Die Liebe
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Drachenherz
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The Dude
Re: Liebe
Liebe IST in EwigkeitShmahu hat geschrieben:wieso händ d mänsche so angscht vor de liebi?
wieso wehred si si ab?
wieso sperred sie sie ii?
wieso gilt mer grad als blüemli-hippy, eso-tante, gspüürsch-mi-füühlsch-mi, wänn mer offe über d liebi red? wieso wird mer agriffe und belächlet, wämmer zu sinere liebi staat?
vor was händ d mänsche dänn eigentli so angscht???
Somit existiert Liebe auch - in unendlich vielen Facetten
Die göttliche, reine Urform der Liebe ist absolut bedingungslos.
Sie ist die Lösung aller Probleme, die Heilung aller Krankheiten, Erleuchtung, wahre Freiheit und Glückseeligkeit.
In der Welt der Polarität steht es jedem frei, sie zu leben oder nicht.
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Angst!
Man sollte Liebe nicht mit Verliebtheit verwechseln, das hat nämlich nix miteinander zu tun. Denn während ersteres ein Seins-Zustand - oder der einzig wahrhaftige, reale Seinszustand - ist, ist letzterers lediglich eine biochemische Reaktion, welche im Allgmeinen die Sinne rosa vernebelt, und den Geist und Verstand entsprechend verwirrt.
Angst gründet in der Abwesenheit des Bewusstseins über den ursprünglichen, ewigen Seinszustands: Liebe.cryptic459 hat geschrieben:Das Gegenteil von Liebe ist Angst? Das hab ich ja noch nie gehört.. ich würde eher sagen Angst ist das Gegenteil von Mut. Wie kommst du auf Liebe - Angst?
So IST das, JaAllmy_97 hat geschrieben:Wahre Liebe ist immer perfekt.
Absolut! Und die Perfektionierung dieser Bewusstseinskultivierung ist diese Liebe - bedingungslose Akzeptanz, die nichts ausgrenzt, sich jedoch von Diabolischem (lat. spaltend/trennend) abgrenzt, indem sie unterscheidet, ohne zu urteilen - jedem fühlenden Lebewesen entgegenbringen zu können.xXxRaider1996 hat geschrieben:Liebe ist für mich bedingungslose Hingebung dem anderen gegenüber (nicht falsch verstehen), Rücksicht, Verständnis und Vertrauen, und natürlich Treue.
Ich muss sagen, ich bin hier vom Bush-Clan-Promoter und Freund Neal D. Walsh ziemlich positiv überrascht, ob dieser guten Erklärung.Neale D. Walsh hat geschrieben:Entschlüsse, haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder teilen, zu vereinen oder zu trennen - jede einzelne freie Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.
Angst ist die Energie, die zusammenzieht, versperrt, einschränkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zufügt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich öffnet, aussendet, bleibt, enthüllt, teilt, heilt.
Angst umhüllt unseren Körper mit Kleidern, Liebe gestattet uns, nackt dazustehen. Angst krallt und klammert sich an alles, was wir haben, Liebe gibt alles fort, was wir haben. Angst hält eng an sich, Liebe hält wert und lieb. Angst reißt an sich, Liebe läßt los. Angst nagt und wurmt, Liebe besänftigt. Angst attackiert, Liebe bessert.
http://radreise.ra.ohost.de/osho/Osho hat geschrieben:Die Quelle ist, dass man Liebe ist. Und wer kann Liebe sein? Gewiss, wenn du dir nicht bewusst bist, wer du bist, kannst du nicht Liebe sein - du wirst Angst sein. Angst ist genau das Gegenteil von Liebe. Denk daran, Hass ist nicht das Gegenteil von Liebe, wie die Leute immer denken; Hass ist Liebe auf den Kopf gestellt, er ist nicht das Gegenteil von Liebe. Das wirkliche Gegenteil ist Angst. In Liebe dehnt man sich aus, in Angst schrumpft man. In Angst wird man verschlossen, in Liebe öffnet man sich. In Angst zweifelt man, in Liebe vertraut man. In Angst bleibt man einsam, in Liebe verschwindet man; daher erhebt sich die Frage von Einsamkeit überhaupt nicht.
