, verteilt.
Das stinkt zum Himmel !
Das künstliche Futter und die Chemiezusätze um Silofutter zu machen, die setzen den Ausscheidungen auch noch heftig zu im Gestank und dann wirds furchtbar.
Dazu kommt, dass die Bauern auch gerne abends güllen gehen.
Ich finde die Geruchsverschmutzung in der Schweiz ein Skandal.
Total ohne Verhältnis zur Lärmbelästigung wird der Gestank einfach akzeptiert. Kann doch nicht sein, oder ?
Der Gülle- und Mistgestank hier ist schon fast ein Markenzeichen der Schweiz.
Wenn auf einer Wiese ein paar Viecher stehen und ins Gras scheissen, dann riecht man das auch, aber das finde ich in Ordnung.
Deshalb poche ich ein bizeli auf Bio-Freiland-CH-Fleisch.
Was meinen andere zur Gülle ? Oder soll man grad einen neuen Thread starten zum Thema Lärm- und Geruchsbelästigung ?
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dann empfehel ich dir aktiv die biogasproduktion zu unterstützen:wallaby hat geschrieben:T
Ich finde die Geruchsverschmutzung in der Schweiz ein Skandal.
Total ohne Verhältnis zur Lärmbelästigung wird der Gestank einfach akzeptiert. Kann doch nicht sein, oder ?
Der Gülle- und Mistgestank hier ist schon fast ein Markenzeichen der Schweiz.
?
dabei werden die eben stinkenden gase "abgezogen" und biogas entsteht, danach wird die gülle auf der wiese verteilt: dreifach effekt: stinkt weniger, biogas hergestellt und das ganze ist auch noch besser erträglich für die wiese....
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das seh ich anders: was heisst zum beispiel zu viele? wenn sie zur plage werden?wallaby hat geschrieben:
Ich finde Wildtiere sollte man nur dann fangen und töten und essen, wenn es zuviel davon gibt.
wenn du barsche aus dem see holst hats noch viele, viele andere. der kreislauf wird nicht gestört. im gegenteil. ein wald zum beispiel der regelmässig geholzt wird bringt dir auf 100jahre gesehen mehr holz als einer, bei dem du nur alle xy jahre mal was rausholst.
bin aber, ich muss es nochmals erwähnen, absolut gegen die gefangenschaft von tieren, egal für welchen zweck, auch zoos, medizin etc.
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Das finde ich aber sehr inkonsequent. Wo ist da der Unterscheid zu einem Freilandhuhn oder etwas ähnlichem? Da sind wohl beide gleichermassen eingeperrt.Waldfrieden hat geschrieben:hunde und katzen die raus können: nein. hunde und katzen die in einer 3zimmer wohnung eingesperrt sind: ja.
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