http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-blog ... ist-angst/Wenn wir jedoch Liebe definieren als “Vertrauen in ein wohlwollendes Universum”, “Ehrung der Schöpfung” oder “Achtung vor allem, was ist”, dann ist das Gegenteil davon eben die Angst, nämlich “kein Vertrauen in ein wohlwollendes Universum” und “keine Achtung vor allem, was ist”.
http://www.cosmiq.de/qa/show/3140266/Da ... st-Darwin/Shalima hat geschrieben:"Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Angst". Das sehe ich genauso. Dabei handelt es sich um Grundängste wie
- die Angst vor Unzulänglichkeit
Angst, nicht zu genügen, unfähig, nicht gut genug zu sein
- die Angst vor Lebendigkeit
Angst, die Dinge nicht unter Kontrolle halten zu können, das Leben entgleiten zu sehen
- die Angst vor Wertlosigkeit
Angst, nicht liebenswert zu sein
- die Angst vor Unberechenbarkeit
Angst vor Veränderungen, vor dem Unbekannten
- die Angst vor Mangel
Angst, nicht genug zu bekommen, zu kurz zu kommen
- die Angst vor dem Verletztwerden
Angst, übersehen, nicht beachtet zu werden
- die Angst vor Versäumnis
Angst, etwas im Leben zu verpassen
Wenn man diese Richtungen betrachtet, erkennt man - meiner Ansicht nach - sehr gut, daß Handeln aus dem Zustand der Angst der Gegenpol zum Handeln aus dem Zustand der Liebe ist.
http://www.ramonamayer.at/files/element ... _liebe.pdfRamona Mayer hat geschrieben:Entweder du liebst oder du fürchtest dich. Hast du aufgehört dich zu fürchten, erlebst du die Liebe. Die Liebe ist als ewiger Zustand in der Angst enthalten. Nichts anderes war möglich, da alles aus der Liebe geboren wurde.
Sobald also alle Ängste abgelegt sind, bleibt einzig die reine Liebe, der ewige Urzustand des individuellen, göttlichen Selbst.
http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/li ... elle-liebeheureka47 hat geschrieben:Wobei ich der Angst eigentlich keine eigene Existenz zubillige. Angst ist aus meiner Sicht „nur“ das Gefühl, das die Abwesenheit der guten Energie Liebe anzeigt.
Liebe ist nicht nur das schöne Gefühl, das viele Menschen sicherlich kennen, sondern es ist darüber hinaus ein Bewusstsein, eine geistige Haltung, die nicht von selbst entsteht, nicht ohne unser Zutun in uns vorhanden ist, sondern NUR dadurch, dass wir uns dazu bewusst ENTSCHEIDEN! – und immer wieder anstreben, aus dieser Haltung zu denken und danach auch zu handeln.
[...]
Den Zugang zur universellen, göttlichen, bedingungslosen Liebe finden wir IN UNS. Jeder Mensch hat die Anlage dazu mitbekommen und braucht sie nur zu nutzen - und die Verbindung zur universellen Liebe kann - ohne Vermittler, ohne Kirche, ohne "Guru" oder ähnliches – selbst hergestellt werden. Beim universellen Bewußtsein Gott gibt es keinen Ladenschluss; da ist immer geöffnet; 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche – das ganze Jahr.
Gott ist universelles Bewusstsein - und daher können wir mit Hilfe des eigenen Bewusstseins den Kontakt herstellen. Wir brauchen uns nur in unserem Bewusstsein ihm zuzuwenden und uns für diese großartige, fast unglaubliche, Erfahrung zu öffnen, vertrauensvoll hinzugeben.
[...]
Gott und Liebe sind nicht tot – sie LEBEN! Gott IST Leben und Liebe IST die universelle LEBENS-ENERGIE! Gehemmt wird der Zugang nur durch den eigenen Zweifel. Sobald wir den Zweifel ablegen und beginnen zu vertrauen, ist die Basis geschaffen für die – aus meiner Sicht - allerschönste Verbindung, die dieses Universum zu bieten hat!
Und worin gründet der Zweifel ursächlich?
In der Angst!
http://www.norbertheider.de/k1895/k1895_content.htmJiddu Krishnamurti hat geschrieben:In der Liebe gibt es keine Bindung; wenn Abhängigkeit besteht, kann es keine Liebe geben. Der Hauptfaktor wurde durch Negieren dessen, was Liebe nicht ist, beseitigt,
Durch das Negieren dessen, was Liebe nicht ist, ist Liebe da. Ich brauche nicht zu fragen, was Liebe ist. Ich brauche ihr nicht nachzulaufen. Wenn ich ihr nachlaufe, geht es nicht um Liebe, sondern um Belohnung. Daher habe ich in dieser Untersuchung langsam, sorgfältig, ohne Verzerrung und ohne Illusion alles negiert und abgelegt, was Liebe nicht ist – Liebe ist das Andere.
Wusste gar nicht, dass Jiddu auch ganzheitlicher Nihilist im Gottesbewusstsein war.
Zum Abschluss hier noch die Beschreibung von Mike Düring: http://www.bluetime.ch/?p=9063
Alles Liebe ohne Angst @All
Liebe & Licht
Ps. Liebe ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt
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Re: Die Liebe
The Dude hat geschrieben:Angst gründet in der Abwesenheit des Bewusstseins über den ursprünglichen, ewigen Seinszustands: Liebe.cryptic459 hat geschrieben:
Das Gegenteil von Liebe ist Angst? Das hab ich ja noch nie gehört.. ich würde eher sagen Angst ist das Gegenteil von Mut. Wie kommst du auf Liebe - Angst?
ich möcht es mal so ausdrücken warum dies für mich nicht ganz stimmig ist, das mit der Liebe und dem Gegenteil der Angst.The Dude hat geschrieben:Osho hat geschrieben: Die Quelle ist, dass man Liebe ist. Und wer kann Liebe sein? Gewiss, wenn du dir nicht bewusst bist, wer du bist, kannst du nicht Liebe sein - du wirst Angst sein. Angst ist genau das Gegenteil von Liebe. Denk daran, Hass ist nicht das Gegenteil von Liebe, wie die Leute immer denken; Hass ist Liebe auf den Kopf gestellt, er ist nicht das Gegenteil von Liebe. Das wirkliche Gegenteil ist Angst. In Liebe dehnt man sich aus, in Angst schrumpft man. In Angst wird man verschlossen, in Liebe öffnet man sich. In Angst zweifelt man, in Liebe vertraut man. In Angst bleibt man einsam, in Liebe verschwindet man; daher erhebt sich die Frage von Einsamkeit überhaupt nicht.
wenn man in dem "Zustand" ist und das "Bewusstsein" hat vollkommenes und absolutes Vertrauen in das Seiende zu haben, denke ich, das man sich darin auflösst, seine Individualität, die Unteilbarkeit aufgibt. ich finde auch das man bei Liebe nicht von einem Gegenteil sprechen kann, sonst wäre die Liebe polar. Sie ist aber ganzheitlich, sie lässt sich nicht durch Angst oder den Hass verdrängen. trotz angst, trotz hass, trotz all den negativen gefühlen ist liebe immer da, immer präsent nur nicht wahrgenommen. Wie ein Laster der vor das wunderschöne Panorama fährt, trotz Laster, das Panorama ist trotzdem da. Liebe ist das ein Baum immer gleich viel Früchte trägt, ob er jetzt einem edlen gläubigen Bauern gehört oder einem zynischen Atheisten.
wenn also jemand Angst hat, hilft es sehr wenig wenn man ihm einredet das er zuwenig Liebe zum Seienden in sich trägt.
da wir Menschen überhaupt darüber denken, philosophieren, es erfühlen und benennen können und wollen und dies weder Tier noch Pflanze in dieser Intensivität betreibt denke ich das genau dieses "erkennen", "benennen" und "bewusst werden" eines der "Endstadien" der Geistigen Entwicklung ist. Also das dies überhaupt möglich war braucht es die Angst, braucht es den Hass und über allem die Liebe. Ich denke diese Gefühle werden auf solch einer Welt wie dieser immer vorhanden sein weil sie zur Entwicklung gehören. Sie zu erkennen, sie wahr zu nehmen, sie nicht zu unterdrücken oder loshaben wollen, sie ehrlich und offen benennen ohne angst (
ich weiss selbst das ich noch weit davon entfernt bin meine Gefühle anzunehmen und nicht bei gewissen Gefühlen nach einer Zeit zu schreien sie wollen doch endlich vorüber gehen.
Zuletzt geändert von Leuchtherz am Mi 5. Okt 2011, 17:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Liebe
war letzte woche in einem meditationsretreat... dort hat man die liebe in 3 level unterteilt:
1. liebe zum physischen körper (lust)
2. liebe zu einer seele
3. liebe zu gott
und ohne den ganzen thread gelesen zu haben:
ich denke über liebe lässt sich schwer auf verstandesebene diskutieren... kann man nur wahrnehmen, und wahre liebe kennt keine angst.
als nichtpolar sehe ich gott. liebe kann ich als licht betrachten. angst als dunkelheit. und vorallem im dunklen ist licht erfahrbar.
1. liebe zum physischen körper (lust)
2. liebe zu einer seele
3. liebe zu gott
und ohne den ganzen thread gelesen zu haben:
ich denke über liebe lässt sich schwer auf verstandesebene diskutieren... kann man nur wahrnehmen, und wahre liebe kennt keine angst.
als nichtpolar sehe ich gott. liebe kann ich als licht betrachten. angst als dunkelheit. und vorallem im dunklen ist licht erfahrbar.
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Re: Die Liebe
oder "grichisch"BuddhaNature hat geschrieben:war letzte woche in einem meditationsretreat... dort hat man die liebe in 3 level unterteilt:
1. liebe zum physischen körper (lust)
2. liebe zu einer seele
3. liebe zu gott
und ohne den ganzen thread gelesen zu haben:
ich denke über liebe lässt sich schwer auf verstandesebene diskutieren... kann man nur wahrnehmen, und wahre liebe kennt keine angst.
als nichtpolar sehe ich gott. liebe kann ich als licht betrachten. angst als dunkelheit. und vorallem im dunklen ist licht erfahrbar.
1. liebe zum physischen körper (lust) Eros
2. liebe zu einer seele Philia
3. liebe zu gott Agape
Dude spricht eben von Agape, viele Menschen sind aber meist bei Eros und Philia. und da schon bei Philia zT überfordert/gefordert/geläutert. Eros ist sehr tempramentvoll und verantwortlich das man sich auch ab und zu näher kommen darf
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The Dude
Re: Die Liebe
Nunja, ich erinnere einfach an das Mysterium des gleichzeitigen Eins- & Verschieden-Seins von allem was ist.denke ich, das man sich darin auflösst, seine Individualität, die Unteilbarkeit aufgibt.
http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.p ... g*#p182943
http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.p ... 2A#p180983
http://www.science-of-involution.org/de ... ml#Titel11Es gibt nur ein einziges Bewußtsein – bewußtes Sein –, in dem dies möglich ist. Sie alle kennen die Antwort, und wir sprechen sie oft aus, ohne uns jedoch immer bewußt zu sein, welch universelle, absolute Wahrheit wir hier in den Mund nehmen. Das Bewußtsein, in dem wir gleichzeitig eins und individuell sind, ist die Liebe. Liebe ist also keine Illusion der Dualität, wie die atheistischen Monisten meinen, sondern die absolute Realität! Denn nur in Liebe sind wir eins mit Gott und können im Licht dieser Einheit unsere wahre Individualität erkennen und leben.
[...]
Die Liebe zu Gott – das Bewußt-Sein des gleichzeitigen (= ewigen) Eins- und Individuellseins – wird im Sanskrit bhakti genannt. Jede theistische Mysterientradition hat für diese Realität ihre eigenen Begriffe, und sie alle meinen damit dasselbe Unaussprechliche. Auch das Absolute ist eine in-dividuelle Einheit der Zweiheit, sonst hätte Gott keine dynamische Schöpfungskraft. Gott als Einheit der Zweiheit wird in den vedischen Mysterien als Rādhā-Krishna bezeichnet, der Ausdruck grenzenloser, alldurchdringender Liebe. Aber hier haben wir den Bereich der Philosophie weit hinter uns gelassen und sprechen über mystische Geheimnisse, die nur individuell erfahren werden können.
[...]
Nur weil es Individuen gibt (Gott und die Teile Gottes, die Lebewesen), gibt es Liebe, und nur im Licht dieser Liebe kann man alles, was ist, auch das Negative und Gottlose, in einem sinnvollen (lichtvollen) Zusammenhang sehen. Liebe ist die einzig wirkliche Einheit, denn die abstrakte Einheit von Energie ist keine praktische Realität, sondern nur ein mentales Konstrukt – genauso wie der Glaube, man könne Schatten entfernen und dadurch ins Licht kommen. Liebe bedeutet individuelle Einheit, d. h. Einheit in der Verschiedenheit. Beziehung, insbesondere Liebe, ist nur zwischen Individuen möglich.
Ja, das seh ich genauso, denn Liebe ist ja der EWIGE UrSeinsZustand, insofern ist die Angst mit ihren ganzen Facetten, die Beschattung dieses Urzustands.ich finde auch das man bei Liebe nicht von einem Gegenteil sprechen kann, sonst wäre die Liebe polar.
In einem meiner Quotes im letzten Post wird das ja auch angesprochen...
Ps. Die Angst wurde mMn. gezielt in die Hirne bzw. Geister der Menschen programmiert, um das fahle Divide-et-Impera-Spielchen überhaupt durchziehen zu können... ...und die meisten sind gar noch drauf reingefallen... Aber das Erwachen ist in vollem Gange, ich erinnere an die kritische Masse
@Buddha: Lies ihn, er lohnt sich
Word!liebe kann ich als licht betrachten. angst als dunkelheit.
Ps. Licht und Liebe sind grundsätzlich - als EWIGER Seinszustand - IMMER erfahrbar, und zwar JETZT
Edit: Ja, Agape kommt ziemlich nahe, aber in der Signatur wird es in voller Gänze herauskristallisiert
Zuletzt geändert von The Dude am Mi 5. Okt 2011, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Liebe
Die bedingungslose Liebe ist neutral; nicht greifbar oder spürbar. Falls gespürt, willkommen im Nirwana Amigo.
Liebe an sich, wie es die meisten Menschen kennen, ist wertend. Es gibt verschiedene Arten von Liebe, z.B. aus Hass oder Mitleid etc. Letzteres durfte ich am eigenen Leib erfahren.
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Re: Die Liebe
erstmal ich habe mir den Hammerpost von Dir nochmals durchgelesen aus dem anderen QuoteThe Dude hat geschrieben:Ja, das seh ich genauso, denn Liebe ist ja der EWIGE UrSeinsZustand, insofern ist die Angst mit ihren ganzen Facetten, die Beschattung dieses Urzustands.
In einem meiner Quotes im letzten Post wird das ja auch angesprochen...
Ps. Die Angst wurde mMn. gezielt in die Hirne bzw. Geister der Menschen programmiert, um das fahle Divide-et-Impera-Spielchen überhaupt durchziehen zu können... ...und die meisten sind gar noch drauf reingefallen... Aber das Erwachen ist in vollem Gange, ich erinnere an die kritische Masse
ich verstehe einfach die Definition von Gegenteil nicht so. Die Definition Beschattung find ich besser. Gegenteile sind für mich etwas konträres, die sich in ihrer Extremform gegenüberstehen aber zusammen ein Ganzes bilden. Wie Tag und Nach mit den beiden Scheitelpunkten 12uhr Mittags und 0uhr Nachts. oder ein und aus atmen. das eine bedingt das andere, aber es ist immer nur eine Form, ein Punkt im augenblick existent. Alles bewegt sich wie auf einem Kreisbogen. Liebe bewegt sich dort nicht, sie ist der ruhende Mittelpunkt des Kreises. Alles "bewegt" sich um Liebe (
mmh, ich weiss jetzt nicht von welcher Angst Du sprichst wenn Du eine "implantierte" meinst.
nehmen wir körperlichen Schmerz, der macht "angst", schreckt ab. oder eine unmittelbare Gefahrenquelle, die mach auch Angst.
also es ist ja für unser heutiges dasein auch enorm wichtig gewesen angst zu haben. In Angstzuständen haben wir auch enorme
Hormonausschüttungen die uns einst vielleicht bewahrten Mittagessen eines Raubtieres zu werden. "dieses ganze System" sehe ich schon
auch "programmiert" aber durch die "Entwicklung", körperlich und emotionell.
Aber Angst zu haben das irgendjemand die Überzeugung, der Torwächter der Seele brechen könnte ist vielleicht "übertrieben"?
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Re: Die Liebe
Absolut! Nur erfordert wohl "Beschattung" idR. mehr Erklärungen zum Gemeinten - was ja in Wirklichkeit eigentlich gar nicht beschreibbar istLeuchtherz hat geschrieben:ich verstehe einfach die Definition von Gegenteil nicht so. Die Definition Beschattung find ich besser.
Das war sehr allgemein gesagt, aber im NWO-Thread z.Bsp. - oder auch 1. Direktive und freier Wille - findest Du einige Anhaltspunkte, was ich meine... es gibt aber noch unzählige mehr. Das Spielchen läuft ja auch schon seit ca. 10000 Jahren, da hatten sie genug Zeit entsprechende Mechanismen zu installieren und entsprechend zu kultivieren, bzw. zeitgemäss zu updatenmmh, ich weiss jetzt nicht von welcher Angst Du sprichst wenn Du eine "implantierte" meinst.
Also ich unterscheide klar zwischen Angst und einem gesunden Respekt, verbunden mit der entsprechenden Achtsamkeit... Die instinktive Aufmerksamkeit ist wieder was anderes...nehmen wir körperlichen Schmerz, der macht "angst", schreckt ab. oder eine unmittelbare Gefahrenquelle, die mach auch Angst.
Aber da sind wir wohl langsam OT
Zu sagen bleibt, dass letztlich jede Form von Angst überaus schädigend ist, weil diese Ängste der Liebe diametral entgegen stehen.
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Re: Die Liebe
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/an ... ette.shtmlThe Dude hat geschrieben:Also ich unterscheide klar zwischen Angst und einem gesunden Respekt, verbunden mit der entsprechenden Achtsamkeit... Die instinktive Aufmerksamkeit ist wieder was anderes...
Aber da sind wir wohl langsam OT
Zu sagen bleibt, dass letztlich jede Form von Angst überaus schädigend ist, weil diese Ängste der Liebe diametral entgegen stehen.
anhand dem müsste man doch festhalten das Angst körperlich positive wie negative Auswirkungen haben kann. Die Natur hat uns ja nicht gesagt wir sollen Prüfungen schreiben sondern in der not abhauenAuszug aus dem oberen Link hat geschrieben:Sekundenschnelle Reaktion bei Angst durch Nervenbotenstoffe.
Adrenalin und Noradrenalin gehören zu den Katecholaminen und sind Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter), die auf den Sympathikus (Teil des vegetativen Nervensystems) erregend wirken. Sie beschleunigen kurzfristig die Energiebereitstellung. Das zeigt sich in einer beschleunigten Herztätigkeit, Erhöhung des Blutdrucks, Freisetzung von Glukose und verstärkten Durchblutung der Muskulatur. Normalerweise werden Adrenalin und Noradrenalin fortlaufend in kleinen Mengen in das Blut abgegeben. In Stress- und Angstsituationen allerdings kommt es zu einer hochdosierten Ausschüttung. Die wichtigste Aufgabe der in einer Alarmsituation freigesetzten Hormone Adrenalin und Noradrenalin besteht darin, gespeicherte chemische Energie wie Fett oder Glykogen zu mobilisieren und die Glukoseaufnahme in die Körperzellen zu unterstützen, um der vermehrten Muskeltätigkeit ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen. Denkvorgänge werden unterdrückt bzw. blockiert. Das ist der Grund, warum es in Prüfungssituationen bei einigen Menschen zu einem Wissensloch kommen kann, bei dem auch sicheres Wissen plötzlich wie weggeblasen ist.
Respekt, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, das sind keine Gefühle. Sie sind Gesten gegenüber der Welt, aber sie helfen nicht wie die Gefühle direkten "Kontakt" zu unserem Körper herzustellen.
Zuletzt geändert von Leuchtherz am Mi 5. Okt 2011, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
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The Dude
Re: Die Liebe
Leuchtherz hat geschrieben:http://www.medizinfo.de/kopfundseele/an ... ette.shtmlThe Dude hat geschrieben:Die instinktive Aufmerksamkeit ist wieder was anderes...
Aber da sind wir wohl langsam OTAuszug aus dem oberen Link hat geschrieben:*snip*
Ps. Was meinst Du warum jogge ich nicht, sondern nehme einzig hin und wieder militaristische Powermärsche in Angriff?
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Re: Die Liebe
vielleicht aus liebe am sein?The Dude hat geschrieben:
Ps. Was meinst Du warum jogge ich nicht, sondern nehme einzig hin und wieder militaristische Powermärsche in Angriff?
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